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VDI-Fachbereich Ressourcenmanagement

Richtlinie VDI 4084 "Aufgearbeiteter Motor"

Richtlinie VDI 4084 "Aufgearbeiteter Motor" (Bild: BMW)
Richtlinie VDI 4084 "Aufgearbeiteter Motor"

Im Spannungsfeld zwischen der Automobilindustrie, den Reparaturbetrieben und den Endkunden ist es notwendig, den Begriff „aufgearbeiteter Motor“ eindeutig zu definieren.  Aktuell verwendete Begriffe wie „Austauschmotor“,“ instandgesetzter Motor“, „Tauschmotor“ oder „generalüberholter Motor“ zeigen die bisher herrschende begriffliche Unsicherheit.

 

Die Richtlinie VDI 4084 „Aufgearbeiteter Motor“ sorgt hier für Abhilfe, indem sie die verschiedenen Begriffe spezifiziert und die Qualität der Motoren beschreibt. Mit den definierten Qualitätsstufen sowie den beschriebenen Qualitätskriterien bildet die vorliegende Richtlinie eine Grundlage für Aufarbeitungsunternehmen. Sie soll Herstellern, Sachverständigen, Verbraucherverbänden und Juristen in Fach- und Streitfragen als Basis dienen.

 

 

Schlagwörter zu dieser Richtlinie: Abfallverwertung, Aggregat, Altauto, Altfahrzeug, Auto, Bauteil, Begriffe, Definition, Demontage, Dokumentation, Ersatzteil, Fahrzeugteil, gebraucht, Generalüberholung, Instandsetzung, Kennzeichnung, Kfz, Kraftfahrzeugteil, Lebenszyklus, Logistik, Messung, Prüfung, Prüfverfahren, Qualität, Qualitätsbewertung, Überholung, Verschleiß, Verschleißteil, Wiederaufarbeitung, Wiederaufbereitung