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VDI-Gesellschaft Fahrzeug- und Verkehrstechnik

Historie der VDI-Gesellschaft Fahrzeug- und Verkehrstechnik

 

 

 

Der Aufschwung der Kraftfahrzeugindustrie in Deutschland setzte Anfang dieses Jahrhunderts ein. Damit wuchs die Notwendigkeit, einen wirkungsvollen Austausch an technischen Erfahrungen und wissenschaftlichen Erkenntnissen unter den Fachingenieuren des Automobilbaus zu schaffen und zu pflegen. Nur im Rahmen eines eigenständigen technisch-wissenschaftlichen Vereins schien dies möglich. Diese Vereinigung wurde am 17. März 1904 in Berlin als "Automobiltechnische Gesellschaft" (ATG) gegründet "zum Zweck der Förderung wirklich ernster automobiltechnischer Bestrebungen ... in sinngemäßer Anpassung an das erprobte Vorbild der Konstitution des VDI".

Von 1908 ab erweiterte die ATG ihr Arbeitsgebiet durch Aufnahme der Flugtechnik unter entspechender Änderung ihres Namens. 1934 erfolgte der korporative Anschluß der Automobil- und Flugtechnischen Gesellschaft, die damals 900 Mitglieder zählte, an den VDI als "Arbeitsgemeinschaft Kraftfahrzeugtechnik". Im Jahre 1947 wurde die Arbeitsgemeinschaft Kraftfahrzeugtechnik im VDI (ATG), so lautete ihr Name seit 1939, wieder gegründet. 1956 wurde sie gemäß Neuordnung der Fachgliederungen des VDI in "VDI-Fachgruppe Fahrzeugtechnik" und 1976 in "VDI-Gesellschaft Fahrzeugtechnik" umbenannt.

1993 wurde die erweiterte Aufgabenstellung, die nicht nur Kraftfahrzeuge, sondern alle Verkehrsmittel einbezieht, durch die Namensänderung in "VDI-Gesellschaft Fahrzeug- und Verkehrstechnik (VDI-FVT)" berücksichtigt.