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VDI-Gesellschaft Verfahrenstechnik und Chemieingenieurwesen

15.01.2018
Bewerbungen bis 15.02.2018 einreichen!
 

Arnold-Eucken-Preis für Verfahrenstechnik

Preisträger Arnold-Eucken-Preis 2016: Dr.-Ing. Tim Zeiner (mitte) mit dem Vorsitzenden der VDI-GVC Dr.-Ing. Claas-Jürgen Klasen, Evonik Industries AG (links) und VDI-GVC Geschäftsführerin Dr. Ljuba Woppowa (rechts). (Bild: DECHEMA e.V. / Daniel Elke)

Preisträger Arnold-Eucken-Preis 2016: Dr.-Ing. Tim Zeiner (mitte) mit dem Vorsitzenden der VDI-GVC Dr.-Ing. Claas-Jürgen Klasen, Evonik Industries AG (links) und VDI-GVC Geschäftsführerin Dr. Ljuba Woppowa (rechts). (Bild: DECHEMA e.V. / Daniel Elke)

2018 vergibt VDI erneut den bedeutendsten deutschen Preis für Verfahrenstechnik, den mit 5.000 EUR dotierten Arnold-Eucken-Preis. Mit dem Preis werden herausragende Leistungen auf dem Gebiet der Verfahrenstechnik ausgezeichnet. Vorschläge möglicher Kandidatinnen oder Kandidaten können bis zum 15. Februar 2018 eingereicht werden.

 

Die Verleihungsbestimmungen und Nominierungsunterlagen sind auf der Internetseite des Arnold-Eucken-Preises abrufbar. Die Nominierten sollten das 40. Lebensjahr noch nicht überschritten haben, keinen Lehrstuhl innehaben und keine Forschungs- bzw. Entwicklungsabteilung verantwortlich leiten. Die Preisverleihung erfolgt am 11.09.2018 im Rahmen der ProcessNet-Jahrestagung und 33. DECHEMA-Jahrestagung der Biotechnologen im Eurogress Aachen, die vom 10. bis 13. September 2018 in Aachen stattfinden wird.

  

2016 erhielt Dr.-Ing. Tim Zeiner vom Lehrstuhl für Fluidverfahrenstechnik der Fakultät Bio- und Chemieingenieurwesen an der Technischen Universität Dortmund die Auszeichnung für seine herausragenden Leistungen zur Bioseparation. Mit diesen Arbeiten vertritt Zeiner einen breiten und zukunftsweisenden Forschungsbereich, der von den Grundlagen der Thermodynamik über die Fluidverfahrenstechnik bis hin zu Anwendungen in der Biotechnologie reicht.

       

Seit 1956 vergibt die VDI-GVC den Arnold-Eucken-Preis für hervorragende technisch-wissenschaftliche Leistungen auf dem Gebiet der Verfahrenstechnik. Damit fördert sie begabte Nachwuchskräfte aus Industrie und aus Hochschul-Forschungs-Instituten. Der Arnold-Eucken-Preis wird in Erinnerung an den deutschen Physikochemiker und ersten Obmann des VDI-Fachausschusses „Verfahrenstechnik“, Prof. Dr. phil. Dr.-Ing. E. h. Arnold Eucken, verliehen. Zu den Preisträgern zählen u.a. Eduard Kuss (1956), Ernst-Ulrich Schlünder (1966) und Friedrich Löffler (1974). 2014 erhielt Assistenzprofessor Prof. Dr.-Ing. Christoph Müller von der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich ETH, Institut für Verfahrenstechnik, die Auszeichnung für seine herausragenden Leistungen zur nachhaltigen Energieumwandlung.

   

Vorschläge möglicher Kandidatinnen oder Kandidaten können bis zum 15. Februar 2018 per Post oder per E-Mail unter Verwendung des Formblatts für Antragsteller an die VDI-Gesellschaft Verfahrenstechnik und Chemieingenieurwesen (VDI-GVC) gerichtet werden.

 

Per Post:

VDI-GVC

Postfach 10 11 39

40002 Düsseldorf

 

per E-Mail: gvc@vdi.de

   

Ihre Ansprechpartnerin im VDI:
Dr. rer. nat. Ljuba Woppowa
VDI-Gesellschaft Verfahrenstechnik

und Chemieingenieurwesen (VDI-GVC)

Telefon: +49 211 6214-266
Telefax: +49 211 6214-97266
E-Mail: gvc@vdi.de

 

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