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VDI-Gesellschaft Verfahrenstechnik und Chemieingenieurwesen

15.11.2016
Partikeltechnologie ist unverzichtbar
 

PARTEC 2019

Staffelübergabe in Nürnberg: Prof. Dr. Stefan Heinrich (links) übernimmt den Vorsitz der PARTEC 2019 von Prof. Dr. Hermann Nirschl (rechts), der für die PARTEC 2016 verantwortlich zeichnete. (Bild: VDI e.V.)

Staffelübergabe in Nürnberg: Prof. Dr. Stefan Heinrich (links) übernimmt den Vorsitz der PARTEC 2019 von Prof. Dr. Hermann Nirschl (rechts), der für die PARTEC 2016 verantwortlich zeichnete. (Bild: VDI e.V.)

Der nächste PARTEC Kongress findet im April 2019 unter Vorsitz von Prof. Dr. Stefan Heinrich statt. Heinrich ist Leiter des Instituts für Feststoffverfahrenstechnik und Partikeltechnologie der TUHH (Hamburg). Heinrich übernimmt den Vorsitz von Prof. Dr. Hermann Nirschl, der für die PARTEC 2016 verantwortlich zeichnete. Im Mittelpunkt der nächsten Kongressausgabe soll die dynamische Simulation vernetzter Feststoffprozesse stehen. Die VDI-Gesellschaft Verfahrenstechnik und Chemieingenieurwesen (VDI-GVC) ist ideeller Träger der PARTEC 2019.

 

PARTEC ist ein weltweit bedeutendes, wissenschaftliches Treffen zur Partikel- und Schüttguttechnologie. Der Kongress bildet alle drei Jahre ein internationales Forum für die Forschung und Entwicklung neuer Technologien und findet gleichzeitig zur POWTECH statt, der Leitmesse für mechanische Verfahrenstechnik, Analytik und Handling von Pulver und Schüttgut. „Die universitäre Forschung wird direkt durch die anwendungsbezogenen Anforderungen der Industrie getrieben“, betont Prof. Dr. Stefan Heinrich, Vorsitzender PARTEC 2019. „Auf der PARTEC verbinden sich Wissenschaft und Industrie miteinander, und die konkrete Umsetzung der innovativen Entwicklungen findet man direkt nebenan auf der POWTECH.“

 

Simulation der gesamten Partikelprozesse
Inhaltlich wird die PARTEC wieder einen 360°-Blick auf die Partikeltechnologie anstreben. Diskutiert werden sollen unter anderem Prozesse der Partikelbildung, Partikelcharakterisierung, Messmethoden und Prozesse wie Agglomeration, Formulierung oder Beschichtung.

 

Insbesondere zur Beschreibung und Simulation von dynamischen Systemen vernetzter Feststoffprozesse will die PARTEC 2019 neue Impulse liefern. Ein Schwerpunktprogramm der Deutschen Forschungsgesellschaft zu diesem Themenkomplex (DFG-SPP 1679) wird derzeit von Prof. Dr. Stefan Heinrich betreut. Ziel der Forschungen ist es, nicht nur einzelne Teilschritte im verfahrenstechnischen Prozess, sondern das dynamische und oft wechselseitig beeinflusste Verhalten von Feststoffen im Gesamtprozess zu beschreiben und zu simulieren.

 

Auszeichnungen für Forschungsnachwuchs
Ein Highlight der PARTEC ist die Verleihung des Friedrich-Löffler-Nachwuchspreises durch die VDI-Gesellschaft Verfahrenstechnik und Chemieingenieurwesen (VDI-GVC), dem ideellen Träger der PARTEC. Der mit 3.000 € dotierte Preis ist zur Förderung von ingenieurwissenschaftlichen Nachwuchskräften bestimmt und wird alle drei Jahre ausgelobt.
  
Spannend für alle Branchen
Die Forschungsergebnisse sollen für möglichst viele Anwendungsbereiche gelten und damit verschiedensten Branchen wie Chemie- und Pharmaindustrie, der Lebensmittelproduktion oder dem Bau-Steine-Erden-Sektor zu Gute kommen. „Partikeltechnologie ist ein sehr breites Feld und für das tägliche Leben unverzichtbar“, summiert PARTEC-Vorsitzender Prof. Stefan Heinrich. „Diese Vielfalt wird die PARTEC 2019 widerspiegeln.“

 

Die nächste PARTEC findet im April 2019 statt. Der Call for Papers wird voraussichtlich Ende 2017 verschickt. Die diesjährige PARTEC lockte vom 19. bis 21. April 2016 472 Kongressteilnehmer nach Nürnberg. Neben Vorträgen und Diskussionsrunden auf höchstem Niveau begeisterten eine begleitende Posterausstellung sowie zahlreiche Networking-Events.

 

Quelle: © 2016 NürnbergMesse

 

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P.O. Box 10 11 39
40002 Düsseldorf
T  +49 211 6214-429/-201
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PARTEC Veranstalter:
NürnbergMesse GmbH
Messezentrum
90471 Nürnberg
PARTEC Projektteam
Telefon:  +49 911 8606-8940
E-Mail: partec@nuernbergmesse.de

 

Ihr Ansprechpartner im VDI:
Dr. Martin Follmann
VDI-Gesellschaft Verfahrenstechnik
und Chemieingenieurwesen (VDI-GVC)
Telefon: +49 211 6214-320
Telefax: +49 211 6214-97320
E-Mail: gvc@vdi.de

 

 

 

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