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VDI-Filmbeitrag: maintenance 2016

Eindrücke vom 2. Jahrestreffen der Young Professionals in der chemischen Industrie 2017

Im Vortragsraum, 2. Jahrestreffen der Young Professionals 2017 (Bild: VDI e.V.)
Eindrücke vom 2. Jahrestreffen der Young Professionals in der chemischen Industrie 2017
Vortrag von Iris Kuhnert, 2. Jahrestreffen der Young Professionals 2017 (Bild: VDI e.V.)
Eindrücke vom 2. Jahrestreffen der Young Professionals in der chemischen Industrie 2017
Am VDI-Stand auf der maintenance 2017 (Bild: VDI e.V.)
Eindrücke vom 2. Jahrestreffen der Young Professionals in der chemischen Industrie 2017
Das Organisationsteam der Young Professionals um die VDI-GVC-Geschäftsführerin Dr. Ljuba Woppowa (Bild: VDI e.V.)
Eindrücke vom 2. Jahrestreffen der Young Professionals in der chemischen Industrie 2017
Andrang im VDI-Stand auf der maintenance nach den geführten Messerundgängen (Bild: VDI e.V.)
Eindrücke vom 2. Jahrestreffen der Young Professionals in der chemischen Industrie 2017
Diskussion mit den Referenten auf dem 2. Jahrestreffen der Young Professionals (Bild: VDI e.V.)
Eindrücke vom 2. Jahrestreffen der Young Professionals in der chemischen Industrie 2017
Auf dem geführten Messerundgang im Rahmen des 2. Jahrestreffens der Young Professionals (Bild: VDI e.V.)
Eindrücke vom 2. Jahrestreffen der Young Professionals in der chemischen Industrie 2017
 

Eindrücke vom 1. Jahrestreffen der Young Professionals 2016

Teilnehmer YP2016 im Sitzungssaal auf der Messe maintenance in Stuttgart (Bild: Frutig/TextConceptions)
Eindrücke vom 1. Jahrestreffen der Young Professionals 2016
Vortragender Dr. Thorsten Pötter, Bayer Technology Services (Bild: Woppowa/VDI)
Eindrücke vom 1. Jahrestreffen der Young Professionals 2016
Referent Dr. Oliver Reipschläger, Covestro (Bild: Woppowa/VDI)
Eindrücke vom 1. Jahrestreffen der Young Professionals 2016
Teilnehmer YP 2016 im Sitzungssaal auf der maintenance (Bild: Woppowa/VDI)
Eindrücke vom 1. Jahrestreffen der Young Professionals 2016
Die Moderatoren/Ansprechpartner der GVC Young Professionals v.l.n.r.: Michael Imle, Hilke-Marie Lorenz, Tobias Kiefer, Oliver Litzmann (Bild: Woppowa/VDI)
Eindrücke vom 1. Jahrestreffen der Young Professionals 2016
Geführter Messerundgang (Bild: Woppowa/VDI)
Eindrücke vom 1. Jahrestreffen der Young Professionals 2016

Moderatoren des 1. Jahrestreffen der Young Professionals in der chemischen Industrie

Dipl.-Ing. Hilke-Marie Lorenz, Visp/SWITZERLAND
Dr.-Ing. Michael Imle, Ludwigshafen
Dipl.-Ing. Tobias Kiefer, Ludwigshafen
Dr.-Ing. Oliver Litzmann, Leverkusen

Zentrale Themen der Young Professionals in der chemischen Industrie 2016

    

Industrie 4.0 stellt für Berufseinsteiger eine große Herausforderung dar, denn Industrie 4.0 stellt zunehmend traditionelle Geschäftsmodelle auf den Kopf. Hatte man früher in einem Traditionsunternehmen einen vermeintlich sicheren Job auf Lebenszeit, so wird diese Sicherheit heutzutage nicht nur über die aktuellen Börsenkurse und Manager-Entscheidungen beeinflusst, sondern auch darüber, wie schnell und clever neue Geschäftsmodelle an eine rasant verändernde Nachfrage und Kundenverhalten angepasst  werden.

      
Der Nachwuchs ist mit dem Gebrauch der neuen digitalen Tools vertraut. Um aber bestehende Geschäftsmodelle konkret zu hinterfragen und von Grund auf zu verändern, dazu gehören Mut und Weitsicht. Auch von den Jungingenieuren hätte niemand gedacht, dass traditionelle Geräte-Hersteller gar keine Geräte mehr verkaufen, sondern das vom Kunden gewünschte End-Produkt, erklärt Dr. Thorsten Pötter, Leiter Manufacturing IT von Bayer Technology Services auf dem 1. Jahrestreffen der Young Professionals in der chemischen Industrie am 27.04.2016 in Stuttgart.

  

Die Berufseinsteiger sind mit den sozialen Medien sehr vertraut und gehen auch häufig sehr vertrauensvoll damit um. Im beruflichen Umfeld ist jedoch besondere Vorsicht geboten. Social Engineering (SE) ist die bewusste Konstruktion sozialer Verbindungen, um mittels manipulativer Kommunikation an Informationen zu gelangen, die die angesprochene Zielperson sonst nicht offenbart hätte. Der Schaden durch Social Engineering für Unternehmen und den einzelnen Mitarbeiter ist immens – und sorgt auch für Verunsicherung im gegenseitigen Miteinander.

 

 „Steht Netzwerken auf Veranstaltungen und der fachliche Austausch über gemeinsame Probleme schon im Verdacht des Social Engineering?“ – „Nein“, antwortet Dirk Fleischer (M.A.), Leiter der Corporate Security von Lanxess Deutschland, Referent des 1. Jahrestreffens der Young Professionals in der chemischen Industrie am 27.04.2016 auf der Messe maintenance in Stuttgart. „Fachlicher Austausch ist wichtig und persönliche Kontakte sind das gesamte Arbeitsleben über hilfreich. Social Engineering liegt dann vor, wenn manipulative Absichten bestehen – und das erfolgt meist im anonymen Internet und nicht beim persönlichen Netzwerken.“