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VDI-Fachbereich

Umwelttechnik

Bild: dugdax/Shutterstock.com

VDI-Fachbereich Umwelttechnik

Die unnötige Nutzung von Ressourcen widerspricht grundlegenden ökologischen und ökonomischen Interessen. Mehr noch: Ressourceneffizienz und die effiziente Nutzung der natürlichen Ressourcen sind wesentliche Herausforderungen des 21. Jahrhunderts. Vor diesem Hintergrund stehen die Gesellschaft und auch die Industrie vor enormen Herausforderungen, Ressourcen effizienter zu nutzen.

Der VDI-Fachbereich Umwelttechnik beschäftigt sich damit, Wege aufzuzeigen, wie natürliche Ressourcen geschont und Stoffkreisläufe geschlossen werden können.

Ressourceneffizienz verstärken

Der VDI-Fachbereich Umwelttechnik wendet sich an alle im Bereich des Umweltschutzes oder der Ressourceneffizienz tätigen Personen. Darüber hinaus ist er die Anlaufstelle für alle an umwelttechnischen Fragestellungen Interessierten sowie für alle Mitglieder, die sich für Luftreinhaltung und Lärmminderung interessieren. Die Facharbeit wird von den fünf Gremien Abfallbehandlung, Produktionsintegrierter Umweltschutz (PIUS), Recycling elektrischer und elektronischer Geräte, Ressourceneffizienz und Wirtschaften in Kreisläufen geleistet.

Unser Fachbeirat

Gremium Vorsitz Stellvertretung Mitglieder
FB 2 Umwelttechnik Dr. Ralf Brüning Dipl.-Phys. Wilfried Denz Prof. Dr.-Ing. Ralf Holzhauer
und weitere Experten

Richtlinien aus dem VDI-Fachbereich Umwelttechnik

Unsere Fachausschüsse

Gremium Beschreibung Vorsitz Stellvertretung Mitglieder
Fachausschuss Aus- und Fortbildung in der Umwelttechnik - Prof. Dr. Ursula Deister - Nicht alle Mitglieder haben einer Anzeige im Internet zugestimmt
Fachausschuss PIUS und VDI 4075

Produktionsintegrierter Umweltschutz (PIUS) bedeutet sowohl

technische als auch organisatorische Veränderungen von Produktionsabläufen

und/oder Produktionsanlagen, durch die sich eine deutliche Verminderung von

Umweltbelastungen erzielen lässt. Dies besonders und häufig durch einen

geringeren oder veränderten Materialeinsatz sowie durch die effizientere

Nutzung von Energieträgern.Die Folge daraus sind die verbesserten ökonomischen

und ökologischen Rahmenbedingungen der Unternehmen.

 

Die Richtlinienblätter haben einen hohen Praxisbezug

(inklusive Beispielen) und sind daher ganz besonders für betriebliche Praktiker

bei der Umsetzung von Maßnahmen zur Effizienzsteigerung geeignet. Dabei können

sie auf Erkenntnisse und Erfahrungen zum PIUS bei der Modernisierung oder

Planung von Produktionsprozessen und -anlagen zurückgreifen. Der Inhalt der

Richtlinien ist so angelegt, dass ein Bezug zu betrieblichen Managementsystemen

leicht hergestellt werden kann. Des Weiteren kann die Anwendung der Richtlinien

auch zu einem kontinuierlichen Verbesserungsprozess (KVP) in Unternehmen

beitragen.

 

Neben den Grundlagen vom PIUS beschäftigt sich der

Fachausschuss auch mit ausgewählten Branchen sowie den Themen

Mitarbeitereinbindung, betriebliche Kennzahlen und digitaler Transformation im

Kontext von PIUS.

Dipl.-Ing. Michael Nolden Dipl.-Ing. (FH) Henning Sittel Dipl.-Phys. Wilfried Denz
Dr.-Ing. Matthias Harsch
Prof. Dr.-Ing. Saskia John
Prof. Peter Kleine-Möllhoff
Malte Vogelgesang
und weitere Experten
Hanna Seefeldt
Ihre Ansprechparterin

Hanna Seefeldt

Wissenschaftliche Mitarbeiterin