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VDI-Fachbereich

Produkt­entwicklung und Mechatronik

Bild: nd3000/Shutterstock.com

VDI-Fachbereich Produktentwicklung und Mechatronik

Damit Unternehmen in globalen Industriegütermärkten erfolgreich sind, müssen sie nicht nur hervorragende technische Produkte herstellen, sondern auch komplette Lösungen für die Probleme der Kunden. Im Zentrum dieser nutzerintegrierten Entstehungsprozesse von Produkten steht der/die Entwicklungsingenieur*in.

Er/Sie verbindet individuelle Kundenlösungen mit der Konstruktions- und Markenkompetenz seines Unternehmens. Der/Die Entwicklungsingenieur*in ist Dreh- und Angelpunkt bei den Entstehungsprozessen von Produkten, bei denen Kundenwünsche integriert werden. In diesen Prozessen kommt es gleichermaßen auf Effizienz und Effektivität an. In interdisziplinären Entwicklungsteams verantworten Ingenieur*innen die Umsetzung neuer Ideen sowie die Anpassung bestehender Produktprogramme an technologische und wirtschaftliche Veränderungen.

Märkte, Kunden und Wettbewerber beeinflussen den Prozess und sorgen für einen stetigen Wandel unter Zeit- und Kostendruck. Die weitere Entwicklung der Produkte hin zu digitalen vernetzten Anwendungssystemen verlangt eine verstärkte Interdisziplinarität, effizientere Prozesse und neue Werkzeuge, um zusammen mit kundenindividuellen Dienstleistungen innovative Leistungspakete anzubieten.

Trends in der Produktgestaltung aufzeigen und diskutieren

Der VDI-Fachbereich "Produktentwicklung und Mechatronik" gehört zur VDI-Gesellschaft Produkt- und Prozessgestaltung. Er beschäftigt sich mit dem Zusammenhang von Maschinen- und mechatronischen Systemen, Entwicklungs- und Konstruktionsmethodik, Technologiemanagement sowie Informationsverarbeitung in der Konstruktion.
Die Expert*innen des VDI-Fachbereichs entwickeln aktuell VDI-Richtlinien und Fachpublikationen zu folgenden Themengebieten:

  • Agile Entwicklung physischer Produkte
  • Informationstechnik in der Produktentwicklung
  • Technisch wirtschaftliches Konstruieren
  • Ergonomiegerechtes Konstruieren
  • Industriedesign – Nutzerintegrierte Produktgestaltung
  • Formgedächtnistechnologien

Der VDI-Fachbereich "Produktentwicklung und Mechatronik" verbessert durch seine Aktivitäten nachhaltig Entwicklungsprozesse und Konstruktionsmethodik, zeigt Trends in der Produktgestaltung auf und stellt sie zur Diskussion. Sie sind herzlich eingeladen, den Informationsfluss in diesem Fachbereich von Ingenieuren für Ingenieure aktiv mitzugestalten. Nutzen Sie das größte technische Expertennetzwerk Europas für Ihre Karriere. Sprechen Sie uns an.

Richtlinien aus dem VDI-Fachbereich Produktentwicklung und Mechatronik

Unsere Fachausschüsse

Gremium Beschreibung Vorsitz Stellvertretung Mitglieder
VDI-GPP FA701 Methodische Produktentwicklung - VDI 2221

Methodische Produktentwicklung: Die wettbewerbsfähige Herstellung technischer Produkte wird entscheidend von der Leistungsfähigkeit des Entwicklungs- und Konstruktionsprozesses beeinflusst. Dieser Prozess ist geprägt durch eine große Vielfalt zu lösender Aufgaben, unternehmensspezifischer Bedingungen sowie marktseitiger und arbeitstechnischer Entwicklungstrends. Eine allgemein anwendbare Methodik zum Entwickeln und Konstruieren technischer Systeme und Produkte muss diese Vielfalt berücksichtigen, um den Bedürfnissen der Praxis gerecht zu werden.

Prof. Dr.-Ing. Frank Mantwill Prof. Dr.-Ing. Michael Vielhaber Nicht alle Mitglieder haben einer Anzeige im Internet zugestimmt
VDI-GPP FA702, GPP-GMA-Gemeinschaftsausschuss „Systemhaus“ - Prof. Dr.-Ing. Iris Gräßler - Nicht alle Mitglieder haben einer Anzeige im Internet zugestimmt
VDI-GPP FA709 Industrial Design - VDI-VDID 2424 - Jochen Denzinger Design.(grad.) Paul Budde
Prof. Dr.-Ing. Werner Engeln
Dina Gallo
Lutz Gathmann
Prof. Dr.-Ing. Thomas Maier
Prof. Dr.-Ing. Robert Watty
und weitere Experten
VDI-GPP FA710 Agile Entwicklung mechatronischer Systeme

Ziel des Fachausschusses ist es, Erfahrungen und Herausforderungen im Umgang mit agilen Methoden und den damit verbundenen Transformationsprozessen zu sammeln, zu strukturieren und auszutauschen. Im Dialog zwischen Industrie und Forschung gilt es, Best Practices zu identifizieren und zu beschreiben, um das Wissen zum agilen Arbeiten möglichst breit für die Industrie verfügbar zu machen und damit Hilfestellungen in der Implementierung und Nutzung agilen Arbeitens zu geben. Zudem sollen durch die Aktivitäten im Arbeitskreis weitere Kollaborationen an der Schnittstelle zwischen Forschung und Innovation entstehen, deren Erkenntnisse wiederum in den Arbeitskreis zurückfließen und Interessenten zur Verfügung gestellt werden. Geleitet wird der Fachausschuss von Frau Prof. Dr.-Ing. Kristin Paetzold und Herrn Dr. Ing. Nicola Bursac.

Prof. Dr.-Ing. Kristin Paetzold Dr.-Ing. Nikola Bursac Univ.-Prof. Albert Albers
M.Sc. Alexander Atzberger
Dipl.-Ing. Jan Breitschuh
B.Sc. Viktor Gerber
M.Sc. Jonas Heimicke
Erik Hofbaur
Dr.-Ing. Simon Klingler
M.Sc. Daniel Mau
Maud Mergard
M.B.A.+ Eng. Frederik Nieweg
Dipl.-Ing. Markus Spadinger
und weitere Experten
Mehmet Bozkurt, M.Sc.
Ihr Ansprechpartner

Mehmet Bozkurt, M.Sc.

Wissenschaftlicher Mitarbeiter