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VDI-Fachbereich

Produktions­technik und Fertigungs­verfahren

Bild: Dmitry.Kalinovsky/Shutterstock.com

Die perfekte Produktionstechnik resultiert heute aus dem idealen Miteinander von Mensch, Computer und Maschine. Digitale Netzwerke verknüpfen die einzelnen Fertigungsverfahren mit der Zielsetzung, bei geringster ökologischer Belastung das maximale Produktionsvolumen zu erreichen. Beim VDI erarbeiten wir Richtlinien zu vielen Fertigungs- und Produktionsverfahren. Deren Inhalt ermöglichen es schnell und zielorientiert Wissen für den jeweiligen Prozess zu erlangen.

Peter Feuchter, geschäftsführender Gesellschafter der Mössner GmbH in Pforzheim, Vorsitzender des GPL-Fachbereichs

VDI-Fachbereich Produktionstechnik und Fertigungsverfahren

Neue Produkte, kleinere Stückzahlen, mehr unterschiedliche Varianten – der Markt ist ständig in Bewegung und stellt immer höhere Anforderungen an den Produktionsprozess. Der VDI-Fachbereich Produktionstechnik und Fertigungsverfahren bewertet neue Trends in Technik und Organisation, formuliert nationale technische Standards und fördert Innovationen.

Den ständig wechselnden Anforderungen muss die Produktionstechnik flexibel begegnen. Fertigungs- und Montageverfahren müssen kontinuierlich weiterentwickelt und intelligent kombiniert werden. Sonst hinkt man als Betrieb schnell hinterher. Hinzu kommt: Wettbewerb und Umweltschutz stellen immer höhere Anforderungen. Die Produktionsprozesse müssen in regelmäßigen Abständen unter den Aspekten Qualität, Kosten und Ressourcenschonung optimiert werden.

In den Fachausschüssen beschäftigen sich deshalb hochqualifizierte Fachleute und Spezialist*innen damit, neue Trends in Technik und Organisation kritisch zu bewerten und neue Ideen zu entwickeln. Sie ebnen Innovationen den Weg in die industrielle Praxis und formulieren nationale technische Standards in Form von VDI-Richtlinien sowie Handlungsempfehlungen. Der VDI-Fachbereich Produktionstechnik und Fertigungsverfahren ist Teil der VDI-Gesellschaft Produktion und Logistik.

Additive Fertigungsverfahren erobern die Fabriken

Als Fertigungsverfahren bezeichnet man in der Technik und Wirtschaft alle Prozesse der Produktionstechnik, bei denen Produkte aus anderen Gütern geschaffen werden. Hierzu gehören alle Verfahren zum Umformen, Trennen, Fügen und Beschichten. Die passende Kombination aus konventionellen und innovativen Fertigungsverfahren trägt wesentlich zum wirtschaftlichen Erfolg eines Unternehmens bei. In diesem Zusammenhang gewinnen neben den klassischen Verfahren insbesondere die additiven Fertigungsverfahren, der sogenannte 3-D-Druck, an Bedeutung. Diese Technologie hat inzwischen die Labore verlassen und erobert als Ergänzung zu den klassischen Verfahren mit großen Schritten die Fabriken.

 

 

Richtlinien des VDI-Fachbereichs Produktionstechnik und Fertigungsverfahren

  • E Entwurf
  • Ü Überprüft und bestätigt
  • ZA Zurückziehung angekündigt
  • Zurückgezogen
  • P Projekt

Unsere Fachausschüsse

Gremium Beschreibung Vorsitz Stellvertretung Mitglieder
FA 117 Wasserstrahlschneiden - Prof. Dr.-Ing. Frank Pude - Nicht alle Mitglieder haben einer Anzeige im Internet zugestimmt
GPL FA 101.1 - Joachim Gutberlet - Dipl.-Ing. Univ. Heinz Elfers
Frank Gervelmeyer
Dr.-Ing. Lorenzo Mina
Ludger Müller
Stefan Müller
Dipl.-Ing. (DH) Bertram Suck
Dipl. Masch.-Ing. (FH) Stefan Thöle
Waldemar Willer
und weitere Experten
GPL FB1 FA101 Stanzerei-Großwerkzeuge

Stanzerei-Großwerkzeuge werden zur Herstellung von Blechteilen in Presswerken eingesetzt. Im Fokus des seit mehr als 30 Jahren aktiven Ausschusses stehen daher das Werkzeug und sein Einsatz in Pressensystemen der Fahrzeugindustrie und deren Zulieferunternehmen. Ziel des Fachausschusses ist es, die Prozesskette von der Werkzeugkonstruktion über den Werkzeugbau bis zum Werkzeugeinsatz mit praxisorientierten Richtlinien zu optimieren, Fehler zu reduzieren und durch Standardisierung Kosten und Zeit zu sparen. Die Richtlinien sind eine kompetente Hilfe bei der Konstruktion und Fertigung, als auch bei der Abnahme und beim Einsatz der Werkzeuge. Hinweise zum sicheren Umgang mit Werkzeugen tragen zur Vermeidung von Gefährdungen und Ausfällen während des Einsatzes bei.

Dr.-Ing. Bernd Haller Dipl.-Ing. Frank Prekop Dipl.-Ing. (FH) Bernhard Cloos
Dipl.-Ing. Univ. Heinz Elfers
Frank Gervelmeyer
Dipl.-Ing. (FH) Michael Göckeritz
Dipl.-Ing. Günter Hofmann
Dipl.-Ing. Mathias Jörke
Dipl.-Ing. Oliver Knobl
Dipl.-Ing. (BA) Markus Meyer
Dr.-Ing. Lorenzo Mina
Ludger Müller
Dipl.-Ing. (FH) Frank Oberhardt
Dipl.-Ing. Josef Peter Pohl
Dipl.-Wi.-Ing.(FH) Arndt Pohl
Dipl.-Ing. (FH) Norbert Reinmuth
Markus Straub
Dipl.-Ing. (DH) Bertram Suck
Dipl. Masch.-Ing. (FH) Stefan Thöle
Prof. Dr.-Ing. Stefan Wagner
Joachim Wieland
Dipl.-Ing. Ingo Wurmb
Christian Zott
und weitere Experten
GPL FB1 FA102 Holzbe- und -verarbeitung

Der Fachausschuss will einen Überblick über die Chancen und Grenzen des Bandschleifen vermitteln und dessen breitere Anwendung fördern, in dem er das Werkzeug- und Maschinensystemen sowie die Technologie darstellt und Beispiele für das breite Anwendungsspektrum des Bandschleifens gibt. Durch entsprechende Richtlinien sollen Betriebsingenieure und Maschinenbediener, sowie Mitarbeiter der Arbeitsplanung und -vorbereitung bei der Auslegung und dem Einsatz von Bandschleifprozessen unterstützt werden.     

Prof. Dr.-Ing. Adrian Riegel - Nicht alle Mitglieder haben einer Anzeige im Internet zugestimmt
GPL FB1 FA103 Innovative Produktion

Neue Fertigungsverfahren sind die Voraussetzung für den wirtschaftlichen Erfolg unserer Unternehmen am Standort Deutschland. Ihre Weiterentwicklung wird durch Forschungs- und Entwicklungsprojekte kontinuierlich gefördert.
Der Fachausschuss "Innovative Produktion" hat es als Aufgabe übernommen, neue Fertigungsverfahren im Sinne von Trends der Technik, der Organisation und des Betriebsumfelds zu identifizieren, hinsichtlich ihrer Chancen und Grenzen zu analysieren und zu bewerten, um die Umsetzung in die industrielle Praxis zu fördern. Dabei erweitert sich der früher mehr auf die eigentliche Verfahrenstechnik gerichtete Fokus stetig zu disziplinübergreifenden, komplexen Gesamtbetrachtungen für die Produktionsumgebung wie beispielsweise
• Abgleich zwischen Werkstückwerkstoff und Fertigungsverfahren,
• Optimierung von Fertigungsverfahren, Produktions- und Fabrikumgebung,
• Anforderungen aus der Globalisierung der MärkteDieser breit gefächerte Erfahrungs- und Gedankenaustausch von Führungskräften mit einer großen Bandbreite an beruflichen Aufgaben und Erfahrungen basiert auf einer kontinuierlichen Mitarbeit, Offenheit und gegenseitigem Vertrauen.

Peter Feuchter - Nicht alle Mitglieder haben einer Anzeige im Internet zugestimmt
GPL FB1 FA104 CVD Diamantwerkzeuge

Bislang sind die CVD-Diamant-Werkzeuge kaum standardisiert, wodurch bei Herstellern und Anwendern von Diamant-Werkzeugen Kommunikationsschwierigkeiten entstehen, die einer breiten Einführung dieses innovativen Schneidstoffs entgegenwirken. Der Fachausschuss "CVD-Diamant-Werkzeuge" der VDI-Gesellschaft Produktion und Logistik möchte mit Richtlinien diesen Missstand beseitigen. Er beschäftigt sich seit 1999 mit der Koordinierung von Tätigkeiten, die der Erstellung von Richtlinien im Bereich Kohlenstoffschichten und Beschichtung von Zerspanwerkzeugen mit derartigen Schichten dienen.

Peter Feuchter Dipl.-Ing. Manfred Weigand Nicht alle Mitglieder haben einer Anzeige im Internet zugestimmt
GPL FB1 FA105.1 Additive Manufacturing - Kunststoffe

Der FA 105.1 „Additive Manufacturing – Kunststoffe“ beschäftigt sich mit Kunststoff verarbeitenden additiven Fertigungsverfahren, die jenseits des Prototypen- und Modellbaus relevant für die industrielle Produktion sind. Die vom FA 105.1 erarbeiteten Richtlinien werden in enger Zusammenarbeit mit DIN in internationale DIN EN ISO/ASTM Standards überführt. In seiner weiteren Arbeit wird sich der FA 105.1 auf die Qualitätssicherung und die Prüfmethoden konzentrieren.

AM-Verfahren:

- Laser-Sintern von Kunststoffen (PBF-LB/P)

- Materialextrusion


Zielgruppen:

- Materialhersteller

- Fertigungsdienstleister

- Endanwender

- Qualitätssicherung

Dr. Andreas Wegner Peter Keller, Matthias Fischer Nicht alle Mitglieder haben einer Anzeige im Internet zugestimmt
GPL FB1 FA105.2 Additive Manufacturing - Metalle

Der FA 105.2 „Additive Manufacturing – Metalle“ beschäftigt sich mit dem Laser-Strahlschmelzen, auch pulverbettbasiertes Schmelzen von Metall mittels Laserstrahl (PBF-LB/M) genannt. Die Richtlinien dieses Fachausschusses unterstützen die weitere Nutzung dieses von vorne herein auf die industrielle Produktion ausgelegten additiven Fertigungsverfahrens, indem sie die Qualitätssicherung und die in Ringversuchen ermittelten Materialkenndaten wichtiger Werkstoffe beschreiben. Eine Richtlinie zur Pulvercharakterisierung ist bereits veröffentlicht. Weitere Richtlinien, die bei der Umsetzung von definierten Prozessen für eine reproduzierbare Qualität unterstützen, befinden sich in der Bearbeitung. 


Zielgruppen:

- Materialhersteller

- Fertigungsdienstleister

- Endanwender

- Qualitätssicherung

- Produktdesigner

- Projektplaner


Prof. Dr.-Ing. Jan Sehrt Dr.-Ing. Steffen Beyer Claus Aumund-Kopp
Dr.-Ing. Jürgen Cornelius
Dr. André Danzig
Dr.-Ing. Stephan Greimers
Dipl.-Ing. Karlheinz Hoeren
Dr.-Ing. Simon Höges
M.Sc. Maximilian Kunkel
Prof. Dr.-Ing. Lukas Löber
M.Sc. Ina Ludwig
M.Sc. Oliver Pannitz
M.Sc. Sebastian Platt
Prof. Dr.-Ing. Martin Reuber
Uwe Schulmeister
Prof. Dr.-Ing. Christian Seidel
Dipl.-Ing. Cesare Troglio
Christoph Weidig
Dr. habil. Markus Weinmann
und weitere Experten
GPL FB1 FA105.3 Additive Manufacturing - Keramik

Der FA 105.3 „Additive Manufacturing – Keramik“ ist aus einer Arbeitsgruppe, die Konstruktionsempfehlungen für die Keramikfertigung erarbeitet hat, hervorgegangen. Der Fachausschuss berücksichtigt in seiner Arbeit nicht nur die weitreichende Designfreiheit der additiven Fertigung. Er geht auf die vielfältigen Einsatzgebiete der technischen Keramik insgesamt ein und unterstützt Produktgestalter mit Fakten und praktischen Tipps, um die besonderen Eigenschaften der keramischen Werkstoffe zu nutzen. 
Der FA 105.3 unterstützt mit seiner Arbeit die reproduzierbare additive Fertigung von keramischen Bauteilen, die industriellen Qualitätsanforderungen entsprechen.


Zielgruppen:

- Konstrukteure

- Produktentwickler

- Projektplaner


Prof. Dr. Wolfgang Kollenberg Dr.-Ing. Tobias Fürderer Dr. Martin Dreßler
Dr.-Ing. Christof Koplin
Dipl.-Ing. Uwe Scheithauer
Dipl.-Ing. (FH) Sven Schomer
Joachim Vogt
und weitere Experten
GPL FB1 FA105.5 Rechtliche Aspekte der additiven Fertigungsverfahren

In dem interdisziplinär mit Juristen und Ingenieuren besetzten Gremium wird erarbeitet, welche rechtlichen Fragestellungen die weitgehend digitale Prozesskette der additiven Fertigung aufwirft.   Ziele- Förderung des gegenseitigen Konzept- und Methodenverständnisses bei Juristen und Technikern- Identifikation von juristisch relevanten technischen Fragen- Förderung der industriellen Nutzung der additiven Fertigungsverfahren durch die Sensibilisierung auf rechtliche Fragestellungen


Zielgruppen:

- Anbieter von additiven Fertigungsanlagen

- Konstrukteure für additiv zu fertigende Bauteile- Konstruktionsbüros

- Fertigungsdienstleister

- Nutzer von AM-Bauteilen

- Juristen, die sich mit technischen Produkten beschäftigen

- Rechtsabteilungen in Industriebetrieben


Dr.-Ing. Stefan Kleszczynski Marco Jung Ralf Anderhofstadt
LL.M. (LAW) Donata von Enzberg
Dr.-Ing. Stephan Greimers
MBA Dirk Hoffmann
Dr.-Ing. Ulrich Jahnke
Gregor Jell
und weitere Experten
GPL FB1 FA105.6 Sicherheit beim Betrieb additiver Fertigungsanlagen

Eine industrielle Produktion ist ohne geeignete Konzepte zur Anwendersicherheit beim Betrieb der Anlagen nicht praktikabel. Die Richtlinien des FA 105.6 beschreiben für in der industriellen Produktion relevante additive Fertigungsverfahren verfahrenstypische und teils auch materialspezifische Methoden, Vorrichtungen und Ausrüstungen, um einen sicheren Betrieb der Anlagen zu gewährleisten. Dabei gehen die VDI-Richtlinien auf die in Deutschland gültigen Gesetze und Verordnungen ein und geben einen umfassenden Überblick über weiterführende Informationsquellen.


Zielgruppen:

- Planer von Fertigungseinrichtungen mit AM-Maschinen

- Berater für die Arbeitssicherheit

- Anbieter von Einrichtungen und PSA für die Arbeitssicherheit

- Betreiber von AM-Maschinen

- Bediener von AM-Maschinen


Prof. Dr.-Ing. Christian Seidel M.Sc. Stephan Janson M.Sc. Christian Bay
Dr. Renate Beisser
Dipl.-Ing. Univ. Manuel Geier
Dipl.-Ing. (FH) Bodo Haack
Alexej Heimann
Dr.-Ing. Stefan Jakschik
Dr. Simon Kölking
Dipl.-Ing. Oliver Refle
Dr. Andreas Wegner
und weitere Experten
GPL FB1 FA106 Präzisions- und Tiefbohrtechnik

Der Fachausschuss hat sich die Aufgabe gestellt, die verschiedenen Bohrverfahren zu behandeln. Den Schwerpunkt bilden jene, deren Arbeitsprinzipien qualitativ hochwertige und ggf. von den Dimensionen her anspruchsvolle Bohrungen ermöglichen, (z.B. Einschneidenreiben, Wendelbohren mit Sonderwerkzeugen, Tiefbohren, Sonderbohrwerkzeuge).

Um den Anwendern praktische Hilfestellung bei der Auswahl und erfolgreichen Nutzung der Verfahren zu bieten und die Präsenz dieser Bohrtechniken zu erhöhen, sollen die Werkzeuge, das Fertigungsumfeld und die Anwendungsbereiche systematisch dargestellt werden.

Dr. Hans Fuß Dipl.-Ing. Rocco Eisseler, Dr.-Ing. Thomas Bruchhaus Nicht alle Mitglieder haben einer Anzeige im Internet zugestimmt
GPL FB1 FA107 Schneidstoffanwendungen

Der Fachausschuss Schneidstoffanwendungen hat sich zum Ziel gesetzt, Erfahrungen beim wirtschaftlichen Einsatz von Schneidstoffen zur Bearbeitung aktueller und zukünftiger Werkstück-Werkstoffe auszutauschen und diese in VDI-Richtlinien einfließen zu lassen.

Er setzt sich hierzu sowohl mit den Werkstoffen, den Beschichtungen und der Gestaltung von Werkzeugen sowie deren Einsatzparameter für den zu bearbeitenden Werkstück-Werkstoff auseinander. Im intensiven Dialog zwischen Forschung und Praxis werden Themen wie die Trocken- und Hartbearbeitung, die HSC- und HPC-Bearbeitung, das Bearbeiten von GGV oder Leichtmetall-Verbundwerkstoffen (MMC) aus Sicht des Werkzeugs und dessen wirtschaftlichen Einsatzes aufgegriffen.

Die Richtlinien des Ausschusses geben Hinweise zur Anwendungseignung von Schneidstoffen und zur Prüfung des Verhaltens und der Sicherheit von Hartmetallschneiden. Aktuelle Projekte befassen sich mit dem maschinellen Gewindebohren und dem Ziel Richtlinien für ausgewählte Aspekte der Trockenbearbeitung zu erarbeiten.

Dipl.-Ing. Wolfgang Hockauf - Nicht alle Mitglieder haben einer Anzeige im Internet zugestimmt
GPL FB1 FA108 Simulation im Werkzeugbau

Der aus dem Fachausschuss Stanzerei Großwerkzeuge hervorgegangene FA108 "Simulation im Werkzeugbau" verfolgt das Ziel, Erkenntnisse zu grundlegenden Aufgabenstellungen, die gleichermaßen für Anwender/Nutzer, Dienstleister und Softwareanbieter von Bedeutung sind, zu erarbeiten, um die Simulation in der Blechumformung zu verbessern. Hierzu werden der Handlungsbedarf analysiert und in vertrauensvoller Zusammenarbeit Lösungen für identifizierte Themenbereiche, beispielsweise hinsichtlich Kraftberechnung, Rückfederung, Entstehung von Anzugskanten oder der Sensitivität von Netzparametern erarbeitet. Daraus resultierende Erkenntnisse fließen in praxisorientierte Richtlinien ein, die sowohl dem Auftraggeber/Nutzer als auch dem Anbieter von Simulationsleistungen bei der Planung, Durchführung und Beurteilung von Simulationsergebnissen unterstützen.

Prof. Dr.-Ing. Martin Rambke - Nicht alle Mitglieder haben einer Anzeige im Internet zugestimmt
GPL FB1 FA109 Schleiftechnik - Abrichten

Der Fachausschuss Schleiftechnik verfolgt das Ziel, für die Praxis relevante Aspekte des Schleifens aufzugreifen und den Anwendern konkrete Hilfestellungen und Handlungsanweisungen für die Durchführung und Beurteilung von Schleifaufgaben zur Verfügung zu stellen. Dabei wird der gesamte Schleifprozess betrachtet, so dass Empfehlungen zu Stellgrößen, Schleif- und Abrichtwerkzeugen gegeben, aber auch Schleifmaschinenkomponenten, -konzepte und Werkstückhandlingsysteme behandelt werden. Für die unterschiedlichen komplexen Themengebiete wird das Gremium jeweils durch entsprechende Experten erweitert.

Prof. Dr.-Ing. Eckart Uhlmann Peter Feuchter Nicht alle Mitglieder haben einer Anzeige im Internet zugestimmt
GPL FB1 FA110 Kühlschmierstoffe

Kühlschmierstoffe (KSS) haben eine wesentliche Bedeutung bei der spanenden Bearbeitung von Werkstücken und umformenden Fertigungsverfahren. Ihre primären Aufgaben sind das Schmieren und Kühlen von Werkstück und Werkzeug sowie der Abtransport von Spänen und Werkzeugabrieb. Gleichfalls werden Kühlschmierstoffe für die Mindermengenschmierung eingesetzt.

Dipl.-Ing. Stefan Joksch Michael Ziegler Dipl.-Ing. (FH) Gert Baindl
Dr. Stephan Baumgärtel
Dipl.-Ing. Torsten Bell
Dipl.-Ing. Joachim Clausen
Christian Eckert
Daniele Kleinmann
Dr. rer. nat. Thomas Koch
Dr. Peter Küenzi
Mathias Lauter
Dipl.-Ing. Dieter Weidel
und weitere Experten
GPL FB1 FA113 Biegetechnik

Der Fachausschuss Biegetechnik beschäftigt sich mit der Standardisierung der Biegeverfahren. Dabei ist es wichtig, die Verfahren ganzheitlich zu betrachten. Dies fängt bei den grundlegenden Maschinenbezeichnungen und den technischen Verfahrensgrenzen an, geht über die Bemaßungsgrundsätze am Bauteil hinaus, bis hin zu den Prüfvorschriften für die Qualitätssicherung.

Prof. Dr.-Ing. Bernd Engel - Nicht alle Mitglieder haben einer Anzeige im Internet zugestimmt
GPL FB1 FA116 Oberflächenhämmern - Dr.-Ing. Johannes Wied Dr.-techn. Christoph Lechner Nicht alle Mitglieder haben einer Anzeige im Internet zugestimmt

Weitere Fachbereiche in der VDI-Gesellschaft Produktion und Logistik

Dipl.-Ing. Jean Haeffs
Ihr Ansprechpartner

Dipl.-Ing. Jean Haeffs

Geschäftsführer der VDI-Gesellschaft Produktion und Logistik