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Satzung für den

Bergischen Bezirksverein im

Verein Deutscher Ingenieure (VDI)

 

Stand: 18. 11. 2015

 

 

 

Inhalt

 

 

 

 

Seite

 

 

 

 

 

 

 

 

 

§ 1

Name, Sitz, Geschäftsjahr

2

 

 

 

§ 2

Zweck

2

 

 

 

§ 3

Mittel

3

 

 

 

§ 4

Mitgliedschaft

3

 

 

 

§ 5

Persönliche Mitglieder

3

 

 

 

§ 6

Fördernde Mitglieder

4

 

 

 

§ 7

Beendigung der Mitgliedschaft

4

 

 

 

§ 8

Rechte und Pflichten der Mitglieder

5

 

 

 

§ 9

Organe des Bezirksvereins

5

 

 

 

§ 10

Mitgliederversammlung

6

 

 

 

§ 11

Vorstand

7

 

 

 

§ 12

Beratendes Gremium

8

 

 

 

§ 13

Geschäftsstelle

8

 

 

 

§ 14

Rechnungsprüfer

8

 

 

 

§ 15

Regionale Gliederungen des Bezirksvereins

9

 

 

 

§ 16

Arbeitskreise

9

 

 

 

§ 17

Ehrungen

9

 

 

 

§ 18

Auflösung

9

 

 

 

 

 

 

Verabschiedet in der Mitgliederversammlung am 11. April 2016
 

§ 1 Name, Sitz, Geschäftsjahr

 

1.             Der Verein führt den Namen "Verein Deutscher Ingenieure,  Bergischer Bezirksverein" (im Folgenden abgekürzt: BV) und hat seinen Sitz in Wuppertal .

 

2.             Der BV ist eine regionale Gliederung des Vereins Deutscher Ingenieure. Die Satzung und die Geschäftsordnung des VDI sind bindend für den BV, soweit diese ihn betref­fen.

 

3.             Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

 

4.             Die Zugehörigkeit eines Bezirksvereins zu anderen Organisationen bedarf der schriftlichen Zustimmung des Präsidiums des VDI.

 

 

 

§ 2 Zweck

 

1.         Der BV verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts „Steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung.

 

2.             Zwecke des BV sind wie Zwecke des VDI:

 

-               das Zusammenwirken aller geistigen Kräfte der Technik im Bewusstsein ethischer Verantwortung,

 

-               die Pflege der Beziehungen zu den geistigen Kräften anderer Bereiche menschlichen Schaffens, insbesondere der vielfältigen Einflussgebiete der Technik,

 

-               die Förderung der technischen Wissenschaft und Forschung,

 

-               die Förderung des technischen Nachwuchses,

 

-               die Pflege der Gemeinschaftsarbeit zur Förderung des fachlichen Erfahrungsaus­tausches und des allgemeinen technischen Fortschritts,

 

-               die Mitwirkung im Bildungswesen, insbesondere bei der Ausbildung sowie Fort- und Weiterbildung der Ingenieure, sowie  ihre Förderung in Wirtschaft, Staat und Gesellschaft.

 

3.                                Die Satzungszwecke werden insbesondere verwirklicht durch:

 

-               Vortragsveranstaltungen, Lehrgänge und Besichtigungen des BV, und seiner Arbeitskreise,

 

-               Zusammenarbeit mit öffentlichen Stellen, technisch-wissenschaftlichen Vereini­gungen, Institutionen im Ausbildungsbereich sowie anderen Institutionen und Ein­zelpersönlichkeiten,

 

-               sonstige Vorhaben.

 

4.        Der BV ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsgemäßen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten in ihrer Eigenschaft als Mitglied keine Zuwendungen aus Mit­teln des BV. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des BV fremd sind oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.

 

 

 

 

§ 3 Mittel

 

 

Dem Bezirksverein stehen folgende Mittel zur Verfügung:

 

1.             Beitragsanteile der Mitglieder

 

2.             Zuwendungen und Schenkungen

 

3.             Vermögen und seine Erträge

 

4.             Erträge aus Ergebnissen der Bezirksvereinsarbeit

 

 

 

 

§ 4 Mitgliedschaft

 

1.             Mitglieder des BV sind die persönlichen und fördernden Mitglieder des VDI, die ihren Wohnsitz im Bezirk des BV haben oder ihre Tätigkeit dort ausüben.

 

2.             Die Geschäftsordnung des VDI enthält die Festlegungen für die Aufnahme und das Aufnahmeverfahren.

 

 

 

§ 5 Persönliche Mitglieder

 

1.                  Persönliche Mitglieder des VDI können werden:

 

1.1              als ordentliche Mitglieder

 

                            -  Ingenieure deutscher oder anderer Staatsangehörigkeit,

 

            -  Personen, deren Mitarbeit erwünscht ist und über deren Mitglied-
   schaft das Präsidium des VDI entscheidet,

 

1.2              als außerordentliche Mitglieder

 

                            -  Personen, die an einer aktiven Mitarbeit im VDI interessiert sind,

 

1.3              als studierende Mitglieder

 

                            -  Studierende der Technik- und Naturwissenschaften,

 

1.4              als Ehrenmitglied oder korrespondierendes Mitglied des VDI

 

                 -  Persönlichkeiten durch Ernennung des Präsidiums.

 

 

2.                  Ehrenmitglieder, korrespondierende Mitglieder und ordentliche Mitglieder dürfen unmittelbar hinter ihrem Namen, nicht aber in Firmenbezeichnungen, den Zusatz VDI führen.

 

3.                  Jedes persönliche im Ausland wohnende Mitglied wird entweder unmittelbar beim VDI oder auf Wunsch beim Bezirksverein im landesangrenzenden Ge­biet der Bundesrepublik Deutschland geführt. Es kann außerdem einem Zusammenschluss von VDI-Mitgliedern außerhalb Deutschlands angehören.

 

 

 

§ 6 Fördernde Mitglieder

 

Fördernde Mitglieder des VDI können natürliche und juristische Personen sowie Körper­schaften sein, die in der Lage und bereit sind, den Zweck des VDI ideell und materiell zu fördern.

 

 

 

§ 7 Beendigung der Mitgliedschaft

 

 

1.             Eine Kündigung der Mitgliedschaft ist mit einer Frist von 3 Monaten zum Ende eines Ka­lenderjahres möglich. Sie erfolgt durch eingeschriebenen Brief an den zuständigen Be­zirksverein oder die Hauptgeschäftsstelle des VDI.

 

2.             Die Mitgliedschaft erlischt mit dem Tode des persönlichen Mitgliedes.

 

3.             Mitglieder können durch das Präsidium des VDI ausgeschlossen werden:

 

-  bei Satzungsverletzung,

 

-  bei Schädigung des Ansehens oder der Interessen des VDI,

 

-  bei Nichtzahlung des Mitgliedsbeitrages nach wiederholter erfolgloser Mahnung.

 

4.             Gegen den Beschluss des Präsidiums kann das ausgeschlossene Mitglied innerhalb von 30 Tagen nach Zustellung über den BV bei der Vorstandsversammlung des VDI Berufung einlegen.

 

 

§ 8 Rechte und Pflichten der Mitglieder

 

 

Rechte und Pflichten der Mitglieder richten sich nach § 10 der Satzung des VDI:

 

 

1.             Persönliche Mitglieder

 

1.1              haben Sitz und Stimme in der Mitgliederversammlung ihres Bezirksvereins und bei Zuordnung in ihre Fachgesellschaft oder ihrem Fachbereich , soweit hier eine Mitgliederver­sammlung durchgeführt wird. Außerordentliche und studierende Mitglieder haben, soweit diese Satzung oder die Satzung und die Geschäftsordnung des VDI nichts anderes festlegen, nur ein aktives Wahlrecht.

 

1.2              haben das Recht, an die Mitgliederversammlung ihres Bezirksvereins Anträge in Angelegenheiten des VDI zu stellen. Wenn ein Antrag in der Mitgliederver­sammlung eines Bezirksvereins zweimal abgelehnt worden ist, so ist Berufung bei der Vorstandsversammlung möglich.

 

1.3              haben im Rahmen der Zweckbestimmung und der satzungsgemäßen Ent­scheidungen der Organe des VDI ein Recht auf die Vergünstigungen des VDI für seine Mitglieder und auf Inanspruchnahme von VDI-Einrichtungen.

 

1.4              erhalten nach 25jähriger Mitgliedschaft das VDI-Abzeichen mit silbernem Kranz, nach 40jähriger Mitgliedschaft mit goldenem Kranz. Das VDI-Abzei­chen mit goldenem Kranz wird für 50 Jahre Mitgliedschaft mit der Ziffer 50, für 60 Jahre mit der Ziffer 60 und von da ab alle 5 Jahre mit der jeweiligen Ziffer verliehen.

 

2.                  Fördernde Mitglieder

 

2.1              haben das Recht, die Einrichtungen des VDI sowie die für sie vorgesehenen Vergünstigungen in Anspruch zu nehmen.

 

2.2              sollen aus ihrem Betrieb ein persönliches Mitglied des VDI als ihren Vertrauensmann, der die Verbindung zum VDI aufrecht erhält, benennen.

 

3.                  Mitglieder sind gehalten, den VDI bei der Erfüllung seiner satzungsgemäßen Aufgaben zu unterstützen, Satzung, Geschäftsordnung und die Beschlüsse der Organe des VDI hierzu sind für sie bindend.

 

4.                  Mitglieder haben in dieser Eigenschaft keinen Anspruch an das Vermögen des BV oder auf Rückzahlung geleisteter Beiträge.

 

 

 

§ 9 Organe des Bezirksvereins

 

Organe des BV sind:

 

       - die Mitgliederversammlung,

       - der Vorstand.

 

§ 10 Mitgliederversammlung

 

1.             Der BV hält in der Regel jährlich eine ordentliche Mitgliederversammlung ab.

Die Mitgliederversammlung ist zuständig für

 

         - Wahl des Vorstandes,

         - Wahl der Rechnungsprüfer,

         - Entgegennahme und Besprechung des Tätigkeitsberichtes über das abgelaufene      Geschäftsjahr,

         - Genehmigung des Jahresabschlusses,

         - Entlastung des Vorstandes,

- Entgegennahme und Besprechung der Tätigkeitsberichte  der Leietr der Arbeits-        kreise

         - Behandlung von Anträgen,

         - Beschlussfassung über Satzungsänderungen und Auflösung des BV nach Maßgabe            der Satzung des VDI.

 

2.             Zu der Mitgliedersammlung hat jedes persönliche Mitglied Zutritt.

 

3.             Ort und Zeit der ordentlichen Mitgliederversammlung sowie die Tagesordnung wer­den mindestens 4 Wochen vorher durch Veröffentlichung im Ingenieur-Forum oder Brief bekanntgegeben. Anträge persönlicher Mitglieder müssen mindestens 2 Wochen vor der Mitgliederversammlung dem Vorstand vorliegen.

 

4.             Außerordentliche Mitgliederversammlungen können bei Bedarf und müssen auf An­trag von mindestens 1/3 aller ordentlichen Mitglieder vom Vorsitzenden einberufen werden. Ort, Zeit und Tagesordnung werden mindestens 2 Wochen vorher be­kanntgegeben.

 

5.             Ordnungsgemäß einberufene Mitgliederversammlungen sind ohne Rücksicht auf die Anzahl der anwesenden Mitglieder beschlussfähig. Soweit nicht die Satzung et­was anderes bestimmt, entscheidet einfache Stimmenmehrheit. Bei Stimmen­gleichheit ist der Antrag abgelehnt.

 

6.             Satzungsänderungen des BV müssen mit ¾ Mehrheit der abgegebenen Stimmen beschlossen werden. Die Mitgliederversammlung kann über eine Satzungsände­rung nur dann beschließen, wenn der Antrag den Mitgliedern 4 Wochen vorher zur Kenntnis gebracht wurde. Die Satzung und wesentliche Satzungsänderungen be­dürfen außerdem der Zustimmung des Präsidiums des VDI. Die Satzung ist für die Mitglieder auf der Homepage des BV einsehbar; wo erforderlich, kann die Satzung auch in Papierform zugestellt werden.

 

7.             Die Mitgliederversammlung kann die Auflösung des BV nur beschließen, wenn ¾ der Mitglieder des Vorstandes und ¾ aller stimmberechtigten Mitglieder anwesend sind.

 

          Ist dies nicht der Fall, so muss, wenn der Antrag nicht zurückgezogen wird, eine neue Mitgliederversammlung mit derselben Tagesordnung stattfinden, zu der jedes Mitglied mit wenigstens 8 Wochen Frist erneut schriftlich einzuladen ist. Diese Ver­sammlung ist ohne Rücksicht auf die Anzahl der anwesenden Mitglieder beschlussfähig. Der Auflösungsbeschluss bedarf jetzt der Mehrheit von ¾ der abgegebenen Stimmen.

 

 

 

 

 

 

________

 

8.             Die Mitglieder des Vorstandes werden mit einfacher Stimmenmehrheit gewählt. Auf Antrag findet die Wahl geheim statt.

 

9.             Über jede Mitgliederversammlung wird eine Niederschrift aufgenommen, die vom Versammlungsleiter und vom Schriftführer unterzeichnet wird. Die Niederschrift wird bei den Urkunden des BV aufbewahrt.

 

 

 

§ 11 Vorstand

 

1.       Der Vorstand leitet den BV und ist zuständig für alle Angelegenheiten, die nicht ausdrücklich der Mitgliederversammlung vorbehalten sind. Fragen von allge­meiner Bedeutung soll der Vorstand der Mitgliederversammlung vorlegen.

 

 

2.       Der Vorstand hat folgende Mitglieder:

 

2.1     Von der Mitgliederversammlung werden gewählt:

 

-  der Vorsitzende,

 

-  der stellvertretende Vorsitzende,

 

-  der Schatzmeister,

 

-  der Schriftführer,

 

-  bis zu fünf weitere Mitglieder auf Vorschlag des Vorstandes, die jeweils
 ein bestimmtes Arbeitsgebiet wahrnehmen sollen. Ein Arbeitsgebiet
 soll die Planung und Förderung der Veranstaltungen des BV um-
 fassen.

.

 

2.2     Zum erweiterten Vorstand gehören außerdem die Obmänner der Arbeitskreise.

 

3.       Die Mitglieder des im Sinne von § 26 BGB vertretungsberechtigten Vorstandes müs­sen ordentliche, die sonstigen Vorstandsmitglieder können auch studierende Mitglieder des VDI sein.

 

Die Amtsdauer der Vorstandsmitglieder beträgt 3 Jahre. Wiederwahl ist möglich, der Vorsitzende kann jedoch in unmittelbarer Folge nur einmal wiedergewählt werden. Zum Zeitpunkt der Wahl darf der Vorsitzende das 67. Lebensjahr nicht vollendet haben. Die Amtszeit des Vorsitzenden beginnt am 1. Januar des auf die Wahl folgenden Kalenderjahres. Alljährlich soll etwa 1/3 der Vorstandsmitglieder neu- oder wiedergewählt werden. Der Vorsitzende und der stellvertretende Vorsitzende sollen nicht im gleichen Jahr ausscheiden.

 

Beim vorzeitigen Ausscheiden des Vorsitzenden übernimmt der stellvertretende Vor­sitzende die Leitung des Vereins bis zur Wahl eines neuen Vorsitzenden durch die Mitgliederversammlung. Scheidet ein anderes Vorstandsmitglied vor dem Ende sei­ner Amtszeit aus, so kann eine Zuwahl durch den Vorstand erfolgen, die durch die nächstfolgende Mitgliederversammlung bestätigt wird.

 

4.       Der Vorsitzende, im Falle seiner Verhinderung der stellvertretende Vorsitzende, be­ruft Vorstandssitzungen ein, wenn es die Geschäfte erfordern oder wenn 3 Vorstandsmitglieder es verlangen. Die Tagesordnung wird bei der Einberufung, spä­testens 2 Wochen vor der Sitzung bekanntgegeben.

 

5.       Der Vorsitzende, im Falle seiner Verhinderung der stellvertretende Vorsitzende, führt den Vorsitz im Vorstand und in der Mitgliederversammlung.

 

6.       Der Vorsitzende verteilt die Geschäfte des BV auf die Vorstandsmitglieder und gibt die erforderlichen Weisungen. Er erstattet der Mitgliederversammlung den Tätigkeitsbericht.

 

7.       Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn wenigstens 2/3 seiner Mitglieder anwesend sind. Beschlüsse werden mit einfacher Stimmenmehrheit gefasst.

 

8.       Über jede Sitzung des Vorstandes wird eine Niederschrift aufgenommen. Sie wird vom Sitzungsleiter und Schriftführer unterzeichnet und bei den Urkunden des BV aufbewahrt.

         

9.       Die Vorstandsmitglieder sind ehrenamtlich tätig.

         

10.     Vorstand im Sinne des § 26 BGB sind der Vorsitzende, der stellvertretende Vorsitzende und der Schatzmeister. Zwei von Ihnen vertreten gemeinsam den BV.

 

 

 

 

§ 12 Beratendes Gremium

 

Beim BV kann ein beratendes Gremium bestehen, das die Aufgabe hat, die Interessen des BV zu fördern und den Vorstand zu beraten. Zu Mitgliedern des beratenden Gremiums werden vom Vorstand des BV Persönlichkeiten berufen, die im Bereich des BV ihren Wohn- oder Amtssitz haben und ein besonderes Interesse an der Verbindung zur VDI-Arbeit zeigen. Die Berufung gilt für 3 Jahre und kann wiederholt werden.

 

 

 

§ 13 Geschäftsstelle

 

 

1.             Die Mitgliederversammlung kann die Errichtung einer Geschäftsstelle beschließen, die nach den Weisungen des Vorstandes handelt.

 

2.             Die Geschäftsstelle soll vom Schriftführer oder von einem Geschäftsführer geleitet werden.

 

 

 

§ 14 Rechnungsprüfer

 

1.             Die Mitgliederversammlung wählt 2 Rechnungsprüfer, die nicht dem Vorstand angehören dürfen. Ihre Amtsdauer beträgt 3 Jahre.

 

2.             Die Rechnungsprüfer prüfen die Jahresrechnung, geben einen schriftlichen Bericht für die Unterlagen des BV, berichten der Mitgliederversammlung über das Ergebnis und beantragen die Entlastung des Vorstandes.

3.             Die Rechnungsprüfer sind ehrenamtlich tätig.

 

§ 15 Regionale Gliederungen des Bezirksvereins

 

1.             Der Vorstand eines BV kann bei Bedarf Orts-/Bezirksgruppen bilden und deren Grenzen festsetzen. Der Sitz einer Orts-/Bezirksgruppe soll wenigstens 10 km vom Sitz des BV entfernt liegen. Eine Orts-/Bezirksgruppe soll mindestens 20 Mitglieder haben.

 

2.             Der Vorstand des BV beruft auf Vorschlag der Orts-/Bezirksgruppe ein ordentliches Mitglied des VDI als Leiter der Orts-/Bezirksgruppe.

 

3.             Der Leiter kann zu seiner Unterstützung einen Orts-/Bezirksgruppenausschuss berufen, der der Genehmigung des Vorsitzenden des BV bedarf.

 

4.             Der Vorstand des BV stellt den Orts-/Bezirksgruppen im Rahmen des Haushalts Gelder aus den Mitteln des BV zur Verfügung.

 

 

 

§ 16 Arbeitskreise

 

1.             Der BV soll bei Bedarf für bestimmte Aufgaben Arbeitskreise bilden, die den Aufga­benbereichen der Fachgesellschaften und Fachbereichen, interdisziplinären Gremien oder der Gliederung VDI Beruf und Gesellschaft entsprechen. Arbeitskreise für andere Aufgabengebiete können mit Zustimmung des Präsidiums des VDI gebildet werden. Die Leiter der Arbeitskreise sind im Ein­vernehmen mit dem Vorsitzenden der jeweiligen Fachgesellschaft oder des jeweiligen Fachbereichs, des jeweiligen in­terdisziplinären Gremiums oder der Gliederung VDI Beruf und Gesellschaft nach Vorschlag der Arbeitskreise vom Vorsitzenden des BV einzusetzen. Die Leiter der Arbeitskreise müssen ordentliche Mitglie­der des VDI sein. Leiter der Arbeitskreise der Studenten und Jungingenieure können auch studierende Mitglieder sein.

 

2.             Die Arbeitskreise führen nach dem Namen des BV die Bezeichnung "Arbeitskreise ....." mit der Angabe des betreffenden Fach- oder Arbeitsgebietes.

 

3.             Der Vorstand des BV stellt den Arbeitskreisen im Rahmen des Haushalts Gelder aus den Mitteln des BV zur Verfügung.

 

 

 

§ 17 Ehrungen

 

 

Neben den Ehrungen durch den VDI ist als Ehrung durch den BV die Ehrenplakette und die Ehrenmedaille vorgesehen. Sie können Mitgliedern verliehen werden, die sich um den BV oder um die Technik verdient gemacht haben. Einzelheiten regeln die Ordnung für Ehrungen und Verleihung von Preisen sowie die Richtlinien für deren Vergabe und Abwicklung des VDI.

 

 

§ 18 Auflösung

 

1.             Die Auflösung des BV kann durch die Mitgliederversammlung gemäß § 10 Ziff. 7 beschlossen werden. Der Beschluss wird mit der Entscheidung der Vorstandsversammlung des VDI gem. § 14 Ziff. 2.3 der Satzung des VDI wirksam.

 

2.             Bei der Auflösung oder Aufhebung des BV oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke muss das vorhandene Vermögen dem VDI für seine technisch-wissenschaftliche Arbeit zugeführt werden, der es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige Zwecke zu verwenden hat.

 

3.       Für die Auflösung einer Orts-/Bezirksgruppe oder eines Arbeitskreises des Bezirksvereins ist die Mitgliederversammlung des BV zuständig. Das bei der Auflösung festgestellte Vermögen geht an den BV zurück. Zuwendungen an Mitglieder sind ausgeschlossen.

 

 

 

 

 

Der Vorstand              Herr Dipl. Phys. Ing. Heiko Hansen

                                   Erster Vorsitzender

 

 

 

                                   Herr Dipl. Ing. Werner Kämper

                                   Stellv. Vorsitzender

 

 

 

                                   Herr Dr. Ing. Wilhelm Brunner

                                   Stelllv. Vorsitzender

 

 

                                   Frau Dipl. Ing. Theresa Paduschek

                                   Schatzmeisterin

 

                                  

 

                                   Herr Dr. Ing. Harald Balzer

                                   Schriftführer