Wir verbinden Kompetenz
Verein Deutscher Ingenieure
 
Verein Deutscher Ingenieure > Über uns > VDI vor Ort > Bezirksvereine > Studenten und Jungingenieure > SuJ Braunschweig
Folgen:  FacebookTwitterInstagramXingLinkedInYoutube

Das Delegiertentreffen der SuJ 2018 in Braunschweig

Teilnehmer des Delegiertentreffens bei der Exkursion im PVZ (Bild: Studenten und Jungingenieure VDI)
Das Delegiertentreffen der SuJ 2018 in Braunschweig

An diesem Wochenende durften wir die Delegierten der Teams der Studenten und Jungingenieure aus ganz Deutschland in Braunschweig zum Delegiertentreffen begrüßen. Neben den Wahlen für den Vorstand, Berichten aus der Hauptgeschäftsstellen und aus Projekten der SuJ standen Workshops, ein Work-Camp und Exkursionen zu örtlichen Forschungseinrichtungen der TU Braunschweig an. Der Austausch mit anderen Teams und das Netzwerken kamen bei den Abendveranstaltungen ebenfalls nicht zu kurz, sodass wir viele neue Leute kennen lernen konnten und neue Ideen in die eigene SuJ-Arbeit transportieren können! Wir danken an dieser Stelle besonders unserem Bezirksverein für die Unterstützung bei diesem Vorhaben, dem Vorstand der Studenten und Jungingenieure für die Organisation der Versammlung und der Workshops und natürlich allen Teams, die uns hier in Braunschweig besucht haben! Wir freuen uns sehr auf kommende Veranstaltungen mit euch!

Exkursion zu Jägermeister

Studenten der TU Braunschweig vor den Produktionshallen der Mast Jägermeister SE. (Bild: VDI SUJ Braunschweig)
Exkursion zu Jägermeister

Am 8. Mai haben wir vom VDI SUJ Braunschweig eine Exkursion zur Mast Jägermeister SE nach Wolfenbüttel unternommen. Wir wurden herzlich empfangen und uns wurden die Geschichte sowie Einzelheiten der Produktion des Weltweit bekanntesten Kräuterlikörs erzählt. Außerdem wurden wir durch die Lagerhallen, in denen der Jägermeister 12 Monate reift geführt und bekamen das größte Fass mit 60000 Liter Füllvolumen zu sehen.

Wir bedanken uns bei der Mast Jägermeister SE und freuen uns auf das nächste Mal.

Kaminabend: Ethik im Ingenieurswesen

Prof. Köster vom Institut für Verkehrssystemtechnik des DLR in der Diskussion mit Studenten und jungen Ingenieuren. (Bild: VDI SUJ Braunschweig)
Kaminabend: Ethik im Ingenieurswesen

Am Freitag, den 04. Mai, fand unser Kaminabend in der IHK Braunschweig statt. Dort haben wir mit Prof. Köster vom Institut für Verkehrssystemtechnik des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt über ethische Grundsätze im Ingenieurwesen diskutiert. Dabei lag insbesondere der Fokus auf dem autonomen Fahren und den bislang ungeklärten Fragestellungen, die damit einhergehen. In entspannter Atmosphäre wurde dieses polarisierende Thema diskutiert und Fragen von Prof. Köster beantwortet beziehungsweise weitere wichtige Aspekte von ihm beleuchtet.

Es war ein sehr gemütlicher und informativer Abend. Wir bedanken uns bei Prof. Köster für sein Engagement und die Zeit die er sich für uns genommen hat.

Exkursion zur PTB Braunschweig

Teilnehmer der Exkursion im Labor des Kompetenzzentrums für Windenergie der PTB vor dem neuen Großkoordinatenmessgerät. (Bild: VDI SUJ Braunschweig)
Exkursion zur PTB Braunschweig

Am 19. April besichtigten wir die Physikalisch Technische Bundesanstalt (PTB) in Braunschweig, das nationale Metrologie-Institut der Bundesrepublik. Von hier wird noch nur das Signal der Atomuhr in die Welt gesendet, sondern es passiert wesentlich mehr. Zum Beispiel im neuen Kompetenzzentrum für Windenergie, welches wir besichtigen durften. Wie wir lernten bringen bei Windenergieanlagen selbst kleinste Optimierungen bei den Abmaßen von Zahnrädern und anderen Maschinenelementen einen großen Effizienzgewinn. Um also "perfekt" abgemessene Normale zur Kalibrierung von Fertigungs- und Messmaschinen zu erzeugen, hat die PTB ein neues Großkoordinatenmessgerät, welches ein Messvolumen von 5 x 4 x 2 Metern hat. Wir durften live erleben wie sich die zirka 25 Tonnen dieser Maschine bewegen, um ein Zahnrad von 2 Metern Durchmesser mit einer Toleranz von wenigen Mikrometern zu vermessen. Das ist Maschinenbau vom Feinsten!

 

Wir bedanken uns bei den Mitarbeitern der PTB für die Führung und die Beantwortung all unserer Fragen und freuen uns auf das nächste Mal!

Besuch der Hannovermesse 2018

Die Studenten und Jungingenieure aus Braunschweig bei der Hannovermesse 2018 am VDI Stand. (Bild: VDI SUJ Braunschweig)
Besuch der Hannovermesse 2018

Auch dieses Jahr besuchten wieder viele neugierige Stundenten und Jungingenieure die Hannovermesse, eine der bedeutendsten Industriemessen der Welt.

Jedes Jahr werden hier die neuesten Produkte und Innovationen der Technik präsentiert. Am Donnerstag der Messewoche (26.04.2018) reisten die Studenten und Jungingenieure aus Braunschweig zur Messe an, um die neusten Innovationen in industrieller Automation und Robotik, Digitalisierung, Antriebs- und Fluidtechnik, Werkstoffherstellung und -bearbeitung, Druckluft- und Vakuumtechnik, Technologietransfer und vielem mehr zu erkunden und neue interessante Kontakte zu knüpfen. Nach Messeschluss war der Tag für uns allerdings noch nicht vorbei. Die Young Engineers Party des VDI, auf die alle VDI Mitglieder zu Freigetränken und -speisen eingeladen waren, fand in einer der Messehallen im Anschluss statt. Hier sammelten sich SuJ Mitglieder aus ganz Deutschland. So stand auch dieses Jahr der Besuch der Hannovermesse unter dem Ziel sich zu vernetzen, neue Kontakte zu knüpfen und alte zu pflegen. Nach einem aufregenden Messetag fuhren wir gemeinsam mit dem Zug zurück nach Braunschweig und freuten uns schon auf das nächste Jahr auf der Hannovermesse 2019.

Fachvortrag: Leichtbau – Quo vadit

Mittwoch, den 11.4.18 um 18.30 war es so weit. Herr Professor Dr. Ingenieur Jürgen Hillmann, Vorstand der überregional bekannten OHLF (Open Hybrid Lab Factory) in Wolfsburg für die Bereiche „neue Technologien“ und „IP-Rechte“ aber auch zuständig für die Konzernforschung im Bezug auf Werkstoffe und Fertigungsverfahren, besucht uns gegen Abend an der TU in Braunschweig um unter dem Thema „Leichtbau - Quo vadit“ einen Fachvortrag für uns zu halten. Nach einer kurzen allgemeinen Vorstellung des Volkswagenkonzerns und seinen vielseitigen Arbeitsfeldern befassten wir uns mit der für die Automobilindustrie relevanten Zukunftsforschung. Hierbei thematisierte Prof. Hillmann unter anderem neue Strukturen zukünftiger Stadtbilder und automatisierte Fahrweisen. Dass man sich derzeit mit den Forschungen der selbstfahrenden Autos „erst“ in der sogenannten dritten Säule des automatisierten Fahrens befindet, war für alle Zuhörer überraschend. Erst der für Ende 2018 angekündigte Audi A8 soll als erstes Auto die Anforderungen der dritten Säule erfüllen. Was steckt nun aber hinter diesem Säulen-Schema? Ist man in Säule 1 noch zu 100% eigenverantwortlich für die Steuerung seines Automobils so nimmt diese Verantwortung bis zur Säule 5 immer weiter ab. ?Bereits bei Säule 3 darf man im Stau auf der Autobahn ein kleines Nickerchen halten und das Auto alleine fahren lassen. In Säule 5 wird ein Eingreifen des Menschen zu keiner Zeit der Fahrt benötigt. Es befindet sich nicht mal mehr ein Lenkrad im Cockpit. Mit schönen Animationen wurde uns im Anschluss verdeutlicht, wie eine Fahrzelle der Zukunft mit dem neu gewonnen Platz gestaltet werden könnte. Natürlich wurde hierbei auch der Aspekt des Leichtbaus umfangreich thematisiert. Von neuen Materialien wie beispielsweise den Fäden aus Blättern der Ananaspflanze bis hin zum Wandel in der Stahlindustrie wurde uns verdeutlicht, welche Leichtbau Potentiale in der Golf-Reihe ausgenutzt wurden, um das Gewicht des neuen Golf 7 tatsächlich wieder auf das des damaligen Golf 4 zu reduzieren. Eine große Herausforderung für die Gewichtsreduzierung mit Leichtbaumaßnahmen sind die zu erfüllenden, immer strengeren Crash-Anforderungen. Rund um war der Vortrag von Prof. Hillmann zu jederzeit informativ und interessant gestaltet und hat einen klaren Eindruck davon vermittelt, wie man das Wissen aus Fächern wie Werkstoffkunde, FEM oder Fertigungstechnik in der Praxis einsetzen kann. Die SUJ des VDI Braunschweig bedankt sich vielmals für die Zeit und die Einblicke, die wir durch Herrn Prof. Dr.-Ing. Jürgen Hillmann erhalten haben. 

Exkursion MTU Maintenance

Sturdierende der TU Braunschweig bei der MTU Exkursion der SUJ Braunschweig (Bild: SUJ Braunschweig)
Exkursion MTU Maintenance

Am 15.11. besuchten wir mit einer Gruppe von 18 Leuten MTU Maintenance in Hannover. Nach einer kurzen Einführung in die Unternehmensbereiche und Historie, erhielten wir einen Vortrag über Technologien für die Wartung von Triebwerken und die Instandsetzung von Triebwerksteilen. Über Aufschweißverfahren, Konturschleif- und Fräsprozesse und Oberflächenbehandlungen bekamen wir bei der anschließenden Führung durch die Produktionshallen einen großartigen Einblick und konnten mit vielen Exponaten die aufwändigen Arbeitsschritte nachverfolgen.

Nachdem wir unsere Führung beendet hatten, konnten wir bei lockerer Atmosphäre im Fly Inn Betriebsrestaurant über Einstiegsmöglichkeiten für Studierende und Jungingenieure beim Mittagessen sprechen.

Wir bedanken uns bei der MTU Maintenance für diesen tollen Einblick und freuen uns in Zukunft weitere Exkursionen oder Veranstaltungen mit Studierenden und Jungingenieuren durchführen zu können.

Exkursion zu Miele

Studierende der TU Braunschweig im Miele Museum (Bild: VDI SUJ Braunschweig)
Exkursion zu Miele

Ein grundsolides Gehäuse, ein rotierendes metallenes Innenleben welches mit bis zu 1800 Umdrehungen pro Minute rotiert. Oder eine edle Front versehen mit Touchscreen und WLAN oder Bluetooth, hinter welcher höllische Temperaturen punktgenau erreicht werden können. Steuerungstechnik gebündelt in mehrlagigen Platinen versehen mit Mikrocontrollern, Kommunikationseinheit und Bedienarmatur. Dieses Konglomerat neuwertiger Technik kann man so einigen neuwertigen Geräten zuordnen. Eine Waschmaschine oder ein Backofen wäre sicherlich nicht unter den ersten dreien. Abheben können diese Konstrukte nicht. Welche anspruchsvollen Ingenieursleistungen sich jedoch dahinter verbergen, konnten wir am vergangenen Donnerstag (02.11.2017) bei Miele in Gütersloh erfahren. Neun Studierende der TU Braunschweig haben an der Exkursion vom VDI, Arbeitskreis Studenten und Jungingenieure, teilgenommen. Um circa 10 Uhr trafen wir am Miele-Hauptstandort in Gütersloh ein. Nach einer kurzen Begrüßung wurde mit einer Besichtigung der Elektrofertigung begonnen. Nebst vollautomatischer Platinenbestückung, Verlötung und Testen konnten wir die Montage verschiedenster Bedienarmaturen sehen. Das Ende der Besichtigung krönte eine Prototypen-Präsentation. Welche lange Historie die Firma Miele erlebt und damit geprägt hat konnten wir anschließend auf einem Gang durch das Miele Museum bestaunen. Hungrig, wie wir von den ganzen vielfältigen Eindrücken waren, wurden wir freundlicherweise zum Mittagessen in die Kantine eingeladen. Mit neuer Energie versorgt bekamen wir am Nachmittag durch einen firmeninternen Fachvortrag einen tiefergehenden Einblick in die täglichen Herausforderungen und die nächsten Ziele von Ingenieuren bei Miele. Abgeschlossen mit einer Vorstellung wie sich der berufliche Einstieg bei Miele gestalten kann, machten wir uns auf die gut zweistündige Heimreise. Wir bedanken uns bei der Firma Miele für den interessanten und überaus informativen Tag an ihrem Hauptstandort in Gütersloh.

Delegiertentreffen 2017 in Kiel

Die beim Delegiertentreffen 2017 teilnehmenden Vertreter der SUJ Braunschweig auf der Hörnbrücke in Kiel (Bild: VDI SUJ Braunschweig)
Delegiertentreffen 2017 in Kiel

Was für ein Wochenende! Vom 27. bis 29. Oktober sind vier Teammitglieder von uns nach Kiel gefahren, um mit anderen Aktiven aus ganz Deutschland zum jährlichen Delegiertentreffen zusammenzukommen. Im Fokus standen dabei neben Wahlen auf Bundesebene und Berichte aus dem Vorstand, verschiedene Workshops und die Netzwerkbildung. Dabei konnten wir uns mit anderen Teams austauschen, gemeinsame Aktivitäten planen und Ideen sammeln, um unsere lokale und regionale Arbeit weiter zu verbessern. Die großartige Besichtigung des Nord-Ostsee-Kanals und seiner Schleusen hat uns einen Einblick in die Geschichte und Bedeutung von Kiel gegeben. Mit tollen Abendprogrammen kam auch der persönliche Austausch und der Spaß keinesfalls zu kurz. Durch schwierige Abreisebedingungen und Zugausfälle durch das Sturmtief „Herwart“, hat sich das starke Netzwerk der Studenten und Jungingenieure erneut bewiesen und gezeigt, wie hilfsbereit und stark es ist. Mit den Studenten und Jungingenieuren des VDI aus ganz Deutschland ein Netzwerk zu bilden, gemeinsam Spaß zu haben, sich zu helfen und zu beraten sind tolle Erfahrungen, die wir aus Kiel mit zurück nach Braunschweig nehmen. Wir freuen uns auf viele kommende Veranstaltungen mit allen Beteiligten und bedanken uns herzlich bei dem Organisationsteam aus Kiel, die ein so großartiges Wochenende möglich gemacht haben!

Willkommen an der TU Braunschweig

Studenten und Jungingenieure des VDi aus Braunschweig mit Erstsemestern der Fakultät Maschinenbau der TU Braunschweig bei der Erstsemester-Rallye (Bild: VDI SUJ Braunschweig)
Willkommen an der TU Braunschweig

Am Montag, den 9. Oktober, waren wir, die Studenten und Jungingenieure, Teil der Erstsemester-Rallye der TU Braunschweig. An unserem Stand am Rebenpark konnten die Teilnehmer Punkte sammeln, um sich gegen die gegnerischen Teams zu behaupten. Nachdem ein ausgewählter Fahrer aus jeder Gruppe unser ferngesteuertes VDI-Auto durch den aufgebauten Parcours gesteuert hat, mussten gemeinschaftlich zehn Fragen zum VDI, über Braunschweig oder zu naturwissenschaftlichen Zusammenhängen beantwortet werden. Mit viel Einsatz und Teamwork kamen kreative Antworten und hohe Punktzahlen zustande. Wir hatten interessante Gespräche und viel Spaß und freuen uns, den ein oder anderen bei kommenden Veranstaltungen wiederzusehen.

Kaminabend - wie gründe ich ein erfolgreiches Startup?

Jan-Philipp Mai, Gründer von JPM Silicon, Jasper Brünnette, Mitgründer von Papa Fuego und interessierte Studierende und Jungingenieure beim Kaminabend (Bild: VDI SUJ Braunschweig)
Kaminabend - wie gründe ich ein erfolgreiches Startup?

In gemütlicher Runde trafen sich am Abend des 30. Juni zwei Gründer und dreizehn Interessierte im Studihaus, um sich über das Thema Startups auszutauschen. Begonnen wurde mit einer kurzen Vorstellungsrunde gefolgt von einem ersten kurzen Einblick durch die Gründer. Eingeladen waren Jan-Philipp Mai, Gründer von JPM Silicon und Jasper Brünnette, Mitgründer von Papa Fuego. JPM Silicon beschäftigt sich mit Prozessen zur Siliziumgewinnung und dessen Recycling. Papa Fuego stellt das alkoholische Getränk Mexikaner her und bemüht sich um die Aufnahme dieses Getränks in Supermärkte. Gestaltet durch die diversen Fragen der Teilnehmer entwickelte sich ein Gespräch über Finanzierung, Mitarbeitermotivation, Forschung und vieles mehr. Beide Gründer konnten durch ihre Ausführungen ein umfassendes Bild der Gründung und Entwicklung eines Startups zeichnen und auch viele hilfreiche Tipps geben. So wurden zum Beispiel die Vor- und Nachteile des Gründens alleine oder mit anderen beleuchtet, sowie die Wichtigkeit eines Netzwerks herausgestellt, was nicht nur für Firmenkontakte, sondern auch für Input durch erfahrenere Wettbewerber oder Finanzierungsexperten sorgen kann. Insgesamt war es ein sehr informativer Abend in lockerer Atmosphäre, der sicherlich nicht nur viele Fragen geklärt hat, sondern auch dazu animierte sich weiter mit dem Thema zu beschäftigen. Auch nach dem offiziellen Ende der Veranstaltung verblieben einige Teilnehmer noch in angeregter Unterhaltung.

Matlab - mal anders!

Studenten der TU Braunschweig beim Erlernen von Basis Fertigkeiten in Matlab (Bild: VDI SUJ Braunschweig)
Matlab - mal anders!

Mit einem Taschenrechner hat sich wohl jeder Schüler, Student oder einer der es mal gewesen ist, abgequält. Welches Potential sich hinter diesen kleinen Helfern verbirgt vermögen jedoch die wenigsten zu durchschauen. Da wird es auch nicht einfacher wenn man den Taschenrechner eine Nummer größer macht. Die Rede ist von Matlab! Eine Programmiersprache, die den einfachen Taschenrechner mit „ +, -, *, /“ an Komplexität um einiges übertrifft und noch dazu viele Möglichkeiten zur Darstellung und Simulation von Prozessen beinhaltet. Matlab ist eine Matrix-orientierte Programmiersprache, wie wir gleich zu Anfang des neunstündigen Workshops am Samstagmorgen von Dr.-Ing. Naser Al Natsheh lernten. Insgesamt haben sich über 20 Stundierende für den Intensivkurs am Institut für Adaptronik und Funktionsintegration in Zusammenarbeit mit dem VDI angemeldet. Wir steigen schnell ein ins Geschehen, erfahren wie man die erwähnten Matrizen erstellt und sich dabei der Stärken Matlabs bemächtigt; Stichwort: Doppelpunktoperator!! Nach 1,5 Stunden sind die groben Werkzeuge im Umgang mit der neuen Sprache in unseren Köpfen angekommen und wir beginnen erste einfache Gleichungen aus dem Alltag eines Maschinenbauers zu lösen. Auf einmal ist das Eigenwertproblem einer Schwingungsgleichung, wie sie jeder aus den Vorlesungen der technischen Mechanik kennt, im Handumdrehen gelöst. Wer hiervor bereits einmal den Sinn von Matlab in Frage gestellt hat, sieht sich schnell vom Gegenteil überzeugt. Nach einer Führung durch das Institut lädt das gemeinsame Grillen zum Kraft tanken und zum Austausch unter den Studierenden der verschiedenen Fachrichtungen ein. In der zweiten Runde des Workshop Tages beschäftigen wir uns mit der grafischen Darstellung mathematischer Zusammenhänge. Nicht nur einfachste grafische Mittel stellt Matlab zur Verfügung, es lassen sich ebenso komplexe grafische Benutzeroberflächen generieren, die später zum vereinfachten Bedienen eines Programms beitragen. Der Kaffee am Nachmittag kommt ganz gelegen um sich noch einmal für den letzten Block aufzumuntern: Simulink - eine der vielen Toolboxen in Matlab. Durch Simulink lassen sich dynamische Systeme modellieren simulieren und analysieren. Der Vorteil an Simulink: Das Verwenden von Blockschaltbildern vereinfacht die Anwendung. Nachdem wir in Simulink erfolgreich unsere erste Differenzialgleichung eines Einmassenschwingers simuliert und bestimmt haben neigt sich der Workshop dem Ende zu. Wir haben in diesem Workshop einen umfangreichen Überblick über das Arbeiten mit Matlab und grundlegende Kenntnisse erlangt und danken Dr.-Ing. Naser Al Natsheh für sein außerordentliches Engagement.

Networking mit dem VDE

Studenten und junge Ingenieure des VDI und VDE beim gemeinsamen Grillen (Bild: VDI SUJ Braunschweig)
Networking mit dem VDE

Am 21. Juni trafen wir uns mit Mitgliedern des VDE - Verband der Elektrotechnik, Elektronik und Informationstechnik - sowie mit am VDI und VDE Interessierten Studenten zum alljährlichen gemeinsamen Grillen im Inselwallpark. Bei Würstchen, Steak, Salat und Getränken kamen wir ins Gespräch, trafen alte Bekannte und neue Gesichter. Uns hat diese Möglichkeit rund 40 Studenten und Jungingenieure außerhalb der Universität in entspannter Runde kennenzulernen viel Spaß gemacht und wir freuen uns schon auf nächstes Jahr.

Teambuildingtag

Die Mitglieder der SUJ Braunschweig besprechen Vorgehensweisen für das Organisieren von Workshops (Bild: VDI SUJ Braunschweig)
Teambuildingtag

Am 17. Juni trafen wir uns zum Teambuilding im Studihaus der TU Braunschweig. Unsere Aufgabe für den Tag: das Erstellen von Leitfäden für die typischen und speziellen Veranstaltungen, die wir als Studenten und Jungingenieure des VDI organisieren. Dazu zählen Exkursionen, Workshops, Fachvorträge, das Teambuildingwochenende, Informationsveranstaltungen und vieles mehr. Gemeinsam erarbeiteten wir also Checklisten, mittels welcher beispielsweise Neumitgliedern der Einstieg in das Organisieren von Events vereinfacht werden soll. Unterbrochen wurde das Arbeiten von einem ausgiebigen, gesunden Frühstück, welches auch die Möglichkeit bot Team-interne Aktionen und Vorgehensweisen zu diskutieren und somit unsere Kommunikation im Team zu fördern. Wir haben viel geschafft und Spaß hatten wir auch. Wir hoffe du bist nächstes mal auch dabei!

Exkursion zur Mobility Division der Siemens AG

Teilnehmer der Exkursion zur Siemens AG (Bild: VDI SUJ Braunschweig)
Exkursion zur Mobility Division der Siemens AG

Am Mittwoch, den 14.06.2017 um 10:00 Uhr begann unsere Exkursion bei der Siemens AG, Division Mobility in Braunschweig. Zu Beginn erhielten wir in einer Präsentation einen ersten Überblick und Einblick in das Unternehmen und sein Leistungsspektrum für Kunden rund um die Welt. Nach einer kurzen Sicherheitseinweisung begann die Führung durch die Fertigungshalle. Dabei konnten wir viele interessante Stationen der Fertigung von Stellwerken, Bahnkommunikations- und Zugsteuerungstechniken begutachten. Herr Kuball, der sich den ganzen Vormittag für uns Zeit genommen hatte, beantwortete all unsere Fragen, die während des Rundgangs aufgekommen sind. Dadurch hatten wir die Möglichkeit uns selbst ein Bild davon zu machen wie wichtig ein einzelner Fertigungsschritt für eine sichere Fahrt mit den Zügen sein kann. Sehr interessant war das Testcenter, das in der Lage ist, Stellwerkstationen aus verschiedenen Städten zu simulieren. Hier wird noch vor der Auslieferung an den Kunden überprüft, ob das gefertigte Produkt auch wirklich im Zusammenspiel mit allen Komponenten vor Ort funktioniert. Anschließend wurden wir noch weiter durch die Fertigungshalle geführt, bis wir am Ende in der Kleingerätefertigung ankamen. Als zuständiger Projektleiter erklärte uns Herr Kuball, wie man die Digitalisierung an einer Fertigungszelle realisieren kann. Dabei wurden innovative Techniken, wie das Pick-To-Light-System, und andere Ansätze der Lean Production integriert. Nach knapp vier sehr informativen Stunden endete die Exkursion wieder im Besprechungszimmer, wo noch reichlich über die Zukunft Siemens und aktuelle Projekte diskutiert wurde. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Exkursion bei allen Teilnehmern viele neue Eindrücke hinterlassen hat. Wir danken Herr Kuball und der Firma Siemens AG, dass sie sich die Zeit genommen und uns die Möglichkeit dieser Exkursion gegeben haben.

Tag der offenen Tür des Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt

Am 14. Mai öffnete das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Braunschweig seine Türen. Besucher von klein bis groß konnten von 10 bis 16 Uhr Wissenschaft live erleben und bei sonnigem Wetter einen Einblick erhalten, wie das DLR in Braunschweig in den Gebieten Energie, Verkehr und Luft- und Raumfahrt forscht. Wir vom VDI waren an einem Stand zusammen mit der Deutschen Gesellschaft für Luft- und Raumfahrt vertreten und informierten über die Arbeit des VDI im Bezirksverein Braunschweig, unsere Aufgabe als SuJ und kommende Veranstaltungen wie die Vortragsreihe „Luftfahrt der Zukunft“. Mit Zeitschriften wie dem IQ-Journal konnten wir interessante fachliche Beiträge aus dem VDI an die Besucher weitergeben und einen Eindruck der Arbeit von Ingenieuren in der Region Braunschweig vermitteln. Nach diesem gelungenen Tag der offenen Tür, freuen wir uns auf weitere interessante Veranstaltungen zusammen mit dem DLR.

Der SuJ Kongress 2017

Teilnehmer der SUJ Braunschweig am Deutschen Ingenieurstag in Düsseldorf 2017 (Bild: VDI SUJ Braunschweig)
Der SuJ Kongress 2017

Im Mai stand einmal wieder eines der Jahreshighlights der VDI Studenten und Jungingenieure an - der jährliche Kongress der Studenten und Jungingenieure. Dieses Jahr fand er, wie alle zwei Jahre, in Kombination mit dem Deutschen Ingenieurstag statt und dies bot den 17 angereisten Braunschweiger Teammitgliedern die Möglichkeit in einer festlicher und doch entspannter Atmosphäre mit langjährigen und frischen Mitgliedern des VDI aus dem ganzen Bundesgebiet zu Netzwerken. Abgerundet wurde dieser erste zeremoniell geprägte Tag durch eine Vielzahl von Vorträgen zu aktuell relevanten Themen wie Industrie 4.0 und Neuroprothetik.
Die anschließenden beiden Kongresstage standen ganz unter dem Motto „GEH IN FÜHRUNG - MotivatING ChallengING NetworkING“.
Eine Bandbreite von Workshops wie Einführung in die Mimikresonanz, Ideenschmiede Design Thinking und Adaptive Leadership ermöglichten es den Teilnehmern, sich selbst, die anderen Teilnehmer und die Arbeitswelt und Arbeitsmethoden von Ingenieuren besser kennen zu lernen und eigene Kompetenzen zu stärken. Den Ausklang des ersten Kongresstages, Freitag, bildete ein Netzwerk-Abend, der von Brunel in einer alten Seifenfabrik ausgerichtet wurde. Begleitet von Musik und Streetfood bahnten sich intensive Gespräche zwischen den Kongress-Teilnehmern und Brunel-Vertretern an.

Die Delegiertenversammlung am Samstag Vormittag gab allen Kongress-Teilnehmern die Gelegenheit sich in einem kleinen Kreis über SuJ-relevante Themen auf Bundesebene auszutauschen und neu geknüpfte Kontakte zu intensivieren.

Exkursion zu Invent

Teilnehmer der Exkursion zu Invent (Bild: VDI SUJ Braunschweig)
Exkursion zu Invent

Am Freitag, den 28.04.2017 um 13:30 Uhr, begann unsere dritte Exkursion des aktuellen Semesters. Zu Gast waren wir bei Invent in Braunschweig, einem Faserverbundspezialisten in der Luft-und Raumfahrtbranche.

Zu Beginn erhielten wir in einer Präsentation einen ersten Überblick und Einblick in das Unternehmen, seine Entwicklung und Entstehungsgeschichte. Recht schnell entwickelte sich eine angeregte Diskussion über verschiedene Projekte, Bauteile und deren Produktion. Dr. Fabian Preller, selbst als Strukturingenieur tätig, konnte uns all diese Fragen sehr ausführlich beantworten, sodass wir nicht nur einen exzellenten Eindruck von der Arbeitsweise der Firma, sondern auch ihrer Einbindung in die Projekte und den Markt erhielten. Zudem lernten wir die betriebswirtschaftlichen Hintergründe kennen und erhielten seinen sehr guten Eindruck von der umfangreichen Qualitätssicherung.

Anschließend wurden wir noch durch die Fertigungshallen geführt, wo wir die einzelnen Arbeitsschritte genau erklärt bekamen. Dort konnten wir auch einige Bauteile in ihrem aktuellen Bearbeitungszustand betrachten. Die am häufigsten eingesetzten Faserverbunde sind CFK und GFK. Diese werden häufig auch in Verbindung mit Aluminium-Wabenstrukturen in Bauteilen eingesetzt. Nennenswerte Projekte sind beispielsweise das Mitwirken am A320 und der ExoMars-Mission. Nach drei hochinteressanten Stunden endete ein Nachmittag, der uns um viele neue Eindrücke und neues Wissen reicher machte.

 

Wir danken Herrn Preller und der Firma Invent, dass sie sich die Zeit genommen und uns die Möglichkeit dieser Exkursion gegeben haben.

Besuch der Hannover Messe

Die Mitglieder der SUJ Braunschweig am VDI Stand auf der Hannovermesse (Bild: VDI SUJ Braunschweig)
Besuch der Hannover Messe

Die Hannover Messe ist eine der bedeutendsten Industriemessen der Welt. Jedes Jahr werden die neuesten Produkte und Möglichkeiten der Technik präsentiert. 

Selbstverständlich waren wir, die Ingenieure von morgen, auch dieses Jahr wieder dabei. Am Donnerstag der Messewoche reisten die Studenten und Jungingenieure aus Braunschweig zur Messe an. Nach einem gemeinsamen Kaffee am VDI Stand streuten wir in kleinen Gruppen quer über die Messe und erkundigten die neusten Innovationen in industrieller Automation und Robotik, Digitalisierung, Antriebs- und Fluidtechnik, Werkstoffherstellung und -bearbeitung, Druckluft- und Vakuumtechnik, Technologietransfer und vielem mehr. Besonders haben uns die interaktiven Stände gefallen. Außerdem war das Kennenlernen von weniger bekannten Firmen und das Knüpfen von Kontakten ein wichtiger Aspekt für uns. 

Nach dem Schließen der Messe ging es dann noch auf die Young Engineers Party in einer der Messehallen, auf die alle VDI Mitglieder zu Freigetränken und -speisen eingeladen waren. Das Wiedersehen anderer SuJ-Mitglieder aus ganz Deutschland war einer der Höhepunkte, denn ganz klar wollen wir jungen Ingenieure uns untereinander weiter vernetzen. Natürlich wurde auch das Tanzbein geschwungen sobald der DJ auflegte. 

Nach einem aufregenden Messetag fuhren wir - sehr zufrieden - gemeinsam mit dem Zug zurück nach Braunschweig.

Wir freuen uns schon unser VDI internes Netzwerk beim Deutschen Ingenieurstag und Kongress der Studenten- und Jungingenieure vom 11. bis 13. Mai in Düsseldorf weiter ausbauen zu können.

 

 

Exkursion zu fabmaker am 05.04.2017

Gründer und Geschäftsführer Dean Ciric erzählt Studierenden über sein Starup fabmaker (Bild: VDI SUJ Braunschweig)
Exkursion zu fabmaker am 05.04.2017

Um 16 Uhr wurden wir im Technologiepark bei fabmaker begrüßt und in die Räumlichkeiten des 2013 gegründeten Start-Ups geführt. Dort bekamen wir schon gleich die ersten arbeitenden 3D-Drucker zu Gesicht und konnten bereits fertiggedruckte Modelle bestaunen, wie zum  Beispiel ein Planetengetriebe, das in nur einem Schritt gedruckt wurde und in dem trotzdem alle einzelnen Zahnräder perfekt harmonieren. Wie wir später erfuhren, sei dies durch die beeindruckende Präzision des Druckerkopfes möglich. Währenddessen wurde uns schon einiges über das 3D-Druckverfahren und die Firma erzählt. Dann erhielten wir vom Gründer und Geschäftsführer Dean Ciric einen interessanten und spannenden Vortrag über die Entwicklung des Unternehmens, mit all seinen Höhen und kurzzeitigen Tiefen. Heute ist fabmaker schon deutschlandweit mit seinem „Bildungsdrucker“ in Schulen vertreten und bietet regelmäßig Schulungen an. Nach einem kurzen Rundgang durch die Räumlichkeiten, gab es noch eine angeregte sowie anregende Fragerunde über das Unternehmen und den Aufbau eines Start-Ups mit zahlreichen Informationen, sowie Tipps und Tricks vom Profi aus erster Hand. Am Ende gingen elf faszinierende Studierende um einiges an Wissen und neuen Eindrücken reicher nach Hause.

 

Wir danken Dean Ciric und seinem Team für die Möglichkeit dieses Besuches und den hochinteressanten Nachmittag.

 

 

 

Exkursion JPM Silicon

Die Exkursionsteilnehmer mit dem Gründer Jan-Philipp Mai (Bild: VDI SUJ Braunschweig)
Exkursion JPM Silicon

Unsere letzte Exkursion im Jahr 2016 führte uns zu dem Braunschweiger Start-Up JPM Silicon, das im Jahr 2010 gegründet wurde und sich mit der Entwicklung von alternativen und kostengünstigen Prozessen zur Siliziumgewinnung und dem Recycling von Silizium beschäftigt.
Um 14 Uhr trafen wir uns im Technologiepark und wurden von dem Firmengründer und Chef Jan-Philipp Mai begrüßt. Zu Beginn erzählte er uns seinen Werdegang, die Geschichte der Firma und wie es zu der Firmengründung gekommen war. Dabei erklärte er uns auch schon das Prinzip der Siliziumgewinnung an dem er und seine mittlerweile 16 Mitarbeiter seit gut drei Jahren forschen und nun bereits einen ersten Prototypen betreiben. Danach erhielten wir die Möglichkeit diesen Prototypen einmal aus der Nähe zu betrachten. Das Besondere dabei ist, dass dieser in einem Container aufgebaut ist und betrieben wird. Im Anschluss erhielten wir von Herrn Mai noch einen Vortrag über die Herausforderungen, denen sich ein Start-Up in Deutschland stellen muss. Dabei zeigte er auch immer wieder Vergleiche zu den Start-Ups aus dem Silicon Valley in den USA auf. Am Ende konnten wir ihm und zwei Mitarbeitern noch viele Fragen stellen, die sie uns sehr ausführlich beantworteten.

Diese Exkursion, der Workshop am vorherigen Tag und der am Wochenende anstehende X-Change mit der SuJ Ilmenau stellen einen schönen und erfolgreichen Abschluss dieses Jahres für uns dar.

Workshop mit der Firma Brunel zum Thema "Projektmanagement"

Workshopteilnehmer bei der Gruppenarbeit (Bild: VDI SUJ Braunschweig)
Workshop mit der Firma Brunel zum Thema "Projektmanagement"

In der letzten Woche fand ein Workshop zum Thema „Projektmanagement“ statt. Wir waren 20 Teilnehmer, die vom Workshopleiter Herrn Wendt in mehrere Gruppen aufgeteilt wurden. Nachdem sich alle näher kennengelernt hatten und einige Gruppenregeln aufgestellt wurden, ging es auch schon los mit der ersten Aufgabe bei der es vorerst um theoretische Aspekte zum Thema ging.
Nach getaner Arbeit durfte die Pause nicht zu kurz kommen. Während wir uns satt gegessen haben, kamen einige interessante Gespräche auf.
…und schon ging es weiter mit dem Workshop. Der Wechsel von Theorie und Praxis half die Techniken zu verinnerlichen und weiterhin konzentriert mitzuwirken.
Nach einem langen, interessanten Tag möchten wir uns noch bei Brunel und Herrn Wendt bedanken. Ein großes Dankeschön auch an die tollen Teilnehmer. Durch euch war es ein sehr erfolgreicher Tag.

Kaminabend zum Thema Promotion & Berufseinstieg

Um 19 Uhr saßen wir in einer netten Runde von 12 Leuten gemütlich beisammen und begannen unsere Fragen an die beiden Gäste zu stellen. Mit ihnen standen uns Tim Abraham, Doktorand am Fraunhofer Institut in Braunschweig, und Niklas Nolte, wissenschaftlicher Mitarbeiter im Fachgebiet Baustoffe am IBMB der TU Braunschweig, zur Seite. Beide konnten uns von ihren Erfahrungen berichten, brachten uns die Vorteile und Nachteile der Promotion näher und zeigten das damit verbundene vielseitige Aufgabenspektrum auf. So konnten wir auch mit einigen Vorurteilen aufräumen. Als wichtige Aspekte stachen die Teamarbeit heraus, die sich als äußert wichtig erweist, aber auch der Stress, der mit einer Promotionsstelle verbunden ist, die deutlich über das Schreiben einer Doktorarbeit hinausgeht. Des Weiteren erzählten sie von ihren Erfahrungen nach dem Abschluss ihres Studiums und dem Einstieg in ihren jetzigen Arbeitsplatz. Dabei gaben sie uns auch Hinweise worauf man bei der Wahl des Jobprofils und des Arbeitsplatzes achten sollte. Am Ende konnten wir auf einen gelungenen Abend mit vielen neuen Informationen und spannenden Einblicken in den Berufsalltag der beiden zurückblicken.

Fachvortrag Industrie 4.0: "Chancen durch Technik, Herausforderungen für Ingenieure"

-Lunch Lecture mit Prof. Fay

Prof. Fay gemeinsam mit einem Teil unseres SUJ Teams (Bild: VDI SUJ Braunschweig)
Fachvortrag Industrie 4.0: "Chancen durch Technik, Herausforderungen für Ingenieure"
Ein Einblick vom Vortrag. Insgesamt waren an die 60 Studierenden erschienen! (Bild: VDI SUJ Braunschweig)
Fachvortrag Industrie 4.0: "Chancen durch Technik, Herausforderungen für Ingenieure"

 

Am 21.11. erhielten wir Besuch von Prof. Fay von der Helmut Schmidt Universität aus Hamburg. Er ist Professor für Automatisierungstechnik und Mitglied in der Plattform Industrie 4.0. Neben der Gemeinschaftsveranstaltung „Vortrag des Jahres“ von VDI, VDE und GI haben wir uns besonders gefreut, dass er für Studierende der TU Braunschweig und der Ostfalia zusätzlich noch eine Lunch Lecture in der Universität abhielt.  Dabei erfuhren die Studierenden bei Keksen und anderen mitgebrachten Speisen was die „vierte industrielle Revolution“ eigentlich für angehende Ingenieure bedeutet und wie die Automatisierungstechnik dazu beiträgt. Mit einem lockeren und anschaulichen Vortragsstil erklärte Prof. Fay unter anderem wie so genannte Cyber?Physical Production Systems (CPPS) in der Produktion eigenständig Informationen austauschen, Aktionen auslösen und sich autonom steuern. Dabei wurden die Studierenden stets durch Fragen eingebunden. Schließlich wurde auch der gesellschaftliche Diskurs angesprochen, wie viele und welche Arbeitsplätze durch Industrie 4.0 wegfallen bzw. neu entstehen könnten. Im Anschluss darauf folgte eine rege Diskussionsrunde, bei der viele gute und auch kritische Fragen gestellt wurden. Insgesamt war es eine sehr interessante Veranstaltung in netter Atmosphäre!

KUKA Exkursion

KUKA College Braunschweig (Bild: VDI SUJ Braunschweig)
KUKA Exkursion

Am Mittwoch den 2. November besuchten wir das KUKA College in Braunschweig. KUKA zählt zu den weltweit führenden Herstellern von Industrierobotern. Am KUKA College können sich Roboteranwender an KUKA Robotern und Softwareprogrammen ausbilden lassen.

Nach einer ausführlichen Vorstellung des Unternehmens und einem Rundgang wurde uns der LBR IIWA vorgestellt. Dabei handelt es sich um eine kollaborative Roboterinnovation mit sensorischem Gefühl, welche die Zusammenarbeit von Mensch und Roboter neu definieren soll. Anschließend konnten wir selbst erste Eindrücke in der Steuerung von Robotern sammeln und schrieben ein kurzes Programm, welches der Roboter nachfolgend autonom ausführen konnte.

Wir bedanken uns für eine rundum gelungene Exkursion, welche wir auf jeden Fall wiederholen werden!

Deligiertentreffen in Wuppertal

Wir beim Deligiertentreffen in Wuppertal (Bild: VDI SUJ Braunschweig)
Deligiertentreffen in Wuppertal

Vom 28.-30.10. fand das Delegiertentreffen in Wuppertal statt, bei dem mehr als 100 aktive VDI-Mitglieder der SUJ aus allen Teilen Deutschlands teilnahmen. Auch das Braunschweiger Team war dabei!

Nach einer Schwebebahnfahrt im Kaiserwagen am Freitag und einem ausgiebigen Abendessen ging es am nächsten Morgen in die Workshops. Dabei konnten wir in "Vom Ingenieur zum Unternehmer" aus erster Hand erfahren, was es bedeutet sich selbständig zu machen und welche Chancen und Risiken damit einhergehen. Dabei wurden uns einige Tools und Tricks an die Hand gegeben, sodass einem eigenen Businessplan nun nichts mehr im Weg steht! In weiteren Workshops konnte die eigene Präsentationstechnik optimiert oder Entspannungstechniken erlernt werden. Am Nachmittag fanden dann noch Workshops zur Vereinsarbeit wie zum Beispiel eine CP-Schulung, ein Workshop zum Umgang mit den sozialen Medien etc. statt. Abends ging es dann zum Netzwerkabend, wo in schöner Atmosphäre bei leckerem Essen neue Kontakte geknüpft wurden. Die eigentliche Deligiertensitzung mit Wahl eines neuen Mitglieds für den Bundesvorstand der SuJ und der Gründung neuer Projektgruppe fand dann am Sonntag in der Uni Wuppertal statt. Insgesamt war es wieder ein ereignisreiches Wochenende mit vielen netten Leuten!

 

Zu dem wurden viele News zu geplanten Events vorgestellt, sodass ihr euch auf kommende Aktionen im VDI freuen könnt.

Teambuilding-Wochenende in Bad Sachsa

Ein Teambuilding-Wochenende sollte der Stärkung des Teamzusammenhaltes dienen dachten wir uns… und stellten das Wochenende vom 10. bis 12. Juni in Bad Sachsa ganz und gar unter dieses Motto. Vom gemeinschaftlichen Kochen, über einen geselligen Spieleabend, bis hin zur körperlichen Ertüchtigung im nahen Schwimmbad, kosteten wir die zwei Tage in dem ruhigen Ort im Harz als Gruppe voll aus. Doch war es nicht nur Bestandteil des Teambuilding-Wochenendes, die weiteren Facetten der anderen Teammitglieder in entspannter Atmosphäre kennen zu lernen, sondern es erwuchs an den beiden Tagen in der Ferienwohnung eine komplett neue Teamstruktur, welche den neuen Anforderungen unseres, sich in jüngerer Vergangenheit stark vergrößernden Teams, gerecht wird. Näheres zu diesem Produkt unseres Teambuilding-Wochenendes könnt ihr in der nächsten Ausgabe des IQ-Journals erfahren.
Wir streben nun, mit unserer neu erarbeiteten Organisation die abwechslungsreiche Gestaltung des nächsten Semesters an, planen viele interessante Exkursionen für euch Studierende und können alles in allem auf ein kontaktfreudiges, geselliges und ereignisreiches Teambuilding-Wochenende zurückblicken.

Exkursion Solvis

Solvis (Bild: VDI SuJ Braunschweig)
Exkursion Solvis

Am 09.Juni 2016 besuchten wir die Firma Solvis in Braunschweig. Solvis ist Hersteller von solaren Heizsystemen und Solarthermie und zudem auch Europas größte Nullemissionsfabrik. Insgesamt 20 Studierende fanden sich morgens vor dem Gebäude ein, um mehr über Solarthermie und das Konzept der Nullemissionsfabrik zu erfahren.
Pünktlich um 10 Uhr wurden wir von Herrn Jäger begrüßt und versammelten uns in einem Schulungsraum. Nach einer kurzen Vorstellung des Unternehmens erhielten wir allgemeine Informationen zu den Konzepten von solaren Heizsystemen und Solarthermie. Wir bekamen einen Einblick in die Produktpalette von Solvis, innovative Projekte, sowie das Konzept der Nullemissionsfabrik.
Nach einer kurzen Pause machten wir uns gemeinsam auf den Weg in die Produktionsstätten, um die Fertigung der soeben erklärten Systeme zu besichtigen. Zu Beginn sahen wir uns die Produktionshallen etwas näher an und erfuhren mehr zum Nullemissionskonzept. Wärmerückgewinnung, Dämmung, Tageslichtnutzung und vor allem der Einsatz von erneuerbaren Energien sind einige Ansätze, die eine Nullemissionsfabrik ermöglichen.
Hiernach liefen wir durch die Hallen und bekamen an den einzelnen Produktionsstandorten einen Einblick in die Fertigung von solaren Heizsystemen und Solarkollektoren.
Insgesamt gab die Betriebsbesichtigung einen guten und interessanten Einblick in das Unternehmen, Solare Heizsysteme und Nullemissionskonzepte.

Exkursion Volkswagen AG Salzgitter

VW Salzgitter AG (Bild: VDI SuJ Braunschweig)
Exkursion Volkswagen AG Salzgitter

Am Mittag des 2. Juni 2016 besichtigten wir das Motorenwerk der Volkswagen AG in Salzgitter.
Wir starteten mit 15 Leuten am Haus der Wissenschaft und bildeten von dort aus Fahrgemeinschaften. Vor Ort bekamen wir durch einen Imagefilm erste Eindrücke der Herstellung der Motoren und eine Vorstellung des Unternehmens, woraufhin wir durch die Produktionshallen geführt wurden. Besonders waren hierbei die neuen Fertigungslinien mit ergonomischen Arbeitsplätzen für jeden Mitarbeiter, die sich nun durch schnelle Verstellvorrichtungen individuell anpassen lassen. Die Einstellungen können auf dem persönlichen Schlüssel eines jeden Mitarbeiters gespeichert werden, wodurch dieser flexibel an vielen Aufgaben einer einzelnen Produktionskette eingesetzt werden kann. Diese Innovation wird als Pilotprojekt im Werk getestet.
Danach hatten wir die Gelegenheit einen fertiggestellten Motor des Bugatti Chiron zu sehen. Dieser wird in diesem Werk von nur zwei Mechanikern zusammengebaut und gelangt von dort in die Herstellung. Besonders eindrucksvoll waren hierbei die technischen Werte und Dimensionen des Projektes Chiron. So hat der Motor beispielsweise 1500 PS und kann das Auto auf 420 km/h beschleunigen. Bei diesen Geschwindigkeiten müsste man nach 8 Minuten tanken und nach 12 MInuten die Reifen samt Felgen wechseln.
Nach dieser interessanten Besichtigung und den neu gewonnenen Eindrücken machten wir uns auf zur Heimreise und verließen Salzgitter in Richtung Löwenstadt.

SuJ Kongress 2016

Unser Team beim SuJ Kongress (Bild: VDI SuJ Braunschweig)
SuJ Kongress 2016

Vom 19. bis 22. Mai 2016 reisten über 300 Studenten und Jungingenieure nach Karlsruhe um dort am bundesweit größten Treffen für angehende Ingenieure, dem SuJ Kongress, teilzunehmen. Auch aus Braunschweig waren wir mit 17 motivierten VDI Mitgliedern dabei.
Der erste Abend begann mit einer gemütlichen Zusammenkunft in einem Karlsruher Lokal und endete mit einer entspannten Kneipentour und dem Wiedersehen vieler bekannter Gesichter.
Am Freitag, dem ersten Kongresstag, wurden wir morgens vom Kongress-Komitee begrüßt. Den Vormittag und Nachmittag verbrachten wir mit Workshops, die sowohl aktuelle und zukünftige Ingenieurthemen also auch den Softskillbereich abdeckten. Abends wurden wir von der Firma Brunel zum Abendessen ins Brauhaus eingeladen. Anschließend wurde die Zeit natürlich zum Tanzen und zum Netzwerken mit Studenten aus 43 deutschen Städten genutzt, wie das bei uns SuJlern so üblich ist.
Am Samstag fand das Delegiertentreffen statt, bei dem sich neue Projektgruppen für unsere Events im nächsten Jahr gebildet haben. Nachmittags machten wir uns auf zu verschiedenen Exkursionen, z.B. zur Tunnelbaustelle Rastatt, zu den Instituten des KITs und vielen mehr. Wir haben dort beeindruckende Details erfahren und viel über technische Fortschritte gelernt. Nach dem Science Slam am Abend haben wir es nochmals auf der Tanzfläche krachen lassen und Zeit mit den neu gewonnenen Freunden verbracht.
Bei der Abreise am Sonntagmorgen waren wir zwar alle sehr müde, aber es hat sich definitiv gelohnt. Ein wirklich spannendes, geistreiches und lustiges Wochenende lag hinter uns. Wir sind ganz sicher auch im nächsten Jahr wieder dabei!

Exkursion Dräger Lübeck

Unsere Exkursionsteilnehmer vor dem Holstentor in Lübeck (Bild: VDI SUJ Braunschweig)
Exkursion Dräger Lübeck

"Alles was wir tun, tun wir mit Begeisterung-und wir tun es für das Leben"-Stefan Dräger

Am Morgen des 26. April 2016 machten sich 22 Braunschweiger Studierende auf, um in Erfahrung zu bringen wie sich diese Aussage in der Praxis manifestiert.
In den traditionsreichen Räumlichkeiten des international angesehenen Medizintechnikunternehmens Dräger gewannen wir Studierenden im Dräger Forum, einer interaktiven Ausstellung, erste Eindrücke von der Historie und Produktvielfalt des Unternehmens.
Nicht nur während der einzelnen Programmpunkte, wurde uns die Möglichkeit geboten, mit Mitarbeitern und Praktikanten ins Gespräch zu kommen, sondern diese gesellten sich auch in den Pausen zu uns, sodass einem regen Informationsaustausch in entspannter Atmosphäre nichts im Wege stand. Den Mittelpunkt des Tages bildete der Fachvortrag "Die Zukunft und Chancen der Thermoregulation in der Medizintechnik", welcher von einem ehemaligen Studierenden der TU Braunschweig gehalten wurde. Abgerundet wurde unsere Exkursion zu Dräger durch die Tätigkeitspräsentation eines Aachener Studierenden, der uns einen Einblick in die zurückliegenden sechs Monate seines Praktikums bei Dräger gewährte und uns viel Raum für fachliche, organisatorische und persönliche Fragen einräumte.
Unser Resumee des Tages offenbarte sich nicht nur in den vielen positiven Rückmeldungen im Rahmen der Feedbackrunde bei Dräger, sondern war auch allgemein spürbar: Dies war ein Tag, der erfüllte, was er versprochen hatte.


Reich an neuen Erfahrungen und Eindrücken, zutiefst befriedigt von der Exkursion und dem Marzipan und mit innovativen fachlichen Anregungen machten wir uns somit, nach einem Abstecher zum Holstentor, auf den Weg zurück in die Löwenstadt.

Befahrung der Schachtanlage Konrad

Schacht Konrad (Bild: VDI SUJ Braunschweig)
Befahrung der Schachtanlage Konrad

Am 01. Februar 2016 machten wir uns mit Schutzhelm, Grubenlicht und Sauerstoffgeräten bewaffnet auf, um mehr als 1000 Meter unter der Erdoberfläche den Umbau zum Atommüllendlager der Schachtanlage Konrad in Salzgitter zu besichtigen. Durch eine umfangreiche Vorbessprechung an der Uni, waren wir bereits bestens vorbereitet und konnten der Führung optimal folgen. Mit den Grubenfahrzeugen fuhren wir rasant von Sohle zu Sohle zu verschiedenen Besichtigungsstandorten und erhielten dort sehr anschauliche Informationen über den Umbau des ehemaligen Bergwerks in eine Mülldeponie, die einen Teil unseres schwach bis mittel radioaktiven Mülls für mehrere tausend Jahre sicher beherbergen soll. Dabei erfuhren wir viel über die geologische Beschaffenheit, sowie den technologischen Aufwand um z.B. die Transportfahrzeuge unter Tage zu befördern und die Umbaumaßnahmen zum Ausbau und zur Befestigung der Gänge des Schachtes. Wieder sicher oben angekommen, gab es einen Teller Erbsensuppe für alle Teilnehmer und anschließend eine spannende Disskusion über die Chancen und Probleme, die die Nutzung des ehemaligen Bergwerks zu diesem Zweck mit sich bringt. Dabei lernten wir auch viel über den Umgang mit der Bevölkerung und den enormen zeitlichen und planerischen Aufwand, den ein solches Projekt erfordert.

 

Insgesamt war es eine wirklich interessante und aufregende Exkursion!

Exkursion BS Energy

Am 20.01.2016 besuchten wir das Heizkraftwerk Mitte an der Hamburger Straße. Hier wird Strom und Fernwärme für Braunschweig nach dem Kraft-Wärme-Kopplungs-Prinzip erzeugt.  
Das Kraftwerk wird mit Steinkohle, Erdgas und Heizöl betrieben. Seit 2011 wird auch mit der Gas- und Dampfturbinen-Anlage (GuD) Strom und Fernwärme produziert.


Unsere Gruppe aus 15 Studenten versammelte sich am frühen Nachmittag vor dem Haupteingangstor. Zu Beginn der Führung schauten wir uns zwei Filme über BS|Energy und Veolia an. Nach einer kurzen Pause präsentierte Herr Wolf noch die Struktur und Geschichte von BS|Energy, sowie die Funktionsweise des Heizkraftwerk (HKW) Mitte. Außerdem erzählte er uns von dem Biogasprojekt. Seit 2007 wird durch die Biogasanlage Hillersee, das Heizkraftwerk Ölper mit Biogas gespeist.
Nach der theoretischen Vorstellung machten wir uns bereit für die Besichtigung des Kraftwerks. Hierzu nahmen wir uns alle einen Schutzhelm und gingen dann nach draußen. Während wir über das Gelände liefen, erklärte uns Herr Wolf die einzelnen Anlagen. Wir schauten uns die Turbinenräume, den Kühlturm und die Kohleanlieferung von außen an.
Danach gingen wir in die GuD Anlage und ließen uns die einzelnen Bereiche erklären. Dabei gab es noch einen kurzen geschichtlichen Einblick in den Kraftwerkspark. Hierfür schauten wir uns eine alte Kesselanlage an, die heutzutage nicht mehr genutzt wird.


Insgesamt gab die Besichtigung des Heizkraftwerks einen interessanten und spannenden Einblick in die Braunschweiger Energie- und Wärmeversorgung.

Rhetorik Workshop

Auch im aktuellen Wintersemester konnten wir dank der Unterstützung der Brunel GmbH an unseren Soft Skills arbeiten. Im Januar stand für uns ein Workshop mit dem Titel „Rhetorik für Ingenieure – wie Sie in Studium und Beruf kompetent und verständlich informieren und überzeugen können“ auf dem Programm. Dieses Thema findet sich nicht auf unseren klassischen Universitätsstundenplänen, weshalb wir es selbst in die Hand genommen haben, rhetorische Fähigkeiten zu erlernen und auszubauen. Durch die Brunel GmbH wurde uns ein Trainer für diesen spannenden Workshop vermittelt.
In der Veranstaltung lernten wir, wie die Art und Weise der genutzten Sprache einen Auftritt beeinflusst und welche Wirkung die Körpersprache auf das Publikum haben kann. Tipps für eine überzeugende Rhetorik bekamen wir durch den Trainer und einem Mitarbeiter von Brunel. Den Einsatz von rhetorischen Stilmitteln erlernten wir durch kurze Vorträge, erhaltene Unterlagen und Videos. Größtenteils durften wir aber selber ran und das Gelernte in die Tat umsetzten. Wir haben sowohl in Einzelarbeit, als auch in kleinen Gruppen verschiedene Aufgaben gemeistert. Hilfreiche Tipps gab es dabei vom Trainer, sodass jeder mit individuellen Hilfestellungen aus dem Workshop ging. Bei kalten Snacks und warmen Getränken war die Mittags- und Kaffepause von interessanten Gesprächen geprägt.
Unser Fazit: In einer Diskussion macht uns bestimmt so schnell keiner mehr was vor.

Unser Team

Teilnehmer der SUJ Braunschweig am Deutschen Ingenieurstag in Düsseldorf 2017 (Bild: VDI SUJ Braunschweig)
Zur Facebookseite

Kongress der Studenten und Jungingenieure 2018

Du bist VDI-Mitglied (oder willst es werden), dann nimm an dem alljährlichen Kongress der Studenten und Jungingenieure des VDI am 16.-18.05.2019 in Nürnberg teil. Hier kannst du Dich mit über 300 VDIlern aus ganz Deutschland vernetzen, an Workshops zur Karriereentwicklung teilnehmen, auf einer Firmen-Rallye mit verschiedene Firmen in Kontakt treten und einfach eine Menge Spaß haben. Hierbei ist es egal ob du Student, Berufseinsteiger oder Doktorand bist, der Kongress bietet für alle Gruppen etwas.


Alle Daten auf einen Blick:
Wann und wo: 16.-18.05.2019 in Düsseldorf
Anmeldung: 2018