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Bremer Bezirksverein

Verleihung Bremer Ingenieurpreis 2016 in Oldenburg

von links: Schouten, Heicappel, Huber, Bruns, Große Herzbruch, Hunfeld, Gerdes, Wöst, Seeliger; Foto: Torsten Bolik
Verleihung Bremer Ingenieurpreis 2016 in Oldenburg

Zu einem Event der besonderen Art hat der VDI Bezirksverein Bremen am 24.11.2016 nach Apen bei Oldenburg eingeladen. Die Verleihung des Bremer Ingenieurpreises 2016 hat auf der Agenda gestanden und viele Mitglieder haben es sich nicht nehmen lassen, dieses in bester Laune zu feiern.
Der mit jeweils 1.000 EUR dotierte Preis wird an zwei Absolventen von Ingenieur-Studiengängen der sieben im Bereich des Bremer Bezirksvereins gelegenen Hochschulen (Hochschule Bremen, Universität Bremen, Jacobs University Bremen, Universität Oldenburg, Jade Hochschule Wilhelmshaven/Oldenburg/Elsfleth, Private Fachhochschule für Wirtschaft und Technik Vechta/Diepholz/Oldenburg, Hochschule Emden-Leer) für ausgezeichnete Abschlussarbeiten verliehen, die innovativ, zugleich anwendungsorientiert und praxisbezogen sind. Folgende Arbeiten wurden durch Dr. Große Herzbruch, Sprecher des Kuratoriums des VDI BV Bremen, ausgezeichnet:
Preisträger: Bachelor of Engineering Frederic Heicappel von der Jade Hochschule Wilhelmshaven/Oldenburg/Elsfleth am Standort Elsfleth mit seiner Bachelorarbeit zum Thema: "Kostenrechnerischer Vergleich dieselelektrischer Antriebe und externer Stromversorgungen von Hafenmobilkranen".
Preisträger: Master of Science Ingo Hunfeld von der Universität Bremen mit seiner Masterarbeit zum Thema: "Kalibrierung der Kinect 1 & 2 und Evaluierung unterschiedlicher 3D-Scanner mit Ableitung einer Anwendungsmatrix".
Das Kuratorium und der Vorstand des Bremer Bezirksvereins verleihen seit 1986 jährlich den BREMER INGENIEURPREIS im Rahmen einer feierlichen Festveranstaltung. Marin Schouten, Vorsitzender des VDI BV Bremen, begrüßte alle Anwesenden herzlich, die den Weg nach Apen gefunden hatten. Im Jubiläumsjahr lud Gerrit Bruns, Inhaber der AMF Bruns GmbH & Co.KG in Apen, den VDI ein, die Preisverleihung vor Ort vorzunehmen. In seiner Begrüßung stellte er den Werdegang seiner Firma vor, die vom kleinen Ort Apen aus global agiert und neben dem Bau von Förderanlagen zum größten Anbieter für den Umbau von Fahrzeugen für mobilitätseingeschränkte Personen geworden ist.
Matthias Huber, Bürgermeister von Apen, begrüßte ebenfalls alle Anwesenden und verwies darauf, dass Apen nicht nur als Wirtschaftsstandort, sondern auch kulturell einiges zu bieten hat. Für die kurzweilige musikalische Unterhaltung des Festaktes sorgten Schüler und Lehrer der Kreismusikschule Ammerland.
Für einen sportlichen wie auch bewegenden Beitrag sorgte Elke Seeliger, Teilnehmerin der diesjährigen Paralympics in Rio de Janeiro. Die Sportschützin, welche aufgrund einer Rückenerkrankung seit April 2015 auf den Rollstuhl angewiesen ist, erzählte dem Publikum von ihrem rasanten Aufstieg an die Weltspitze ihrer Randsportart. So wurde dem sehr interessierten Publikum neben der schönen Welt von Olympia auch ihre Tücken, wie unter anderem die Barriereunfreiheit nicht nur der sportlichen Stätten und die Finanzprobleme einer Randsportart, die nicht über die Mittel des Fußballs verfügt, nähergebracht. Vor allem aber schaffte es Seeliger mit ihren Anekdoten, dem Publikum ihre Lebensfreude und -stärke näherzubringen.
Im Anschluss gab es ein Get-together mit vielen interessanten Gesprächen bei Wein und leckerem Essen.
Der Vorstand des BV Bremen und das Organisationsteam um Henrik Wöst und Stefan Gerdes der Bezirksgruppe Oldenburg danken allen Mitwirkenden und Teilnehmern für den gelungenen Abend.

Bericht: Silke Gattner

Verleihung 2014 des Bremer Ingenieurpreises

Festredner und Preisträger der Ingenieurpreisverleihung 2014 (Bild: Jan Siers)
Festredner und Preisträger der Ingenieurpreisverleihung 2014

Einmal im Jahr zeichnet das Kuratorium des VDI-Bezirksvereins Bremen zwei besonders gute Abschlussarbeiten von Studierenden der Ingenieurwissenschaften aus.

Eike Weber von der Hochschule Bremen und Bernd Hes von der Privaten Fachhochschule für Wirtschaft und Technik Vechta/Diepholz/Oldenburg waren die glücklichen Preisträger 2014. Sie erhielten jeweils 1.000 Euro als Anerkennung ihrer herausragenden wissenschaftlichen Arbeiten.

Bernd Hes hatte über das Thema „Konzeptentwicklung eines zurück ziehbaren Führungswagens für einen Top Drive“ geschrieben. Der Titel der Arbeit von Eike Weber lautet „FuelApp – Informationsdienst zur Darstellung aktueller Kraftstoffpreise an Tankstellen“. weiterlesen

Weitere Fotos vom Festakt sind in der Bildergalerie zu finden.

Verleihung des Bremer Ingenieurpreises am 31. Oktober 2013 im TGO in Oldenburg

Kuratorium des Bremer Bezirksvereins vergibt Preise für herausragende Leistungen

von links: Carsten Heinzel, Martin Hansen, Sven Lange, Preisträger Lars Stahmann, Stefan Gerdes, Preisträger Stefan Raufer, Frank Sturm, Birger Kollmeier, Benjamin Kolkwitz, Foto: Walter Müller
von links: Carsten Heinzel, Martin Hansen, Sven Lange, Preisträger Lars Stahmann, Stefan Gerdes, Preisträger Stefan Raufer, Frank Sturm, Birger Kollmeier, Benjamin Kolkwitz, Foto: Walter Müller

 

Mit dem Bremer Ingenieurpreis werden jährlich zwei Studien-Abschlussarbeiten für herausragende technisch-wissenschaftliche Leistungen ausgezeichnet, die innovativ, zugleich praxisbezogen und anwendungsorientiert sind. In 2013 sind Lars Stahmann und Stefan Raufer die Preisträger des VDI. Sie erhielten ein Preisgeld von 1000 Euro.
Mit seiner Abschlussarbeit unter dem Titel „Ermittlung von Temperaturprofilen während des Außenrund-Schleifhärtens am rotierenden und stehenden Bauteil“ konnte Lars Stahmann die Jury von seinen wissenschaftlichen Fähigkeiten überzeugen. Mit der Masterarbeit, die im Fachgebiet Fertigungsverfahren und in der Hauptabteilung Fertigungstechnik des Instituts für Werkstofftechnik (IWT) Bremen entstand, half Lars Stahmann dabei, neue Einsparpotenziale bei der Fertigung zu überprüfen und für die Industrie besser nutzbar zu machen. Stefan Raufer hat sein Bachelor-Studium an der Jade Hochschule Wilhelmshaven/ Oldenburg/Elsfleth mit einer Arbeit zum Thema “Speech Production in Implitude-Modulated Noise: Talking in the Dips?” abgeschlossen.
Die Preisverleihung fand am 31. Oktober 2013 im Technologie- und Gründerzentrum Oldenburg (TGO) statt. Den Festvortrag hielt Prof. Dr. Dr. Birger Kollmeier, wissenschaftlicher Leiter des Hörzentrums Oldenburg und Preisträger des Deutschen Zukunftspreises 2012 zu dem Thema: Wie Hören uns verbindet: Vom Zusammenspiel zwischen Natur-, Lebens- und Ingenieurwissenschaften am Beispiel des Exzellenzclusters "Hearing4all".

Foto: VDI (Bild: Andreas Kaczmarek)
Foto: VDI

Bremer Ingenieurpreis

Historie und Zielsetzung:
Das Kuratorium und der Vorstand des Bremer Bezirksvereins verleihen seit 1986 jährlich den BREMER INGENIEURPREIS im Rahmen einer feierlichen Festveranstaltung (siehe auch: Link zu Kuratorium). Der mit jeweils eintausend Euro dotierte Preis wird an zwei Absolventen von Ingenieur-Studiengängen der fünf im Bereich des Bremer Bezirksvereins gelegenen Hochschulen:
Hochschule Bremen, Universität Bremen, Jacobs University Bremen, Universität Oldenburg, Jade Hochschule Wilhelmshaven/Oldenburg/Elsfleth und Private Fachhochschule für Wirtschaft und Technik Vechta/Diepholz/Oldenburg, Hochschule Emden-Leer
für ausgezeichnete Abschlussarbeiten verliehen, die besonders „innovativ und weiterführend, gleichzeitig aber anwendungsorientiert und praxisbezogen sind“. 

Zeitplan: Die Aufforderung zur Einreichung von Arbeiten erfolgt im Frühjahr durch die Geschäftsstelle des BV Bremen per Anschreiben an die beteiligten Hochschulen. Darin wird eine Frist für die Einreichung angegeben, diese endet vor der Kuratoriumssitzung im Mai.
Einreichung der Arbeiten: Durch die betreuenden Professoren an das Kuratorium über die Geschäftsstelle des VDI, zwei Exemplare.
Beurteilung: Erfolgt nach der Kuratoriumssitzung im Mai, auf der die Arbeiten gesichtet und Gutachter für die jeweiligen Themen vorgeschlagen werden. Bewertungsschema s.u..
Rückmeldung an Einreichende: Eine Eingangsbestätigung wird durch die Geschäftsstelle versandt, sobald die Arbeiten dort angekommen sind. Eine Nachricht über die erfolgte Bewertung erhalten die Einreichenden ca. drei Wochen vor der Preisverleihung.
Termin und Ort der Preisverleihung: Der Festakt findet im Herbst statt. Genauer Ort und der Termin werden mit dem Vertreter der Einrichtung abgesprochen, die als Gastgeberin auftritt.

Bewertung: Für die Bewertung ist eine maximale Höchstpunktzahl von 100 Punkten festgesetzt. Die nach den Kriterien in den Klammern vermerkten Zahlen sind die jeweilige Höchstpunktzahlen:

 

Innovationsgrad (30) 

Umsetzbarkeit (20) 

Methodik (20) 

Klarheit und Form (10) 

Fachliche Tiefe (20)

 

Weitere Informationen zur Einreichung von Arbeiten und zum Ablauf erhalten Sie auf Anfrage in der Geschäftsstelle des Bezirksvereins Bremen.

VDI Bremen vergab Bremer Ingenieurpreis 2015 - 12. November 2015

Auszeichnungen für hervorragende Abschlussarbeiten gingen an Studenten der Uni Bremen und der Hochschule Emden / Leer

Foto: Walter Müller
VDI Bremen vergab Bremer Ingenieurpreis 2015 - 12. November 2015
Preisträger Maximilian Waack, Foto: Torsten Bolik
VDI Bremen vergab Bremer Ingenieurpreis 2015 - 12. November 2015
Preisträger Jürgen Imgrunt, Foto: Torsten Bolik
VDI Bremen vergab Bremer Ingenieurpreis 2015 - 12. November 2015

 
Den Bremer Ingenieurpreis des Bremer Bezirksvereins im Verein Deutscher Ingenieure (VDI) erhalten Studierende für herausragende technisch-wissenschaftliche Leistungen, die innovativ, zugleich anwendungsorientiert und praxisbezogen sind. In diesem Jahr wurden zwei Bachelorarbeiten ausgezeichnet. Ein Preis ging an Maximilian Waack aus dem Fachbereich Produktionstechnik der Universität Bremen für seine Arbeit „Einsatz von elektrohydrodynamischer Zerstäubung in Rieselfilmverdampfern zur Meerwasserentsalzung: Einfluss auf Berieselungsverhalten und Wärmeübertragung“. Der jetzige Masterstudent erstellte in seiner Bachelorabschlussarbeit ein Simulationsmodell für ein Verfahren zur Trinkwassergewinnung durch Meerwasserentsalzung. Darin beurteilt Maximilian Waack den neuartigen Einsatz von elektrohydrodynamischer Zerstäubung in Rieselfilmverdampfern. Seine im Fachgebiet Technische Thermodynamik geschriebene Arbeit wurde von Dr. Heike Glade betreut.
 
Der weitere Preis ging an Jürgen Imgrunt von der Hochschule Emden / Leer. In seiner Studie „Ultrakurzpulslaser-Mikrostrukturierung von Glassubstraten für die Anwendung in Dünnschichtphotovoltaik“ untersuchte er eine Methode, mit der Solarzellen einfallendes Licht besser ausnutzen können. Schwerpunkt seiner Arbeit war die Gefügestrukturierung von Solarzellen mittels eines Femtosekundenlasers, um auf diese Weise die optischen Verluste zu reduzieren und den Wirkungsgrad der Module zu steigern. Betreuer war Professor Ulrich Teubner.
 
Die Preisverleihung fand gestern Abend  12. November 2015 im Alten Pumpwerk in Findorff (Salzburger Str. 12) statt. Zur Begrüßung sprachen Professor Sven Carsten Lange, Vorsitzender des Bremer VDI Bezirksvereins, und Diplomingenieur Jörg Broll-Bickhardt, Hausherr und Technischer Geschäftsführer von hanseWasser. Die Festrede zum Thema „Exzellenz: Anerkennung und Herausforderung“ hielt Professor Kurosch Rezwan, Konrektor für Forschung und wissenschaftlichen Nachwuchs der Uni Bremen. Die Laudationes und Preisverleihungen übernahm Marin Schouten, Kuratorium des VDI Bremer Bezirksvereins. Maximilian Waack und Jürgen Imgrunt erhielten ein Preisgeld von jeweils 1.000 Euro.
 
Der Bremer VDI-Bezirksverein verleiht jedes Jahr einen Preis für hervorragende Abschlussarbeiten an Studierende der Ingenieurwissenschaften. Beim Auswahlverfahren des Kuratoriums stehen die Kandidaten im Wettbewerb mit Absolventen der nachfolgenden Hochschulen: Universität Bremen, Jacobs-Universität in Bremen, Hochschule Bremen, Universität Oldenburg, Fachhochschule Oldenburg und die Fachhochschule Emden / Leer.

 

Bericht: Torsten Bolik

 

Weitere Fotos finden Sie in der Bildergalerie.