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Arbeitskreis Fahrzeug- und Verkehrstechnik

Arbeitskreisleiter

Arbeitskreis Fahrzeug- und Verkehrstechnik

 

Dipl.-Ing. Dr. Heiner Hahn

Haus der Technik

Hollestraße 1

45127 Essen

Tel.: (0201) 1803-228,

E-Mail: H.Hahn@HDT-Essen.de

Weitere Informationen zum Arbeitskreis Fahrzeugtechnik

www.vdi.de/ruhr-bv/ak-fvt

Über den Arbeitskreis

Der Arbeitskreis Fahrzeugtechnik beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit der Antriebstechnik und der Fahrzeugelektronik. Neben weiteren Themen aus dem PKW- und LKW-Bereich werden aber auch interessante Aspekte aus Schienen-, Wasser- und Luftverkehr behandelt. Generelles Ziel ist es, alle VDI-Mitglieder und Studenten des Bezirksvereins, aber auch die Mitglieder der umliegenden Vereine durch spannende Fachvorträge und eindrucksvolle Exkursionen über aktuelle Entwicklungen in Industrie und Wissenschaft, Gesetzgebung und Überwachung zu informieren. Die Referenten sind immer hervorragende Experten in ihrem Fach. An die Vorträge schließen sich selbstverständlich Diskussionen und Aussprachen an.

 

Die Aktivitäten werden sowohl auf der Homepage des Arbeitskreises www.vdi.de/ruhr-bv/ak-fvt als auch auf der Homepage und in den 2-Monatsprogrammheften des Ruhrbezirksvereins veröffentlicht. Auch Gäste und Nicht-VDI-Mitglieder sind stets willkommen. Eine Anmeldung zu den Vorträgen ist in der Regel nicht erforderlich. Eine Teilnehmergebühr wird nicht erhoben. Bei Exkursionen ist jedoch immer eine schriftliche Anmeldung ausschließlich an h.hahn@hdt-essen.de notwendig. Bevor Sie sich anmelden, prüfen Sie bitte unbedingt, ob die Veranstaltung nicht schon ausgebucht ist. Sie sehen dieses auf der Homepage des Arbeitskreises Fahrzeugtechnik.

Wenn Sie in unseren E-Mail-Verteiler aufgenommen werden möchten, schicken Sie bitte Ihre Adresse ebenfalls an: h.hahn@hdt-essen.de 

Veranstaltungen des Arbeitskreises

Werksbesichtigung bei der Feldmann Türsysteme GmbH in Velbert am 28. Februar 2018

AK-Leiter Dr. Heiner Hahn und Pressereferentin Dr. Sylvia Bach, die auch mal auf's Foto durfte (Bild: VDI RBV)
Werksbesichtigung bei der Feldmann Türsysteme GmbH in Velbert am 28. Februar 2018
In der Produktion unter kundiger Führung von Frau Yvonne Dirhel, zuständig für das Qualitätsmanagement,...
Werksbesichtigung bei der Feldmann Türsysteme GmbH in Velbert am 28. Februar 2018
...die einer Gruppe die Produktionsabläufe erläuterte. (Bild: VDI RBV)
Werksbesichtigung bei der Feldmann Türsysteme GmbH in Velbert am 28. Februar 2018
Eine zweite Gruppe bekam durch Herrn Wegert eine Einführung in den Maschinenpark und was Industrie 4.0 konkret bei der Feldmann Türsysteme GmbH bedeutet. (Bild: VDI RBV)
Werksbesichtigung bei der Feldmann Türsysteme GmbH in Velbert am 28. Februar 2018
Fräsmaschine "Johann" (Bild: VDI RBV)
Werksbesichtigung bei der Feldmann Türsysteme GmbH in Velbert am 28. Februar 2018
(Bild: VDI RBV)
Werksbesichtigung bei der Feldmann Türsysteme GmbH in Velbert am 28. Februar 2018
(Bild: VDI RBV)
Werksbesichtigung bei der Feldmann Türsysteme GmbH in Velbert am 28. Februar 2018
(Bild: VDI RBV)
Werksbesichtigung bei der Feldmann Türsysteme GmbH in Velbert am 28. Februar 2018
(Bild: VDI RBV)
Werksbesichtigung bei der Feldmann Türsysteme GmbH in Velbert am 28. Februar 2018
Geschäftsführer Thomas Wegert (Bild: VDI RBV)
Werksbesichtigung bei der Feldmann Türsysteme GmbH in Velbert am 28. Februar 2018
(Bild: VDI RBV)
Werksbesichtigung bei der Feldmann Türsysteme GmbH in Velbert am 28. Februar 2018
(Bild: VDI RBV)
Werksbesichtigung bei der Feldmann Türsysteme GmbH in Velbert am 28. Februar 2018
(Bild: VDI RBV)
Werksbesichtigung bei der Feldmann Türsysteme GmbH in Velbert am 28. Februar 2018
Ein Arbeitsplatz, an dem fertig gefräste Teile zusammengeführt werden (Bild: VDI RBV)
Werksbesichtigung bei der Feldmann Türsysteme GmbH in Velbert am 28. Februar 2018
(Bild: VDI RBV)
Werksbesichtigung bei der Feldmann Türsysteme GmbH in Velbert am 28. Februar 2018
(Bild: VDI RBV)
Werksbesichtigung bei der Feldmann Türsysteme GmbH in Velbert am 28. Februar 2018
(Bild: VDI RBV)
Werksbesichtigung bei der Feldmann Türsysteme GmbH in Velbert am 28. Februar 2018
(Bild: VDI RBV)
Werksbesichtigung bei der Feldmann Türsysteme GmbH in Velbert am 28. Februar 2018
Ordnung ist alles! (Bild: VDI RBV)
Werksbesichtigung bei der Feldmann Türsysteme GmbH in Velbert am 28. Februar 2018
Türen aus Aluminiumprofilen (Bild: VDI RBV)
Werksbesichtigung bei der Feldmann Türsysteme GmbH in Velbert am 28. Februar 2018
Türsysteme fertig zur Auslieferung an einen Kunden (Bild: VDI RBV)
Werksbesichtigung bei der Feldmann Türsysteme GmbH in Velbert am 28. Februar 2018
Erklärung der Vorteile von geschraubten versus geschweißten Aluminiumtüren (Bild: VDI RBV)
Werksbesichtigung bei der Feldmann Türsysteme GmbH in Velbert am 28. Februar 2018
(Bild: VDI RBV)
Werksbesichtigung bei der Feldmann Türsysteme GmbH in Velbert am 28. Februar 2018
 

Auf den ersten Blick erscheint die Produktion von Automatiktüren für Busse und Schienenfahrzeuge nicht sonderlich spannend...Geschäftsführer Thomas Wegert und sein Team konnten uns aber sehr schnell durch absolute Begeisterung für das Thema und immer kurzweilige Erläuterungen eines Besseren belehren: Bodenständig bleiben und gleichzeitig auf der Höhe der Zeit sein, um den Anschluss nicht zu verlieren (Stichwort Industrie 4.0) gelingt hier allem Anschein nach problemlos!

Exkursion zur Wuppertaler Schwebebahn am 24. Januar 2018

Die neue Generation der Schwebebahn bei der Wende (Bild: VDI RBV)
Exkursion zur Wuppertaler Schwebebahn am 24. Januar 2018
Wendebahnhof mit Weiche zur Wagenhalle (Bild: VDI RBV)
Exkursion zur Wuppertaler Schwebebahn am 24. Januar 2018
Wagen Nr. 3 im Anflug (Bild: VDI RBV)
Exkursion zur Wuppertaler Schwebebahn am 24. Januar 2018
Dr. Heiner Hahn bei der Begrüßung... (Bild: VDI RBV)
Exkursion zur Wuppertaler Schwebebahn am 24. Januar 2018
...des Publikums (Bild: VDI RBV)
Exkursion zur Wuppertaler Schwebebahn am 24. Januar 2018
Im Innenhof der WSW-Werkstätten (Bild: VDI RBV)
Exkursion zur Wuppertaler Schwebebahn am 24. Januar 2018
Aus der Abfolge von Bildern könnte auch ein Daumenkino entstehen (Bild: VDI RBV)
Exkursion zur Wuppertaler Schwebebahn am 24. Januar 2018
Maximale Krümmung (Bild: VDI RBV)
Exkursion zur Wuppertaler Schwebebahn am 24. Januar 2018
Safety First! (Bild: VDI RBV)
Exkursion zur Wuppertaler Schwebebahn am 24. Januar 2018
Bei Schienenfahrzeugen muss man alles etwas größer denken... (Bild: VDI RBV)
Exkursion zur Wuppertaler Schwebebahn am 24. Januar 2018
In der Werkstatt (Bild: VDI RBV)
Exkursion zur Wuppertaler Schwebebahn am 24. Januar 2018
Klangtest? (Bild: VDI RBV)
Exkursion zur Wuppertaler Schwebebahn am 24. Januar 2018
Früher musste man noch etwas mutiger sein, um "einmal im Leben durch Wuppertal [zu] schweben" (Bild: VDI RBV)
Exkursion zur Wuppertaler Schwebebahn am 24. Januar 2018
Ist das Kunst oder...? (Bild: VDI RBV)
Exkursion zur Wuppertaler Schwebebahn am 24. Januar 2018
Das Jahrhundert erkennt man an den Handschuhen (Bild: VDI RBV)
Exkursion zur Wuppertaler Schwebebahn am 24. Januar 2018
Ersatzteile (Bild: VDI RBV)
Exkursion zur Wuppertaler Schwebebahn am 24. Januar 2018
Es ist offensichtlich, dass Spannendes erklärt wird! (Bild: VDI RBV)
Exkursion zur Wuppertaler Schwebebahn am 24. Januar 2018
Probetür? (Bild: VDI RBV)
Exkursion zur Wuppertaler Schwebebahn am 24. Januar 2018
Eine Besonderheit der neuen Schwebebahngeneration ist das Panoramafenster (Bild: VDI RBV)
Exkursion zur Wuppertaler Schwebebahn am 24. Januar 2018
Zwei Generationen (Bild: VDI RBV)
Exkursion zur Wuppertaler Schwebebahn am 24. Januar 2018
Ein Vorgeschmack auf die älteste Generation Schwebebahn (Bild: VDI RBV)
Exkursion zur Wuppertaler Schwebebahn am 24. Januar 2018
Alte trifft neue Technologie (Bild: VDI RBV)
Exkursion zur Wuppertaler Schwebebahn am 24. Januar 2018
Erinnert ein bisschen an die Schifffahrt! (Bild: VDI RBV)
Exkursion zur Wuppertaler Schwebebahn am 24. Januar 2018
Beim Kaiserwagen wurde auch noch auf schmuckes Interieur gesetzt! (Bild: VDI RBV)
Exkursion zur Wuppertaler Schwebebahn am 24. Januar 2018
Alle drei Schwebebahngenerationen und viele Ingenieure vereint (Bild: VDI RBV)
Exkursion zur Wuppertaler Schwebebahn am 24. Januar 2018
Wahrscheinlich nicht die einzige Spinne in der Halle... (Bild: VDI RBV)
Exkursion zur Wuppertaler Schwebebahn am 24. Januar 2018

Am 24. Januar 2018 hat der Arbeitskreis Fahrzeug- und Verkehrstechnik eine Werksbesichtigung bei den Werkstätten der Wuppertaler Schwebebahn in Vohwinkel realisiert. Die Veranstaltung war voll belegt und das aus gutem Grund - sowohl der einleitende Vortrag als auch die anschließende Begehung des Geländes und der Wagenhalle waren spannend und boten tolle Einblicke in die Geschichte und Gegenwart dieses einzigartigen Verkehrsmittels!

"Leicht aber crashsicher - Spannungsfeld bei der Entwicklung von Fahrzeugen und Flugzeugen"

Vortrag am 14.06.2016 im Haus der Technik

„Leicht aber crashsicher – Spannungsfeld bei der Entwicklung von Fahrzeugen und Flugzeugen“

 

Diesen Titel trug der Vortrag von Prof. Dr.-Ing. Axel Schumacher vom Lehrstuhl für Optimierung mechanischer Strukturen an der Fakultät für Maschinenbau und Sicherheitstechnik an der Bergischen Universität Wuppertal.

 

Nach einer kurzen Einführung in die passive Sicherheit von Fahrzeugen und Flugzeugen wurden aktuelle Forschungen und Methoden zur Entwicklung derselben besprochen. Unterschiede zwischen dem herkömmlichen und vor allem im Fahrzeugbau immer noch meistverbauten Werkstoff Stahl und seinen leichteren Alternativen wie Aluminium, Glasfaser, Kohlefaser und Aramidfaser wurden dargestellt. Dass die kinetische Energie des Aufpralls bei Kohlefaserverbunden so in Deformationsenergie umgewandelt wird, dass der Werkstoff praktisch zersplittert, führt z. B. dazu, dass in der Formel 1 Fahrer nach verheerend aussehenden Unfällen häufig unversehrt aus ihren Fahrzeugen aussteigen können. Eine eventuell ungünstigere Energieumwandlung kann noch durch bessere Rückhaltesysteme (z. B. bei den Gurten und Airbags) ausgeglichen werden. Auch die energieintensive Herstellung von Kohlefasern blieb nicht ungenannt, die gegebenenfalls dem Wunsch nach CO2-emissionsärmeren Fahrzeugen entgegenstehen kann. Hier muss also  der gesamte Produktlebenszyklus betrachtet werden.

 

Herr Prof. Schumacher stellte im Folgenden ein für die Produktentwicklung wichtiges und weltweit in der Form einmaliges Tool vor, mit dem in einem iterativen Prozess z. B. der Kraft-Zeit-Verlauf von Crashstrukturen optimiert werden kann.

 

Erwähnenswert ist die im Anschluss an den Vortrag entstandene fachlich anspruchsvolle Diskussion mit dem Publikum.

 

Wir danken Herrn Prof. Schumacher und den Teilnehmenden für diesen gelungenen Abend!


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