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Faszination Technik 2015

Von der Natur lernen

Siegerehrung im 10. Schülerwettbewerb Faszination Technik

Festsaal der Friedrich-Wilhelm-Schule (Bild: André Schädig, Studio Lichtwert, Eschwege)
Von der Natur lernen
Volkmar Roth, der hessische Landesvorsitzende des VDI, und Stefan Reuß, der Landrat des Werra-Meißner-Kreises, überreichen die Urkunde zum dritten Platz in der Kategorie Modelle an Chayenne Bouillon aus Wiesbaden. (Bild: André Schädig, Studio Lichtwert, Eschwege)
Von der Natur lernen
Musikbeitrag der Friedrich-Wilhelm-Schule (Bild: André Schädig, Studio Lichtwert, Eschwege)
Von der Natur lernen
Tilman von Specht zeigt seine Zukunftsvision: die BeeBots und wird dafür mit dem ersten Preis in der Kategorie Videos ausgezeichnet. (Bild: André Schädig, Studio Lichtwert, Eschwege)
Von der Natur lernen
Volkmar Roth überreicht gemeinsam mit dem Vorsitzenden des VDI BV Nordhessen, Olaf Schlüter, den 2. Preis in der Kategorie Modelle an Armin Amiri und Julian Faust von der IGS Alexej von Jawlensky aus Wiesbaden (Bild: André Schädig, Studio Lichtwert, Eschwege)
Von der Natur lernen
Überreichung des Schulpreises an die FWS, (vlnr) Dr. Kerstin Walther-Hellwig, Christiane Wienberg, Hendrik Bergmann, Schulleiter Dr. Hans-Joachim Vock, Volkmar Roth und Klaus-Bruno Müller (HKM) (Bild: André Schädig, Studio Lichtwert, Eschwege)
Von der Natur lernen

„Faszination Technik“ im Festsaal der Eschweger Friedrich-Wilhelm-Schule: 19 Schülerinnen und Schüler der 6., 7. und 8. Klassenstufe aus weiterführenden Schulen in Hessen wurden im Festsaal der Eschweger Friedrich-Wilhelm-Schule im November 2015 für ihre Ideen zu technischen Entwicklungen, die auf Vorbilder aus der Natur zurückgreifen, ausgezeichnet. Überreicht wurden die Gewinnerurkunden und attraktiven Preise an die Schülerinnen und Schüler vom leitenden Ministerialrat Klaus Bruno Müller aus dem Hessischen Kultusministerium und Herrn Dipl.-Ing. Volkmar Roth, dem Vorsitzenden des VDI-Landesverbandes Hessen.

 

Die Friedrich-Wilhelm-Schule hatte sich als gastgebende Schule in ihrer Festwoche anlässlich ihres 175-jährigen Jubiläums mächtig herausgeputzt. Schulleiter Dr. Hans-Joachim Vock, dessen Schule 2014 den Sonderpreis für die meisten erfolgreichen Teilnehmer erhalten hatte, blickte froh und stolz in die gespannten Gesichter der Kinder, die zur Preisverleihungsfeier nach Eschwege gekommen waren. Aus allen Regionen Hessens hatten Schülerinnen und Schüler an dem Wettbewerb teilgenommen und waren nun zur großen Abschlussfeier des Wettbewerbs nach Eschwege angereist. Zur Anerkennung ihrer Leistungen und ihres Engagements nahmen neben Ministerialrat Klaus Bruno Müller aus dem Hessischen Kultusministerium und Volkmar Roth, dem Vorsitzenden des VDI in Hessen auch der Landrat des Werra-Meißner-Kreises Stefan Reuß, der Bürgermeister der Stadt Eschwege Alexander Heppe sowie die Landtagsabgeordnete Lena Arnoldt teil, die selbst einmal diese Schule besucht hatte.

 

In seinem Grußwort unterstrich Ministerialrat Klaus Bruno Müller die Bedeutung des Wettbewerbs gerade für die Nachwuchswerbung im Bereich Naturwissenschaft und Technik und lobte alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer: „Mit der Themenstellung Von der Natur lernen seid ihr mitten drin in der aktuellen Forschung und Entwicklung. Ich bin wirklich begeistert von der Resonanz, die der Wettbewerb gefunden hat und natürlich von den dabei entwickelten Ideen.“ An alle gerichtet sagte er: „Ihr habt mit Euren Beiträgen gezeigt, dass ihr genau das habt, was einen guten Ingenieur auszeichnet: Neugier, Ideen und Kreativität.“ Der Vorsitzende des VDI-Landesverbandes Volkmar Roth betonte: „Auch nach 10 Jahren Faszination Technik staune ich immer noch über die originellen und überzeugenden Beiträge in diesem Wettbewerb. Es ist beeindruckend, auf welche kreativen Ideen die Schülerinnen und Schüler kommen. Dies ist für uns ein Ansporn, unser Engagement für Jugend und Technik gemeinsam mit dem Kultusministerium fortzusetzen.“

 

Die Preisträger...

...in der Kategorie Bilder:

1. Platz Antonia Neugebauer, Leibniz-Schule Frankfurt am Main

2. Platz Julia Beyer und Lea Misch, Freidrich-Wilhelm-Schule Eschwege

3. Platz ---

 

...in der Kategorie Texte:

1. Platz Melina Hoffmann und Sarah Kerremans, Theißtalschule Niedernhausen

2. Platz Charmaine Baur und Lea Wiegandt, Freiherr-vom-Stein-Schule Immenhausen

3. Platz Nele Kuhlmey und Alina Knipping, Freiherr-vom-Stein-Schule Immenhausen

 

...in der Kategorie Modelle:

1. Platz Nele Brandl und Finja Fuhrmann, Friedrich-Wilhelm-Schule Eschwege

2. Platz Armin Amiri und Julian Faust, IGS Alexej-von-Jawlensky Wiesbaden

3. Platz Chayenn Bouillon und Sabrin Emchiel, IGS Alexej-von-Jawlensky Wiesbaden

 

...in der Kategorie Video:

1. Platz Tilman von Specht, Friedrich-Wilhelm-Schule Eschwege

2. Platz Nele Furgoll und Maxima Hottenroth, Friedrich-Wilhelm-Schule Eschwege

3. Platz Michelle Duckart, Friedrich-Wilhelm-Schule Eschwege

 

...VDI-Sonderpreis für die Schule mit den meisten Preisträgern:

Friedrich-Wilhelm-Schule Eschwege mit 8 von 19 Preisträgern und 5 von 11 prämierten Beiträgen!

 

Ziel des seit Jahren erfolgreichen landesweiten Schülerwettbewerbs Faszination Technik ist es, Schülerinnen und Schüler für technische Themen zu begeistern, ohne dass mathematische Formeln und komplizierte Berechnungen erforderlich sind. So sollen auch diejenigen erreicht werden, die dem MINT-Bereich (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) eher skeptisch gegenüberstehen. Die Sechst-, Siebt- und Achtklässlerinnen und -klässler können ihre Ideen in den Kategorien Bilder, Texte, Videos und Modelle verwirklichen.

 

An der 10. Runde des Wettbewerbs beteiligten sich insgesamt 140 Schülerinnen und Schüler aus 14 Schulen. Sie erstellten ihre Beiträge teils als Einzelarbeiten, teils als Gruppenarbeiten. Das diesjährige Thema BIONIK – Was kannst Du von der Natur lernen? regte ganz offensichtlich die Kreativität der jungen Maler, Bastler, Geschichtenschreiber und Regisseure an. Sie entwickelten viele Ideen, die das Leben der Menschen angenehmer machen können. Und sie ließen sich dabei vor allem von den unterschiedlichsten Tieren, von der Ameise bis zum Hamster, vom Blobfisch bis zum Dornteufel inspirieren. Alle Einsendungen wurden von einer Jury aus Lehrkräften, Ingenieuren des VDI sowie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern von hessischen Hochschulen und Universitäten sowie Vertretern des Kultusministeriums bewertet. Wichtigstes Kriterium dabei war, dass die Arbeiten das diesjährige Thema überzeugend umsetzten. Auch die altersgemäßen Wissens- und Leistungsunterschiede zwischen den Jahrgangsstufen wurden berücksichtigt.

 

„Die heutigen Preisträger haben sich dem Wettbewerbsthema ganz unterschiedlich genähert und dabei in exzellenter Weise Fächer wie zum Beispiel Physik und Biologie mit Deutsch und Kunst verbunden. Bei allen Lehrkräften, die unsere Nachwuchsforscher hierbei unterstützt haben, bedanke ich mich“, sagte Volkmar Roth. In diesem Jahr hatten sich erstmals deutlich mehr Mädchen als Jungen beteiligt. Klaus Bruno Müller staunte dabei besonders, dass 16 der 19 Preisträger Mädchen sind: „Wir müssen uns keine Sorgen um den MINT-Nachwuchs unter den Mädchen machen. Ich freue mich, dass Technik mittlerweile ihre Präsenz bei Jungen und Mädchen gleichermaßen hat. Ich hoffe, dass dieser tolle Erfolg auch andere Schülerinnen und Schüler anspornt und motiviert, sich intensiver mit technischen und naturwissenschaftlichen Themen zu beschäftigen und sich vielleicht später für eine Berufsausbildung oder ein Studium in diesem Bereich zu entscheiden.“

 

Sehr freuen konnte sich auch Schulleiter Dr. Hans-Joachim Vock, der am Ende der Feier zum zweiten Mal in Folge – nach der erstmaligen und überaus erfolgreichen Teilnahme am Wettbewerb 2014– den Sonderpreis für die Schule mit den meisten erfolgreichen Einsendungen erhielt. Der VDI zeichnet damit die Friedrich-Wilhelm-Schule für ihre besonders engagierte Beteiligung am Wettbewerb mit einem Geldpreis in Höhe von 300 Euro aus.

 

Allen Preisträgern herzlichen Glückwunsch!

 

Hier gibt es die Pressemitteilung zum Download.

Die Ausschreibung

BIONIK: Was kannst Du von der Natur für die Technik lernen?

Die Natur hat im Laufe von Jahrmillionen ganz erstaunliche Dinge hervorgebracht. Von deren Perfektion schauen Bioniker gezielt „ab“, erkennen und übertragen die Prinzipien und entwickeln so ganz verschiedene Dinge weiter. Und genau das, das Erkennen und Übertragen von biologischen Prinzipien etwa auf die Technik sind die Grundlagen dieser noch recht jungen Wissenschaft, der Bionik.

 

Aber ist sie wirklich so jung? Eigentlich ist der Ansatz gar nicht so neu wie es scheint. Schon Leonardo da Vinci – ein Universalgenie seiner Zeit: Maler, Bildhauer, Architekt, Anatom, Mechaniker, Ingenieur und Naturphilosoph – studierte den Vogelflug und die Anatomie der Vögel ganz genau und entwickelte ein Fluggerät, mit dem es auch Menschen gelingen könnte, aus eigener Kraft zu fliegen. 1505 hielt er seine Studien im „Kodex über den Vogelflug“ fest. Auch wenn Leonardos Schüler mit diesem Flugmodell doch nicht fliegen konnte, Leonardo gilt mit dieser Vorgehensweise als einer der ersten Bioniker überhaupt.

 

Bioniker arbeiten genau wie da Vinci interdisziplinär: nicht nur als Biologen oder Ingenieure, sondern auch als Architekten, Materialwissenschaftler, Designer oder gar Philosophen.

 

Bionische Erfindungen sind aus unserer modernen Welt gar nicht mehr wegzudenken. Oft wissen wir auch nicht, dass etwas ein Vorbild in der Natur hat. Hast Du schon bemerkt, dass Entenfüße und Schwimmflossen sich erstaunlich ähnlich sehen? Oder dass Kletten und Klettverschlüsse nach dem gleichen Prinzip funktionieren? Auch ein Gleitschirm sieht den Flugsamen der Pusteblume sehr ähnlich.

 

 

Vorbilder aus der Natur und die Anwendung in der Technik: links Entenfüße und Schwimmflossen und rechts Flugsamen und Gleitschirmflieger. Hättest Du’s gewusst? (Bild: CBucher, LV Hessen)
Die Ausschreibung

Und schließlich unser Motivtier für diesen Wettbewerb:

Auch der Gecko mit seiner Fähigkeit, sich kopfüber an glatten Oberflächen sicher zu bewegen, ist ein Vorbild für Bioniker. Sie haben herausgefunden, dass er an jedem seiner Füße über eine Milliarde (!) winzig kleiner und feiner Härchen hat, die für diesen extrem guten Halt verantwortlich sind. Einige Wissenschaftler übertragen das gerade auf die Technik und entwickeln einen Haftmechanismus, der so stark hält, als wären zwei Teile miteinander verschweißt, aber der im Gegensatz dazu jederzeit wieder lösbar ist.

Aufgabenstellung

Wo erkennst Du tolle Ideen der Natur, die Du „abschauen“ und einsetzen könntest, um Technik zu verbessern? Wo verblüffen Dich die Lösungen, die die Natur entwickelt hat? Wie kannst Du die Anregungen aus der Natur für Deine Ideen umsetzen und nutzen? Was wolltest Du schon immer einmal besser machen und kannst es jetzt mit Hilfe der Bionik tun?

 

Jetzt bist Du gefragt! Erkläre uns Deine Idee und stecke uns mit Deiner Faszination für Bionik an! Und denke daran: wir möchten von Dir keine Beschreibung der Natur, sondern Deine eigene Umsetzung auf ein technisches Problem!

 

Du brauchst keine Angst zu haben, zu wenig von Technik oder Naturwissenschaften zu verstehen. Stelle Dir einfach vor, Du würdest Deine Idee Deinen Freunden zeigen und so auch sie begeistern. Wenn es Dir bei ihnen gelingt, dann sicher auch bei uns!

 

Hier kannst Du den Flyer und das Plakat herunterladen.

Teilnahmebedingungen

...teilnehmen könnt Ihr:

  • alleine oder in 2er-Teams
  • wenn Ihr die Jahrgangsstufe 6, 7 oder 8 einer hessischen Schule besucht

 

 

...Ihr könnt Eure Beiträge in diesen Kategorien einreichen:

  • Bilder (Gemälde, Zeichnungen, Collagen, ... Format maximal DIN A 3 mit kurzer Beschreibung)
  • Texte (Referate, Geschichten, Interviews, Umfragen, Drehbücher, ... maximal 12000 Zeichen)
  • Modelle (maximale Größe (L|B|H): je 40 cm mit kurzer Beschreibung)
  • Videos (Interviews, Berichte, Geschichten, Animationen, ... Dauer maximal 15 min und in einem gängigen Format, mit kurzer Beschreibung)

 

 

...Einsendeschluss ist Freitag, der 23. Oktober 2015, bitte sendet Eure Beiträge zusammen mit dem ausgefüllten Anmeldeforular an:

  • VDI Landesverband Hessen
    Biebricher Allee 58
    65187 Wiesbaden

Das könnt Ihr gewinnen!

1. Preis:

Technik zum Experimentieren: toller Baukasten mit vielen Möglichkeiten für junge NachwuchsingenieurInnen!

 

2. Preis:

Weltraum zum Anfassen: Führung durch das Kontrollzentrum der ESA in Darmstadt und Jules Vernes Reise zum Mond!

 

3. Preis:

Bergbauerlebnis pur! Exkursion in das K+S Erlebnisbergwerk Werders mit Untertage-Einfahrt in den Salzstock!

 

Sonderpreis des VDI für die Schulen:

Der VDI vergibt einen Sonderpreis für die Schule mit den meisten erfolgreichen Arbeiten!

Preisverleihung

Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind gemeinsam mit ihren betreuenden Lehrerinnen und Lehrern schon jetzt herzlich zur Siegerehrung eingeladen! Die Preise überreichen Volkmar Roth, Vorsitzender des VDI Landesverbandes Hessen, und Professor Dr. R. Alexander Lorz, Kultusminister von Hessen.

 

Die Preisverleihung findet am 10. November 2015 in der Friedrich-Wilhelm-Schule in Eschwege statt. Die FWS hat im vergangenen Jahr den Sonderpreis für die Schule mit den meisten Einsendungen erhalten und uns nun anlässlich ihrer 175 Jahr-Feierlichkeiten eingeladen, die Preisverleihung dort abzuhalten. Herzlichen Dank! Genauere Einzelheiten erfahrt Ihr nach der Jurysitzung, wenn wir Euch -hoffentlich- als Sieger des Wettbewerbs zur Ehrung einladen.

Die Unterstützer unseres Wettbewerbs

Herzlichen Dank an die Unterstützer unserer Nachwuchsarbeit!

Die Unterstützer unseres Wettbewerbs
Die Unterstützer unseres Wettbewerbs
Die Unterstützer unseres Wettbewerbs
Die Unterstützer unseres Wettbewerbs

Informationen für Lehrerinnen und Lehrer

Ausbildungs- und Studiengänge in den MINT-Fächern sind ausgesprochen vielfältig und mit sehr guten Berufsaussichten verbunden. Viele Schulen haben auch bereits auf diese Fächer ein besonderes Augenmerk gelegt und etwa Schwerpunktklassen eingerichtet, um den Begabungen und den Interessen der Schülerinnen und Schüler in diesem Bereich entgegen zu kommen. Die Zahl der Schülerinnen und Schüler, die sich zu einer Berufsausbildung oder einem Studium im MINT-Bereich entschließen, könnte allerdings noch höher liegen. Auch die Hemmschwelle naturwissenschaflichen und technischen Fragestellungen gegenüber ließe sich noch weiter senken.

 

Das Hessische Kultusministerium und der Landesverband Hessen des Vereins Deutscher Ingenieure VDI e.V. haben daher gemeinsam den Schülerwettbewerb Faszination Technik ins Leben gerufen, der 2015 bereits zum 10. Mal veranstaltet wird. Der Wettbewerb richtet sich an Schülerinnen und Schüler aller weiterführenden Schulen der Jahrgangsstufen 6, 7 und 8 in Hessen und hat das Ziel, Interesse an technischen Objekten und Abläufen zu wecken und zur Auseinandersetzung mit Technik zu ermutigen, ohne dass mathematische Formeln oder physikalische Erklärungen benötigt werden. Damit sollen auch Schülerinnen und Schüler erreicht werden, die den Naturwissenschaften und der Technik bisher eher skeptisch gegenüberstehen oder sich die Beschäftigung mit diesen Themen nicht zutrauen.

 

Wünschenswert, aber nicht Bedingung, ist, dass die Schülerinnen und Schüler bei der Anfertigung einer Wettbewerbsarbeit von einer Lehrkraft beraten werden. Wir richten uns dabei vor allem an die Klassen- und FachlehrerInnen der Fächer Physik, Deutsch und Kunst. Aber auch LehrerInnen anderer Fächer dürfen gerne mit ihren Schülerinnen und Schülern teilnehmen.