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VDI Landesverband

Schleswig-Holstein

Bild: Michael Thaler/Shutterstock.com

Aktuelle Berichte

Ein Jubiläum gefeiert mit dem Bezirksverein Lübeck und dem VDI Landesverband Schleswig-Holstein.

In einer Festveranstaltung am 30. November 2019 feiert der VDI Schleswig-Holsteinischer Bezirksverein in dem Hotel Kieler Kaufmann in Kiel sein 140 jähriges Bestehen.

Fotos von der Festveranstaltung am 30.11.2019

An Gesprächstischen konnten die Gäste sich zu verschiedenen VDI Themen informieren

Die zu diesem Anlass verfassten Texte von Björn Högsdal können hier gesehen und gelesen werden.

als PDF-Download verfügbar

Wechsel des Vorsitzenden des VDI Landesverbandes:

Am 19.06.2019 wurde Prof. Dr.-Ing. Horst Hellbrück zum Vorsitzenden des VDI Landesverbandes Schleswig-Holstein gewählt. Wir freuen uns, dass er damit die Nachfolge von Herrn Dr. Axel Birk übernimmt. Wir bedanken uns an dieser Stelle auch bei Herrn Dr. Birk für seinen langjährigen Einsatz für den VDI in Schleswig-Holstein.

Zur Person:

Prof. Dr.-Ing. Horst Hellbrück ist seit 2008 Professor für Kommunikationssysteme und Verteilte Systeme an der Technischen Hochschule Lübeck und leitet das Kompetenzzentrum CoSa im Fachbereich Elektrotechnik und Informatik.

Seit 2016 ist er Zweitmitglied an der Universität zu Lübeck und war von 2013 bis 2019 zweiter Vorsitzender des Life Science Nord e.V.

"Viele technische Herausforderungen lassen sich nur in enger Zusammenarbeit der verschiedenen Ingenieurdisziplinen lösen.", sagt Prof. Hellbrück. "In unserer Forschung bei CoSa sind das die Anwendungsfelder Maritime Technik, Medizintechnik, Industrie 4.0 und Internet der Dinge, wo wir unsere Kompetenzem in drahtlosen mobilen Netzen, Internettechnologien, Unterwasserkommunikation, Ortung und künstlicher Intelligenz in Verbundprojekten einbringen und erweitern."

 

Die Begeisterung für den faszinierenden und kreativen Ingenieurberuf möchte Prof. Hellbrück in seiner neuen Aufgabe als Vorsitzender des VDI Landesverbandes teilen. Sein Augenmerk liegt dabei u.a. auf der Ingenieursausbildung und einem verbessertes Ansehen sowie mehr Sichtbarkeit des Ingenieurberufes in Politik und Gesellschaft.