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Alle Materialklassen

Letztendlich hängt die Umsetzbarkeit von Produkten von den Eigenschaften der genutzten Werkstoffe ab – direkt oder indirekt. Der VDI-Fachbereich Werkstoff- und Nanotechnik bündelt die Expertise von Ingenieuren über alle Materialklassen hinweg.

Lösungen für aktuelle werkstofftechnische Fragestellungen lassen sich auf Basis eines gesunden Erfahrungsaustauschs und Wissenstransfers deutlich einfacher erarbeiten. Deshalb vernetzt der VDI-Fachbereich Werkstoff- und Nanotechnik innerhalb der VDI-Gesellschaft Materials Engineering die mit werkstoff- und nanotechnischen Fragen befassten Ingenieurinnen und Ingenieure – im Bereich aller Materialklassen und deren Engineering-Ketten.

Die Themen, mit denen sich die Werkstofftechniker und Materialwissenschaftler aus unterschiedlichsten Sektoren hier auseinandersetzen, sind industriell und gesellschaftlich äußerst relevant. So liefert der VDI-Fachbereich Werkstoff- und Nanotechnik mit seiner Arbeit einen essenziellen Beitrag zur technologischen Weiterentwicklung und damit zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit.

Ökobilanz: Zusätzliche Anforderungen an die Werkstofftechnik

Mittlerweile sind Aspekte zum Bereich der klassischen Werkstofftechnik hinzugekommen, die zunehmend wichtiger werden. So ist die Frage nach einer guten Ökobilanz neuer Werkstoffe ein zentraler Punkt. Zudem stehen CO2-arme Herstellverfahren und die Recycling-Möglichkeiten im Fokus.

Hier gestalten Vertreter*innen der Industrie und Forschung Themen von herausragend gesellschaftlichem Interesse und hohem Entwicklungsbedarf. Aktuelle Beispiele sind Werkstoffaspekte bei Nachhaltigkeit, Energieerzeugung, Mobilität und digitalen Methoden.

Prof. Dr. Jörg Eßlinger, Leiter Werkstofftechnik der MTU Aero Engines und Vorsitzender des VDI-Fachbereichs Werkstoff- und Nanotechnik

Unser Fachbeirat

Gremium Vorsitz Stellvertretung Mitglieder
Fachbereich Werkstoff- und Nanotechnik Prof. Dr.-Ing. Christian Hopmann Prof. Dr. Andreas Leson Nicht alle Mitglieder haben einer Anzeige im Internet zugestimmt

Richtlinien

Ergebnisse verfeinern 41 Ergebnisse
  • E
    Richtlinie
    01.07.2022

    VDI 2018 Blatt 1

    Thermogeneratorcharakterisierung - Grundlagen und Begriffe

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  • E
    Richtlinie
    01.07.2022

    VDI 2018 Blatt 2

    Thermogeneratorcharakterisierung - Charakterisierung planarer TEM

    Zu den Details
  • Richtlinie
    01.12.2023

    VDI 3822

    Schadensanalyse - Grundlagen und Durchführung einer Schadensanalyse

    Zu den Details
  • Richtlinie
    01.01.2026

    VDI 3822 Blatt 1.1

    Schadensanalyse - Schäden durch mechanische Beanspruchungen

    Zu den Details
  • Richtlinie
    01.12.2017

    VDI 3822 Blatt 1.2

    Schadensanalyse - Schäden an Metallprodukten durch Korrosion in wässrigen Medien

    Zu den Details
  • E
    Richtlinie
    01.01.2025

    VDI 3822 Blatt 1.2

    Schadensanalyse - Schäden an Metallprodukten durch Korrosion in wässrigen Medien

    Zu den Details
  • E Entwurf
  • Ü Überprüft und bestätigt
  • ZA Zurückziehung angekündigt
  • Zurückgezogen
  • P Projekt

Unsere Fachausschüsse

Gremium Beschreibung Vorsitz Stellvertretung Mitglieder
GME FB 1 FA 101 Anwendungsnahe zerstörungsfreie Werkstoff- und Bauteilprüfung

Der VDI-Fachausschuss Anwendungsnahe Zerstörungsfreie Werkstoff- und Bauteilprüfung treibt die problemorientierte Entwicklung der NDT-Methoden voran bis hin zur Erarbeitung von Standards und sucht dazu gezielt die Kooperation mit anderen etablierten Verbänden und Einrichtungen. Dazu zählt auch die Bereitstellung von Kommunikationsplattformen wie Konferenzen, Workshops und Expertenforen, auf denen aktuelle Fragestellungen diskutiert werden, NDT-Methoden und deren Grenzen und Entwicklungstendenzen vorgestellt werden, anwendungsspezifische Fragestellungen an den FA adressiert werden können, potentielle Anwender unterstützt werden und das Netzwerk gezielt erweitert wird. Alle 2 Jahre wird ein VDI-Expertenforum zur zerstörungsfreien Prüfung an Industriebauteilen an der TU München angeboten. Der Fachausschuss adressiert alle verfügbaren NDT-Methoden bis hin zu den Methoden an Neutronen- und Synchrotronquellen über die gesamte Palette der Ingenieurwerkstoffe. Der Fachausschuss kann zur Lösung messtechnischer Probleme bei Bedarf auch die Einbindung von Forschungseinrichtungen mit ihren Prüfmethoden initiieren.Die Methoden der Zerstörungsfreien Werkstoffprüfung helfen verborgene Fehler in Materialien, Bauteilen und Konstruktionen so frühzeitig aufzuspüren, dass ein unvorhergesehenes Versagen vermieden werden kann. NDT-Verfahren helfen, Unfälle und Verletzungen zu verhindern und Sach- und Umweltschäden zu vermeiden. Die Expertise des Fachausschusses umfasst alle verfügbaren NDT-Methoden bis hin zu den Methoden an Neutronen- und Synchrotronquellen über die gesamte Palette der Ingenieurwerkstoffe:
• Spannungsanalyse• Texturanalyse• Tomographie• Neutronen-Radiographie• Ultraschall• Diffrakt. Phasenanalyse• Kleinwinkelstreuung• Thermographie• Prompte Gammaanalyse• Neutronen Aktivierungsanalyse• Mikromagnetik• Wirbelstromprüfung• Röntgenfluoreszenzanalyse• Schallemission• Photogrammetrie• Mikrowellen- /Terrahertzverfahren• Shearographie

Dipl.-Min. Thomas Ullmann Prof. Dr. Rainer Schneider Dr. habil. Ralph Gilles
Dr. Michael Hofmann
Dr. Bernd Randolf Müller
Dr. rer. nat. Stefan Becker
Dr. Andreas Fent
Prof. Dr. Gerd Marowsky
Dr.-Ing. Joachim Jonuscheit
Dr.-Ing. Frank Schweizer
Dr. Holger Roth
Dipl.-Ing. Wolfgang Holub
Dr.-Ing. Frank Herold
Dr. Jürgen Neuhaus
Dr. rer. nat. Michael Schulz
Dr.-Ing. Jens Prager
Dr. Marc Thiry
und weitere Experten
GME FB 1 FA 106 Innovative mineralische Baustoffe

Der VDI-Fachausschuss erarbeitet

mit seinen Expertinnen und Experten aus Industrie und Forschung aber auch mit

Vertreterinnen und Vertretern aus Politik und Zulassung einen Report, der den

Stand der aktuellen Entwicklungsarbeiten in den Unternehmen aber auch den Stand

der Forschungsarbeiten im Bereich nachhaltiger mineralischer Baustoffe für den

Hochbau erarbeitet.

 

Denn die mineralische

Baustoffindustrie steht gegenwärtig vor bedeutsamen Herausforderungen, die es

zu bewältigen gilt. Zur Herstellung der mineralischer Baustoffe ist ein

erheblicher Energieeinsatz notwendig. Zusätzlich werden bei den Hochtemperaturbrennprozessen

erhebliche Mengen an CO2 freigesetzt. Dies geschieht sowohl intrinsisch durch

chemische Umwandlungsprozesse als auch durch die Verbrennung fossiler

Brennstoffe. Entwicklerinnen und Entwickler in Unternehmen arbeiten deshalb intensiv

daran, Materialien und Werkstoffe nachhaltiger zu gestalten. Gleichzeitig

setzen weltweit Forschungsinstitute alles daran, neue und verbesserte

Materialien und Werkstoffe zu erforschen. Ein besonderes Augenmerk wird dabei

auch auf die künftige Recyclingfähigkeit der Baustoffe und auf die Etablierung

einer Kreislaufwirtschaft gelegt.

Dipl.-Kfm. Adi Parzl - Nicht alle Mitglieder haben einer Anzeige im Internet zugestimmt
GME FB 1 FA 107 Schadensanalyse

Die Experten des VDI-Fachausschusses "Schadensanalyse" befassen sich seit Jahrzehnten mit der systematischen Auklärung von Werkstoff- und Bauteilschäden, um mit dem Verständnis über die Schädigungsmechanismen erfolgreiche Werkstoffentwicklung zu betreiben und Schäden an Bauteilen vermeiden zu können. Denn Bauteilschäden bedeuten weltweit hohe wirtschaftliche Verluste und Gefahren für Mensch und Umwelt.


Der VDI-Fachausschuss hat rund 30 VDI-Richtlinien zur Schadensanalyse an metallischen Werkstoffen, Kunststoffen und Elastomeren veröffentlicht, betreibt bundesweite Koordinierungskreise und Expertenkreise und erarbeitet Inhalte für Workshops und Tagungen zum Thema.

Dr. Fabian Unterumsberger Prof. Dr.-Ing. Michael Pohl Dr.-Ing. Johannes Stoiber
Dr.-Ing. Christian Klinger
Markus Zgraggen
Dipl.-Ing. Jürgen Wolff
Prof. Dr. Rainer Dahlmann
und weitere Experten

Weitere Fachbereiche der VDI-Gesellschaft Materials Engineering

Ihr Ansprechpartner

Dipl.-Jour. (FH) Daniel Schröder