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VDI-TOPTHEMA

Energie und Umwelt: Das 1,5-Grad-Ziel

Bild: Halfpoint/Shutterstock.com

Energiewende und Klimaschutz: präzise Aussagen zu gewaltigen Aufgaben

Das im Pariser Übereinkommen formulierte Klimaziel, die durchschnittliche, globale Temperaturerhöhung auf 1,5 Grad Celsius zu begrenzen, erfordert zahlreiche Innovationen im Bereich der Energietechnik und des Klimaschutzes. Ingenieur*innen arbeiten daher Tag für Tag an Lösungen. Ziel ist, wie sich die Energiewende technisch umsetzen lässt, um durch Reduktion des CO2-Fußabdrucks dafür zu sorgen, dass unser Planet vor weiterer Erwärmung geschützt wird.  

Im Rahmen der fachübergreifenden VDI-Initiative „1,5 Grad –  INNOVATIONEN.ENERGIE.KLIMA. – Gemeinsam für das Klimaziel“ leisten Expert*innen aus all unseren Fachgesellschaften wertvolle Beiträge: Ob Fragen des Klimaschutzes, der Industrie, der Bereitstellung von Strom und Wärme oder der Mobilität – zu allen Themenschwerpunkten können unsere Fachleute aus Bereichen wie Solarenergie, Windkraft, Elektromobilität und Wärmewende präzise Aussagen liefern.

Als unabhängiger, technologieoffener Verein liefern wir transparente Einblicke in alle Lösungspfade mit ihren Vor- und Nachteilen. Dem VDI ist es daher möglich, verschiedene Pfade ausgewogen darzustellen und Empfehlungen zu geben, die nicht von partikulären Interessen bestimmt werden. Schließlich geht es am Ende um einen Notfall-Plan für die Erde. Schmelzende Gletscher, brütendheiße Trockenphasen und wuchtige Unwetter führen uns dies immer wieder vor Augen. 

Die CO2-Uhr des MCC

Die CO2-Uhr des Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change (MCC) dient dazu, zu veranschaulichen, wie viel Kohlendioxid in die Atmosphäre abgegeben werden darf, um die globale Erwärmung auf maximal 1,5 respektive zwei Grad Celsius zu begrenzen.

Christian Borm, M. Sc.
Ihr Ansprechpartner

Christian Borm, M. Sc.

Koordinator des Fokusthemas 1,5 Grad