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BienABest - Standardisierte Erfassung von Wildbienen zur Evaluierung des Bestäuberpotenzials in der Agrarlandschaft

Das Verbundprojekt BienABest „Standardisierte Erfassung von Wildbienen zur Evaluierung des Bestäuberpotenzials in der Agrarlandschaft“ von VDI e.V. und Universität Ulm hatte zum Ziel, die Ökosystemleistung „Bestäubung durch Wildbienen“ zu sichern und zu steigern.

  • neue Lebensräume für Wildbienen schaffen
  • Wildbienen beobachten und lebend bestimmen
  • die Zukunft sichern und Nachwuchs ausbilden

Zusatzmaterialien zur Richtlinienreihe VDI 4340

Im Rahmen der Standardisierungsarbeiten VDI 4340 wurden zahlreiche frei verfügbare Publikationen und Arbeitsmaterialien erstellt:

www.vdi.de/4340

Standardisierung als Basis für ein systematisches Monitoring und zur Qualitätssicherung

Die entwickelten Methoden wurden projektbegleitend in VDI Richtlinien überführt.

Ergebnisse verfeinern 4 Ergebnisse
  • Ü
    Richtlinie
    01.03.2016

    VDI 4332 Blatt 1

    Monitoring der Wirkungen des Anbaus gentechnisch veränderter Organismen (GVO) - Standardisierte Erfassung von Wildbienen

    Zu den Details
  • Richtlinie
    01.03.2023

    VDI 4340 Blatt 1

    Biodiversität - Standardisierte bestandsschonende Erfassung von Wildbienen für ein Langzeitmonitoring

    Zu den Details
  • Richtlinie
    01.02.2026

    VDI 4340 Blatt 2

    Biodiversität - Etablierung von Wildbienenhabitaten in der Agrarlandschaft

    Zu den Details
  • Richtlinie
    01.09.2025

    VDI-MT 4340 Blatt 3

    Biodiversität - Wildbienenschulungen zu Bestimmung, Erfassung, Förderung und Kommunikation

    Zu den Details
  • E Entwurf
  • Ü Überprüft und bestätigt
  • ZA Zurückziehung angekündigt
  • Zurückgezogen
  • P Projekt

Förderer

Das Projekt „BienABest“ wurde bis Dezember 2023 im Bundesprogramm Biologische Vielfalt  durch das Bundesamt für Naturschutz (BfN) mit Mitteln des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz (BMUV) gefördert. Weiterhin wurde das Projekt vom Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg, BASF SE und Bayer AG finanziell unterstützt. Der Verein Deutscher Ingenieure (VDI e. V.) koordinierte das Gesamtprojekt. Verbundpartner war die Universität Ulm.

Gefördert durch

Unterstützt von