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VDI 4331 Blatt 2 Monitoring der Wirkungen gentechnisch veränderter Organismen (GVO) - Verfahren zur Extraktion von Nukleinsäuren aus Böden zur Analyse von mikrobiellen Gemeinschaften und zum Nachweis transgener DNA - Qualitätsanforderungen und Anwendungsbeispiele

Auf einen Blick

Englischer Titel
Monitoring the effects of genetically modified organisms (GMOs) - Method for extracting nucleic acids from soil for the analysis of microbial communities and detection of transgenic DNA - Quality requirements and applications
Erscheinungsdatum
2013-08
Herausgeber
VDI-Gesellschaft Technologies of Life Sciences
Autor
VDI-Fachbereich Biodiversität, GVO-Monitoring und Risikomanagement
Zugehörige Handbücher
Seitenanzahl
27
Erhältlich in
Deutsch, Englisch
Kurzreferat

Aus Boden extrahierte Nukleinsäuren können als Ausgangsmaterial zum Nachweis von im Boden lebenden Mikroorganismen und zur Ermittlung ihrer Vielfalt dienen. Zusätzlich können die Bodennukleinsäuren auch zum Nachweis pflanzlicher Gene genutzt werden, z. B. um transgene DNA (rekombinante Gene) aus gentechnisch veränderten Pflanzen zu detektieren. Die Richtlinie beschreibt Grundprinzipien zur Extraktion von Nukleinsäuren aus Böden und enthält Beispielprotokolle. Die Richtlinie beschreibt Qualitätsanforderungen für die Untersuchung von landwirtschaftlich genutzten Böden, um die Wirkungen einer Freisetzung oder eines Anbaus von gentechnisch veränderten Mikroorganismen und damit verbundener Landnutzungsänderungen auf Struktur und Funktion mikrobieller Gemeinschaften zu erfassen. Darüber hinaus kann die durch gentechnisch veränderte Organismen in Böden eingetragene transgene DNA (mit rekombinanten Genen) qualitativ oder quantitativ nachgewiesen werden.

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