VDI-Statusreport Automatisiertes Fahren

Debatte um die Zukunft der Mobilität

Der VDI-Statusreport zeigt verschiedene Use Cases automatisierten Fahrens aus Perspektive der Nutzer auf und beleuchtet die gesellschaftliche Bedeutung, die Potenziale für die Verkehrssicherheit sowie die Chancen für den Wirtschaftsstandort Deutschland. Der VDI-Statusreport ist in deutscher und englischer Sprache erschienen. 

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Der VDI empfiehlt im Statusreport die Definition gesellschaftlich getragener Mindestanforderungen an die Sicherheit automatisierter Fahrzeuge, eine Überprüfung und eine Anpassung des Verkehrsgesetzes sowie eine Prüfung des Regelungsbedarfs hinsichtlich des Verhaltens anderer Verkehrsteilnehmer gegenüber fahrerlosen Fahrzeugen.

 

Die gute Ausgangsposition für das automatisierte Fahren gilt es zu nutzen und konsequent auszubauen: Für die Gesellschaft liegen die Chancen unter anderem darin, älteren und leistungseingeschränkten Menschen zu mehr Mobilität zu verhelfen. Junge Fahrer und Familien profitieren ebenfalls von der Leistungsfähigkeit automatisierter Fahrfunktionen. Automatisiert fahrende Fahrzeuge sind außerdem mittelfristig kostengünstiger als ein Taxi und flexibler als ein Bus, sodass z. B. das Wohnen auf dem Land an Attraktivität gewinnen kann.

 

Auch unter Aspekten der Verkehrssicherheit birgt automatisiertes Fahren große Potenziale. So können Automatisierungssysteme viele physische und psychische Defizite der Fahrer kompensieren und somit die Unfallzahlen weiter reduzieren. Der Wirtschaftsstandort Deutschland mit seinen vielfältigen Unternehmen profitiert ebenso von den Technologien und Potenzialen des automatisierten Fahrens. Aktuell stammen 52% aller weltweiten Patente zum automatisierten Fahren aus Deutschland.

 

Der Statusreport "Automatisiertes Fahren" ist kostenfrei zum Download verfügbar.

Der Autopilot übernimmt


Ein Beispiel: Vor wenigen Jahren tauchte Uber auf. Das Onlinedienstleistungsunternehmen krempelte binnen kürzester Zeit das Taxi- und Personentransportwesen in den USA um. Theoretisch kann dort jeder zum Taxiunternehmer werden. Die Taxizentrale wird überflüssig, wenn Kunden den Fahrer direkt via App kontaktieren. Aber nicht nur das Personen-, sondern das gesamte Transportgeschäft hat Uber inzwischen im Visier. Im August 2016 stieg es bei dem Startup „Otto“ ein. Dieses baut selbstfahrende Trucks. Bereits Ende 2016 transportierte ein fahrerloser Lkw rund 50.000 Dosen Bier gut 200 Kilometer weit im US-Bundestaat Colorado sicher ans Ziel.

Ihr Ansprechpartner im VDI:
Dipl.-Ing. Christof Kerkhoff
VDI-Gesellschaft Fahrzeug- und Verkehrstechnik
+49 211 6214-645
+49 211 6214-97645
fvt@vdi.de