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VDI 3786 Blatt 4 - Überprüft und bestätigt Umweltmeteorologie - Meteorologische Messungen - Luftfeuchte

Auf einen Blick

Englischer Titel
Environmental meteorology - Meteorological measurements - Air humidity
Erscheinungsdatum
2013-06
Herausgeber
VDI/DIN-Kommission Reinhaltung der Luft (KRdL) - Normenausschuss
Autor
Fachbereich Umweltmeteorologie
Zugehörige Handbücher
Seitenanzahl
28
Erhältlich in
Deutsch, Englisch
Kurzreferat

Der in der Atmosphäre enthaltene Wasserdampf wird als Luftfeuchte bezeichnet. Sie spielt eine wichtige Rolle bei der physikalischen und chemischen Umwandlung von Luftverunreinigungen. So begünstigt beispielsweise eine hohe Luftfeuchte die Bildung und das Wachstum von Aerosolen, die für ein vermehrtes Auftreten von Dunst und Nebel in verunreinigter Luft und damit für eine Änderung des meteorologischen Strahlungshaushalts verantwortlich sind. Durch Niederschlag und Verdunstung sowie großräumige Luftmassentransporte ist der Wasserdampfgehalt der Luft örtlich großen Schwankungen unterworfen. In dieser Richtlinie werden hygrometrische und psychrometrische Verfahren beschrieben, mit denen die Luftfeuchte bestimmt werden kann. Außer den Messverfahren werden die Aufstellung der Messgeräte, die Kalibrierung, die Registrierung und die Auswertung der Messdaten beschrieben. Die Datenauswertung wird dabei in die Messplanung einbezogen, damit die Vergleichbarkeit der Messergebnisse gewährleistet ist. Die zu wählende Methodik der Datenerfassung, -übertragung und -auswertung ist damit weitgehend durch die Messaufgabe vorherbestimmt.

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