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VDI 3882 Blatt 2 - Entwurf Olfaktometrie - Bestimmung der hedonischen Geruchswirkung

Auf einen Blick

Englischer Titel
Olfactometry - Determination of hedonic odour tone
Erscheinungsdatum
2021-11
Enddatum der Einspruchsfrist
2022-01-31
Herausgeber
VDI/DIN-Kommission Reinhaltung der Luft (KRdL) - Normenausschuss
Autor
Fachbereich Umweltqualität
Zugehörige Handbücher
Seitenanzahl
15
Erhältlich in
Deutsch
Kurzreferat

Die Richtlinie beschreibt eine olfaktometrische Untersuchungsmethode, mit deren Hilfe Riechproben mit Geruchsstoffkonzentrationen oberhalb der Geruchsschwelle (überschwellige Konzentrationen) hinsichtlich ihrer Lage auf der Empfindungsskala "angenehm - unangenehm" beurteilt werden. Diese sogenannte hedonische Wirkung eines Geruchs ist abhängig vom Geruchsstoff oder von der Geruchsstoffmischung, von der Geruchsstoffkonzentration - und somit von der empfundenen Geruchsintensität - und vom individuellen Erfahrungshintergrund der riechenden Person. Durch die Beurteilung mehrerer überschwelliger Konzentrationsstufen einer bestimmten Geruchsstoffprobe kann der Verlauf der hedonischen Wirkung als Charakteristikum dieser Probe aufgezeigt werden. Die hedonische Geruchswirkung ist nicht mit der Geruchsqualität bzw. der Geruchsart (es riecht blumig, stechend, faulig usw., es riecht nach ...) zu verwechseln. Im Bereich der Beurteilung von Geruchsemissionen kann die Bestimmung der hedonischen Wirkung von Geruchsproben z.B. Anhaltspunkte für die Identifikation besonders unangenehmer Geruchsstoffströme liefern. Die Vorgaben dieser Richtlinie gelten für die Bestimmung der hedonischen Geruchswirkung z.B. an folgenden Proben: Emissionsproben aus einer Geruchsquelle; Einzelstoffe oder definierte Gemische in Neutralluft.

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