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VDI-GESELLSCHAFT BAUEN UND GEBÄUDETECHNIK

Wettbewerb Integrale Planung

Bild: Jat306/Shutterstock.com

Wettbewerb Integrale Planung

Architekten, Bauingenieure und die Ingenieure der Technischen Gebäudeausrüstung stehen in einer gemeinsamen Verantwortung für die Schaffung einer lebenswert gebauten Umwelt. Gemeinsam mit den Ingenieuren des Facility-Managements sind sie verantwortlich für die Realisierung einer ressourcenschonenden Errichtung und einem kostengünstigen Betrieb innerhalb des gesamten Lebenszyklus.

Ein maßgeblicher Beitrag der VDI-Gesellschaft Bauen und Gebäudetechnik zur Verbesserung der Integralen Planung – schon im Studium – ist der VDI-Wettbewerb Integrale Planung, der jährlich zum Wintersemester ausgeschrieben wird. Hier bekommen Studierende der Architektur, des Bauingenieurwesens, der Technischen Gebäudeausrüstung, des Facility-Managements und verwandter Studienrichtungen die Möglichkeit, gemeinsam an einem Projekt ihre Fähigkeiten einzubringen und die Ergebnisse einer Fachjury zu präsentieren.

Den VDI-Wettbewerb Integrale Planung gibt es bereits seit dem Wintersemester 2012/2013.

Ziel des Wettbewerbs
Unser Ziel ist die Förderung des „integralen Planens“ schon im Studium durch Zusammenarbeit von allen am Bau beteiligten Ingenieuren an einem gemeinsamen Projekt. Es handelt sich um einen reinen Ideenwettbewerb.

Teilnahmebedingungen
Teilnahmeberechtigt sind Studierende der Architektur, des Bauingenieurwesens der Technischen Gebäudeausrüstung und des Facility-Management oder verwandter Disziplinen, die im Wintersemester 2019/2020 an einer deutschsprachigen Hochschule oder Fachhochschule eingeschrieben sind.
 
Für die Teilnahme gelten folgende Bedingungen, deren Einhaltung bei der Abgabe zu erklären ist:

  • Die Teilnehmer haben durch ihre Unterschrift zu versichern, dass sie geistiger Urheber der Arbeit sind.
  • Zugelassen sind Wettbewerbsteams von 2 bis 6 Personen. Die Mitglieder der Teams müssen aus mindestens zwei unterschiedlichen der oben genannten Studiengänge stammen, sollen aber inhaltlich alle Teile der Aufgabenstellung bearbeiten können.
  • Die Teilnehmer dürfen mit den Jurymitgliedern nicht verwandt oder verschwägert sein.
  • Die Teilnahme am Wettbewerb kann im Zusammenhang mit einer Studien-, Bachelor-, Master- oder Diplomarbeit stehen. Dies ist jedoch nicht Voraussetzung zur Teilnahme.

    Sonderpreis BIM

    Zum ersten Mal wird bei diesem Wettbewerb auch ein Sonderpreis für die Anwendung der BIM-Methode ausgelobt. Mit dem BIM-Sonderpreis soll ein Anreiz für den planenden Nachwuchs gesetzt werden, sich schon früh mit der BIM-Methode und ihren vielfältigen Anwendungen vertraut zu machen. Deshalb können die Teilnehmer des Wettbewerbs optional eine weitere Aufgabe bearbeiten, deren gelungene Umsetzung einer Sonderwertung unterzogen wird. Partner des BIM-Sonderpreis ist buildingSMART Deutschland e.V., der seit 25 Jahren BIM und die Digitalisierung der Bauwirtschaft vorantreibt und dafür offene und herstellerneutrale Standards entwickelt.

    Ausschreibung 2019/2020

    "Baden 4.0 – Wellness- und Freizeittherme Düsseldorf"

    Ausgangssituation
    Viele öffentliche Schwimmbäder sind in die Jahre gekommen. Die bauliche Struktur erscheint angesichts der europäischen Energiesparziele nicht mehr zeitgemäß. Die Schwimmbadtechnik ist in der Regel ebenso veraltet. Für viele Gemeinden stellt sich die Frage, ob eine Sanierung noch eine lohnende Investition darstellt oder ob ein zeitgemäßer Neubau nötig wird. Gleichwohl ist die Grundversorgung „Schwimmen“ eine wichtige kommunale Aufgabe.
    Auf dem Sportcampus Düsseldorf - Flinger Broich hat sich die Stadt für einen Neubau entschieden. Das ehemalige Allwetterbad wird modernisiert: In einem ersten Bauabschnitt (1. BA) wurde das Sport- und Freibad durch einen Neubau ersetzt. In einem zweiten Bauabschnitt (2. BA) soll das Badangebot nun durch eine Thermen- und Saunalandschaft erweitert werden.

    Wettbewerbsaufgabe
    Gegenstand dieses Wettbewerbs ist der zweite Bauabschnitt (2. BA), dabei muss die Infrastruktur (Foyer/ Kasse; Anlieferung; Erschließung; Serviceangebote; Technik) des 1. BA in die Planung des Wettbewerbsentwurfs integriert werden. Wünschenswert ist auch eine schlüssige Einbindung in das Angebot des Sportstandorts „Flinger Broich“.
    Die Besucherstruktur des zweiten Bauabschnitts besteht in erster Linie aus Freizeitgästen und Familien, die sowohl Entspannung (Therme, Spa, Sauna), als auch die Attraktionen eines Spaßbades suchen. Beide Nutzungsszenarien müssen innerhalb des Entwurfs nebeneinander abgebildet werden.
    Bei der Bearbeitung der Aufgabe ist auf ein plausibles Gesamtkonzept zu achten. Die gestalterische Qualität generiert eine hohe Nutzerauslastung. Eine moderne (besser: zukunftsweisende) Konstruktion in Kombination mit einem ebenso zeitgemäßen Energie- und CO2-Konzept runden Ihren Wettbewerbsbeitrag ab.

     Termine

    • Ausgabe der Wettbewerbsunterlagen ab August 2019
    • Kick-off-Veranstaltung 18. November 2019 in Düsseldorf
    • Anmeldung zum Wettbewerb ab Februar 2020
    • Abgabe der Wettbewerbsbeiträge: 31. März 2020
    • Benennung der Spitzenentwürfe: Mai 2020
    • Präsentation der Spitzenentwürfe vor der Jury sowie Preisverleihung im Juni 2020

    FAQs zum Wettbewerb Integrale Planung "Baden 4.0"

    Die Anschlussstellen liegen in den Händen der Entwerfenden. Es gilt die Aussage aus der Aufgabenstellung: „Die Infrastruktur (Foyer/ Kasse; Anlieferung; Erschließung; Serviceangebote; Technik) des 1. BA müssen in die Planung des Wettbewerbsentwurfs integriert werden.“ Mit Blick auf den Grundriss ergeben sich sicherlich gewisse Möglichkeiten.

    Es gilt die Aussage aus der Aufgabenstellung: „Die Infrastruktur (Foyer/ Kasse; Anlieferung; Erschließung; Serviceangebote; Technik) des 1. BA müssen in die Planung des Wettbewerbsentwurfs integriert werden.“

    Ein Thermalbad (kurz Therme genannt) umfasst zunächst einmal nur die Badeanlage, es können jedoch Saunalandschaften, Dampfbäder, etc. dazu gehören. Um dies für die Aufgabenstellung deutlich zu machen, werden die Punkte einzeln aufgeführt.

    Der VDI bietet im Rahmen der Kickoff-Veranstaltung am 18. November 2019 die Möglichkeit, sich vor Ort umzusehen. Eine frühere Besichtigung ist nicht möglich. Gern können Sie sich hierzu unter dem Link www.vdi.de/baden40 anmelden.

    Das Baufeld ist den Lageplänen zu entnehmen. Das Baufeld auf Seite 6 der Ausschreibungsunterlagen ist dagegen nur als Skizze zu sehen.

    Die Aufgabenstellung wurde überarbeitet. „Modular“ wurde gestrichen.

    Es sollten sich alle Teilnehmer, die an der Besichtigung teilnehmen möchten, für die Kickoff Veranstaltung anmelden, da es sich um eine Gesamtveranstaltung handelt.

    Die KOK-Richtlinie ist auf der Website www.vdi.de/wip im Abschnitt „weitere Dokumente“ zum Download hinterlegt.

    Hier ist auf den Text der Aufgabenstellung zu verweisen: „Die Infrastruktur (Foyer/ Kasse; Anlieferung; Erschließung; Serviceangebote; Technik) des 1. BA müssen in die Planung des Wettbewerbsentwurfs integriert werden. Wünschenswert ist auch eine schlüssige Einbindung in das Angebot des Sportstandorts „Flinger Broich“.

    Die DWG-Dateien stellen wir ausschließlich den Teilnehmern in einem passwortgeschützten Bereich zum Download zur Verfügung. Die Login-Daten können bei Frau Nina Teßmer (tessmer@vdi.de oder Telefon +49 211 6214-251) angefordert werden.

    Die Vorträge werden auf der Website www.vdi.de/wip in dem passwortgeschützten Downloadbereich eingestellt.

    Der Grundriss wird auf der Website www.vdi.de/wip in dem passwortgeschützten Downloadbereich eingestellt.

    Es ist beides möglich, sowohl Textilsaunen als auch FKK.

    Es können verschiedene Radien, Loopings etc. eingesetzt werden.

    Ja, die Einbeziehung der Tennisplätze in die Baufläche ist in einem gewissen Maße möglich.

    Richtig, es wurde festgestellt, dass es im dem Plan des Vermessers einen Messfehler gibt. Ein neuer Lageplan mit den korrekten Höhen wurde in den Downloadbereich auf www.vdi.de/wip eingestellt.

    Ja, eine gewisse Ausweitung ist möglich. Die Tennisplätze im Osten des Baufeldes dürfen mit einbezogen werden.

    Ein Trennung der Bereiche ist nicht notwendig. Es ist eine Regelung über die Bezahlung möglich.

    Der Neubau des ersten Bauabschnitts wird Chlorgas nutzen, dadurch kann für den zweiten Bauabschnitt ebenfalls Chlorgas vorgesehen werden.

    Ja, die Zufahrt muss für die Nutzung mit Großgeräten, wie sie z. B. für die Baumpflege im Freibadbereich notwendig sind, erhalten bleiben.

    Ja, im Untergeschoss wird es die Möglichkeit geben, einen Schalter für einen Sommereingang zu nutzen.

    Die Aufteilung des Preisgeldes wird durch die Jury am Tag der Jurysitzung individuell festgelegt und auf alle preiswürdigen Arbeiten verteilt.

    Es soll ein extra Außenbecken geben. Das Freizeitbecken soll das ganze Jahr über nutzbar sein und z. B. im Sommer die Möglichkeit bieten, das Dach zu öffnen.

    Mit freundlicher Unterstützung von:

    Rückblick 2013 - 2019

    „Innovatives F+E Zentrum“

    Dokumentation 2018/2019

    Bei der Produktion in der Automobilindustrie gehört die Firma Pierburg zu den engsten Partnern und begleitet die Entwicklung des Automobils bereits seit seinen Anfängen. Innerhalb der Gruppe Rheinmetall Automotive ist Pierburg Spezialist für die Bereiche Schadstoffreduzierung, Luftversorgung und Drosselklappen. Die jahrzehntelange Erfahrung und die umfassende innovative und anerkannte Kompetenz rund um den Motor qualifizieren Pierburg für die konsequente Entwicklung und Fertigung zukunftsweisender Komponenten, Module und Systeme.

    Um diese Hightech-Produkte auch in Zukunft unter bestmöglichen Bedingungen entwickeln zu können, werden ständig optimale räumliche und funktionale Rahmen gesucht, in denen Forschung und Entwicklung stattfinden können. Das angestrebte modulare Gebäudekonzept soll grundsätzlich an verschiedenen Standorten von Rheinmetall Automotive funktionieren können. Deshalb ist die Freifläche neben dem Werk Niederrhein lediglich beispielhaft für die Planungsaufgabe gewählt worden.

    Wettbewerbsaufgabe
    Die Wettbewerbsaufgabe lautete, einen Entwurf auszuarbeiten, der die Anforderungen der unterschiedlichen Bereiche eines Forschungs- und Entwicklungszentrums berücksichtigt und ideal miteinander verbindet. Dabei war ein besonderes Augenmerk auf das Zusammenspiel von Produktentwicklung, Musterbau und Bauteilprüfung zu legen. Die Teilnehmer sollten ein Gebäudekonzept entwickeln, das einem modularen Bauprinzip folgt. Es sollte neben der Örtlichkeit im Neusser Hafen auf möglichst unterschiedlichen Grundstücken funktionieren können. Die gesamte Planung sollte sich durch eine möglichst flexible Nutzung in den einzelnen Einheiten auszeichnen. Dabei sollte aus Gründen der Nachhaltigkeit bei Änderungen von Einzelnutzungen ein klassischer Abbruch weitestgehend vermieden werden, aber die neuen Flächen sollten dennoch uneingeschränkte Funktionalität für ihre neue Aufgabe bieten. Dabei war auf eine geschickte Auslegung von Tragwerkselementen zu achten.

     

    "Vision Wildparkstadion"

    Dokumentation 2017/2018 

    Preisträger

    1. Preis BTU Cottbus
    Simona Kruß, Pauline Richter, Anthea Schneider
     
    2. Preis Hochschule Coburg
    Zeynep Artuk, Dmitrij Pavlov, Julia Raab
     
    3. Preis Universität Stuttgart
    Borys Muratov, Christian Täubel

    Wettbewerbsaufgabe
    Moderne Fußball-Arenen gelten oft als Tempel der Gegenwart, die identitätsstiftend für eine ganze Region wirken können. Neben allen positiven Effekten für die Region sollte der Ansatz bei einem Neubau allerdings auch sein, ein Stadion zu errichten, welches anders mit dem eigenen Energieverbrauch umgeht, als es die derzeit existierenden Stadien tun. Klimaschutz, Nachhaltigkeit und Energie sind elementarer Bestandteil einer Vision Wildparkstadion.
     
    Das zu beplanende Grundstück (Größe 30,9 Hektar) befindet sich in Karlsruhe. Der Bauplatz liegt in unmittelbarer Nähe des Stadtzentrums von Karlsruhe. Umgeben von einer großen Waldfläche sollte ein neues Stadion für den KSC entstehen, welches den Anforderungen an ein modernes Stadion folgt.

    Ein Gebäudekonzept, das den geltenden Anforderungen der UEFA und des DFB in Bezug auf die Anordnung der Sitzplätze folgt und gleichzeitig als erstes energieeffizient gestaltetes Stadion Deutschlands einen besonderen Stellenwert unter den Fußballstadien einnimmt, sollte entwickelt werden. Die Bildung einer „Adresse“, also einer eindeutigen Wiedererkennbarkeit, sollte ebenfalls berücksichtigt werden.

    Das vorgesehene Stadion durfte eine bebaute Grundstücksfläche von maximal 60.000 m² nicht überschreiten. Die Gebäudehöhe war nicht begrenzt. Das Stadion sollte eine Gesamtkapazität von mind. 35.000 Zuschauern haben, davon mind. 22.500 Sitzplätze und mind. 12.500 Stehplätze. Alle Plätze sollten überdacht werden.

    Wohnen 4.0 - "Multifunktionales modulares Bauen"

    Dokumentation 2016/2017

    1. Preis für bestes Gesamtkonzept: Universität Stuttgart

    2. Preis: Technische Universität Wien / Austria

    Sonderpreis für das beste TGA-Konzept: Fachhochschule Erfurt

    Schirmherrschaft:
    Der Wettbewerb 2016/17 wurde durch das Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB), Dr. Barbara Hendricks als Schirmherrin, unterstützt.

    Wettbewerbsaufgabe:
    Bis heute verwenden nomadische Kulturen temporäre zeltartige Bauformen, eine urtümliche Variante menschlicher Wohnformen. Diese Formen menschlicher Behausungen wurde mit der Entwicklung der Sesshaftigkeit und der Entstehen von Siedlungen von immobilen Strukturen abgelöst. Der derzeitige Stand der Evolution besteht in Gebäuden, die auf eine bestimmte hochspezialisierte Nutzung ausgerichtet sind.

    Aufgrund von Globalisierung, einer neuen Diversität von Lebenskonzepten, der Auflösung vieler gesellschaftlicher Konventionen und dem demografischen Wandel müssen Wohnräume inzwischen ein sehr breites Spektrum von Nutzungen abbilden können.

    Auch auf kurzfristigen Leerstand oder eine völlig veränderte Nachfrage muss eine Wohnimmobilie heutzutage reagieren können. Die Immobilie muss flexibel werden. Die Wohnung wird kurzfristig um Büroflächen erweitert oder sogar gänzlich umgenutzt. Eine Zuwanderungswelle erzeugt den Bedarf nach kurzfristig bezugsfertigem Wohnraum, genauso gibt es immer wieder den Bedarf nach entsprechend flexibel und schnell nutzbaren Gewerbeobjekten.
     
    Auf diese Anforderung reagiert das Baugewerbe in der Regel mit modularen Konzepten wie z.B. vorkonfektionierten Wohnkapseln, einfachen Containerbauweisen und vorgefertigten Holzrahmenkonstruktionen. Mit Einsetzen der Flüchtlingswelle im Jahr 2015 rückten diese Bausysteme verstärkt in den Fokus der Öffentlichkeit. Gleichzeit fordert die hohe Flexibilität, die jeder Berufstätige inzwischen tagtäglich (er-)lebt, nach entsprechend flexiblen Wohnkonzepten.

    "Bahnhof Köln Messe/Deutz"

    Dokumentation 2015/2016

    Preisträger:

    1. Preis: HafenCity Uni Hamburg
    Linnea Jansson, Josefin Mattsson, Nicola Hülsmann und Marc Polay

    2. Preis: Universität Stuttgart
    Sarah-Maria Diebolder, Katrin Grosse, Christian Landenberger, Daniel Scharpfenecker

    2. Preis: HafenCity Universität Hamburg
    Robin Frantz, Janos Magyar, Mathias Mrohs, Hendrik Schwarz

     


    Wettbewerbsaufgabe:
    Hauptaufgabe des Wettbewerbes war die Umgestaltung des Bahnhofs Köln Messe/Deutz in einen modernen Umsteigebahnhof mit Optimierung der Umsteigebeziehungen und Verbesserung der Erschließung durch eine neue zentrale Erschließungsebene mit funktionaler Verknüpfung der drei Ebenen. Eine ganzheitliche, überfakultative Neuorganisation des Bahnhofs unter Einbindung des historischen Empfangsgebäudes auf der Südseite, die Neuorganisation der fußläufigen Erschließung des Bahnhofes unter barrierefreien Gesichtspunkten und die Entwicklung eines neuen Entréegebäudes unter den künftigen Gleisen im Norden als wegweisender Übergang zum Messequartier standen dabei im Mittelpunkt der Aufgabe.

    "Energieeffizientes Hochhaus"

    Dokumentation 2014/2015

     

    Preisträger:

    1. Preis Hochschule Coburg
    Ali Tarek Ali El-Elemi, Kevin Gallas-Mayer, Kai Hofmann, Sebastian Probst, Eva-Maria Ulrich

    2. Preis Kralsruher Institut für Technologie
    Antonina Cannistraro, Jannis Damm, Florian Fischer, Yann Kasper, Florian Rahn, Sebastian Rumold

    3. Preis Hochschule Coburg
    Lorena Beloch, Jasmin Fischer, Christina Haan, Annika Koch, Julian Weber
     

    Wettbewerbsaufgabe:
    Auf dem bisherigen Standort der Fachhochschule Düsseldorf in Düsseldorf-Golzheim sollte ein gemischt-genutztes Hochhaus der neusten Generation entstehen. Für eine Belebung dieses Stadtteils, insbesondere in den Abendstunden, kam der Entwicklung eines qualitätvollen neuen Wohnstandortes nahezu inmitten des Quartiers besondere Bedeutung zu.
    Die Baufläche befindet sich in einem von Büro- und Hotelnutzungen geprägten Gebiet, das in den 60er Jahren als Entlastung der Innenstadt unmittelbar nördlich von dieser entwickelt wurde. Umgeben wird das Gebiet von verschiedenen Wohnlagen, die teilweise aufgrund ihrer Nähe zum Rhein zu den bevorzugten Wohnquartieren in Düsseldorf gehören.

    VDI-Wettbewerb Integrale Planung "Nachhaltiges Holzhotel"

    Dokumentation 2013/2014

    Preisträger:

    1. Preis RWTH Aachen
    Kathrin Ebner, Sven Glaser, Elisa Lublasser

    2. Preis Universität Stuttgart
    Roland Falk, Lukas Kaufmann, Sophia Leistner, Henning Otte, Julius Winklhofer

    3. Preis TU Wien
    Anna Ladurner, Martin Höck, Vaibhav Jain

    Wettbewerbsaufgabe
     
    Mitten im Herzen Berlins im Hinterland der Köpenickerstr./Michaelkirchstr. beabsichtigte die Fühl-Dich-Wohl GmbH ein Hotel in gehobener Ausführung zu errichten. Die direkt an die Spree grenzende Baufläche sollte Heimat für ein Holzhotel, das in Holz- oder Holzmischbauweise geplant werden soll, sein.
     
    Das Hotel sollte sich durch eine material- und konstruktionsgerechte Architektur auszeichnen. Ein Gebäudeteil sollte mindestens 4 Etagen aufweisen. Insgesamt sollte das Hotel über ca. 100 Zimmer sowie einen zugehörigen Veranstaltungs- bzw. Konferenzbereich verfügen.

    Rouven Selge, M.Eng.
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    Wissenschaftlicher Mitarbeiter