Direkt zum Inhalt

Arbeitskreise im Bezirksverein Karlsruhe

Dr.-Ing. Franz-Herrmann Schlüter

Prof. Dr. rer. nat. Frank Gauterin

Arbeitskreis Frauen im Ingenieurberuf - Karlsruhe (FiB)

Ziele

Networking

  • regelmäßiger Stammtisch zum Aufbau von Kontakten und zum Erfahrungsaustausch (Anfahrt zum Stammtisch)
  • Ansprechpartnerinnen für andere Fachbereiche finden
  • Ausgleich zur täglichen Arbeitssituation in überwiegend männlichen Arbeitsgruppen

Vereinsarbeit

  • Mitglieder werben, den fib durch eine größere Präsenz von Ingenieurinnen im VDI stärken
  • den VDI und BV KA unterstützen, u.a. als Ansprechpartner für fachbezogene und fachübergreifende Themen
  • der fib ist als fachübergreifender Arbeitskreis ein optimaler Ansprechpartner zur Präsentation und Repräsentation bei einer Vielzahl von Veranstaltungen

Öffentlichkeitsarbeit/Nachwuchsförderung 

  • Mitgliederwerbung unter Ingenieurinnen und Studentinnen
  • Mädchen und Frauen sollen erkennen, dass sie die gleiche Berufsvielfalt haben wie Männer
  • wir wollen die Akzeptanz der Frau als Ingenieurin erhöhen
  • wir geben dem VDI ein zukunftweisendes Image
  • wir erhöhen die Attraktivität des VDI bei öffentlichen Veranstaltungen
  • wir wollen die gesellschaftliche Entwicklung aktiv mitgestalten

Veranstaltungen/Aktivitäten

  • regelmäßiger Stammtisch
  • fachübergreifende Veranstaltungen, persönlichkeitsbildende Seminare, Technik und Kultur verbinden
  • Kontakt zu anderen fib-AK pflegen
  • Kontakt zu Institutionen, um bei deren Veranstaltungen den VDI zu repräsentieren

Arbeitskreisleiterinnen

Dipl.-Ing. Ildiko Both

Dipl.-Ing. Ildiko Both

Ingenieurbüro für Gefahrgut- und Umweltberatung, Ettlingen

Dipl.-Ing. Rita Wiebracht

Logistik, Programmplanung Mercedes Benz Werk Rastatt

Dipl.-Ing. (FH) Daniel Schuster

Prof. Dr.-Ing. Edwin Hettesheimer

KontraProduktpiraterie, kurz: KoPira, ist als Industriearbeitskreis (IAK) Teil des Karlsruher Bezirksvereins der VDI. Mit ihrem Fokus auf Produktpiraterie, also der illegalen Nachahmung und Vervielfältigung von Waren und Produkten, beantwortet sie ein zentrales Anliegen der deutschen Wirtschaft. Gerade aufgrund der zunehmenden Digitalisierung und den steigenden Zahlen bei Angriffen über das Internet gewinnen dieses Thema und entsprechende Präventionsmaßnahmen immer mehr an Bedeutung.

Hintergrund zur KoPira

In ihrer aktuellen Form besteht die KoPira seit Mai 2010 als Weiterführung des gleichnamigen Forschungsvorhabens des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF). Ursprünglich beheimatet war KoPira am Institut für Produktentwicklung (IPEK) der Universität Karlsruhe (KIT) und am International Performance Research Institut gGmbH in Stuttgart (IPRI).

Gegen Produktpiraterie am Wirtschaftsstandort Deutschland

Der Wirtschaftsstandort Deutschland verfügt – auch im internationalen Vergleich – über eine hohe Innovationskraft und Produktivität. In der Folge geht für die deutschen Wirtschaftsunternehmen von den verschiedenen Varianten der Produktpiraterie ein hohes Risiko aus. Dies schließt zum einen die Produktnachahmung, Warenvervielfältigung et cetera über Ländergrenzen hinweg, zum anderen auch die Produktpiraterie innerhalb des Landes mit ein. Zudem betrifft sie sämtliche Branchen, von Luxusartikeln über Verbrauchsgüter bis hin zu technischen Geräten aller Art.

Die Schätzungen zu den Auswirkungen des jährlichen wirtschaftlichen Schadens werden für Deutschland auf 50 Milliarden Euro beziehungsweise eine Millionen Arbeitsplätze beziffert. Von diesem Ausmaß sind mit 60 Prozent vorrangig kleine und mittelständische Unternehmen betroffen. Diese Kennzahlen sind jedoch alles andere als statisch: Im Jahr 2019 schätzte der Digitalverband Bitkom die jährliche Steigerungsrate allein durch Hacking-Angriffe auf 40 Prozent.

KoPira: Zielsetzung und Veranstaltungsformate

Der grundlegende Fokus der Arbeit liegt darauf, eine Kommunikationsplattform zum Thema Produktpiraterie zu erschaffen. Dazu organisiert KoPira unter anderem Vorträge und weiterführende Workshops, die insbesondere auf die Belange und Anliegen von Industrieunternehmen eingehen. Hierfür werden Expert*innen aus unterschiedlichen Bereichen gewonnen, so etwa aus Forschung und Wissenschaft, verschiedenen Wirtschaftsunternehmen sowie aus der IT-Branche. Das Ziel besteht in erster Linie darin, die Nachhaltigkeit abgeschlossener Forschungsvorhaben zu unterstützen und den Wirtschaftsstandort Deutschland zu festigen.

Dr.-Ing. Eugen Öhlschläger

Dipl. Ing. Gunter Boßler

Arbeitskreis Mess- und Automatisierungstechnik (GMA)

Die Mess- und Automatisierungstechnik, kurz: GMA, ist eine gemeinsame Organisation vom VDI und VDE. Sie ist seit vielen Jahren auf dem Gebiet der Automatisierungstechnik eine zentrale Institution und trägt maßgeblich zum Austausch und Koordination zwischen Industrie, Wissenschaft, Politik und Gesellschaft bei.

Bedeutung der Mess- und Automatisierungstechnik

Von der Waschmaschine bis zur Werkzeugmaschine, vom Automobil bis zum Großraumflugzeug, von der Kläranlage über Raffinerien bis zur biotechnologischen Produktionsanlage, die Automatisierungstechnik bringt die notwendige Innovation und Zuverlässigkeit in diese technischen Systeme, so dass sie die an sie gestellten Anforderungen reproduzierbar, wirtschaftlich und sicher erfüllen.

Viele heutige technische Systeme sind ohne Automatisierungstechnik nicht mehr denkbar und machbar. Die Automatisierungstechnik ist heute in jeder Branche vertreten, meist bildet sie die Basis für neue Funktionen. Die moderne Automatisierungstechnik ist eine der innovativsten Ingenieurdisziplinen und nutzt eine Vielzahl moderner Technologien.
Die Gesellschaft Mess- und Automatisierungstechnik (GMA), eine gemeinsame Organisation von VDI und VDE, ist seit vielen Jahren auf dem Gebiet der Automatisierungstechnik die zentrale Institution. In der GMA sind unter anderem viele Fachausschüsse auf nationaler Ebene organisiert, in denen Fachleute einen regen Austausch betreiben und Grundlagen für technische Richtlinien und Normierungen erarbeiten.

Der Arbeitskreis versteht sich als lokale Institution, um der Bedeutung der Mess- und Automatisierungstechnik auch regional Rechnung zu tragen. Die Gründung des Arbeitskreises am 26.01.2009 erfolgte auf Initiative eines Teams bestehend aus den Herren Hansjörg Benez, Herbert Grieb, Dr. Hubert B. Keller und Edmund Linzenkirchner.

Zielsetzung

Dieser regionale GMA-Arbeitskreis hat folgende Ziele:

  • Etablierung einer lebendigen Automatisierungs-Community in der Region Karlsruhe
  • Regelmäßiger Treffpunkt für die Automatisierungs-Community und Interessierter in der Region Karlsruhe
  • Plattform für branchenübergreifenden Informationsaustausch und Netzwerkbildung
  • Veranstaltungs- und Diskussionsforum zu aktuellen Themen und zukünftigen Entwicklungen in der Automatisierungstechnik

Konzept

Unter dem Titel Karlsruher Automations-Treff (KAT) bietet der Arbeitskreis regelmäßig Veranstaltungen an. Die Veranstaltungen setzen sich aus Vorträgen und Produkt- bzw. Firmenpräsentationen zusammen, die die Bedeutung der Automatisierungstechnik grundsätzlich und anwendungsspezifisch aufzeigen. Die Veranstaltungen bieten den Teilnehmern auch Raum für Diskussionen, Erfahrungsaustausch und zum Knüpfen von Kontakten. Karlsruher Automations-Treffs können bei Forschungsinstituten, Hochschulen oder Firmen stattfinden, so dass die ausrichtenden Institutionen auch die Möglichkeit haben, sich durch eigene Präsentationen ihrer Forschungsergebnisse, Labore, Produkte, Produktionsstätten oder Anwendungen der Automatisierung den Teilnehmern bekannt zu machen.

Zielgruppe

Am Karlsruher Automations-Treff (KAT) kann grundsätzlich jeder kostenlos teilnehmen – wir erwarten jedoch aus organisatorischen Gründen eine vorherige Anmeldung. Insider der Automatisierungstechnik, wie GMA-Mitglieder, VDI/VDE-Mitglieder, Mitarbeiter von Industrieunternehmen, Professoren/Dozenten, Mitarbeiter von Instituten/Forschungseinrichtungen und Studenten aber auch fachfremde Interessenten wie Lehrer, Schüler, Pressemitarbeiter oder Politiker sind herzlich willkommen.

Mitglieder des Arbeitskreises

  • Prof. Dr. Catherina Burghart
  • Dr. Camiel Heffels
  • Martin Hörnig
  • Dr. Dirk John
  • Dr. Hubert B. Keller
  • Hr. Prof. Dr. Peter Offermann
  • Dr. Michael Okon
  • Klaus-Peter Schmidt
  • Gerhard Sutschet.

Kommende virtuelle Veranstaltung

Die nächste Veranstaltung von der GMA findet am Montag, den 19. Juli 2021 statt. Die virtuelle Veranstaltung zum Thema Künstliche Intelligenz (KI) in der industriellen Anwendung beginnt um 15:30 Uhr. Weitere Informationen und zur Anmeldung geht es unter Künstliche Intelligenz (KI) in der industriellen Anwendung.

 

Durchgeführte Veranstaltungen des Arbeitskreises

Nachfolgend sind für die bereits durchgeführten Karlsruher Automations-Treffs (KAT) Kurzberichte zu den jeweiligen Veranstaltungen und die Vortragsfolien zum Download zusammengestellt.
 

24.24. Karlsruher Automations-Treff am 16.10.2019 bei MiRO Mineraloelraffinerie Oberrhein GmbH & Co. KG – "Automatisierung in einer Großraffinerie"
Bericht (PDF)
23.Karlsruher Automations-Treff am 20.11.2018 bei Grundfos Water Treatment GmbH in Pfinztal – "Dosiertechnik – Innovative Lösungen im Zeichen der Digitalisierung"
Bericht (PDF)
22.

Karlsruher Automations-Treff am 10.04.2018 bei Physik Instrumente (PI) GmbH & Co. KG in Karlsruhe – "Hochpräzise Positioniertechniken in der Automatisierung"
Bericht (PDF)

21.

Karlsruher Automations-Treff am Donnerstag, 09. November 2017, im Fraunhofer IOSB - "IT-Sicherheit in der Produktion – heute und in Industrie 4.0"
Bericht (PDF)

20.

Karlsruher Automations-Treff am Donnerstag, den 5. Juli 2017 bei IDS GmbH in Ettlingen - "Automatisierung von Versorgungsnetzen"
Bericht (PDF)

19.

Karlsruher Automations-Treff am 21. November 2016 bei IPG Automotive GmbH "Automatisierungstechnik unterstützt die Automobilentwicklung"
Bericht (PDF)

18.

Karlsruher Automations-Treff am 02.06.2016 bei Fa. Michelin Reifenwerke AG & Co. KGaA - "Automatisierungstechnik in der Reifenproduktion"
Kurzbericht (PDF)

17.

Karlsruher Automations-Treff am 21.10.2015 bei Fa. RTE Akustik + Prüftechnik GmbH in Pfinztal - "Akustische Prüftechnik – was kann sie?"
Kurzbericht (PDF)

16.

Karlsruher Automations-Treff am 02.07.2015 bei Fa. Polytec - "Optische Messtechnik für die Prozessautomation"
Kurzbericht (PDF)

15.

Karlsruher Automations-Treff am 25.03.2015 bei Fa. Daimler in Rastatt - "Optische Überwachungssysteme zur Steuerung der Fahrzeugproduktion"
Kurzbericht (PDF)

14.

Karlsruher Automations-Treff am 06.11.2014 bei Fa. SEW-EURODRIVE GMBH & CO KG - "Vernetzte Welten durch Industrie 4.0"
Agenda (PDF)
Kurzbericht (PDF)

13.

Karlsruher Automations-Treff am 16.07.2014 bei Fa. L’Oréal in Karlsruhe - "Automatisierungstechnik in der Kosmetikproduktion"
Agenda (PDF)
Kurzbericht (PDF)

12.

Karlsruher Automations-Treff am 18.11.2013 am Fraunhofer-Institut für Chemische Technologie (ICT) - "Messtechnik für die Kunststofftechnik"
Agenda (PDF)
Kurzbericht (PDF)

11.

Karlsruher Automations-Treff am 10.06.2013 am FZI Forschungszentrum Informatik - "Technologien und Flexibilität in smarter Automatisierung"
Agenda (PDF)
Kurzbericht (PDF)

10.

Karlsruher Automations-Treff am 03.12.2012 in der Hochschule Karlsruhe - "Automatisierungstechnik in der Ingenieurausbildung"
Agenda (PDF)
Kurzbericht (PDF)

9.

Karlsruher Automations-Treff am 03.07.2012 im Klärwerk Karlsruhe - "Mess- und Automatisierungstechnik in Kläranlagen"
Agenda (PDF)
Kurzbericht (PDF)

8.

KAT am 29.03.2012 bei Fa. Pickert & Partner GmbH in Pfinztal - "Real-time Enterprise“
Agenda (PDF)
Kurzbericht (PDF)

7.

KAT am 28.11.2011 bei Fa. Daimler in Kuppenheim „Automatisierung in einem modernen Presswerk in der Automobilproduktion“
Agenda (PDF)
Kurzbericht (PDF)

6.

KAT am 30. März 2011 bei Fraunhofer IOSB - "Leit- und Automatisierungstechnik der Zukunft"
Agenda (PDF)
Kurzbericht (PDF)

5.

KAT am 28.10.2010 bei Fa. Daimler in Wörth „Entwicklung der Automatisierungstechnik am Beispiel Werk Wörth“
Agenda (PDF)
Kurzbericht (PDF)

4.

KAT am 09.06.2010 im Karlsruher Institut für Technologie - „Kognitive Automobile – Die automobile Zukunft“
Agenda (PDF)
Kurzbericht (PDF)

3.

KAT am 02.03.2010 bei EnBW in Karlsruhe - "Kraftwerksautomatisierung mit moderner Prozessleittechnik“
Agenda (PDF)
Kurzbericht (PDF)

2.

KAT am 06.10.2009 im Siemens-Industriepark – „Zeitreise durch die Automatisierungstechnik“
Einführung/Agenda (PDF)
Kurzbericht (PDF)

1.

KAT am 30.06.2009 im Forschungszentrum Karlsruhe - „Automatisierungstechnik 2020“
Einführung (PDF)
Kurzbericht (PDF)

Dipl.-Ing. Herbert Grieb
Arbeitskreisleiter

Dipl.-Ing. Herbert Grieb

Siemens AG | PD TI AT 2

Prof. Dr.-Ing. Edwin Hettesheimer

Dipl.-Ing. (FH) Wolfgang Epp

Dr.-Ing. Jörg Föller

Technische Gebäudeausrüstung (TGA)

Die Technische Gebäudeausrüstung, kurz: TGA, versteht sich als Moderator und Marktplatz für den Informationsaustausch, Innovationen und Wissensvermittlung, aber auch als Initiator für Zusammenkünfte und Aktivitäten innerhalb der Branche. Im Zentrum der Arbeit stehen aktuelle Forschungsergebnisse und deren Integration in die Praxis. Dazu veranstaltet der Arbeitskreis TGA mit dem DKV „Deutscher Kälte- und Klimatechnischer Verein Karlsruhe“ regelmäßig spannende Fachvorträge und Exkursionen und legt großen Wert auf den lebendigen Austausch von VDI-Mitgliedern und Freund*innen der Vereine. Organisiert werden alle TGA-Veranstaltungen von Dipl.-Ing. Thomas Frank, Arbeitskreisleiter des Bezirksvereins und Prof. Dr.-Ing. habil. Michael Kauffeld, DKV Unterbezirksverein Karlsruhe.

Hintergrund zur TGA

Die technisch-wissenschaftlichen Arbeitsergebnisse der TGA werden überwiegend durch die Produkte VDI-Richtlinien und VDI-Fachtagungen ausgedrückt. Die VDI-TGA ist außerdem ideeller Träger von Seminaren des VDI-Wissensforums in diesem Fachgebiet und Herausgeber von Informationsschriften. Der Nutzen der TGA besteht in der geeigneten Konditionierung von Räumen und Gebäuden mit Hilfe der Anlagentechnik.

Die zentralen Themen im Fachbereich TGA:

  • Sanitärtechnische Anlagen (Abwasser-, Wasser-, Lösch- und Gasanlagen)
  • Wärmeversorgungsanlagen
  • Lufttechnische Anlagen
  • Kältetechnische Anlagen
  • Starkstromanlagen
  • Fernmelde- und Informationstechnische Anlagen
  • Förderanlagen
  • Nutzungsspezifische Anlagen (Labortechnik, Medizintechnik Medienversorgung, Reinigungstechnik, Küchentechnik usw.)
  • Gebäudeautomation.

Zielsetzung der TGA

Die TGA versteht sich als zentralen Umschlagplatz für Informationen und Innovationen, aber auch als Initiator für Treffen und Termine innerhalb der Branche. Langjährige, enge Kontakte und kontinuierliche Zusammenarbeit kennzeichnen die Verbindung und den Austausch mit und unter den Mitgliedern. Zahlreiche und praxisnahe Beispiele zeigen die komplexen Herausforderungen in diesem Bereich auf. Die Zielsetzung ist ein Wissens- und Technologietransfer mit und unter den Mitgliedern zu realisieren.

Dipl. Ing. Thomas Frank
Obmann TGA

Dipl. Ing. Thomas Frank

Geschäftsführer | Refolution Industriekälte GmbH

Bereits gehaltene Vorträge

Vortrag vom 14.01.2020, "Hocheffiziente Kreislaufverbundsysteme (HKVS)" von Dr.-Ing. Ulrich Taut, Taut KlimasystemeVortrag
Vortrag vom 05.11.2019, "Emissionsarme, Co2 Sparende Holzfeuerungsanlagen" von Horst Seeger, WindhagerVortrag
Vortrag vom 24.09.2019, "Kaltluft-Maschinen für Kühlprozesse
unter -40 °C bis -160 °C" von Dipl.-Ing. Thomas Frank, Firma Refolution
Vortrag
Vortrag vom 18.06.2019, "Luftionengehalt - Ein Bewertungsmassstab für die Raumluftqualität?" von Rüdiger Külpmann, Hochschule Luzern Technik & ArchitekturVortrag
Vortrag vom 21.05.2019, "Die Antwort auf die F-Gase Verordnung: Luftkühlung mit indirekter Verdunstungskühlung Ka2O" von Fritz Wiedenbach, NOVA Apparate GmbHVortrag
Vortrag vom 09.04.2019, "Kühlung des neuen Rechenzentrums des KIT" von Prof. Dr. Rudolf LohnerVortrag
Vortrag vom 19.03.2019, "Gesetzliche Anforderungen an NOx-Grenzwerte und technische Lösungen mit Low-NOx-Brennern bei Kesselanlagen" von Sebastian Kretschmer und Jean-Philippe SommerVortrag

Vortrag vom 19.02.2019, "Grundwasser zum Heizen und Kühlen von Gebäuden: Was ist möglich?" von Prof. Dr. Philipp Blum

Der Vortrag kann direkt von Herrn Prof. Blum bezogen werden. Bitte richten Sie Ihre Anfrage an: blum@kit.edu
  

 

Dr. Nina Vogel

Dipl.-Ing. (FH) Wolfgang Epp

Prof. Dr.-Ing. Martin Simon

Dr.-Ing. Helmut Schäfer