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Dresdner

Bezirksverein

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Der Dresdner BV des VDI begrüßt Sie auf seiner Homepage

Wir bieten Ihnen aktuelle und interessante Informationen zu den Aktivitäten unseres Vereins vor allem in unseren Facharbeitskreisen, zu den aktuellen Themen aus Wissenschaft und Technik, aber auch zur Geschichte. Wir möchten Sie einladen, von der Themenvielfalt unseres Netzwerkes zu profitieren (Arbeitskreise), den Ingenieurtechnischen Nachwuchs zu unterstützen (Gustav-Zeuner-Preis und VDI-Förderpreis) oder sich in dem Netzwerk der Studenten und Jungingenieure (SuJ) zu engagieren.

Liebe Mitglieder und Partner des VDI,

ich hoffe, dass Sie diese nicht so einfache Zeit bislang gut überstanden haben und wünsche allen Lesern  dieser Ausgabe der Bezirksnachrichten, dass dies so bleibt und wir Schritt für Schritt wieder annähernd normale Verhältnisse bekommen. Der bisherige Verlauf der Corona-Pandemie wird in einigen Bereichen von Wirtschaft und Gesellschaft zu bleibenden Veränderungen führen. Dazu gehören flexiblere Arbeitszeitmodelle, eine beschleunigte Einführung digitaler Prozesse und voraussichtlich auch Änderungen in den internationalen Lieferketten und wirtschaftlichen Verflechtungen.

Obwohl die Pandemie weiterhin eine extreme mediale Präsenz hat, vermisse ich immer noch eine ehrliche öffentliche Diskussion zum besten Vorgehen in Bezug auf den Umgang mit der Virusinfektion.

Ein Blick auf das Nachbarland Dänemark offenbart interessante Unterschiede bei vergleichbarer Urbanisierung und Bevölkerungsstruktur. Obwohl dort nur ein kurzer Lockdown von vier Wochen in Kraft war und Schulen und Kindergärten im Anschluss gleich wieder geöffnet wurden, gibt es dort bislang ohne eine Pflicht zum Tragen von Masken eine im relativen Vergleich zu  Deutschland sogar leicht geringere Zahl an Corona-Todesopfern. Die Gründe hierfür zu verstehen, wäre ein guter Schritt auf dem Weg zur Vermeidung künftiger Opfer und der weiteren Normalisierung unserer wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Lebensverhältnisse.

Während die Ingenieure zum Thema Corona nur einen sehr eingeschränkten direkten Beitrag leisten können, sind sie auf anderen Gebieten umso mehr gefordert. Abseits jeglicher Klimadiskussion ist festzustellen, dass nicht nur Sachsen unter den Auswirkungen von zu geringen Niederschlägen und steigenden Temperaturen leidet. Dies hat auch zunehmend Konsequenzen für die Trinkwasserversorgung. Zur Situation in Dresden brachte die Sächsische Zeitung in der Ausgabe vom 22./23. August einen interessanten Beitrag, der auch zeigte, wie es mit technischen Lösungen gelingt, die Auswirkungen geringerer Niederschläge verbunden mit steigender industrieller Wassernachfrage zumindest mittelfristig gut im Griff zu haben. Dies wäre ohne den Einfallsreichtum der Ingenieure nicht möglich und zeigt, dass neben virtuellen digitalen Technologien am Ende auch immer etwas Physisches entstehen muss, damit der Mensch gut oder überhaupt leben kann. Dies scheint bei aller Begeisterung für die Digitalisierung derzeit manchmal etwas in Vergessenheit zu geraten.

Wir haben uns im Vorstand dazu entschieden, Ihnen im Herbst wieder Veranstaltungen anzubieten. Natürlich werden wir dabei alle geforderten Hygienevorschriften gewissenhaft einhalten. Dies wird dazu führen, dass wir Veranstaltungen nicht im gewohnten Umfang der Teilnehmerzahl durchführen können. Aber wir werden jeweils einen Livestream organisieren, so dass auch jene Interessenten die Möglichkeit haben, daran teilzunehmen, die sich etwas später angemeldet haben. Deshalb unsere Empfehlung: Melden Sie sich rechtzeitig an!

Besonders empfehlen darf ich Ihnen unseren 37. Dresdner VDI Abend, der sich mit dem Architekten und Baumeister Antoni Gaudi beschäftigen wird - wir würden uns freuen, Sie am 6. November im Dresdner Gewandhaus begrüßen zu können.

Ich freue mich darauf, Sie dort und zu den anderen Veranstaltungen persönlich oder auch virtuell zu treffen und verbleibe

mit den besten Wünschen

 

Ihr Dr. Olaf Andersen

 

Hier finden Sie die aktuellen "Dresdner Mitteilungen"

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