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Dresdner

Bezirksverein

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Der Dresdner BV des VDI begrüßt Sie auf seiner Homepage

Wir bieten Ihnen aktuelle und interessante Informationen zu den Aktivitäten unseres Vereins vor allem in unseren Facharbeitskreisen, zu den aktuellen Themen aus Wissenschaft und Technik, aber auch zur Geschichte. Wir möchten Sie einladen, von der Themenvielfalt unseres Netzwerkes zu profitieren (Arbeitskreise), den Ingenieurtechnischen Nachwuchs zu unterstützen (Gustav-Zeuner-Preis und VDI-Förderpreis) oder sich in dem Netzwerk der Studenten und Jungingenieure (Young Engineers) zu engagieren.

Die Satzung des Dresdner Bezirksverein e.V. finden Sie hier.

 

Sehr geehrte Mitglieder und Partner des VDI Dresdner Bezirksvereins,

noch sind die Beschränkungen durch die Corona-Vorschriften nicht ganz aufgehoben, einige unserer Veranstaltungen finden noch im virtuellen Raum statt. Ab April/Mai werden wir Ihnen zunehmend wieder Präsenzveranstaltungen anbieten können, bitte informieren Sie sich tagaktuell auf dieser Webseite.  Wir bemühen uns, Ihnen fachlich attraktive Angebote zu unterbreiten. Seien Sie dazu sehr herzlich eingeladen!

Der VDI Landesverband hat gemeinsam mit der Ingenieurkammer Sachsen eine Broschüre "Ingenieurstudium in Sachsen" heraus gegeben, die eine Orientierungshilfe für Schülerinnen und Schüler in der Entscheidungsphase zum Studium geben soll. Diese Broschüre können Sie hier einsehen oder herunter laden.

 

Liebe Mitglieder und Partner des VDI,

jeden Tag beschäftigt uns  der Krieg in der Ukraine mit all seinen dramatischen Begleiterscheinungen. Wir alle fordern ein möglichst schnelles Ende der Kampfhandlungen und der Erarbeitung eines für beide Seiten annehmbaren Kompromisses, der nachhaltig zu Stabilität und Sicherheit in der Region führt.
Sicher gibt es vieles, was in den vergangenen Monaten zuerst durch Corona, jetzt durch den Krieg aus dem Radius der Betrachtungen gefallen ist. Ein wie ich finde wichtiges Thema ist die Digitalisierung im Gesundheitswesen. Die ausgesprochen einseitige Fixierung auf  Impfstoffentwicklung und -einsatz während der Corona-Krise hat zur Folge gehabt, dass viele andere Maßnahmen sowie eine längst überfällige Reform einschließlich einer verstärkten Digitalisierung unseres Gesundheitswesens nicht angegangen wurden und offenbar auch nicht angegangen werden. Es geht allenfalls noch um zukünftige Impfstoffe, einen digitalen Impfpass und seine Verknüpfung beispielsweise mit Daten von Reisenden, wie es das KTDI-Konsortium (www.ktdi.org) in einem Pilotprojekt zwischen Kanada und den Niederlanden anstrebt. 
 

 

Alle Bürgerinnen und Bürger benötigen jedoch jetzt und in Zukunft den Zugang zu einer qualitativ hochwertigen Gesundheitsversorgung und Pflege. Diese zu sichern und langfristig zu finanzieren ist eine zentrale gesundheitspolitische Aufgabe, bei der die Digitalisierung helfen kann. Neue Versorgungsformen oder die Integration von Innovationen in das Gesundheitssystem wie z. B. Point-of-Care Diagnostik können unterstützt, oder auch ganz neue Lösungen gefunden werden. Viele Innovationen entstehen an der Schnittstelle zwischen Medizin, Naturwissenschaften, Informatik und Ingenieurwesen.

Insbesondere die äußerst unbefriedigende Datenlage im Gesundheitswesen in Deutschland kann mit Hilfe der Digitalisierung entscheidend vorangebracht werden und ganz neue Möglichkeiten, Krankheitsursachen und Behandlungserfolge und auch Misserfolge beispielsweise mittels KI-Methoden zu analysieren, eröffnen. Die Bereitschaft der Bevölkerung zu mehr Digitalisierung im Gesundheitswesen ist jedenfalls nach Umfragen des Branchenverbandes Bitcom aus dem letzten Jahr sehr groß. Ein zentraler Punkt solcher Entwicklungen ist jedoch ein ausreichend hohes Maß an Datensicherheit und Datensouveränität bei gleichzeitiger Nutzbarkeit der Daten. Solche Aufgaben müssen auch in anderen Zusammenhängen gelöst werden, Lösungen hierfür werden derzeit beispielsweise im Kontext der europäischen Gaia-X-Initiative und ganz konkret im Rahmen des darauf aufsetzenden Zuliefernetzwerks CATENA-X erarbeitet und könnten Ansätze auch für die Digitalisierung im Gesundheitswesen bieten. Ingenieure arbeiten hier mit an den Lösungen, die Weichenstellung liegt aber in Händen der Politik.

Ich freue mich, dass wir Ihnen wieder ein interessantes Veranstaltungsprogramm anbieten können und danke allen Organisatoren!

Ich hoffe, Sie zu unserem Ingenieurtag am 16.06.2022 in Dresden und weiteren Veranstaltungen zu treffen und darf Sie sehr herzlich einladen. 

Bis dahin verbleibe ich 
mit den besten Wünschen  

Ihr
Dr. -Ing. Olaf Andersen
 

 

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