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Die Arbeitskreise im VDI-Rheingau-Bezirksverein stellen sich vor

Die Arbeitskreise bilden ein wichtiges Kernstück im Rheingau-Bezirksverein. Mit dieser Zusammenstellung wollen wir bisher durchgeführte Aktivitäten aufzeigen und einen Überblick über die Bandbreite der Arbeitskreise mit ihren Themen geben. 

Das Angebotsspektrum ist umfassend, die Schwerpunkte liegen teilweise nahe beieinander, so daß Themen überschneidend aus den verschiedensten Fachrichtungen dargestellt werden. Es werden teilweise Gemeinschaftsveranstaltungen mehrerer Arbeitskreise oder VDI-Veranstaltungen zusammen mit anderen Vereinen angeboten. Dem, der sich mehr fachbezogen orientieren will, steht somit eine umfangreiche Palette an Informationsmöglichkeiten zur Verfügung. 

Die Veranstaltungen werden im VDI Regional-Magazin , dem Mitteilungs- und Informationsblatt des VDI-Rheingau-Bezirksvereins angekündigt. 

VDI-Mitglieder und Gäste sind zu allen Arbeitskreisen herzlich eingeladen. Der Eintritt zu unseren Vorträgen ist frei. Bei Sonderveranstaltungen und Seminaren erheben wir einen Kostenbeitrag. 
Unsere Arbeitskreisleiterinnen und Arbeitskreisleiter freuen sich auf Ihr Kommen, Ihre Anregungen und Vorschläge und Ihre aktive Mitarbeit.

VDI Beruf und Gesellschaft

Dipl.Ing. Walter Wipperfürth
AK-Leiter

Dipl.Ing. Walter Wipperfürth

VDI-Mitglieder im Seniorenalter stehen mitten im Leben!

Der Seniorenkreis will gezielt die am Ende ihres Berufslebens und die aus dem Arbeitsleben ausgeschiedenen Ingenieurkolleginnen und -kollegen ansprechen, ihnen geistige Anregungen und Einblicke in technisch interessante Entwicklungen geben und  auch mit ihnen kulturell oder geschichtlich bedeutsame Objekte oder Ausstellungen besuchen.

  • Wir treffen uns 14-tägig mittwochs zum Ingenieurtreffen im Seniorenkreis in zwangloser Runde zu Gesprächen zu aktuellen Themen. Ab 15 Uhr finden Sie uns im Restaurant „Proviantmagazin“ Mainz, Schillerstraße 11A,  55116 Mainz
  • Wir führen Exkursionen zu Firmen mit neuartiger oder sonst interessanter Fertigung, zu Ausstellungen und kulturell und historisch sehenswerten Stätten durch. Je nach Entfernung fahren wir mit eigenem PKW oder mit einem vom VDI-Seniorenkreis organisierten Reisebus. Dazu kann ein Unkostenbeitrag erhoben werden.

Es tut sich immer etwas bei den Senioren !

Was unternahmen wir?

Hier einige Beispiele aus den letzten Jahren

  • Besichtigung der Firma Adam Opel, Rüsselsheim
  • Besichtigung der Infraserv, Höchst
  • Besuch des Vulkanparks in der Eifel
  • Besuch des Flughafens Rhein-Main, einschließlich der Baustelle Nord-West-Bahn
  • Besuch des ZDF
  • Besichtigung des Radioteleskops in Effelsberg
  • Führung durch das Ion-Therapy-Center in Heidelberg
  • Besichtigung der Krombacher Brauerei
  • Besichtigung des Pumpspeicherwerkes in Vianden
  • Führung dirch das Europäische Raumfahrtzentrum ESOC

Was unternehmen wir demnächst?

Hinweise auf aktuelle Veranstaltungen des Seniorenkreises finden Sie hier, auf der Hompage des VDI Rheingau-Bezirksvereins und im VDI Rheingau Regional-Magazin.

Anmeldungen bis spätestens eine Woche vor angeführtem Datum an Walter Wipperfürth, Beethovenstraße 25, 65189 Wiesbaden per Post, Email siehe oben oder telefonisch 0611 97155600 oder 01718160640.

Bitte geben Sie an: Name, Vorname, Adresse, Telefonnummer, Email, Anzahl der teilnehmenden Personen.

Haben Sie Interesse?

Zu den stattfindenden Stammtischen erfolgen keine separaten Einladungen und es muss sich auch nicht angemeldet werden. Wollen Sie mitmachen (auch Gäste sind jederzeit willkommen), schauen Sie einfach mal im Proviantamt Mainz an den angegebenen Terminen vorbei.

Zu den anderen Veranstaltungen erfolgen immer separate Einladungen und es wird gebeten sich dazu vorher anzumelden. Auch hier sind Gäste immer willkommen.

Dipl.-Ing. (FH) Rainer Königstedt
Leitung

Dipl.-Ing. (FH) Rainer Königstedt

Schwerpunkte: Technikfolgenabschätzung, Zukunftsdialog, Ingenieursethik

Schwerpunkt des Arbeitskreises ist die Diskussion über die Technik im Allgemeinen und über ihre Auswirkungen für die Zukunft im Speziellen. Was ist sinnvolle Technik? Wer kann, wer darf Technik bewerten?

Als Ergänzung dazu: Für die wissenschaftliche Beratung des Bundestages (Wissenschaftlicher Dienst) stehen 50 Spezialisten zur Verfügung. Die große Mehrheit bilden jedoch Juristen und Politologen. Im zuständigen Fachbereich für u.a. Reaktorsicherheit, Bildung und Forschung ist nur ein Diplomingenieur vertreten!

Wo soll im politisch-technischen Diskurs technische Kompetenz in der Sache herkommen?
Welche Interessen verfolgt ein Wirtschaftminister? Welche ein Unternehmen? Unterliegt ein Ingenieur nicht der Loyalität zu seinem Arbeitgeber? Wie mündig ist ein Ingenieur? Ist diese Situation für eine Technikdiskussion eher fördernd oder hinderlich?
Es gilt viele Frage zu klären, wie ein Ingenieur hier "ehrliche" Verantwortung" übernehmen kann. 

Ein Technikdiskurs darf nicht allein von wirtschaftlichen und politischen Interessen gelenkt werden. Es ist notwendig, dass Ingenieure und Ingenieurinnen sich ihrer gesellschaftlichen und sozialpolitischen Verantwortung bewusst werden. Technik muss sachlich korrekt der Gesellschaft näher gebracht und gut verständlich erklärt werden.

Die pragmatischen Denk- und Arbeitsweise des Ingenieurs ist für diese Aufgabe geradezu prädestiniert:

  • solides Grundlagenwissen recherchieren und auswerten
  • übergreifende Beziehungen verknüpfen (z.B. Technik, Umwelt, Gesellschaft)
  • ausgearbeitete Erkenntnisse aufbereiten und zur Diskussion stellen

Hier will sich der Arbeitskreis Technik und Gesellschaft öffnen und sich auch unangenehmen Fragen zu brisanten Themen zu stellen. Gerade in unserer Region rufen Großprojekte immer mehr "Wutbürger" auf die Straße. Egal ob Kohlekraftwerke, Verkehrswege oder Flughäfen.
Deswegen brauchen wir dringend eine neue Dialoggesellschaft, damit sich alle ein objektives Bild von der Entwicklung und den Plänen von Wirtschaft und Politik machen können. Losgelöst von allen Zwängen. Ohne Druck von außen. Um die Glaubwürdigkeit unseres technischen Sachverstandes und unserer Kompetenzen zu erhalten. Somit rufe ich alle Interessierte auf, sich aktiv zu beteiligen:

  • Technik verständlich zu erklären
  • den konstruktiven Dialog zwischen Technik, Politik und Gesellschaft zu fördern
  • das Technikverständnis  zu schärfen

Es gilt, die gesellschaftliche und sozialpolitische Verantwortung des Ingenieurs hervorzuheben und zu stärken. Das sind wir unseren nachfolgenden Generationen schuldig, damit das Ziel nicht aus den Augen verloren wird:
Technik sollte einer ganz einfachen -eigentlich selbstverständlichen Regeln- folgen:  Zum Wohle von Menschheit, Natur und Umwelt.

Rainer Königstedt

Arbeitskreise

Dipl.-Ing. (FH) Wolfgang Truss
AK-Leiter

Dipl.-Ing. (FH) Wolfgang Truss

Dr. Far (Dr.-Ing. Reza Shahbazfar)
Stv. AK-Leiter

Dr. Far (Dr.-Ing. Reza Shahbazfar)

Zielsetzung

Bauen und Gebäudetechnik schaffen Lebensräume und -strukturen. So elementar wie diese Thematik zu sein scheint, muss sie sich doch immer wieder im Kontext der Zeit neu finden oder weiterentwickeln, um geänderten Randbedingungen gerecht werden zu können. 

Gegenwärtig gilt es u.a. den Umweltschutz und die Energiewende, die zunehmende Urbanisierung oder den immensen Kostendruck adäquat zu meistern. 

Erfreulicherweise stehen viele fast vergessene oder ganz neue Methoden und Materialien zur Verfügung, die weiterhelfen können, wenn man diese kennt und gezielt einsetzt.

Der Arbeitskreis Bauen und Gebäudetechnik trägt mit Vorträgen und anderen Aktivitäten dazu bei, entsprechende Ingenieur-Kompetenzen auszubauen und zu vernetzen.

Mit herausragender Besetzung werden u.a. die Themen Digitalisierung in der Baubranche, BIM, Simulation, Regenerative Energien und Energieeffizienz, nachhaltige Werkstoffe thematisiert.

Die Teilnehmer profitieren von einem signifikanten Wissensvorsprung und einem starken Netzwerk. 

Also beteiligen auch Sie sich jetzt! 

Haben Sie noch Fragen? Kontaktieren Sie uns über obige Informationen. 

Veranstaltungen

Leider konnten keine passenden Veranstaltungen gefunden werden.
Dipl.-Ing. Gerd Weyrauther
AK-Leiter

Dipl.-Ing. Gerd Weyrauther

M. Eng. Jens Wieberneit
Stv. AK-Leiter

M. Eng. Jens Wieberneit

Zielsetzung

In einer Welt mit endlichen Ressourcen muss die Energietechnik ökonomisch und ökologisch verträgliche Lösungen anbieten. Das verlangt einen sparsamen und rationellen Umgang mit Energie und in wachsendem Maße eine regenerative Energieversorgung. In diesem großen Feld der Energietechnik und der Energiewirtschaft hat der Arbeitskreis Energietechnik eine wichtige Vermittlungs- und Aufklärungsfunktion. Der Arbeitskreis sieht seine Aufgabe einerseits in der Pflege des Wissens- und Erfahrungsaustausches unter Fachleuten und andererseits in der Vermittlung des Wissens über energietechnische und energiewirtschaftliche Zusammenhänge an die Öffentlichkeit. Der Arbeitskreis bietet dem Energieingenieur eine Plattform, auf der er seine technischen Lösungen darstellen kann. Der Ingenieur soll damit auch die Möglichkeit haben, in der Gesellschaft das Vertrauen zu erwerben, das zur Akzeptanz seiner Technik notwendig ist.

Schon einige Jahre wird der AK Energie-und Umwelttechnik von Dr.-Ing. Volker Wittmer geleitet. Aufgrund der beruflichen Belastung von Dr. Wittmer hat sich Dipl.-Ing. Gerd Weyrauther bereit erklärt, ihn bei der Leitung diese AK zu unterstützen. Gerd Weyrauther hat beruflich über 4 Jahrzehnte zahlreiche Projekte im Bereich Umweltschutz geleitet oder daran mitgearbeitet.
Aufgrund der enormen Bedeutung der Energietechnik für den Erhalt des Wirtschaftsstandort Deutschland hat Weyrauther in jüngster Zeit eine qualifizierte Ausbildung zum Thema Energiemanagement erfolgreich abgeschlossen.

Wittmer und Weyrauther planen nun im Frühjahr 2013 eine Reihe, in der vor allem kommunale Themen der beiden Großstädte Mainz und Wiesbaden behandelt werden. Als erstes geplant ist eine Veranstaltung mit den kommunalen Busunternehmen über die Entwicklung des Energieverbrauches und der Abgasemissionen des Busverkehrs. Danach soll eine Veranstaltung folgen, die den Einsatz von Elektroantrieben im kommunalen Busverkehr beleuchtet.
Ferner sind Diskussionen und Vortragsveranstaltungen zu den Themenkreisen Erneuerbare Energie, Smart Grids und Energieeffizienz geplant.

Veranstaltungen

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B. Eng. Martina Becker
AK-Leiterin

B. Eng. Martina Becker

Zielsetzung „Frauen im Ingenieurberuf“

Die Rolle der Frau hat sich im Laufe der Zeit stark verändert: von der untergeordneten Hausfrau bis hin zur selbstbewussten Karrierefrau. In einstige Männerdomänen rückten immer mehr Frauen nach. Auch Strukturen der Familien und der Arbeitswelt haben sich entsprechend, zugunsten der Frauen, angepasst. Viele Firmen bieten nun flexible Möglichkeiten zur Herstellung einer Balance zwischen Familie und Beruf. 

Obwohl heutzutage eine allgemeine Geschlechtergleichstellung angestrebt wird, ist es dennoch ein weiter Weg bis zur wirklichen und vollständigen Implementierung der Gleichstellung und Emanzipation. Themen wie die „Gender Pay Gap“ sind leider immer noch aktuell und es kommt immer noch vor, dass sich Frauen zwischen Kinderwunsch und Karriere entscheiden müssen.

Der Arbeitskreis „Frauen im Ingenieurberuf“ bietet Frauen die Möglichkeit sich bei monatlichen Stammtischen mit interessanten Persönlichkeiten aus verschiedenen Bereichen auszutauschen und Kontakte zu knüpfen. Erfahrungsaustausch und Vernetzung stehen bei diesem Arbeitskreis im Fokus, aber auch technische, gesellschaftliche und aktuelle Themen, von denen Ingenieurinnen betroffen sind, können bei ungezwungener Atmosphäre kritisch diskutiert werden. Gerne können auch Studentinnen am Stammtisch teilnehmen, um von den Erfahrungen anderer zu profitieren und sich Tipps und Ratschläge einzuholen. Gegebenenfalls können auch konkrete Hilfestellungen angeboten werden. Über die Arbeitskreistreffen erhält man auch die Möglichkeit sich zum Beispiel über diverse Berufsbilder, Firmen, Branchen, Arbeitsweisen, Trends oder Work-Life-Balance zu informieren bzw. auszutauschen. 

Je nach Rückmeldung und Teilnahme sind gegebenenfalls arbeitskreisübergreifende Treffen, Themenabende oder Vorträge geplant. Vorschläge und Wünsche zur Arbeitskreisgestaltung bzw. Verbesserung können gerne geäußert werden.

Unsere Ziele:

  • Erfahrungsaustausch und Diskussionen
  • Bildung eines Netzwerks
  • Förderung von Frauen in Ingenieurberufen

Veranstaltungen

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Dipl.-Ing. (FH) Michael Ludwig
AK-Leiter

Dipl.-Ing. (FH) Michael Ludwig

Hochschule Geisenheim University

Der Arbeitskreis Getränke- und Biotechnologie befasst sich mit allen Themen der modernen Getränketechnik. Dabei sind die Ingenieure in der Getränkebranche nicht nur mit der produktiven Herstellung und Weiterentwicklungen von Getränken befasst, sondern beispielsweise auch mit deren chemisch-physikalischen Parametern. Die mikrobiologische Haltbarkeit (Verderb) und auch chemische Haltbarkeit (sensorische Qualität) stehen bei der Produktion von Getränken an erster Stelle.

Eine Vielzahl von Mikroorganismen hilft bei der Veredelung von Lebensmitteln. Dafür steht neben der klassischen alkoholischen Gärung auch die Nutzung von ausgewählten Bakterien, um z.B. Zucker zu reduzieren oder über gezielte Stoffwechselprodukte positive Inhaltsstoffe anzureichern. Der moderne Getränkeingenieur arbeitet aber nicht nur auf naturwissenschaftlichen Gebieten bei der Produktion und Qualitätskontrolle, sondern ist ein wichtiges Bindeglied zwischen Maschinenherstellern und deren Kunden.

Die besonderen Anforderungen an Spezialmaschinen in der Lebensmittel- und Getränkeproduktion hinsichtlich Produktion, Hygiene und Sicherheitsanforderungen erfordern ein tiefes Wissen über die abzufüllenden Produkte, die dazu notwendigen Verfahrenstechniken und die rechtlichen Rahmenbedingungen.

Getränketechnologie – eine echte Herausforderung für Ingenieure

Mit dem Arbeitskreis „Getränketechnologie“ wird die Zusammenarbeit des VDI mit der Getränkeindustrie intensiviert, bzw. neu aufgebaut. Eine Schlüsselposition nimmt dabei die Vereinigung Ehemaliger Geisenheimer – Geisenheim Alumni Association e.V. ein, die am Fachbereich Geisenheim der Hochschule RheinMain seit mehr als 40 Jahren dem Ingenieursnachwuchs in der Getränketechnologie eine Heimat bietet.

Die Betreuung des Arbeitskreises übernimmt Michael Ludwig. Als Betriebsleiter des Getränketechnologischen Zentrums der Forschungsanstalt Geisenheim bildet er die Schnittstelle zwischen Hochschule, Forschung und dem VDI. Michael Ludwig ist in der Ausbildung von Facharbeitern und Meistern für die Fruchtsaftindustrie im jeweiligen Bundesprüfungsausschuss aktiv und weiterhin in der praktischen Ausbildung von Bachelor und Master Absolventen der Hochschule RheinMain. Dem Verband der Fruchtsaftindustrie gehört er in den Arbeitskreisen „Ausbildung“ und „Technik und Umwelt“ an.

In Zukunft können durch die Zugehörigkeit des Arbeitskreises „Getränketechnologie“ zum Fachbereich „Biotechnologie und Bionik“ ebenfalls wichtige Impulse zur Entwicklung moderner Verfahren in der Getränkeindustrie gegeben werden, da biotechnologische Verfahren in der Getränkeindustrie eine immer größere Bedeutung gewinnen.

Öffentlichkeitsarbeit, Weiterbildung von Studenten und Absolventen, sowie Netzwerken zwischen Absolventen, Firmen und Verbänden der Getränkebranche werden wichtige Anliegen des neuen Arbeitskreises sein.

Veranstaltungen

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AK-Leitung, Initiator

John Tracker

Dipl.-Ing. Dieter Carbon
Organisator

Dipl.-Ing. Dieter Carbon

Zielsetzung

Der Arbeitskreis "Internet-Sicherheit" möchte interessierten Laien ein Forum zum Wissens- und Erfahrungsaustausch bieten.

Einzelne Aspekte aus den Bereichen Selbstdatenschutz und Internet-Sicherheit werden sowohl gesellschaftspolitisch wie auch technisch näher beleuchtet. Die Veranstaltungen des Arbeitskreises finden ca. sechsmal jährlich statt. Wichtig ist, dass die vielfältigen inhaltlichen Aspekte sowohl durch Vorträge verschiedenster Institutionen wie auch durch technische Einführungsveranstaltungen interessierten Laien wertvolle Einblicke, aber auch konkrete und anwendbare Erkenntnisse für die persönliche IT-Umgebung bieten.

Eine Einführung in die Problematik finden Sie im VDI Rheingau-Regionalmagazin 1/2016 auf Seite 17 unter der Überschrift „Internet-Nutzung: Gefahren und Abhilfe“. Dort wird auch John Tracker erwähnt. Welche Rolle er in diesem Zusammenhang  spielt, lesen Sie am besten selbst, wenn Sie diese Seite aufrufen.

Die Veranstaltungen bilden abgeschlossene Einheiten. Dennoch freuen uns auf „wiederkehrende“ Teilnehmer. 

Die Kosten für die Arbeitskreisveranstaltungen trägt der VDI Rheingau-Bezirksverein; Mitglieder und Gäste sind zu allen Veranstaltungen anmeldefrei herzlich willkommen.

(Bitte unbedingt an der Studie der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) teilnehmen:

https://browser-fingerprint.cs.fau.de Vielen Dank!)

 

Zielsetzung

Der Arbeitskreis Kommunikation möchte durch seine Arbeit dazu beitragen, Themen rund um das Thema Kommunikation aufzugreifen, auf Fragen und auf Anregungen einzugehen und Lösungsansätze zu erarbeiten. Dabei ist speziell die Situation von Damen und Herren im Ingenieurberuf im Blick zu behalten, die in unterschiedlichsten Funktionen und fachlichen Ausrichtungen in verantwortungsvoller Weise technische, planerische und organisatorische Aufgabenstellungen bearbeiten.

Das Auftreten in Verhandlungen, die Wahrnehmung von Führungsaufgaben im Team und das Beherrschen konfliktträchtiger Situationen wird ebenso thematisiert wie Grundzüge werteorientierter Führung, gute Kommunikationsstile und –techniken sowie das Kennenlernen verschiedener Werkzeuge , um im Führungsalltag, im  Projektmanagement, im Kundengespräch oder bei internen oder externen Verhandlungen sicher auftreten zu können.

Veranstaltungen

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Prof. Dr.-Ing. Markus Lauzi
AK-Leiter

Prof. Dr.-Ing. Markus Lauzi

c/o Fachhochschule Bingen, Fachgebiet Mess-, Steuer-, Regelungstechnik

Die Automatisierung industrieller Infrastrukturen und Prozesse mit modernsten Methoden und Geräten stellt aufgrund des internationalen Wettbewerbs für alle Industriebranchen eine Notwendigkeit und Herausforderung dar. Die Mess- und Automatisierungstechnik ist durch hohe Innovation geprägt und trägt zum flexiblen, produktiven, effizienten und sicheren Betrieb von Maschinen und Anlagen bei.
Die Veranstaltungen des Arbeitskreises Mess- und Automatisierungstechnik greifen aktuelle Themen aus der Praxis für die Praxis auf und unterstützen den Wissenstransfer für Ingenieurinnen und Ingenieure in Studium und Beruf. Einige ausgewählte Veranstaltungen greifen darüber hinaus auch  gesellschaftspolitisch relevante Themen auf.
Ziel ist die Schärfung der öffentlichen Wahrnehmung des Wertbeitrags unserer Ingenieure.
Ein weiteres Ziel ist die gezielte Förderung der Vernetzung regional ansässiger Wissensträger.

Fachliche Themenschwerpunkte des Arbeitskreises sind:

  • Sensorik und Messwertverarbeitung
  • Methoden und Geräte in der Automatisierung von Anlagen und Gebäuden
  • Telematik und Leittechnik für die automatisierte Produktion
  • Energie-effiziente "grüne" Produktionstechnik

Alle Themen werden in Einzelvorträgen oder in Workshops behandelt. Wünsche für Vortragsreihen und Vertiefungsseminare nimmt der Leiter des Arbeitskreises gerne entgegen. Die Veranstaltungen finden üblicherweise an der Fachhochschule Bingen, Berlinstr. 109, Bingen-Büdesheim statt.
Nähere Informationen dazu sind vom Arbeitskreisleiter oder über das Internet (http://www.fh-bingen.de) zu erhalten.

Veranstaltungen

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Prof. Dr.-Ing. Herbert Baaser
AK-Leiter

Prof. Dr.-Ing. Herbert Baaser

"Technische Mechanik & Finite Elemente Methoden", Technische Hochschule Bingen - Fachbereich 2, Berlinstr. 109, 55411 Bingen/Rh.

Zielsetzung und Inhalte

Simulationstechniken sind in vielen Bereichen des Ingenieurwesens nicht mehr wegzudenken. In der Produktentstehung helfen sie zum Beispiel durch die Einsparung von realen Modellen und Versuchen bei der Kostensenkung der Entwicklungsarbeiten; bei der Fertigung und Montage sorgen sie für hohe Qualität der Produkte und kurze Lieferzeiten.

In diesem AK versuchen wir einen Austausch, Schulungen und Weiterbildung von Kolleginnen und Kollegen aus dem Maschinen- und Anlagenbau, der Automobil-Industrie, Ingenieurbüros und der Lebensmittel- & Chemie-Industrie anzubieten.

Als Themen zur Vernetzung bieten sich beispielsweise an:

  • FEM-, MKS-, CFD-Simulationen
  • Tipps & Tricks zu „best practice“
  • Einsatz der richtigen Software (auch „open source“) und Hardware
  • geeignete Werkstoffprüfungen, Materialmodellierung & Parameteranpassung
  • aber auch rechnergestützte Optimierungsverfahren
  • oder die Anbindung an „Industrie 4.0“

Veranstaltungen:

Zurzeit ist pro Quartal je ein Treffen im Wechsel zwischen TH Bingen und HS RheinMain Rüsselsheim geplant. Aktuelle Termine finden Sie unten oder im VDI Rheingau Regionalmagazin oder können Sie beim AK-Leiter erfragen.

Veranstaltungen

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Dipl.-Ing. (FH) Wolfgang Truss
AK-Leiter, Ansprechpartner VDIni-Club, VDI Zukunftspiloten

Dipl.-Ing. (FH) Wolfgang Truss

Manfred Schneider
Ansprechpartner VDIni-Club

Manfred Schneider

Claus-J. Meyer
Ansprechpartner VDI Zukunftspiloten

Claus-J. Meyer

Günter Sachs
Ansprechpartner VDI Zukunftspiloten

Günter Sachs

Zielsetzung

Zur Verringerung des langfristig drohenden Fachkräftemangels in technischen Berufen steht seit 2008 die „Arbeit mit den Kindern“ im Mittelpunkt der Aktivitäten des VDI Rheingau-Bezirksvereins. Die Organisation umfasst zwei Gruppen: Im VDIni-Club werden Kinder im Alter von 4 bis 12 Jahren auf verschiedene Weise spielerisch an die Technik herangeführt, bei den Zukunftspiloten begleitet und fördert der VDI mit geeigneten Maßnahmen im technischen Bereich Jugendliche von 12 bis 19 Jahren, also bis zum Beginn einer Ausbildung oder eines Studiums.

Diese langfristig angelegte Strategie und die daraus folgenden Aktionen sind im VDI Rheingau-Bezirksverein zum Teil selbstständig entwickelt worden. Dazu gehörten technische Experimente in Kitas und Grundschulen, Exkursionen mit Kindern zu technikbezogenen Zielen und Firmen in der Region und die Experimentiertage, bei denen in der Flörsheimer Stadthalle zahlreiche Aussteller Kindern und Jugendlichen Gelegenheit geben, technische und naturwissenschaftliche Experimente durchzuführen. 

Im Jahr 2013 kam die Betreuung der Zukunftspiloten dazu, deren anspruchsvolle Experimente und entsprechende Fragen durchaus auch eine fachliche Herausforderung für die „Clubmanager“ darstellen können. 

Inzwischen ist der Bekanntheitsgrad dieser Aktivitäten im Rhein-Main-Gebiet so groß, dass zahlreiche Anfragen zur Teilnahme an Kindergarten- oder Schulfesten eingehen. In zwei vom VDI-Rheingau gebauten Blockhäusern in den Weilbacher Kiesgruben werden während der Sommermonate regelmäßig Experimente mit hochwertiger technischer Ausrüstung (zum Beispiel „Solarkoffer“) angeboten. Die bisherigen Erfahrungen, bei denen zu den offenen Sonntagsnachmittags-Experimenten unangemeldet jeweils etwa 30 Kinder und Jugendliche gekommen sind, ermutigen den VDI Rheingau, diesen kleinen „Experimentier-Park“ weiterzutreiben und auszubauen. 

VDIni-Club

Der Kontakt zur Technik wird auf verschiedene Art und Weise hergestellt. Als besonders wirksam hat sich das Konzept zur technischen Frühförderung in Kindergärten und Schulen auf herausgestellt. Hierzu werden nach entsprechender Schulung der Erzieherinnen und mit Unterstützung engagierter VDI-Mitglieder in kleinen Gruppen Experimente, zum Beispiel aus der Elektrotechnik, durchgeführt. Die Kinder dürfen dabei geeignete Bauelemente zusammenschalten und können danach erleben, wie sich etwas bewegt oder leuchtet, was sie selbst aufgebaut haben. Die Inhalte der Experimente und Spiele berücksichtigen das Alter und die unterschiedlichen Lernweisen der Kinder und stellen für diese motivierende Erlebnisse dar. Bei Ausflügen zu technischen Museen oder zu produzierenden Firmen sehen die Kinder die reale Technik und erfahren die Gemeinschaft eines Clubs.

VDI-Zukunftspiloten

Der im Jahre 2013 gegründete Club „ VDI-Zukunfts-piloten“ ist ein Technik-Club für Jugendliche im Alter von 12 bis 18 Jahren im Verein Deutscher Ingenieure (VDI). In dem Club haben Mädchen und Jungen Gelegenheit, ihr Interesse an Technik zu entdecken oder weiterzuentwickeln. Unter der Leitfrage „Kann man das nicht besser machen?“ werden sie von den Clubmanagern, erfahrenen Ingenieuren aus dem VDI, an kleine und große technische Probleme und Ent-wicklungen in altersgerechter Weise herangeführt. Experimente mit Technik, Erarbeiten und Verstehen der Theorie gehören ebenso dazu wie Einblicke in die Praxis durch Besuche bei Firmen der Region.

Die gemeinsame Arbeit mit Gleichgesinnten an technischen Lösungen vermittelt den Clubmitgliedern nicht nur Fachkenntnisse, sondern schafft wertvolle Erfahrungen in der Teamarbeit. Durch die Förderung eigener Fähigkeiten können somit bei den Zukunftspiloten wichtige Grundlagen ge legt werden, die zur späteren Persönlichkeitsentwicklung entscheidend beitragen.

Veranstaltungen

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B. Eng. Martina Becker

B. Eng. Martina Becker

für Hochschule RheinMain
Kathrin Lorenz

Kathrin Lorenz

für TH Bingen

Zielsetzung „SuJ“

Ziel des Arbeitskreises ist die Förderung der Nachwuchsingenieure und -Ingenieurinnen. Studenten und Studentinnen aber auch Jungingenieure und Jungingenieurinnen, die noch am Anfang ihrer Karriere stehen, erhalten die Möglichkeit von unterschiedlichen Arbeitskreisangeboten zu profitieren. Neben der Möglichkeit ein Netzwerk aufzubauen besteht die Möglichkeit Erfahrungen, rund um Studium, Bewerbungen und Berufseinstieg, untereinander auszutauschen. Durch diverse Workshops und Vorträge können Kompetenzen und Fachwissen erweitert werden. Exkursionen zu Firmen dienen der Orientierung und sorgen für erste Einblicke und Kontakte zur Industrie. Die genaue Arbeitskreisgestaltung richtet sich aber nach den Wünschen und Bedürfnissen aktiver Teilnehmer und Teilnehmerinnen. Vorschläge und Ideen sind jederzeit willkommen. 

Unsere Ziele:

  • Erfahrungsaustausch und Bildung eines Netzwerks
  • Erste Kontakte zu Firmen
  • Weiterbildung von Kompetenzen und Fachwissen
  • Förderung von Studenten/Studentinnen und Jungingenieure/Jungingenieurinnen
  • Orientierung

Mögliche Aktivitäten je nach Wünsche und Bedarf

  • Exkursionen
  • Stammtische
  • Vorträge 
  • Workshops und Trainings
  • Messebesuche

Veranstaltungen

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