Direkt zum Inhalt

Netzwerke

© DisobeyArt - stock.adobe.com

Unten klicken für Informationen zu unseren Netzwerken

Eduard Ruf  M. Sc.

Eduard Ruf M. Sc.

Arbeitskreisleiter
Dipl.-Ing. Klaus Kerwel© Klaus Kerwel

Dipl.-Ing. Klaus Kerwel

Arbeitskreisleiter

Dipl.-Ing. (FH) Jörg Mertens M.Sc.

stellvertretender Arbeitkreisleiter

Energie und Umwelt sind beherrschende Themen unserer Zeit. Von der angewandten Technik hängt die Zukunft unserer Industriegesellschaft und Lebensform ab.  
Der Arbeitskreis "Energie und Umwelt " bietet Fachleuten und allen Interessierten ein Forum an zum fachlichen Austausch und zur beruflichen Orientierung. Er befasst sich mit innovativen Lösungen, informiert über aktuelle Fragestellungen und stellt einen Treffpunkt dar zur Kontaktaufnahme und Netzwerkbildung.

N.N. (zur Zeit vakant), eMail: bv-bremen@vdi.de

Dipl.-Ing. M.-A. Brüntjen

Arbeitskreisleiter

Der Arbeitskreis befasst sich mit folgenden Themenstellungen:

• Technische Gebäudeausrüstung (Heizung, Wasser, Lüftung, Steuerung, Energieeffizienz, Wärmedämmung, alternative Versorgungskonzepte wie BHKWs, Pellets oder auch ORC-Turbinen,...)
• Anlagentechnik (Verfahrenstechnische Anlagen, Automatisierung, Konzepte, Abwärmenutzung, CO2 Problematik, ...)
• Betriebstechnik (Betrieb von industrielen Anlagen, Konzepte, Optimierung, Automatisierung, ...)
 
Es soll insbesondere auf aktuelle Fragestellungen wie z.B. die Energieeffizienz-Problematik Rücksicht genommen werden. Geplant sind quartalsmäßige Veranstaltungen wie Lesungen, Präsentationen, Diskussionsrunden oder Exkursionen.

VDI-Arbeitskreis Gebäude-Anlagen-Betriebstechnik beim Ersatzbrennstoffkraftwerk hkw in Blumenthal

Am 09.09.2018 öffnete die BREWA und das hkw blumenthal die Tore zum Tag des offenen Denkmals. Die BREWA betreibt das Ersatzbrennstoffkraftwerk hkw blumenthal in Bremen-Blumenthal. Es wurden ein historisches Kraftwerksgebäude mit einem Hallenkran von 1910 gezeigt, Infotafeln zur Anlage vorgestellt und eine Fotoausstellung der lokalen Künstlerin Christine Müller gezeigt. Der Tag wurde von den ca. 130 Teilnehmern durchweg positiv aufgenommen und eine weitere Veranstaltung dieser Art ist geplant.
Bericht: Andre Abrath

Dipl.-Ing. Oliver Harten © Oliver Harten

Dipl.-Ing. Oliver Harten

Arbeitskreisleiter

Der Arbeitskreis soll ein Forum zum fachlichen Austausch von Aktiven und Interessierten in dieser Branche sein. Um diesen Austausch zu ermöglichen werden Vorträge zu aktuellen Themen aus Entwicklung, Forschung und Fertigung, sowie dem Betrieb von Luft- und Raumfahrtgeräten organisiert und angeboten. Es sollen Wissen und die Erfahrung von Spezialisten an ein interessiertes Publikum anschaulich vermittelt werden.

Weiterhin wird ein monatlicher Stammtisch angeboten, an dem in entspannter Atmosphäre interessante Diskussion geführt werden können. Außerdem werden Exkursionen geplant.
Die Veranstaltungen finden statt in enger Zusammenarbeit mit der Deutschen Gesellschaft für Luft- und Raumfahrt Liliental-Oberth e.V. (DGLR), Bezirksgruppe Bremen.

GTB Pro - Bremens Fallturm hat einen kleinen Bruder


Dr. Andreas Gierse, ZARM Uni Bremen, hielt am 31.5.22 für den Arbeitskreise Luft‐ und Raumfahrttechnik des VDI Bremen im Haus der Wissenschaft einen Vortrag über den neuen GraviTower des ZARM. Da der steigende Bedarf für Forschung unter Weltraumbedingungen die derzeit verfügbare Kapazität des Fallturms überschreitet, wurde eine zusätzliche Option für die Durchführung von Experimenten geschaffen. Der neue GraviTower nutzt einen aktiven Antrieb und ein selbstentwickeltes Entkopplungssystem. Er benötigt dadurch keine Vakuumkammer für die Freifallstrecke und ermöglicht bis zu 960 Flüge täglich sowie in Zukunft auch Experimente unter reduzierter Gravitation.
Text: Anja Riemer

Ein Maulwurf auf dem Mars - Die Wärmeflusssonde HP³ auf der Mission InSight

Online-Vortrag beim Arbeitskreis LRT am 24.5.2022

Wie man sich einen Maulwurf auf dem Mars vorstellen darf erläuterte Torben Wippermann vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR) in seinem online-Vortrag für den Arbeitskreis Luft- und Raumfahrttechnik des VDI Bremen. Die Wärmeflusssonde HP³ ist Bestandteil der Mission InSight des DLR. Konkret bedeutet InSight - “Interior Exploration using Seismic Investigations, Geodesy and Heat Transport”. Das Ziel der Mission besteht in der Beantwortung zahlreicher geophysikalischer Fragen: Wie sieht der innere Aufbau des Mars aus? Wie groß sind Kruste, Mantel und Kern und wie ist seine Zusammensetzung? Was sind die Prozesse, die den Mars und andere terristrische Planeten geformt haben und wie aktiv ist er noch?

Die InSight Mission ist Teil des NASA Discovery Programms und starte im August 2012, der verschobene Launch erfolgte 2018. Seit 2019 sind wissenschaftliche Messungen und andere Aktivitäten möglich. Herr Wippermann präsentierte detailliert die Arbeitsweise und den Einsatz der Sonde.

Die Bewertung der Mission des HP³ Instruments fiel gemischt aus. Das Primärziel des Instruments wurde nicht erreicht, die Messung des Wärmeflusses konnte nicht durchgeführt werden. Trotzdem gab es zahlreiche wissenschaftliche Erkenntnisse. Das Radiometer konnte Messungen der Oberflächentemperatur machen, die Anordnung von Temperatursensoren auf der Marsoberfläche war für Messungen der Temperatur in der bodennahen Atmosphäre einsetzbar und es lieferte Erkenntnisse über die Bodenbeschaffenheit des Mars. Als technischer Erfolg konnte verbucht werden, dass ein Instrument geschaffen wurde, das allen Anforderungen einer interplanetaren Mission unter Leitung von JPL genügt, dessen Subsysteme alle nach Überschreitung des Lebenszyklus auch weiterhin funktionsfähig sind.

Bericht: Anja Riemer

Mit Raumflugzeugen ins All: Das horizontal startende Raumtransport- und Hyperschallsystem Aurora der Firma POLARIS Raumflugzeuge GmbH

Online-Vortrag des Arbeitskreises Luft‐ und Raumfahrttechnik am 26.04.2022

Die POLARIS Raumflugzeuge GmbH entwickelt das neuartige, wiederverwendbare Raumtransport- und Hyperschallsystem Aurora für Satellitenstarts, suborbitale Missionen und Verteidigungsanwendungen. Ziele dabei sind deutliche Steigerungen in der Wirtschaftlichkeit des Raumflugs, insbesondere bezüglich Kosteneffizienz, Flexibilität und Sicherheit. Das horizontal startende und landende Raumflugzeug nutzt dabei konventionelle Start- und Landebahnen, und kann somit auch von Deutschland und Zentraleuropa aus operieren.

Wolfgang P. P. Fischer von der Firma POLARIS hielt für den VDI Arbeitskreis Luft- und Raumfahrttechnik am 26.4.22 online einen Vortrag über Entwicklung und Zukunft dieser Technik. Die POLARIS Raumflugzeuge GmbH ist ein Spin-Off des DLR mit Sitz in Bremen. Unternehmensziel ist die Realisierung des horizontal startenden und landenden Raumtransport- und Hyperschallsystems Aurora. Konzipiert wurde es 2015-2018 im DLR.
Die Weiterentwicklung erfolgt bei POLARIS seit 2019. Die Schlüsseleigenschaften sind die Wiederverwendbarkeit sowie horizontaler Start und horizontale Landung.
Es gibt zwei Varianten: Erstens den RAK-TO mit Start unter Raketenschub bei maximaler Nutzlast (1.150 kg), zweitens den TURBO-TO mit Start unter Turbinenschub mit maximaler Flexibilität. Die wirtschaftlichen Vorteile liegen u.a. in einer bis Faktor-3 Reduzierung der spezifischen Nutzlastkosten im Vergleich zu konventionellen Trägern aufgrund der Wiederverwendbarkeit, 90% weniger Weltraummüll (nur die Oberstufe verbleibt als Wegwerf-Element) sowie in der Nutzung konventioneller Start- und Landebahnen.
Operationen aus Deutschland und weltweit sind möglich, jeder Zielorbit ist erreichbar bei einem unerreicht hohen Sicherheitsniveau. Beispielsweise ist ein Satellitenstart von Deutschland aus mit dem Fliegerhorst Nordholz als Operationsbasis möglich.
Herr Fischer ging auch auf die regulatorischen Fragen ein, die ein Start von Deutschland aus mit sich bringt. Anschließend an den Vortrag gab es noch technische Fragen an ihn aus dem Publikum.

Bericht: Anja Riemer

Dipl.-Ing. Helge J. Ellwart (kommisarisch)© Ingo Wagner

Dipl.-Ing. Helge J. Ellwart (kommisarisch)

Bremen hat seit vielen Jahrhunderten eine maritime Tradition. Dies darf auch im VDI nicht fehlen:

Der AKM (Arbeitskreis Maritimes) befindet sich derzeit in Gründung und ist daher noch weit offen für relevante Themen, die unsere Mitglieder und Freundinnen und Freunde der Schifffahrt interessieren könnten. Melden Sie sich bei Interesse einfach in der Geschäftsstelle oder beim kommissarischen AK-Leiter über die angegebenen Koordinaten. Ferner wäre es ein Ziel des AKM, sich mit benachbarten Organisationen hinsichtlich geeigneter Themen und Veranstaltungen abzustimmen.

Themenvorschläge wären momentan wie folgt:

•    Moderne Schiffstechnik hinsichtlich eines optimalen ökonomischen und ökologischen Betriebs
•    Antriebstechnik
•    Zukunft von Werften und Schiffbau im Nordwesten Deutschlands
•    Gesetzliche Rahmenbedingungen – Was muss sich ändern?
•    Umweltbedingungen
•    europäische Themen
•    Historischer Schiffbau und internationale Beziehungen
•    Sicherheit auf Schiffen
•    Wasserwege in Deutchland
•    Trend zu Kreuzfahrten
•    Entwicklung zu immer größeren Schiffen, Trend „Mega-Liner“
•    Bremen / Bremerhaven – Potenziale für ein neues Handelswachstum
•    weitere Ideen...

Mitglieder dieses „maritimen Kreises“ erhalten auch Einladungen aus dem benachbarten Hamburg und natürlich von unseren Freunden an der ost- und Nordseeküste. Gemeinsame Ausflüge und interessante Vorträge, sowie der Austausch über technische und ökonomische Themen sollen zu einem kompakten AKM führen.

Dipl.-Ing. Walter Müller© Ingo Wagner

Dipl.-Ing. Walter Müller

Arbeitskreisleiter

Bäckerweg 21, 28844 Weyhe-Leeste

Der ATV wurde 1982 von Walter Müller gegründet und wird bis heute von ihm geleitet.

Über die Jahre hat sich ein großes Netzwerk von Vertrieblern zusammengefunden, die sich mehrmals im Jahr treffen und gemeinsame Veranstaltungen durchführen. Die Veranstaltungen sind generell öffentlich und unterstützen damit ein aktives Networking und einen lebhaften Erfahrungsaustausch.

 

Dr.- Ing. Dirk Lehmhus© Photo Bruckshus

Dr.- Ing. Dirk Lehmhus

Arbeitskreisleiter

Fraunhofer IFAM, Wiener Str. 12, 28359 Bremen
 
Wir bieten ein gemeinsames Programm mit der Arbeitsgemeinschaft Wärmebehandlung und Werkstofftechnik e.V. (AWT) an.
Die AWT, deren Bremer Gruppe von Herrn Professor H.-W. Zoch geleitet wird, wendet sich mit einer der unseren sehr ähnlichen Vortragsreihe ebenfalls an alle werkstofftechnisch Interessierten, so dass dieses Zusammengehen unseren Zuhörern sicherlich zu Gute kommt.

Vortragsankündigungen werden wir weiterhin auch elektronisch versenden.
Wenn Sie diesen Service ebenfalls nutzen möchten, informieren Sie uns am Besten per E-Mail, wir nehmen Sie dann gerne in unseren Verteiler auf. Ebenso greifen wir nach wie vor gerne auch die Themenvorschläge unserer Zuhörer auf, wenn es darum geht, zukünftige Veranstaltungsreihen zu planen: Wenden Sie sich an uns!!

Dipl. Ing. (FH) Kathrin Witte© Fotostudio Studioline Photography

Dipl. Ing. (FH) Kathrin Witte

Arbeitskreisleiterin

Der Bereich "Frauen im Ingenieurberuf" vertritt im größten technisch-naturwissenschaftlichen Verein Europas die Interessen von Ingenieurinnen und Studentinnen der Ingenieurwissenschaften.
Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, die Belange der Ingenieurinnen in der Öffentlichkeit und im Berufsleben stärker zu vertreten und den Ingenieurberuf für Frauen attraktiver zu machen.
Sie haben den direkten Kontakt zu Ingenieurinnen und Studentinnen der Ingenieurwissenschaften auf regionaler Ebene. Wir bieten Informationsveranstaltungen, Broschüren, Tagungen und Kongresse, sowie regionale und bundesweite Treffen.
Weiterführende Informationen erhalten Sie unter fib@bv-bremen.vdi.de

"Jung und alt - wir Ingenieurinnen unterstützen uns gegenseitig in allen Lebenssituationen und entwickeln uns mit Kreativität und Enthusiasmus gemeinsam weiter. Wir profitieren von den Erfahrungen der anderen, indem wir uns fachlich und persönlich austauschen. Schaut doch mal rein...."

Falco Vetter© Foto-Studio Effing

Falco Vetter

Netzwerksprecher

SuJ-Kongress 16. Mai 2019 in Düsseldorf

Der Arbeitskreis SuJ Bremen setzt sich aus Studierenden technischer Fächer der Universität und Hochschule Bremen, der Universität Oldenburg sowie aus berufstätigen Jungingenieurinnen und Jungingenieuren zusammen. Die Gruppe bietet regelmäßig technisch ausgerichtete Exkursionen zu interessanten Unternehmen, sowie viele andere Veranstaltungen für Alle an.
Alle jungen aufstrebenden IngenieurInnen oder IngenieursanwärterInnen, die Lust haben etwas zu erleben, zu verändern und zu verbessern, sind bei uns genau richtig!
Es gibt einen regelmäßigen Aktiventreff an der Hochschule Bremen, bei dem alleTeilnehmenden die Möglichkeit haben, sich mit seinen Wünschen und Bedürfnissen einzubringen.
Aber natürlich bist du auch herzlich bei unserem regelmäßigen Stammtisch willkommen. Er findet normalerweise statt am ersten Mittwoch des Monats, der genaue Termin steht dann in der Veranstaltungsliste des Bezirksvereins und auf unserer facebook-Seite:

www.facebook.com/vdi.suj.bremen

Dipl.-Ing. Klaus P. Petersen Ursula Petersen

Dipl.-Ing. Klaus P. Petersen

- Sie leben bereits im Ruhestand und fühlen sich noch voll Power

- Sie sprühen vor Wissen und wollen Ihre berufliche Erfahrung nicht vergeudet sehen

- Sie platzen vor Energie und träumen vom Geistesblitzableiter

- Sie wollen anderen aktiv helfen, technische Probleme in den Griff zu bekommen, aber Ihnen fehlen die Kontakte zu potenziellen Ideennehmern


Wenn auch nur einer dieser Gründe auf Sie zutrifft, sollten Sie sich sofort zum Mitmischen im Arbeitskreis aktive 60+ entschließen. In diesem Arbeitskreis treffen sich regelmäßig (Termine siehe unten) Ingenieure, die bereits im Ruhestand leben. Der Kreis versteht sich nicht allein als Forum zum gegenseitigen Austausch, sondern bietet sich in erster Linie an, wervolle Berufs- und Lebenserfahrungen gerade auch an interessierte jüngere Mitglieder weiterzugeben. Dieses Engagement zielt insbesondere auf Existenzgründer und junge Unternehmer.

Stammtisch 60+ immer am letzen Mittwoch eines Monats

Liebe VDI-Senior*innen,

wir treffen uns ab sofort immer am letzten Mittwoch des Monats um 17 Uhr zum Stammtisch. Den jeweiligen Ort findet Ihr dann in der Veranstaltungsliste auf der Terminseite. Bitte gerne dort online anmelden, wenn Ihr kommen wollt. Danke!

Euer Klaus Petersen

 

Vorstellung Dipl.-Ing. Klaus P. Petersen

Mein Name ist Klaus P. Petersen, ich bin 1943 in Flensburg geboren, habe Maschinenschlosser gelernt und danach erst Seemaschinist, Schiffsingenieur und dann Schiffsbetriebstechnik studiert und mit dem größten Patent CI 1971 abgeschlossen.
Seit 1971 bin ich verheiratet, 1972 von Flensburg nach Bremen umgezogen, wir wohnen seit 1974 in Brinkum. Von 1962-1973 bin ich mit Studienunterbrechungen zur See gefahren und fast um die ganze Welt gekommen, vom Ing.- Assi bis zum Chief und habe mir 1973 eine Landstellung in Bremen bei den Stadtwerken HB gesucht. Dort war ich 27 Jahre lang beschäftigt, habe komplette HD-Gasanlagen für das gesamte Versorgungsgebiet der swb geplant und zum Schluss noch ein Jahr lang die zentrale Leitwarte für Gas, Wasser und Strom auf dem Gaswerk geführt, bevor ich das Angebot für den vorzeitigen Ruhestand angenommen habe.
Seit über 50 Jahren bin ich Mitglied im Bremer Bezirksverein und habe viele Jahre die Winterfeste in Bremen organisiert, vielleicht erinnert sich ja noch das eine oder andere Bremer Mitglied an unsere schönen Winterfeste mit Musik und Tombola in vielen verschiedenen großen Hotels in HB.
Und jetzt habe ich mir gedacht, dass ich neben meinem Job als Sänger im Capstan Shanty Chor auch noch Zeit habe für die VDI-60+-Leute. Ich werde mir alle Mühe geben, ein schönes Programm zu starten, und möchte auch ein bisschen Maritimes mit einbringen.
Ich freu mich über meine neue Aufgabe, liebe Grüße von Klaus, am liebsten per Du!

Dipl.-Ing. Peter Behring

Vertrauensmann für Ingenieurhilfe
  • 0 42 64 93 77

Dieses Hilfswerk wurde bereits auf der Hauptversammlung des VDI in Berlin im Jahre 1894 gegründet und unterstützt seit über 100 Jahren unverschuldet in Not geratene Ingenieure sowie deren Angehörige.

Die Arbeit der VDI-Ingenieurhilfe ist jedoch nur möglich, weil viele VDI-Mitglieder jährlich Spenden zur Verfügung stellen. Selbst kleine Beträge können eine wirkliche Hilfe sein.