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Pressemitteilungen des Bezirksvereins Berlin-Brandenburg 2019

VDI BERLIN-BRANDENBURG MIT VERJÜNGTEM VORSTAND

Studenent in den Vorstand gewählt - Jungingenieur wird Vorsitzender

Die Mitglieder des Bezirksvereins Berlin-Brandenburg im Verein Deutscher Ingenieure (VDI) trafen sich am 27. September zur ordentlichen Mitgliederversammlung im Hauptgebäude der TU Berlin. Zum Auftakt stellte Ulrich Röhren den Senior Experten Service vor, der den Einsatz von Technikern in Projekte der Entwicklungszusammenarbeit und in Integrationsprojekte organisiert. Im Bericht des Vorstandes wurden die Initiativen, Projekte und Veranstaltungen des Vereins im vergangenen Jahr dargestellt. Zu den Höhepunkten hat der „Tag der Technik“ im Juni 2019 in der Fontanestadt Neuruppin ebenso gehört wie der gut dotierte Nachwuchswettbewerb “Mensch und Technik“ für Studierende der Technischen Universitäten und Hochschulen. Über das Engagement in den Nachwuchsinitiativen VDIni-Club (für Kinder) und Zukunftspiloten (für Jugendliche) wurde ebenso berichtet wie über die positive Entwicklung der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Nach Annahme des Arbeits- und des Finanzberichtes wurde der geschäftsführende Vorstands entlastet.

Anschließend wählte die Mitgliederversammlung David Seck (25), bisher im erweiterten Vorstand für die Koordinierung der Arbeit mit Studierenden zuständig, in den geschäftsführenden Vorstand. Sie bestätigte die Berufung von Prof. Dipl.-Ing. Hermann Mohnkopf, Vorsitzender des VDI-Landesverbandes Berlin und Brandenburg, in das Gremium. Ebenfalls bestätigt wurden Frau Prof. Dr.-Ing. Burghilde Wieneke-Toutaoui, die künftig als stellvertretende Vorsitzende tätig ist und Florian Huber, M.Sc. (31), der vom Vorstand zu seinem neuen Vorsitzenden bestimmt wurde. Weiterhin sind im Vorstand des VDI-Bezirksvereins dabei: Prof. Dr. Frank Behrendt als Schatzmeister und Dipl.-Ing. Peter Herger, der sich um die Arbeitskreise des VDI-Bezirksvereins kümmert. Der neu gewählte geschäftsführende Vorstand wird ab dem 1. Januar 2020 in dieser Zusammensetzung und Funktionsverteilung tätig werden.

Beim abschließenden Get-together im Lichthof des Hauptgebäudes der TU Berlin wurden Kontakte erneuert und das lebendige Netzwerk der Ingenieure enger geknüpft.

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Kontakt: Michael Diehl
Referent für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Tel. +49 30 34703189, Mobil: +49 172 391 3461
E-Mail: diehl@vdi-bb.de

VDI EHRT DIE BESTEN

VDI-Berlin-Brandenburg ehrt Absolvent*innen und zeichnet Wettbewerbspreisträger*innen aus

Im Hauptgebäudes der TU Berlin ehrte der Bezirksverein Berlin-Brandenburg im Verein Deutscher Ingenieure (VDI) am 27. September die besten Absolvent*innen des Jahres 2019 der technischen Studiengänge der Hochschulen der Region. Mit einer Ehrenurkunde, einer einjährigen kostenlosen Mitgliedschaft im VDI und einem Abonnement der Wissenschaftszeitschrift „Spektrum“ wurden ihre Leistungen gewürdigt.
Frau Prof. Dr.-Ing. Burghilde Wieneke-Toutaoui, Vorsitzende des VDI Berlin-Brandenburg unterstrich in ihrer Laudatio die Bedeutung stetiger Fortbildung angesichts dynamischer technischer Entwicklungen und charakterisierte den VDI als ideales Netzwerk dafür.

Im zweiten Teil der Festveranstaltung zeichnete der VDI-Bezirksverein die Sieger seines jährlichen Nachwuchswettbewerbs „Mensch und Technik“ für Studierende der Berliner und Brandenburger Hochschulen aus. Bis Ende August 2019 waren zwölf aktuelle Einzel- bzw. Gruppenarbeiten eingereicht worden, die eine Kurzfassung des Themas, ein Poster im Format A1 sowie eine Empfehlung der/des wissenschaftlich Betreuenden umfassten. Eine Fachjury des VDI hatte die Wettbewerbssieger*innen nach Kriterien wie Qualität der technischen Lösung, gesellschaftlicher Nutzen der Arbeit sowie Verständlichkeit der Darstellung ausgewählt. Im Rahmen des Festaktes sind die Preisträger*innen nun öffentlich vorgestellt und ausgezeichnet worden.
Den mit 3.000 Euro dotierten ersten Platz belegten Sezen Akman und Lucas Gehrke (TU Berlin) mit ihrer Master- bzw. Doktorarbeit zum Thema „Entwicklung einer Echtzeit-Evaluationsmethode für die Qualität von virtuellen Realitäten“. Den zweiten Platz, für den es 2.000 Euro gab, belegte Alexander Lohse (TU Berlin) mit seiner Masterarbeit „Entwicklung einer VHF-Antenne für einen Kleinsatelliten“. Über den dritten Platz und damit 1.000 Euro Preisgeld freute sich Lucas Balcilar (HTW Berlin), der seine Bachelorarbeit „Prothese 2.0 - Alltagshilfe für körperlich beeinträchtigte Personen“ eingereicht hatte. Aufgrund der Vielzahl hochwertiger Wettbewerbsbeiträge hatte die Jury in diesem Jahr zusätzlich zwei vierte Preise (je 500 Euro) vergeben. Sie gingen an Simon Meyerhoff (HTW Berlin) für ihre Bachelorarbeit „Raum-Feedbacksysteme auf Basis von Home Assistant“ und Anna Bansen, Milan Bergheim und Tillmann Kayser (HTW Berlin) für ihre Bachelorarbeit „Pillbuddy - smarter Begleiter zur Pilleneinnahme.“


Betreuende Wissenschaftler*innen stellten die Arbeiten in kurzen Statements vor. Nach der Preisverleihung präsentierten die Projektverantwortlichen ihre ausgestellten Poster und standen für Gespräche zur Verfügung. Mit dem Preis und der medialen Unterstützung durch den VDI verbessern die Preisträger*innen des Wettbewerbs ihre Chance auf einen erfolgreichen Start ins Berufsleben. Der VDI bietet zudem die geeignete Plattform, um hilfreiche Kontakte zu Ingenieur*innen verschiedener Branchen zu knüpfen.

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Kontakt: Michael Diehl
Referent für Presse- und Öffentlichkeitsarbe
Tel. +49 30 34703189, Mobil: +49 172 391 3461
E-Mail: diehl@vdi-bb.de

10 JAHRE VDINI-CLUB BERLIN

Nachwuchsinitiative im VDI-Bezirksverein Berlin-Brandenburg feiert Jubiläum

Welches Kind hat nicht den Wunsch, technische Geräte und Verfahren zu verstehen oder irgendwann die Idee, ein Erfinder zu werden? Der Verein Deutscher Ingenieure (VDI) unterstützt diese Ambitionen in unterschiedlichen Clubs und Initiativen. In den VDIniClubs können Kinder ab vier Jahren mitmachen. Dort werden technische Inhalte spielerisch und kindgerecht aufbereitet und vermittelt. Kinder und Jugendliche ab zwölf Jahre nennen sich dann Zukunftspiloten. Ein lokaler VDIni-Club ist ein Freizeitclub, der ehrenamtlich geführt wird. Dort treffen sich die VDIni-Club-Mitglieder, um sich mit Technik zu beschäftigen. Natürlich kann man dabei auch spielen, mal ein Würstchen grillen oder einen Ausflug machen. Erlaubt ist, was Freude und Spaß macht. Das Credo: „Hier ist Technik im Spiel“. Seit 2009 existiert der Berliner VDIni-Club. Sein 10jähriges Bestehen wollen die Initiator*innen um die Leiterin Judith Schütze am Samstag, 14. September von 11 bis 14 Uhr angemessen feiern: „Wir freuen uns schon, wenn alle VDInis und Zukunftspiloten, viele Familien und Freunden sowie zahlreiche Neugierige, die den VDIni-Club kennenlernen wollen, vorbeischauen“. Dazu haben sie ein Programm zusammengestellt, das die Lieblingsaktivitäten der Kids vereint: Vermessungstechnik, Robotik und Programmieren, 3D-Druck, Kunst&Technik sowie fahrende und fliegende Objekte wie Parrot Sumos und Drohnen werden vorgestellt und können ausprobiert werden. Eingeladen ist zudem der VDIni-Club Lausitz, der thematische Schnuppervorlesungen anbietet. Auch für Kleinigkeiten zum Essen und Trinken wird gesorgt. Die Geburtstagsparty mit Technikprogramm findet im Technologie- und Gründerzentrum (GTZ) in 15745 Wildau, Freiheitsstraßen 124/126 statt.  Mehr Informationen und eine Anmeldemöglichkeit finden sich unter: t1p.de/gsah 

Kontakt: Michael Diehl
Referent für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Tel. +49 30 34703189, Mobil: +49 172 391 3461
E-Mail: diehl@vdi-bb.de 

"MENSCH UND TECHNIK" IM ENDSPURT

Wettbewerb für Studierende der Region läuft bis Ende August

Seit 2014 schreibt der Bezirksverein Berlin-Brandenburg im Verein Deutscher Ingenieure jährlich seinen Nachwuchswettbewerb „Mensch und Technik“ aus. Studentinnen und Studenten aller Berliner und Brandenburger Universitäten und Hochschulen können sich beteiligen. Voraussetzungen: Ihre Abschluss- oder Projektarbeit muss einen Bezug zum Themenfeld „Mensch und Technik“ haben und sie muss aktuell sein (2018/2019). Bis zum 31. August 2019 können sowohl Einzel- als auch Gruppenarbeiten (von bis zu drei Studierenden) online eingereicht werden. Das geht recht einfach über www.vdibb.de/wettbewerb. Einzusenden sind dazu: - ein Poster für das Format A1, auf dem das Projekt visuell dargestellt ist, - eine Kurzfassung der Arbeit von maximal zehn Seiten Länge sowie - eine Empfehlung der eingereichten Arbeit von einer Professorin/einem Professor. Eine Fachjury des VDI wählt die Wettbewerbssieger nach Kriterien wie Qualität der vorgeschlagenen technischen Lösung, potentieller gesellschaftlicher Nutzen der Arbeit sowie Verständlichkeit der Darstellung der Arbeit und des Posters aus. Die nunmehr sechste Auflage der Ausschreibung ist mit insgesamt 6.000 Euro Preisgeld wieder attraktiv dotiert. Darüber hinaus werden die ausgewählten Beiträge in einer Festveranstaltung am 27. September 2019 einer breiteren Öffentlichkeit vorgestellt.  Die Projektverantwortlichen können ihre Leistungen präsentieren, ausgewählte Poster werden ausgestellt. Der VDI bietet zudem die Gelegenheit, Kontakte mit Ingenieuren und Ingenieurinnen aus verschiedenen Branchen zu knüpfen. Durch die Darstellung auf den medialen Kanälen des VDI-Bezirksvereins Berlin-Brandenburg verbessern die Sieger und Siegerinnen des Wettbewerbs ihre Chance auf einen erfolgreichen Start in das Berufsleben. Die Teilnahme lohnt sich also in mehrfacher Hinsicht. 

Kontakt: Michael Diehl
Referent für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit  
Tel. +49 30 34703189, Mobil: +49 172 391 3461
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EIN PREIS FÜR STUDIERENDE DER REGION

VDI Berlin-Brandenburg schreibt Wettbewerb „Mensch und Technik“ aus

Seit 2014 lädt der Bezirksverein Berlin-Brandenburg im Verein Deutscher Ingenieure jährlich zur Teilnahme an seinem Nachwuchswettbewerb ein. Beteiligen können sich Studentinnen und Studenten aller Berliner und Brandenburger Universitäten und Hochschulen. Voraussetzungen: Ihre Abschluss- oder Projektarbeit muss einen Bezug zum weiten Themenfeld „Mensch und Technik“ aufweisen und aktuell sein (2018/2019). Bis zum 31. August 2019 können sowohl Einzel- als auch Gruppenarbeiten (von bis zu drei Studierenden) online eingereicht werden über www.vdi-bb.de/wettbewerb. Dazu sind einzusenden: - ein Poster für das Format A1, auf dem das Projekt visuell dargestellt ist, - eine Kurzfassung der Arbeit von maximal zehn Seiten Länge sowie - eine Empfehlung der eingereichten Arbeit von einer Professorin/einem Professor. Eine Fachjury des VDI wählt die Wettbewerbssieger nach folgenden Kriterien aus: - die Qualität der vorgeschlagenen technischen Lösung bzw. des technischen Konzepts, - der potentielle gesellschaftliche Nutzen der Arbeit sowie - die Verständlichkeit der Darstellung der Arbeit und des Posters. Die nunmehr sechste Auflage der Ausschreibung ist mit insgesamt 6.000 Euro Preisgeld wieder attraktiv dotiert. Darüber hinaus werden die Preisträger in einer Festveranstaltung am 27. September 2019 einer breiteren Öffentlichkeit vorgestellt.  Die Projektverantwortlichen können ihre Leistungen präsentieren, ausgewählte Poster werden ausgestellt und es bietet sich die Gelegenheit zu Kontakten mit Ingenieuren aus verschiedenen Branchen. Durch die aktive Begleitung auf den medialen Kanälen des VDIBezirksvereins Berlin-Brandenburg verbessern die drei Sieger des Wettbewerbs ihre Chance auf einen erfolgreichen Start in das Berufsleben. Die Teilnahme lohnt sich also in mehrfacher Hinsicht. 

Kotakt: Michael Diehl
Referent für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit  
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"TAG DER TECHNIK" 2019 HAT ERWARTUNGEN ÜBERERFÜLLT

Der VDI und seine Partner zogen Tausende in die Altstadt von Neuruppin

Mit dem „Tag der Technik“, der vor sechs Jahren erstmals realisierten wurde, hat der Bezirksvereins Berlin-Brandenburg e.V. im Verein Deutscher Ingenieure (VDI) ein Veranstaltungsformat entwickelt, mit dem er im Land präsent sein kann und mit seinen Themen wahrgenommen wird. Besonders gut gelungen ist ihm dies bei der dritten Auflage der Veranstaltung am 15. Juni in Neuruppin. Auch diesmal ging es darum, die Leistungsfähigkeit moderner Technik unter Beweis stellen und damit vor allem junge Besucher für Technik zu begeistern. Viele hundert Besucher machten von den außergewöhnlichen Angeboten gebrauch. Zur Eröffnung konnte die Vorsitzende des VDIBezirksvereins, Frau Professor Wieneke-Toutaoui auch den Bürgermeister der Fontanestadt Jens-Peter Golde begrüßen, der sich an mehreren Stationen informieren ließ. Gemeinsam mit Partnern wie der Technischen Hochschule Brandenburg, dem Netzwerk kleine Forscher und der ASL Automationssysteme Leske GmbH aus Neuruppin präsentierte der VDI viele interessante Exponate wie selbstgebaute Drohnen, MiniRoboter, digitale T-Shirts, deren Sensoren Körperfunktionen in einer App anzeigen, Computer für Kinder oder 3D-Drucker, die Geschenke herstellen. Sehr gut angenommen wurden die zahlreiche Mitmach-Aktionen, bei denen Besucher jeden Alters Technik direkt erleben konnten. Zudem gaben die VDInis und Zukunftspiloten - die Nachwuchsinitiativen im VDI - Einblicke in ihre Arbeit mit Kindern und Jugendlichen unter dem Motto: „Hier ist Technik im Spiel“. Wie Wieneke-Toutaoui resümierte, wurden die Erwartungen übererfüllt: „Wir hatten den Eindruck, dass fast die Hälfte der Bürger der Stadt hier heute unterwegs war und unsere Angebote genutzt hat. Mir scheint auch, dass die Kooperation mit Partnern vor Ort diesmal besonders gut gelungen ist, wofür wir vom VDI sehr dankbar sind.“ Der „Tag der Technik“ des VDI Berlin-Brandenburg soll in zwei Jahren erneut stattfinden - dann wieder in einer anderen Stadt des Landes Brandenburg. 

Kontakt: Michael Diehl
Referent für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
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MIT TECHNIK BEGEISTERN

„Tag der Technik“ des VDI Berlin-Brandenburg am 15. Juni in Neuruppin

Wer war nicht schon einmal fasziniert vom Start einer Raumsonde, von der Arbeit eines Roboters oder von den Funktionen seines Handys? Technik wird seit langem von Menschen entwickelt, um das Leben besser zu machen. Mit dem „Tag der Technik“ am Samstag, 15. Juni 2019, von 10 bis 16 Uhr in Neuruppin will der Bezirksvereins BerlinBrandenburg im Verein Deutscher Ingenieure (VDI) die Leistungsfähigkeit moderner Technik für die Lösung aktueller Probleme unter Beweis stellen und alle Besucher für Technik begeistern. Gemeinsam mit Partnern wie der Technischen Hochschule Brandenburg und der ASL Automationssysteme Leske GmbH aus Neuruppin präsentiert der VDI interessante Exponate: selbstgebaute Drohnen, Mini-Roboter, digitale T-Shirts, deren Sensoren Körperfunktionen in einer App anzeigen, Computer für Kinder oder 3-D-Drucker, die kleine Geschenke herstellen. Geboten werden zahlreiche Mitmach-Aktionen, bei denen sich Besucher jeden Alters ausprobieren und Technik direkt erleben können.    Zudem geben die VDInis und Zukunftspiloten - die Nachwuchsinitiativen im VDI - Einblicke in ihre Arbeit mit Kindern und Jugendlichen in der Lötwerkstatt, beim Quadrocopterbau, beim Tauchtraining, in den Programmierkursen, bei Exkursionen oder im Sommercamp. Ihr Slogan „Hier ist Technik im Spiel“ ist zugleich Programm. Der VDI als Netzwerk der Ingenieur*innen stellt darüber hinaus seine vielseitige Arbeit, seine Veranstaltungen, Projekte und Publikationen vor. Dazu lädt er alle Interessierten auf den Schulplatz mitten in der Fontanestadt Neuruppin, 70 Km nordwestlich von Berlin herzlich ein.

Kontakt: Michael Diehl
Referent für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit  
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AKTIVES NETZWERK FÜR MENSCHEN UND TECHNIK

VDI Berlin-Brandenburg veröffentlicht Jahresbericht 2018

Der Bezirksverein Berlin-Brandenburg im Verein Deutscher Ingenieure (VDI) versteht sich als Stimme der Ingenieur*innen und als Vermittler der Technik in der Region. Mit seinen Initiativen, Projekten und Events trägt er zur Kommunikation über technische Fragen unter seinen Mitgliedern und in der Öffentlichkeit bei. 350 Veranstaltungen realisierte der VDI-Bezirksverein im vergangenen Jahr. Über 50 davon lagen in der Verantwortung der Studenten und Jungingenieure (SuJ), weitere 45 in der der Kinder- und Jugendgruppen (VDInis und Zukunftspiloten) in Berlin und in der Lausitz. Beide Zahlen sprechen für eine intensive und erfolgreiche Nachwuchsarbeit. Auch in den thematischen Arbeitskreisen wird viel getan, um den Belangen der Ingenieur*innen gerecht zu werden. So wurden 18 Veranstaltungen vom Arbeitskreis Umwelttechnik durchgeführt, 16 vom Arbeitskreis Technikgeschichte und 13 vom Arbeitskreis Konstruktion & Entwicklung, um einige Beispiele zu nennen.  Nicht nur Zahlen und Fakten enthält die neue, attraktiv gestaltete Broschüre. Auch informative Berichte in Wort und Bild von der engagierten Arbeit der Ehrenamtlichen, unterstützt von den Mitarbeitern der Geschäftsstelle, machen die 44 Seiten starke und bebilderte Broschüre lesenswert. In der Rubrik „Rückblick“ wird beispielsweise auf die Mitarbeit am neuen Musteringenieurgesetz verwiesen und über den digitalen Salon der Frauen im Ingenieurberuf (FIB) sowie den Nachwuchswettbewerb „Mensch und Technik“  informiert. Von der  Veranstaltungsreihe „Zukunftsdialog“ in der Brandenburgischen Landesvertretung wird ebenso berichtet wie von der Ingenieurlounge als neuem Veranstaltungsformat für Partner des VDI. Im Heft findet sich zudem ein Überblick über die 45 Arbeitskreise mit den Kontaktdaten der jeweiligen Ansprechpartner. Dem Bericht zu entnehmen ist auch, dass die Jahresbilanz ausgeglichen ist und die Mitgliederzahl weiterhin stabil bei über 6.000 liegt. Die Broschüre gibt es in der Geschäftsstelle, Reinhardtstraße 27 in Berlin-Mitte. Sie kann auf der Website des Vereins eingesehen werden und steht dort auch zum Download zur Verfügung.

Kontakt: Michael Diehl
Referent für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit  
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MOBILITÄT DER ZUKUNFT

VDI Berlin-Brandenburg veranstaltet Expertentreffen zum automatisierten Fahren

Mobilität ist ein Merkmal unseres modernen Lebens und ihre Formen entwickeln sich ständig weiter. Auch im Verkehrsbereich, wo Personen befördert und Güter transportiert werden, ist die Digitalisierung längst angekommen und ihre Bedeutung wächst stetig. Wird das autonome Fahren, wie wir es aus Science-Fiction-Filmen kennen, ein wesentlicher Faktor unserer Mobilität von morgen sein? Die Frage ist wohl weniger ob, sondern vielmehr wie und wo sich welche Arten von Fahrzeugen künftig ohne unmittelbare menschliche Steuerung bewegen werden.  Eine Veranstaltung des Landesverbandes Berlin und Brandenburg im Verein Deutscher Ingenieure (VDI), moderiert von seinem Vorsitzenden, Prof. Dipl.-Ing. Hermann Mohnkopf, widmete sich dieser aktuellen Thematik. Sie fand am 14. Februar 2019 im Audimax des EUREF Campus in Berlin-Schöneberg statt und fand mit ca. 100 Teilnehmern hohes Interesse. Hochkarätige Referenten und kompetente Gesprächspartner von Forschungseinrichtungen und Unternehmen stellten aktuelle Projekte, Forschungsschwerpunkte und praktische Erfahrungen aus Berlin vor und beleuchteten dieses auch kontrovers diskutierte Thema von verschiedenen Seiten.   
 
Zu den Referenten gehörten Prof. Dr. Daniel Göhring (FU Berlin), Dr.-Ing. Ilja Radusch (Fraunhofer Institut für Offenen Kommunikationssysteme, FOKUS), Katja Kürbis (BVG) und Dr. Manzoor Ahmed Khan (TU Berlin) sowie Joschka Bischoff (TU). Erörtert wurden die sich bietenden Möglichkeiten und Chancen autonomer Mobilität, aber auch Fragen und vorhandene Risiken dieser bereits vielfach in Erprobung befindlichen Verkehrsart kamen zur Sprache. Welche Entwicklungen an Informationstechnik, Software und Hardware sind notwendig oder bereits auf dem Weg, um automatisiertes Fahren in unserer Verkehrsinfrastruktur praxiswirksam werden zu lassen? Sensorik, Datensicherheit aber auch Kosten und ökologische Effekte waren diskutierte Fragen. 
 
Neben den technischen Problemen ist schließlich auch die Frage spannend, welche Auswirkungen automatisiertes bzw. autonomes Fahren künftig im Alltag auf die Menschen haben wird.  
 

Kontakt: Michael Diehl
Referent für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit  
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