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Pressemitteilungen des VDI-Bezirksvereins Berlin-Brandenburg

Der VDI-Bezirksverein Berlin-Brandenburg unterstützt den Klimabürger:innenrat in Berlin

Ingenieur:innen im Begleitkreis des Gremiums

Der VDI e.V. hatte seine Expertise bereits beim bundesweiten Bürgerrat Klima 2021 eingebracht, der unter der Schirmherrschaft von Bundespräsident a. D. Horst Köhler stand. Die Ingenieur:innen im VDI-Bezirksverein Berlin-Brandenburg wollen den Berliner Klimabürger:innenrat 2022, der im Auftrag der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klima als Beratungsgremium agiert, unterstützen.

Die drei Handlungsfelder Mobilität, Gebäude und Energie sind für den Klimaschutz und das Stadtleben entscheidende Erfolgsfaktoren. Hier wird der VDI Berlin-Brandenburg sein Expertenwissen beisteuern. Dabei sieht er sich als wesentliche Schnittstelle zwischen den Klimaaktivist:innen und den Ingenieur:innen in der Metropolregion. Im Vorfeld haben VDI-Mitglieder Eckpunkte formuliert: Der Mensch steht im Mittelpunkt - Wissenschaft und Technologie können ihm helfen, klima- und ressourcenbewusst zu handeln.

Der VDI Berlin-Brandenburg  gehört nun zum Begleitkreis der 46 Unternehmen, Institutionen und Organisationen, die die 100 ausgewählten Berliner:innen bei ihrer Arbeit unterstützen.

Die beteiligten Ingenieur:innen hoffen, dass die Ideen in der visionären Rede von Frau Senatorin Jarasch bei der Auftaktveranstaltung am 26.04.2022 realisiert werden. Dass zahlreiche Veränderungen notwendig sind, ist seit langem bekannt - es fehlt bisher die Umsetzung. Der VDI engagiert sich dafür, dass diese nun mit erhöhtem Druck durch den Berliner Klimabürger:innenrat und seine Unterstützer:innen in Angriff genommen werden. Die Zeit drängt!

Fazit: Wir brauchen Menschen, die die Zukunft gesellschaftlich sowie politisch lebensfreundlich gestalten, und Technologien, die die Anforderungen an den dringend gebotenen Transformationsprozess in Richtung einer ökologisch nachhaltigen Wirtschaft erfüllen.

Weiterführende Informationen unter: www.vdi-bb.de

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Kontakt:

Michael Diehl
Referent für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Tel. +49 30 34703189, Mobil: +49 172 391 3461
E-Mail: diehl@vdi-bb.de

Jahresbericht 2021: Der Pandemie digital getrotzt

VDI Berlin-Brandenburg legt Jahresbericht 2021 vor

Der Verein Deutscher Ingenieure e.V. (VDI) sieht sich nicht nur als starke Stimme, die bundesweit die Interessen der etwa 135.000 Mitglieder vertritt, sondern zugleich als Wegbereiter für moderne, nachhaltige Technologien. Der Bezirksverein Berlin-Brandenburg trägt als einer der 45 Bezirksvereine (BV) mit seinen Initiativen, Projekten und Veranstaltungen zur Kommunikation über technische Fragen unter seinen über 6.000 Mitgliedern und in der Öffentlichkeit bei.

Zum 30. März erscheint der Bericht des BV über seine Tätigkeit im vergangenen Jahr. Die 40-seitige, farbige Broschüre im A4-Format weist für 2021 insgesamt 216 überwiegend Online-Veranstaltungen zu unterschiedlichsten Technikthemen aus. In der Mehrzahl waren dies Vorträge und Diskussionen, die von den ca. 50 Arbeitskreisen organisiert wurden. So fanden im vergangenen Jahr allein 19 Veranstaltungen im Arbeitskreis Umwelttechnik statt, 17 im Arbeitskreis Technikgeschichte und zehn im Arbeitskreis Agrartechnik. Hinzu kamen ein Kolloquium, Exkursionen und Besichtigungen sowie Tagungen und Workshops. Durch die Beschaffung und den Einsatz digitaler Konferenztechnik wurde die Veranstaltungstätigkeit des Vereins aufrechterhalten, Hybridformate konnten realisiert und sogar neue, auch internationale Teilnehmende und Referenten erreicht werden.

Einen weiteren Schwerpunkt setzt der VDI Berlin-Brandenburg in den Kinder- und Jugendgruppen (VDIni-Clubs und Zukunftspiloten). In Berlin wurden unter schwierigen Pandemiebedingungen 30 Veranstaltungen realisiert. Die Young Engineers an der TU Berlin organisierten 9 Meetings.

Über 6.000 Mitglieder und 9.400 Teilnehmende bei 216 Veranstaltungen

Informative Artikel über Beispiele der konkreten Arbeit der Ehrenamtlichen, die von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Geschäftsstelle unterstützt werden, bereichern die gut bebilderte Broschüre: Von der Veranstaltungsreihe „Strukturwandel in der Lausitz“ wird ebenso berichtet, wie von Workshops des Netzwerks Frauen im Ingenieurberuf, vom Nachwuchswettbewerb „Mensch und Technik“ und von einer Podiumsdiskussion mit hochkarätigen Vorträgen zur „Robotik in der Gangrehabilitation“. Im Heft findet sich zudem ein Überblick über alle Arbeitskreise und Netzwerke des Bezirksvereins mit den Kontaktdaten der jeweiligen Ansprechpartner sowie eine Übersicht der 18 fördernden Unternehmen aus der Region. Im Abschnitt Zahlen, Daten, Fakten ist ersichtlich, dass der Jahresabschluss diesmal coronabedingt negativ ausfiel, durch Entnahmen aus Rücklagen aber ausgeglichen werden konnte.

Die Broschüre wird auf Wunsch per Post zugeschickt. Sie kann zudem auf der Website des Vereins www.vdi-bb.de eingesehen werden und steht dort aös PDF zum Download zur Verfügung.

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Ingenieure bewegen Menschen

Gangrehabilitation mit modernster Robotertechnik

Der Verein Deutscher Ingenieure (VDI) Berlin-Brandenburg realisiert alljährlich einen „Technikdialog“ zu Entwicklungen in der Medizintechnik. Die Veranstaltung am 22.11.2021 stand unter dem Thema „Robotik für die Gangrehabilitation – Ingenieure bewegen Menschen“. Zur Präsentation und Diskussion aktueller Aspekte dieses Themas waren über 50 Interessierte aus Wissenschaft und Technik in den Historischen Hörsaal des Kaiserin-Friedrich-Hauses am Robert-Koch-Platz in Berlin-Mitte gekommen.
Sie wurden zur Eröffnung durch Florian Huber, M.Sc., Vorsitzender des VDI Bezirksvereins Berlin-Brandenburg und mit einem Grußwort des anwesenden Direktors des VDI, Dipl. Wirtsch.-Ing. Ralph Appel begrüßt. Vorgestellt wurden Exoskelette, äußerlich am menschlichen Körper zu tragende mechanische Strukturen (Roboteranzüge), die die Bewegungen der Extremitäten unterstützen.

Informative Keynotes gaben Prof. Dr.-Ing. Marc Kraft, der als Leiter des Fachgebiets Medizintechnik an der TU Berlin und Vorsitzender des VDI-Fachbeirats Medizintechnik die Entwicklungen aus technischer Sicht darstellte, und Dr. med. Stefan Hobrecker, Leitender Arzt der Sektion Rückenmarkverletzungen am Klinikum Duisburg, der Einblicke in die Rehabilitation mit Exoskeletten an seinem Klinikum gab.

Beeindruckend waren die Vorführungen der praktischen Funktionen solcher Hilfsmittel durch zwei Betroffene. Mit Hilfe des Exoskeletts konnten sie sich erheben, stehen und gehen. Sie schilderten in der anschließenden Podiumsdiskussion, in welchem Maße diese Geräte ihre Teilhabe am Leben verbessern und verschiedene medizinische Komplikationen wie Blasenleiden, Osteoporose, Kreislaufprobleme mildern, die häufig rollstuhlbedingt sind. Diese Effekte bestätigte Dr. Hobrecker aus der klinischen Praxis. Diskutiert wurde auch die Frage, welche Hürden zu überwinden sind, um das Zulassungsprozedere neuer Exoskelette zu durchlaufen und die notwendige Bewilligung durch die Krankenkassen zu erlangen.

Bilder von der Veranstaltung in der Fotogalerie
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Mobil zur Katastrophenhilfe gewinnt Wettbewerb

Preise im Wettbewerb des Vereins Deutscher Ingenieure (VDI) vergeben

Zum achten Mal bereits hatte der VDI Berlin-Brandenburg im Sommer 2021 seinen Nachwuchswettbewerb „Mensch und Technik“ ausgelobt, zu dem in diesem Jahr elf Abschluss- und Projektarbeiten von Studierenden und Absolvent:innen Technischer Hochschulen in Berlin und Brandenburg eingingen. Eine Jury aus Ingenieur:innen verschiedener Fachrichtungen bewertete die Bewerbungen. Aus den eingereichten Arbeiten, die jeweils aus einer maximal zehnseitigen Kurzbeschreibung des Projektes, einem Poster und einem Gutachten des bzw. der Betreuenden bestehen, wurden die Preisträger ermittelt. Sie konnten während einer Festveranstaltung am 29.10.2021 auf dem EUREF-Campus in Berlin-Schöneberg ihre Preise entgegennehmen.

Der mit 1.000 Euro dotierte dritten Preis ging an Carl Linz und Milan Wulf von der Fachhochschule Potsdam für ihre Studienarbeit mit dem Titel „GrandWatch“. Diese digitale Uhr soll durch wichtige, gut erkennbare Informationen das selbstbestimmte Leben im Alter unterstützen.
Den zweiten Preis und damit 2.000 Euro erhielt Denis Fotso von der Technischen Hochschule Brandenburg, der für seine praxisorientierte Bachelorarbeit zum Thema „Entwicklung eines Konzepts zur Herstellung einer Destillerie für ätherische Öle aus Eukalyptus und Zitronengras in Kamerun“ ausgezeichnet wurde.
3.000 Euro für den ersten Preis des diesjährigen Wettbewerbs vergab die Jury an Abdelrahman Ibrahim. Er entwickelte in seiner Bachelorarbeit an der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin den so genannten „Last-Mile Pullit“ als kleines, vielseitiges, wendiges und robustes Transportmittel für die Katastrophenhilfe in Gebieten mit zerstörter Infrastruktur.

Neben den Preisgeldern konnten die Wettbewerbsgewinner sich auch über eine einjährige kostenfreie Mitgliedschaft im VDI freuen. Das bundesweite Netzwerk der Ingenieur:innen wird ihnen beim Start in das Berufsleben mit seinen Serviceangeboten zur Seite stehen.

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Mobile Luftfilter verständlich analysiert

Kompakte Informationen zu einem drängenden Thema

Prävention durch Luftreiniger ist ein wichtiges Mittel der Pandemiebekämpfung in geschlossenen Räumen - insbesondere für ungeimpfte Kinder in Schulen und Kitas. Die Bundesregierung hat daher 200 Millionen Euro für Luftfilter in Schulen zu Verfügung gestellt, die aktuell, auch aufgrund von mangelnden technischen Kenntnissen, nur zögerlich abgerufen werden. An dieser Stelle hilft der VDI mit den „Informationen zum Einsatz von mobilen Luftreinigern“ - einer Publikation, die durch die VDI/DIN-Kommission Reinhaltung der Luft (KRdL) und die VDI-Gesellschaft Bauen und Gebäudetechnik (GBG) erarbeitet und kürzlich veröffentlicht wurde. Sie stellt einen leicht verständlichen Auszug aus der Expertenempfehlung VDI-EE 4300 Blatt 14 dar, in der viele weitere Details vertieft wurden. Vor dem Hintergrund der Pandemie ist die Reinigungsleistung mobiler Luftreiniger gegenüber SARS-CoV-2 und ähnlichen Viren entscheidend.

Mit der Veröffentlichung des siebenseitigen Papiers stellt der VDI den Anwendern solcher Geräte wesentliche Informationen und Entscheidungshilfen für die Auswahl und den Betrieb zur Verfügung. Dazu sind die Texte der VDI-EE 4300 Blatt 14 überarbeitet und neu gegliedert worden. Auch wurden an vielen Stellen Beispiele eingefügt, die einen schnellen Zugang zu diesem Thema ermöglichen.

Neben der Klärung von Begriffen wird in der Publikation auf Parameter wie Luftdurchsatz, Geräuschpegel, Stromverbrauch und Folgekosten eingegangen. Hin­weise zur Wartung, zur Dimensionierung und Einstellung sowie eine Literaturliste zum Thema Luftreinigungsgeräte vervollständigen die Broschüre. Sie kann auf der Seite www.vdi.de/mobileluftreiniger kostenfrei heruntergeladen werden.

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Branchenvertreter diskutieren das Recycling von Kunststoffen

Nachhaltigkeit rückt immer stärker in den Fokus

Der VDI-Landesverband Berlin und Brandenburg, das Cluster Kunststoffe und Chemie Brandenburg und die Wirtschaftsförderung Brandenburg (WfBB) laden Geschäftsführer und weitere Entscheidungsträger der Kunststoffindustrie aus der Region zu einer gemeinsamen Veranstaltung am 7. Oktober 2021 in das ILB-Gebäude in Potsdam, Babelsberger Str. 21 ein. Mit dem Thema  „Kunststoffrecycling und Kreislaufwirtschaft“ sollen insbesondere die Akteure in der Wirtschaft weiter sensibilisiert und zugleich zu einem nachhaltigen Umgang mit dem Werkstoff Kunststoff angeregt werden.
Die Keynote für die offene Diskussion hält der Vorsitzende des VDI-Fachausschuss´ Compoundiertechnik, Herr Frank Kriebisch (Albis-Plastic GmbH). Herr Marcel Risse von der B/S/H Hausgeräte GmbH wird als OEM einen Kurzbeitrag zu Sustainability in seinem Unternehmen geben. Herr Christian Aschenbrenner von der PAS Deutschland GmbH spricht zum Ziel der zirkulären Wertschöpfung aus Sicht eines verarbeitenden Betriebes.

Fortgesetzt wird die Veranstaltung in zwei anschließenden Podiumsdiskussionen: Vertreter der kunststoffverarbeitenden Unternehmen diskutieren zum aktuellen Stand des Kunststoffrecyclings, über Fortschritte und Hemmnisse zur Umsetzung von Recyclingprojekten aber auch zu notwendige Maßnahmen und Unterstützungen aus der Politik. Das zweite Podium befasst sich mit verschiedenen Techniken des Recyclings, Herausforderungen, Normen und Rahmenbedingungen für Recycler und Verwerter aus der Region.

Abschließend ist der lockere Austausch von Erfahrungen und Meinungen geplant, womit - nach über einjähriger Pause - das bestehende Netzwerk wieder dichter geknüpft werden soll.
Die Teilnehmenden dieser nichtöffentlichen Veranstaltung werden schriftlich eingeladen. Alle Gäste können die Räumlichkeiten der WFBB nur betreten, wenn sie geimpft, genesen oder getestet sind und dies nachweisen können.

Das Programm finden Sie unter https://kunststoffe-chemie-brandenburg.de/sites/default/files/2021-09/20211007_AGENDA.pdf

Bilder von der Veranstaltung in der Fotogalerie
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„Mensch und Technik“ auf der Zielgeraden

VDI-Wettbewerb für den technischen Nachwuchs noch bis Ende September

Seit 2014 schreibt der Bezirksverein Berlin-Brandenburg im Verein Deutscher Ingenieure (VDI) jährlich seinen Nachwuchswettbewerb „Mensch und Technik“ aus. Studierende, Absolventinnen und Absolventen aller Berliner und Brandenburger Hochschulen sowie junge Start-ups können sich beteiligen. Voraussetzungen: Ihre Projekt- oder Abschluss-arbeiten müssen einen Bezug zum Themenfeld „Mensch und Technik“ haben und aktuell sein (2020/2021).

Bis zum 30. September 2021 können sowohl Einzel- als auch Gruppenarbeiten von bis zu drei Studierenden online eingereicht werden. Einzusenden sind dazu:

  • ein Poster für das Format A1, auf dem das Projekt visuell dargestellt ist,
  • eine Kurzfassung der Arbeit von maximal zehn Seiten Länge sowie
  • eine Empfehlung der eingereichten Arbeit von einer Professorin/einem Professor.

Eine Fachjury aus Vertretern des VDI und von Unternehmen der Region wählt die Wettbewerbssieger nach Kriterien wie Qualität der vorgeschlagenen technischen Lösung, potentieller gesellschaftlicher Nutzen der Arbeit sowie Verständlichkeit der Darstellung der Arbeit und des Posters aus. Die nunmehr achte Auflage der Ausschreibung ist mit insgesamt 6.000 Euro Preisgeld attraktiv dotiert.

Darüber hinaus werden die ausgewählten Beiträge in einer Festveranstaltung am 29. Oktober öffentlich vorgestellt. Die Projektverantwortlichen können ihre Leistungen präsentieren, ausgewählte Poster werden ausgestellt. Der VDI bietet zudem die Gelegenheit, Kontakte mit Ingenieurinnen und Ingenieuren aus verschiedenen Branchen zu knüpfen. Durch die Darstellung auf den medialen Kanälen des VDI-Bezirksvereins Berlin-Brandenburg verbessern die Preisträgerinnen und Preisträger des Wettbewerbs ihre Chancen auf einen erfolgreichen Start in das Berufsleben. Die Teilnahme lohnt sich also in mehrfacher Hinsicht.

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Wettbewerb für den technischen Nachwuchs startet

VDI Berlin-Brandenburg schreibt Preis „Mensch und Technik“ aus

Der Bezirksverein Berlin-Brandenburg im Verein Deutscher Ingenieure (VDI) lädt zum achten Mal zur Teilnahme an seinem jährlichen Nachwuchswettbewerb ein. Beteiligen können sich Studierende aller Berliner und Brandenburger Hochschulen sowie junge Start-up-Teams der Region. Die eingereichten Abschluss- oder Projektarbeiten müssen aktuell und im weiten Themenfeld „Mensch und Technik“ angesiedelt sein. Bis zum 30. September 2021 können sowohl Einzel- als auch Gruppenarbeiten (von bis zu drei Studierenden) online über www.vdi-bb.de eingereicht werden.

Hochzuladen sind:
- ein Poster für das Format A1, auf dem das Projekt visuell dargestellt ist,
- eine Kurzfassung der Arbeit von maximal zehn Seiten sowie
- eine Empfehlung der Arbeit von einer Professorin/einem Professor (Betreuer:in).

Eine Fachjury des VDI wählt die Wettbewerbssieger:innen nach folgenden Kriterien aus:
- Realisierbarkeit des Projekts,
- Qualität und technischer Anspruch der vorgeschlagenen Lösung,
- gesellschaftlicher Nutzen der Arbeit,
- unternehmerische Idee sowie
- Verständlichkeit und Gestaltung des Posters.

Die drei zu vergebenden Preise sind mit insgesamt 6.000 Euro dotiert. Alle Preisträger:innen werden in einer Festveranstaltung am 29. Oktober 2021 öffentlich vorgestellt. Die Autoren können dort ihre Poster ausstellen und die Arbeiten präsentieren. Dabei bietet sich die Gelegenheit, Kontakte mit Ingenieur:innen aus verschiedenen Branchen aufzunehmen. Auch durch die aktive Begleitung auf den medialen Kanälen des VDI-Bezirksvereins werden die Chancen der Ausgezeichneten auf einen erfolgreichen Start ins Berufsleben befördert. Die Teilnahme lohnt sich also in mehrfacher Hinsicht.

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Wenn die Erde überkocht

Internationale Ringvorlesung zum Klimawandel unter Beteiligung des VDI

Der Verein Deutscher Ingenieure (VDI) hat erst am 20. Mai seinen 30. bundesweiten Ingenieurtag zum Thema „1,5 Grad – Gemeinsam für das Klimaziel“ absolviert. 1,5 Grad Erderwärmung gelten als eine Temperaturschwelle, bei der Prozesse ausgelöst werden, die nicht mehr rückgängig gemacht werden können. Prognosen gehen davon aus, dass sich die Erde bereits in den nächsten 15 Jahren um 1,5 Grad, im Vergleich zum vorindustriellen Zeitalter, erwärmen wird - deutlich früher als im Pariser Klimaabkommen 2015 avisiert.

Daher stellt sich die Frage, was eine beschleunigte globale Erwärmung für uns in den nächsten zehn Jahren bedeutet, welche Veränderungen eintreten und wie wir damit umgehen.

Konsequenzen, Risiken, Adaption: Ringvorlesung zu Global Warming

Um das Bewusstsein für die bevorstehenden Herausforderungen zu schärfen, entwickelten die Beuth Hochschule für Technik Berlin und der Universität Klaipėda (Litauen) eine offene Online-Vorlesungsreihe: „1.5 C global warming by 2030? Consequences – risk reduction - adaption“. In Zusammenarbeit mit dem VDI und der European University for Smart Urban Coastal Sustainability (EU-CONEXUS) werden hochrangige Expert*innen die verschiedenen Aspekte des beschleunigten Klimawandels beleuchten.

Organisiert wird die Reihe von Dr. Rainer Schneider, Professor für Physikalische Technik und Dekan am Fachbereich II, sowie Dr. Ingeborg Beckers, Professorin für Medizinphysik und Laborleiterin Optik und Lasertechnik, Fachbereich II, an der Beuth Hochschule. Koorganisiert wird die Serie an der Klaipėda University von Prof. Dr. Volker Wittpahl und Prof. Dr. Rima Mickevičienė, Dekanin der Faculty of Marine Engineering and Natural Sciences, sie vertritt auch den Hochschulverband EU CONEXUS. Am 13. Juli ist zudem Prof. Dr. Silke Köhler, Vizepräsident für Forschung und Transfer an der Beuth Hochschule beteiligt.

Die kostenlose und offene Ringvorlesung soll Ingenieur*innen, Forschenden und Studierenden dabei helfen, ein grundlegendes Verständnis der aktuellen Klimawandelsituation zu erlangen, um mögliche Forschungs- und Entwicklungsansätze für unser Leben in einer sich erwärmenden Welt zu verfolgen. Die Serie aus insgesamt fünf Vorlesungen startete am 25. Mai 2021 und wird bis zum 13. Juli fortgesetzt.

Der Vorsitzende des VDI-Landesverbands Berlin und Brandenburg, Prof. Hermann Mohnkopf, begründete die Unterstützung des Projektes durch seine Organisation:

„Die organisierten Ingenieure der Region fühlen sich dem Ziel verpflichtet, mit Ihrem technischen und naturwissenschaftlichen Wissen in der Gesellschaft aufzuklären und durch ihre Innovationen in der Forschung, Lehre, Entwicklung und in der Wirtschaft zum Erreichen des Klimaziels beizutragen.“

Programm der Ringvorlesung:

25. Mai 2021, 18:30 Uhr – 19:30 Uhr
Einführung: Dieter Westerkamp, Bereichsleiter Technik und Gesellschaft, VDI
Thema: „Accelerated global warming“
Referent: Prof. Dr. Volker Wittpahl, Leiter des Instituts für Innovation und Technik, Berlin

1. Juni 2021, 18:30 Uhr – 19:30 Uhr
Einführung: Giedrius Jokubauskis, Erster Sekretär der Litauischen Botschaft in Berlin
Thema: „Six Degrees of Climate Emergency“
Referent: Mark Lynas, Autor „Our final Warning: Six Degrees of Climate Emergency”, UK

15. Juni 2021, 18:30 Uhr – 19:30 Uhr
Einführung: Prof. Artūras Razbadauskas, Klaipeda Universität, Litauen
Thema: „Tipping Points and Consequences for Europe“
Referent: Andreas Walter, Zentrales Klimabüro, Deutscher Wetterdienst, Offenbach

29. Juni 2021, 18:30 Uhr – 19:30 Uhr
Einführung: Prof. Hermann Mohnkopf, VDI Berlin Brandenburg
Thema: „Global Weather Attribution“
Referentin: Karin van der Wiel, Forscherin am Royal Netherlands Meteorological Institute (KNMI), Niederlande

13. Juli 2021, 18:30 Uhr – 19:30 Uhr
Einführung: Prof. Dr. Silke Köhler, Vizepräsidentin für Forschung und Transfer, Beuth Hochschule
Thema: „EU Strategy on Adaptation to Climate Change“
Referentin: Elena Visnar Malinovska, Referatsleiterin DG Climate Action, Europäische Kommission, Brüssel, Belgien

Die Vorlesungen erfolgen ausschließlich in englischer Sprache. Sie können unter folgendem Link verfolgt werden. player.bht-media.de/index.html

Anschließend können sich die Teilnehmer aktiv in die Diskussion einbringen.

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Rege Kontakte auch in der Pandemie

​​​​​​​Ingenieurverein Berlin-Brandenburg legt Jahresbericht vor

Entgegen dem Trend gelingt es dem Bezirksverein Berlin-Brandenburg im Vereins Deutscher Ingenieure (VDI), seine Mitgliederzahl seit Jahren konstant bei ca. 6.000 zu halten. Dies ist eine der Informationen aus dem gerade veröffentlichten Jahresbericht des Vereins. Ein Grund dafür dürfte die intensive Veranstaltungstätigkeit zu aktuellen Themen sein: Klima, Energie, Verkehr, Logistik sowie Frauen im Ingenieurberuf, Technikgeschichte oder Besichtigungen. Die Angebote für den Nachwuchs bei den VDInis (4 bis 12 Jährige), den Zukunftspiloten (Jugendliche) und für Studenten tragen wohl ebenfalls zu dieser Stabilität bei. Etwa 50 thematische Arbeitskreise bzw. Netzwerke - so viele wie in keinem anderen Bezirksverein bundesweit - gibt es hier.

Von Covid19 haben sich die vielen Engagierten offenbar kaum bremsen lassen. Nach kurzem Innehalten im März des vergangenen Jahres entschied der Vorstand, alle Treffen in den digitalen Raum zu verlegen. Im Mai konnte man den Mitgliedern wieder sechs, im November bereits zwölf Online-Veranstaltungen anbieten. Parallel waren das Einladungsmanagement und die digitale Kommunikation des Vereins über die Website, den Newsletter und die Social Media Kanäle weiter intensiviert worden. Die Veranstaltungsanzahl sank zwar coronabedingt um etwa 38% auf 169 im Vergleich zum Vorjahr. Die Anzahl der Teilnehmer*innen  verringerte sich hingegen nur um ca. 32 %, da im Durchschnitt mehr Interessierte, auch Nichtmitglieder, an den Online-Veranstaltungen teilnahmen als früher an Präsenztreffen.
 

Nach Ausbruch der Pandemie 2020 gab es im Verein nur eine Präsenzveranstaltung, die nach strengen Hygienevorschriften stattfand: das Treffen im Gasometer des  EUREF-Campus am 30. Oktober. Zu diesem Termin wurden in separaten Veranstaltungen zuerst die besten Studienabsolvent*innen der Hochschulen der Region geehrt und die Preisträger*innen des Wettbewerbs „Mensch und Technik 2020“ ausgezeichnet. Danach fand die Mitgliederversammlung des Bezirksvereis mit der Ehrung von Jubilar*innen, den Berichten und Vorstandswahlen statt. Abschließend wurden die Sieger des im Herbst 2020 erstmals organisierten Foto-Marathons zum Thema „Faszination Technik“ ausgezeichnet. Diese und weitere Informationen sind im aktuellen Jahresbericht 2020 des VDI-Bezirksvereins Berlin-Brandenburg e.V. nachzulesen, der jetzt auf der Website www.vdi-bb.de als PDF zum Download bereitsteht.

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VDI Berlin-Brandenburg trotz Corona präsent

Am vergangenen Freitag, 30.10.2020 realisierte der Bezirksverein Berlin-Brandenburg im Verein Deutscher Ingenieure (VDI) e.V. seine diesjährige Mitgliederversammlung im Gasometer des EUREF-Campus. Mit monatlich sechs bis acht Veranstaltungen, die überwiegend als Online-Meetings stattfinden, ist die Regionalorganisation der größten Ingenieurvereinigung Deutschlands auch in der Corona-Pandemie aktiv.
Da Wahlen und Auszeichnungen auf der Tagesordnung standen, nutzte der Verein die Möglichkeit einer Präsenz-Veranstaltung nach einem strengen Hygienekonzept. Große Abstände zwischen den Anwesenden, Wegeleitung am Ein- und Ausgang, Maskenpflicht und Desinfektionsspender in der großen Halle sorgten für einen sicheren Verlauf.

Nach einer Gedenkminute für verstorbene Mitglieder stellte Vorstandsmitglied Prof. Hermann Mohnkopf die Ingenieurhilfe als Organisation vor, die in Not geratene Ingenieure - einschließlich Nichtmitglieder - unterstützt. Im Anschluss wurden langjährige VDI-Mitglieder mit Urkunden und Ehrennadeln gewürdigt.

Den Bericht des Vorstandes über das Jahr 2019 hielt die Stellvertretende Vorsitzende des Bezirksvereins, Frau Prof. Burghilde Dr.-Ing. Wieneke-Toutoui. Sie verwies auf erfolgreiche Initiativen wie den 10. Geburtstag des VDIni-Clubs Berlin für Kinder und auf den „Tag der Technik“ in Neuruppin. Zahlreiche Veranstaltungen beispielsweise zur Mobilität der Zukunft und die Arbeitskreisleitertreffen im Frühjahr und Herbst wurden durchgeführt und Arbeitskreisleitungen neu besetzt. Auch die erfolgreiche Entwicklung der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des Bezirksvereins wurde vorgestellt. Der Schatzmeister, Prof. Dr. Frank Behrendt, konnte einen Bericht über die ausgeglichenen Finanzen geben. Auch die Kassenprüfer präsentierten ihren Bericht. Nach kurzer Diskussion entlasteten die anwesenden Mitglieder den Vorstand und dankten mit Applaus für dessen Arbeit. Es schloss sich die Wiederwahl von Dipl.-Ing. Peter Herger und Prof. Dr. Frank Behrendt in den geschäftsführenden Vorstand an, die ohne Gegenstimmen erfolgte. Ebenfalls einmütig wurden die Kassenprüfer*innen bestätigt.

Abschließend stellte Michael Diehl, Pressesprecher des Vereins, den 1. Foto-Marathon des VDI-Bezirksvereins Berlin-Brandenburg vor und prämierte gemeinsam mit der Initiatorin, Frau Dipl.-Ing. Christiane Schnepel die durch eine Jury gekürten Wettbewerbspreisträger*innen für ihre attraktiven Fotoserien zum Thema „Welt der Technik“.

Anstelle eines Büfetts gab es zum Ausklang ein Lunchpaket und diverse Getränke, Gespräche wurden mit Abstand geführt und der Händedruck durch ein Lächeln ersetzt. Auch künftig wird der Verein spannende technische Fragen einer breiten Öffentlichkeit nahebringen und lädt daher alle Interessierten zu seinen Veranstaltungen ein.

Bilder dieser Veranstaltung finden Sie in unserer Fotogalerie.

Weiterführende Informationen unter: www.vdi-bb.de.

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Preise im Wettbewerb "Mensch und Technik" übergeben

VDI-BB prämiert Wettbewerbssieger

Virtuelles Bühnenbild und Hilfe gegen Schlafstörungen

VDI Berlin-Brandenburg prämiert Wettbewerbssieger

Die diesjährigen Preisträger*innen des Wettbewerbs „Mensch und Technik“ wurden am 30. Oktober 2020 im Rahmen einer Festveranstaltung mit den besten Berlin-Brandenburger Hochschul-Absolvent*innen des Jahrganges 2019/2020 im Gasometer des EUREF-Campus Berlin prämiert. COVID19 zwang den VDI Berlin-Brandenburg in diesem Jahr den Wettbewerb etwas anders, insbesondere digitaler zu organisierte. Eine längere Einreichungsfrist gehörte ebenso zu den Modifikationen, wie Online-Meetings der Jury aus VDI-Vertreter*innen und externen Fachleuten sowie eine komfortable Cloud zum Hochladen der Wettbewerbsmaterialien.

Die Ausschreibung richtete sich wieder an Studierende sowie Absolvent*innen der Hochschulen und junge Start-Ups aus beiden Bundesländern. Sie waren eingeladen, ihre Projekt- oder Abschlussarbeiten einzureichen. Mit Hilfe der Hochschulen sowie mittels intensiver Online-Begleitung durch den VDI-Bezirksverein gelang es, unter erschwerten Bedingungen eine Rekordzahl eingereichter Projekte zu akquirieren. Insgesamt 16 Bewerber*innen konkurrierten schließlich um das Preisgeld von insgesamt 6.000 EUR. Abschließender Höhepunkt war die feierliche Preisvergabe am vergangenen Freitag. Über den 3. Preis für seine Arbeit „Einsatz von virtueller Realität als Methode zur Gestaltung und Entwicklung von Bühnenbildern am Theater“ freute sich Vincent Kaufmann von der Beuth Hochschule Berlin. Der 2. Preis ging an Lucas Ost von der BTU Cottbus-Senftenberg für sein Projekt „Screening und Sensitivitätsanalyse von Einflussfaktoren auf das Strukturverhalten thermomechanisch gekoppelt beanspruchter CFK-Strukturen“. Den 1. Preis vergab die Jury an Maria Soravito von der HTW Berlin für „NOAH – therapeutisches Hilfsmittel gegen Schlafstörungen“. Neben den Preisgeldern gab es eine kostenlose VDI-Mitgliedschaft für ein Jahr und das Abonnement einer technischen Zeitschrift. Ein strenges Hygienekonzept trug den aktuellen Bedingungen Rechnung.

Weiterführende Informationen unter: www.vdi-bb.de.

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16 Beiträge konkurrieren um die Preise

Rekordbeteiligung beim Wettbewerb trotz Covid19

VDI prämiert Preisträger*innen und ehrt Absolvent*innen des Jahres 2020

Monatlich sechs bis acht Veranstaltungen hat der Verein Deutscher Ingenieure (VDI) in Berlin und Brandenburg im Frühjahr und Sommer ganz überwiegend online realisiert und damit der Pandemie getrotzt. Neue Wege der Öffentlichkeitsarbeit und engere Kooperationen wurden auch gesucht und gefunden, um den 2020 zum siebten Mal ausgelobten Nachwuchswettbewerb „Mensch und Technik“ durchführen zu können.

Die Ausschreibung richtet sich an Studierende sowie Absolvent*innen der Hochschulen beider Bundesländer und junge Start-Ups der Region, deren Projekt- oder Abschlussarbeiten gefragt waren. Mit Hilfe der Leitungen und zahlreicher Lehrkräfte der Hochschulen sowie mittels intensiver Online-Begleitung wurde auch ohne direkte Präsenz an den Lehreinrichtungen und Technologiezentren eine Rekordzahl an eingereichten Beiträgen erreicht. 16 Einzelpersonen bzw. Teams (mit bis zu drei Mitgliedern) reichten bis zum Einsendeschluss Ende September ihre Arbeiten ein und bewarben sich damit um das Preisgeld von insgesamt 6.000 EUR.

Eine aus VDI-Vertreter*innen und externen Fachleuten gebildete Jury hat die drei Preisträger*innen ermittelt. Sie werden im Rahmen einer Festveranstaltung mit den besten Hochschul-Absolvent*innen des Jahrganges 2019/2020 am 30. Oktober im Gasometer des EUREF-Campus prämiert. Mit einem strengen Hygienekonzept wird auch hier den aktuellen Bedingungen Rechnung getragen.

Weiterführende Informationen unter: www.vdi-bb.de.

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Michael Diehl
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Studierende, Absolvent*innen und Start-Ups eingeladen

VDI Berlin-Brandenburg schreibt Wettbewerb „Mensch und Technik“ aus

Zum siebten Mal lädt der Bezirksverein Berlin-Brandenburg im Verein Deutscher Ingenieure zur Teilnahme an seinem jährlichen Nachwuchswettbewerb ein. Beteiligen können sich Studierende aller Berliner und Brandenburger Hochschulen sowie junge Start-up-Teams. Deren eingereichte Abschluss- oder Projektarbeiten müssen einen Bezug zum Themenfeld „Mensch und Technik“ aufweisen und aktuell sein (2019/2020). Sowohl Einzel- als auch Gruppenarbeiten (von bis zu drei Studierenden) können bis zum 30. September 2020 online eingereicht werden über www.vdi-bb.de

Einzusenden sind:
- ein Poster für das Format A1, auf dem das Projekt visuell dargestellt ist,
- eine Kurzfassung der Arbeit von maximal zehn Seiten sowie
- eine Empfehlung der eingereichten Arbeit von einer Professorin/einem Professor.

Eine Fachjury des VDI wählt die Wettbewerbssieger nach folgenden Kriterien aus:
- Qualität und technischer Anspruch der vorgeschlagenen Lösung,
- gesellschaftlicher Nutzen der Arbeit,
- Realisierbarkeit und unternehmerische Idee sowie
- Verständlichkeit und Gestaltung des Posters.

Die zu vergebenden drei Preise sind mit insgesamt 6.000 Euro dotiert. Zudem werden die Preisträger in einer Festveranstaltung an der TU Berlin am 17. November 2020 öffentlich vorgestellt. Projektverantwortliche können dort ihre Poster ausstellen und Leistungen präsentieren. Es bietet sich die Gelegenheit zu Kontakten mit Ingenieur*innen aus verschiedenen Branchen. Auch durch die aktive Begleitung auf den medialen Kanälen des VDI-Bezirksvereins verbessern die Ausgezeichneten ihre Chance auf einen erfolgreichen Start ins Berufsleben. Die Teilnahme lohnt sich also gleich mehrfach.

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Michael Diehl
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VDI Berlin-Brandenburg zieht Jahresbilanz

6.000 Mitglieder, 275 Veranstaltungen, 50 Arbeitskreise

Der 1856 gegründete Verein Deutscher Ingenieure e.V. (VDI) sieht sich als Wegbereiter für moderne, nachhaltige Technologien und als starke Stimme, die deutschlandweit die Interessen der etwa 145.000 Mitglieder vertritt. Der Bezirksverein Berlin-Brandenburg ist einer der 45 Bezirksvereine, in denen sich die Mitglieder organisieren. Mit seinen Initiativen, Projekten und Veranstaltungen trägt er zur Kommunikation über technische Fragen sowohl unter seinen ca. 6.000 Mitgliedern als auch in der Öffentlichkeit bei.

Gerade ist der Bericht über seine Tätigkeit im vergangenen Jahr erschienen. Die 44seitige Broschüre im A4-Format weist für 2019 insgesamt 275 Veranstaltungen zu den unterschiedlichsten Technikthemen aus. In der Mehrzahl waren dies Vorträge und Podiumsdiskussionen, die in den fast 50 Arbeitskreisen organisiert wurden. Beispielsweise fanden im vergangenen Jahr 22 Veranstaltungen im Arbeitskreis Technikgeschichte statt, 19 im Arbeitskreis Umwelttechnik und 12 im Arbeitskreis Systementwicklung, Qualitäts- und Projektmanagement. Hinzu kamen Exkursionen und Besichtigungen, Tagungen, Workshops und öffentliche Präsentationen wie beim „Tag der Technik“ im Juni 2019 in Neuruppin.

Der VDI Berlin-Brandenburg setzt einen weiteren Schwerpunkt: In den Kinder- und Jugendgruppen (VDIni-Clubs und Zukunftspiloten) in Berlin und in der Lausitz wurden im vergangenen Jahr 37 bzw. 35 Veranstaltungen realisiert. Die Studierenden und Jungingenieur*innen der TU Berlin organisierten 22 Veranstaltungen. Diese Zahlen sprechen für die intensive und erfolgreiche Nachwuchsarbeit. Sie findet im Jahresbericht ihren Niederschlag.

Artikel über Beispiele der engagierten Arbeit der Ehrenamtlichen, die von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Geschäftsstelle unterstützt werden, machen die gut bebilderte Broschüre lesenswert. Von der Veranstaltungsreihe „Zukunftsdialog“ in der Brandenburgischen Landesvertretung wird ebenso berichtet, wie vom „Tag der Technik“, von Workshops des Netzwerks Frauen im Ingenieurberuf (fib), von einer Podiumsdiskussion mit hochkarätigen Vorträgen zur „Mobilität der Zukunft“ und vom Veranstaltungszyklus „Strukturwandel in der Lausitz“. Im Heft findet sich zudem ein Überblick über alle Arbeitskreise und Netzwerke des Bezirksvereins mit den Kontaktdaten der jeweiligen Ansprechpartner sowie eine Übersicht der 19 fördernden Unternehmen aus der Region. Im Abschnitt Zahlen, Daten, Fakten ist ersichtlich, dass die Jahresbilanz finanziell ausgeglichen ist.

Die Broschüre wird auf Wunsch per Post zugeschickt. Sie kann zudem auf der Website des Vereins www.vdi-bb.de eingesehen werden und steht dort zum Download zur Verfügung.

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VDI gegen das Virus

Ingenieursverein veranstaltet per Videokonferenz

Etwa 300 Veranstaltungen zu den unterschiedlichsten Technikthemen realisiert der Bezirksverein Berlin-Brandenburg des Vereins Deutscher Ingenieure (VDI) jährlich für seine etwa 6.000 Mitglieder und andere Interessierte. In der  Mehrzahl sind dies Vorträge und Podiumsdiskussionen, die durch seine fast 50 Arbeitskreise organisiert werden. Hinzu kommen Exkursionen und Besichtigungen, Tagungen und Workshops auch für Kinder und Jugendliche.

In Zeiten der Kontakteinschränkung aufgrund der Corona-Pandemie geht der VDI neue Wege. Während seiner ersten Online-Sitzung Mitte März beschloss der Vorstand, bis zum 17. Mai alle Präsenzveranstaltungen abzusagen und zugleich Möglichkeiten zu schaffen, möglichst viele Veranstaltungen dennoch durchzuführen. Ab April werden Online-Meetings angeboten, zu denen sich alle Interessierten anmelden können. Aktuelles Beispiel ist die Fortsetzung der Reihe „Zirkuläre Wertschöpfung“ mit Dipl.-Ing. Peter Herger als Referent zum Thema „Abfallwirtschaft, Obsoleszenz, Abfallrahmenrichtlinie und Kunststoffstrategie“ am 8. April 2020.
Bereits einen Tag später berichtet David Seck als einer der Berliner Teilnehmer der Studierenden und Jungingenieur*innen im VDI über den Hackaton „WirvsVirus“. Diese mit etwa 43.000 Teilnehmern weltgrößte Veranstaltung zur gemeinschaftlichen Soft- und Hardwareentwicklung hatte die Bundesregierung vom 20. bis 22. März ausgerufen, um schnell kreative Lösungen zu finden für aktuelle Probleme, die aus der Corona-Krise resultieren.

Die Mitglieder des Vorstands und Mitarbeiter der Geschäftsstellen des VDI-Bezirksvereins bleiben im Homeoffice weiterhin aktiv, miteinander in Verbindung und für alle Partner ansprechbar. VDIvsVirus ist das derzeitige Credo unserer Arbeit.

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THEMENVIELFALT UND KOOPERATIONEN

Arbeitskreisleitungen trafen sich bei der WISTA

Zu ihrer jährlichen Herbsttagung trafen sich die Leiter*innen der Arbeitskreise des VDI-Bezirksvereins Berlin-Brandenburg und ihre Stellvertreter*innen am Montag, den 11. November im Hauptgebäude der WISTA in Berlin Adlershof. Im Mittelpunkt des Meetings standen der Informations-, Erfahrungs- und Meinungsaustausch zur Themenfindung, Planung, Organisation und Realisierung von Veranstaltungen der Arbeitskreise sowie Fragen ihrer Leitung.

Vorstandsmitglied Peter Herger berichtete über die Initiativen, neue Leiter bzw. Leiterinnen für einzelne vakante Arbeitskreise zu finden. Der Vorsitzende des Landesverbandes, Prof. Hermann Mohnkopf informierte über den Ingenieurhilfe e.V., der  Unterstützung für in Not geratene Ingenieure bietet. Judith Schütze machte in ihrem Statement darauf aufmerksam, dass zahlreiche Kinder und Jugendliche des VDIni-Clubs und der VDI-Zukunftspiloten Interesse an Schulpraktika bei Berliner Technikunternehmen haben.

Auch VDI-Fokusthemen für das kommende Jahr wie "Zirkuläre Wertschöpfung" waren Gegenstand des Treffens. In Form eines intensiven Speed Datings wurden Ideen für die Kooperation zwischen verschiedenen Arbeitskreisen gesucht und gefunden. So soll es künftig zu interdisziplinären Themen vermehrt gemeinsame Veranstaltungen mehrerer Arbeitskreise in unterschiedlicher Form geben. Vorgestellt wurde zudem die neue Website des Bezirksvereins, die in modernem Design mit veränderter Navigation und neuen Funktionen relauncht wurde.

Bei einem anschließenden Get Together am Buffet wurden die Gespräche in lockerer Atmosphäre fortgesetzt, über den eigenen Arbeitskreis hinaus Kontakte geknüpft und Kooperationen vertieft.

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VDI BERLIN-BRANDENBURG MIT VERJÜNGTEM VORSTAND

Studenent in den Vorstand gewählt - Jungingenieur wird Vorsitzender

Die Mitglieder des Bezirksvereins Berlin-Brandenburg im Verein Deutscher Ingenieure (VDI) trafen sich am 27. September zur ordentlichen Mitgliederversammlung im Hauptgebäude der TU Berlin. Zum Auftakt stellte Ulrich Röhren den Senior Experten Service vor, der den Einsatz von Technikern in Projekte der Entwicklungszusammenarbeit und in Integrationsprojekte organisiert. Im Bericht des Vorstandes wurden die Initiativen, Projekte und Veranstaltungen des Vereins im vergangenen Jahr dargestellt. Zu den Höhepunkten hat der „Tag der Technik“ im Juni 2019 in der Fontanestadt Neuruppin ebenso gehört wie der gut dotierte Nachwuchswettbewerb “Mensch und Technik“ für Studierende der Technischen Universitäten und Hochschulen. Über das Engagement in den Nachwuchsinitiativen VDIni-Club (für Kinder) und Zukunftspiloten (für Jugendliche) wurde ebenso berichtet wie über die positive Entwicklung der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Nach Annahme des Arbeits- und des Finanzberichtes wurde der geschäftsführende Vorstands entlastet.

Anschließend wählte die Mitgliederversammlung David Seck (25), bisher im erweiterten Vorstand für die Koordinierung der Arbeit mit Studierenden zuständig, in den geschäftsführenden Vorstand. Sie bestätigte die Berufung von Prof. Dipl.-Ing. Hermann Mohnkopf, Vorsitzender des VDI-Landesverbandes Berlin und Brandenburg, in das Gremium. Ebenfalls bestätigt wurden Frau Prof. Dr.-Ing. Burghilde Wieneke-Toutaoui, die künftig als stellvertretende Vorsitzende tätig ist und Florian Huber, M.Sc. (31), der vom Vorstand zu seinem neuen Vorsitzenden bestimmt wurde. Weiterhin sind im Vorstand des VDI-Bezirksvereins dabei: Prof. Dr. Frank Behrendt als Schatzmeister und Dipl.-Ing. Peter Herger, der sich um die Arbeitskreise des VDI-Bezirksvereins kümmert. Der neu gewählte geschäftsführende Vorstand wird ab dem 1. Januar 2020 in dieser Zusammensetzung und Funktionsverteilung tätig werden.

Beim abschließenden Get-together im Lichthof des Hauptgebäudes der TU Berlin wurden Kontakte erneuert und das lebendige Netzwerk der Ingenieure enger geknüpft.

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VDI EHRT DIE BESTEN

VDI-Berlin-Brandenburg ehrt Absolvent*innen und zeichnet Wettbewerbspreisträger*innen aus

Im Hauptgebäudes der TU Berlin ehrte der Bezirksverein Berlin-Brandenburg im Verein Deutscher Ingenieure (VDI) am 27. September die besten Absolvent*innen des Jahres 2019 der technischen Studiengänge der Hochschulen der Region. Mit einer Ehrenurkunde, einer einjährigen kostenlosen Mitgliedschaft im VDI und einem Abonnement der Wissenschaftszeitschrift „Spektrum“ wurden ihre Leistungen gewürdigt.
Frau Prof. Dr.-Ing. Burghilde Wieneke-Toutaoui, Vorsitzende des VDI Berlin-Brandenburg unterstrich in ihrer Laudatio die Bedeutung stetiger Fortbildung angesichts dynamischer technischer Entwicklungen und charakterisierte den VDI als ideales Netzwerk dafür.

Im zweiten Teil der Festveranstaltung zeichnete der VDI-Bezirksverein die Sieger seines jährlichen Nachwuchswettbewerbs „Mensch und Technik“ für Studierende der Berliner und Brandenburger Hochschulen aus. Bis Ende August 2019 waren zwölf aktuelle Einzel- bzw. Gruppenarbeiten eingereicht worden, die eine Kurzfassung des Themas, ein Poster im Format A1 sowie eine Empfehlung der/des wissenschaftlich Betreuenden umfassten. Eine Fachjury des VDI hatte die Wettbewerbssieger*innen nach Kriterien wie Qualität der technischen Lösung, gesellschaftlicher Nutzen der Arbeit sowie Verständlichkeit der Darstellung ausgewählt. Im Rahmen des Festaktes sind die Preisträger*innen nun öffentlich vorgestellt und ausgezeichnet worden.
Den mit 3.000 Euro dotierten ersten Platz belegten Sezen Akman und Lucas Gehrke (TU Berlin) mit ihrer Master- bzw. Doktorarbeit zum Thema „Entwicklung einer Echtzeit-Evaluationsmethode für die Qualität von virtuellen Realitäten“. Den zweiten Platz, für den es 2.000 Euro gab, belegte Alexander Lohse (TU Berlin) mit seiner Masterarbeit „Entwicklung einer VHF-Antenne für einen Kleinsatelliten“. Über den dritten Platz und damit 1.000 Euro Preisgeld freute sich Lucas Balcilar (HTW Berlin), der seine Bachelorarbeit „Prothese 2.0 - Alltagshilfe für körperlich beeinträchtigte Personen“ eingereicht hatte. Aufgrund der Vielzahl hochwertiger Wettbewerbsbeiträge hatte die Jury in diesem Jahr zusätzlich zwei vierte Preise (je 500 Euro) vergeben. Sie gingen an Simon Meyerhoff (HTW Berlin) für ihre Bachelorarbeit „Raum-Feedbacksysteme auf Basis von Home Assistant“ und Anna Bansen, Milan Bergheim und Tillmann Kayser (HTW Berlin) für ihre Bachelorarbeit „Pillbuddy - smarter Begleiter zur Pilleneinnahme.“


Betreuende Wissenschaftler*innen stellten die Arbeiten in kurzen Statements vor. Nach der Preisverleihung präsentierten die Projektverantwortlichen ihre ausgestellten Poster und standen für Gespräche zur Verfügung. Mit dem Preis und der medialen Unterstützung durch den VDI verbessern die Preisträger*innen des Wettbewerbs ihre Chance auf einen erfolgreichen Start ins Berufsleben. Der VDI bietet zudem die geeignete Plattform, um hilfreiche Kontakte zu Ingenieur*innen verschiedener Branchen zu knüpfen.

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10 JAHRE VDINI-CLUB BERLIN

Nachwuchsinitiative im VDI-Bezirksverein Berlin-Brandenburg feiert Jubiläum

Welches Kind hat nicht den Wunsch, technische Geräte und Verfahren zu verstehen oder irgendwann die Idee, ein Erfinder zu werden? Der Verein Deutscher Ingenieure (VDI) unterstützt diese Ambitionen in unterschiedlichen Clubs und Initiativen. In den VDIniClubs können Kinder ab vier Jahren mitmachen. Dort werden technische Inhalte spielerisch und kindgerecht aufbereitet und vermittelt. Kinder und Jugendliche ab zwölf Jahre nennen sich dann Zukunftspiloten. Ein lokaler VDIni-Club ist ein Freizeitclub, der ehrenamtlich geführt wird. Dort treffen sich die VDIni-Club-Mitglieder, um sich mit Technik zu beschäftigen. Natürlich kann man dabei auch spielen, mal ein Würstchen grillen oder einen Ausflug machen. Erlaubt ist, was Freude und Spaß macht. Das Credo: „Hier ist Technik im Spiel“. Seit 2009 existiert der Berliner VDIni-Club. Sein 10jähriges Bestehen wollen die Initiator*innen um die Leiterin Judith Schütze am Samstag, 14. September von 11 bis 14 Uhr angemessen feiern: „Wir freuen uns schon, wenn alle VDInis und Zukunftspiloten, viele Familien und Freunden sowie zahlreiche Neugierige, die den VDIni-Club kennenlernen wollen, vorbeischauen“. Dazu haben sie ein Programm zusammengestellt, das die Lieblingsaktivitäten der Kids vereint: Vermessungstechnik, Robotik und Programmieren, 3D-Druck, Kunst&Technik sowie fahrende und fliegende Objekte wie Parrot Sumos und Drohnen werden vorgestellt und können ausprobiert werden. Eingeladen ist zudem der VDIni-Club Lausitz, der thematische Schnuppervorlesungen anbietet. Auch für Kleinigkeiten zum Essen und Trinken wird gesorgt. Die Geburtstagsparty mit Technikprogramm findet im Technologie- und Gründerzentrum (GTZ) in 15745 Wildau, Freiheitsstraßen 124/126 statt.  Mehr Informationen und eine Anmeldemöglichkeit finden sich unter: t1p.de/gsah 

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"MENSCH UND TECHNIK" IM ENDSPURT

Wettbewerb für Studierende der Region läuft bis Ende August

Seit 2014 schreibt der Bezirksverein Berlin-Brandenburg im Verein Deutscher Ingenieure jährlich seinen Nachwuchswettbewerb „Mensch und Technik“ aus. Studentinnen und Studenten aller Berliner und Brandenburger Universitäten und Hochschulen können sich beteiligen. Voraussetzungen: Ihre Abschluss- oder Projektarbeit muss einen Bezug zum Themenfeld „Mensch und Technik“ haben und sie muss aktuell sein (2018/2019). Bis zum 31. August 2019 können sowohl Einzel- als auch Gruppenarbeiten (von bis zu drei Studierenden) online eingereicht werden. Das geht recht einfach über www.vdibb.de/wettbewerb. Einzusenden sind dazu: - ein Poster für das Format A1, auf dem das Projekt visuell dargestellt ist, - eine Kurzfassung der Arbeit von maximal zehn Seiten Länge sowie - eine Empfehlung der eingereichten Arbeit von einer Professorin/einem Professor. Eine Fachjury des VDI wählt die Wettbewerbssieger nach Kriterien wie Qualität der vorgeschlagenen technischen Lösung, potentieller gesellschaftlicher Nutzen der Arbeit sowie Verständlichkeit der Darstellung der Arbeit und des Posters aus. Die nunmehr sechste Auflage der Ausschreibung ist mit insgesamt 6.000 Euro Preisgeld wieder attraktiv dotiert. Darüber hinaus werden die ausgewählten Beiträge in einer Festveranstaltung am 27. September 2019 einer breiteren Öffentlichkeit vorgestellt.  Die Projektverantwortlichen können ihre Leistungen präsentieren, ausgewählte Poster werden ausgestellt. Der VDI bietet zudem die Gelegenheit, Kontakte mit Ingenieuren und Ingenieurinnen aus verschiedenen Branchen zu knüpfen. Durch die Darstellung auf den medialen Kanälen des VDI-Bezirksvereins Berlin-Brandenburg verbessern die Sieger und Siegerinnen des Wettbewerbs ihre Chance auf einen erfolgreichen Start in das Berufsleben. Die Teilnahme lohnt sich also in mehrfacher Hinsicht. 

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EIN PREIS FÜR STUDIERENDE DER REGION

VDI Berlin-Brandenburg schreibt Wettbewerb „Mensch und Technik“ aus

Seit 2014 lädt der Bezirksverein Berlin-Brandenburg im Verein Deutscher Ingenieure jährlich zur Teilnahme an seinem Nachwuchswettbewerb ein. Beteiligen können sich Studentinnen und Studenten aller Berliner und Brandenburger Universitäten und Hochschulen. Voraussetzungen: Ihre Abschluss- oder Projektarbeit muss einen Bezug zum weiten Themenfeld „Mensch und Technik“ aufweisen und aktuell sein (2018/2019). Bis zum 31. August 2019 können sowohl Einzel- als auch Gruppenarbeiten (von bis zu drei Studierenden) online eingereicht werden über www.vdi-bb.de/wettbewerb. Dazu sind einzusenden: - ein Poster für das Format A1, auf dem das Projekt visuell dargestellt ist, - eine Kurzfassung der Arbeit von maximal zehn Seiten Länge sowie - eine Empfehlung der eingereichten Arbeit von einer Professorin/einem Professor. Eine Fachjury des VDI wählt die Wettbewerbssieger nach folgenden Kriterien aus: - die Qualität der vorgeschlagenen technischen Lösung bzw. des technischen Konzepts, - der potentielle gesellschaftliche Nutzen der Arbeit sowie - die Verständlichkeit der Darstellung der Arbeit und des Posters. Die nunmehr sechste Auflage der Ausschreibung ist mit insgesamt 6.000 Euro Preisgeld wieder attraktiv dotiert. Darüber hinaus werden die Preisträger in einer Festveranstaltung am 27. September 2019 einer breiteren Öffentlichkeit vorgestellt.  Die Projektverantwortlichen können ihre Leistungen präsentieren, ausgewählte Poster werden ausgestellt und es bietet sich die Gelegenheit zu Kontakten mit Ingenieuren aus verschiedenen Branchen. Durch die aktive Begleitung auf den medialen Kanälen des VDIBezirksvereins Berlin-Brandenburg verbessern die drei Sieger des Wettbewerbs ihre Chance auf einen erfolgreichen Start in das Berufsleben. Die Teilnahme lohnt sich also in mehrfacher Hinsicht. 

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"TAG DER TECHNIK" 2019 HAT ERWARTUNGEN ÜBERERFÜLLT

Der VDI und seine Partner zogen Tausende in die Altstadt von Neuruppin

Mit dem „Tag der Technik“, der vor sechs Jahren erstmals realisierten wurde, hat der Bezirksvereins Berlin-Brandenburg e.V. im Verein Deutscher Ingenieure (VDI) ein Veranstaltungsformat entwickelt, mit dem er im Land präsent sein kann und mit seinen Themen wahrgenommen wird. Besonders gut gelungen ist ihm dies bei der dritten Auflage der Veranstaltung am 15. Juni in Neuruppin. Auch diesmal ging es darum, die Leistungsfähigkeit moderner Technik unter Beweis stellen und damit vor allem junge Besucher für Technik zu begeistern. Viele hundert Besucher machten von den außergewöhnlichen Angeboten gebrauch. Zur Eröffnung konnte die Vorsitzende des VDIBezirksvereins, Frau Professor Wieneke-Toutaoui auch den Bürgermeister der Fontanestadt Jens-Peter Golde begrüßen, der sich an mehreren Stationen informieren ließ. Gemeinsam mit Partnern wie der Technischen Hochschule Brandenburg, dem Netzwerk kleine Forscher und der ASL Automationssysteme Leske GmbH aus Neuruppin präsentierte der VDI viele interessante Exponate wie selbstgebaute Drohnen, MiniRoboter, digitale T-Shirts, deren Sensoren Körperfunktionen in einer App anzeigen, Computer für Kinder oder 3D-Drucker, die Geschenke herstellen. Sehr gut angenommen wurden die zahlreiche Mitmach-Aktionen, bei denen Besucher jeden Alters Technik direkt erleben konnten. Zudem gaben die VDInis und Zukunftspiloten - die Nachwuchsinitiativen im VDI - Einblicke in ihre Arbeit mit Kindern und Jugendlichen unter dem Motto: „Hier ist Technik im Spiel“. Wie Wieneke-Toutaoui resümierte, wurden die Erwartungen übererfüllt: „Wir hatten den Eindruck, dass fast die Hälfte der Bürger der Stadt hier heute unterwegs war und unsere Angebote genutzt hat. Mir scheint auch, dass die Kooperation mit Partnern vor Ort diesmal besonders gut gelungen ist, wofür wir vom VDI sehr dankbar sind.“ Der „Tag der Technik“ des VDI Berlin-Brandenburg soll in zwei Jahren erneut stattfinden - dann wieder in einer anderen Stadt des Landes Brandenburg. 

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MIT TECHNIK BEGEISTERN

„Tag der Technik“ des VDI Berlin-Brandenburg am 15. Juni in Neuruppin

Wer war nicht schon einmal fasziniert vom Start einer Raumsonde, von der Arbeit eines Roboters oder von den Funktionen seines Handys? Technik wird seit langem von Menschen entwickelt, um das Leben besser zu machen. Mit dem „Tag der Technik“ am Samstag, 15. Juni 2019, von 10 bis 16 Uhr in Neuruppin will der Bezirksvereins BerlinBrandenburg im Verein Deutscher Ingenieure (VDI) die Leistungsfähigkeit moderner Technik für die Lösung aktueller Probleme unter Beweis stellen und alle Besucher für Technik begeistern. Gemeinsam mit Partnern wie der Technischen Hochschule Brandenburg und der ASL Automationssysteme Leske GmbH aus Neuruppin präsentiert der VDI interessante Exponate: selbstgebaute Drohnen, Mini-Roboter, digitale T-Shirts, deren Sensoren Körperfunktionen in einer App anzeigen, Computer für Kinder oder 3-D-Drucker, die kleine Geschenke herstellen. Geboten werden zahlreiche Mitmach-Aktionen, bei denen sich Besucher jeden Alters ausprobieren und Technik direkt erleben können.    Zudem geben die VDInis und Zukunftspiloten - die Nachwuchsinitiativen im VDI - Einblicke in ihre Arbeit mit Kindern und Jugendlichen in der Lötwerkstatt, beim Quadrocopterbau, beim Tauchtraining, in den Programmierkursen, bei Exkursionen oder im Sommercamp. Ihr Slogan „Hier ist Technik im Spiel“ ist zugleich Programm. Der VDI als Netzwerk der Ingenieur*innen stellt darüber hinaus seine vielseitige Arbeit, seine Veranstaltungen, Projekte und Publikationen vor. Dazu lädt er alle Interessierten auf den Schulplatz mitten in der Fontanestadt Neuruppin, 70 Km nordwestlich von Berlin herzlich ein.

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AKTIVES NETZWERK FÜR MENSCHEN UND TECHNIK

VDI Berlin-Brandenburg veröffentlicht Jahresbericht 2018

Der Bezirksverein Berlin-Brandenburg im Verein Deutscher Ingenieure (VDI) versteht sich als Stimme der Ingenieur*innen und als Vermittler der Technik in der Region. Mit seinen Initiativen, Projekten und Events trägt er zur Kommunikation über technische Fragen unter seinen Mitgliedern und in der Öffentlichkeit bei. 350 Veranstaltungen realisierte der VDI-Bezirksverein im vergangenen Jahr. Über 50 davon lagen in der Verantwortung der Studenten und Jungingenieure (SuJ), weitere 45 in der der Kinder- und Jugendgruppen (VDInis und Zukunftspiloten) in Berlin und in der Lausitz. Beide Zahlen sprechen für eine intensive und erfolgreiche Nachwuchsarbeit. Auch in den thematischen Arbeitskreisen wird viel getan, um den Belangen der Ingenieur*innen gerecht zu werden. So wurden 18 Veranstaltungen vom Arbeitskreis Umwelttechnik durchgeführt, 16 vom Arbeitskreis Technikgeschichte und 13 vom Arbeitskreis Konstruktion & Entwicklung, um einige Beispiele zu nennen.  Nicht nur Zahlen und Fakten enthält die neue, attraktiv gestaltete Broschüre. Auch informative Berichte in Wort und Bild von der engagierten Arbeit der Ehrenamtlichen, unterstützt von den Mitarbeitern der Geschäftsstelle, machen die 44 Seiten starke und bebilderte Broschüre lesenswert. In der Rubrik „Rückblick“ wird beispielsweise auf die Mitarbeit am neuen Musteringenieurgesetz verwiesen und über den digitalen Salon der Frauen im Ingenieurberuf (FIB) sowie den Nachwuchswettbewerb „Mensch und Technik“  informiert. Von der  Veranstaltungsreihe „Zukunftsdialog“ in der Brandenburgischen Landesvertretung wird ebenso berichtet wie von der Ingenieurlounge als neuem Veranstaltungsformat für Partner des VDI. Im Heft findet sich zudem ein Überblick über die 45 Arbeitskreise mit den Kontaktdaten der jeweiligen Ansprechpartner. Dem Bericht zu entnehmen ist auch, dass die Jahresbilanz ausgeglichen ist und die Mitgliederzahl weiterhin stabil bei über 6.000 liegt. Die Broschüre gibt es in der Geschäftsstelle, Reinhardtstraße 27 in Berlin-Mitte. Sie kann auf der Website des Vereins eingesehen werden und steht dort auch zum Download zur Verfügung.

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MOBILITÄT DER ZUKUNFT

VDI Berlin-Brandenburg veranstaltet Expertentreffen zum automatisierten Fahren

Mobilität ist ein Merkmal unseres modernen Lebens und ihre Formen entwickeln sich ständig weiter. Auch im Verkehrsbereich, wo Personen befördert und Güter transportiert werden, ist die Digitalisierung längst angekommen und ihre Bedeutung wächst stetig. Wird das autonome Fahren, wie wir es aus Science-Fiction-Filmen kennen, ein wesentlicher Faktor unserer Mobilität von morgen sein? Die Frage ist wohl weniger ob, sondern vielmehr wie und wo sich welche Arten von Fahrzeugen künftig ohne unmittelbare menschliche Steuerung bewegen werden.  Eine Veranstaltung des Landesverbandes Berlin und Brandenburg im Verein Deutscher Ingenieure (VDI), moderiert von seinem Vorsitzenden, Prof. Dipl.-Ing. Hermann Mohnkopf, widmete sich dieser aktuellen Thematik. Sie fand am 14. Februar 2019 im Audimax des EUREF Campus in Berlin-Schöneberg statt und fand mit ca. 100 Teilnehmern hohes Interesse. Hochkarätige Referenten und kompetente Gesprächspartner von Forschungseinrichtungen und Unternehmen stellten aktuelle Projekte, Forschungsschwerpunkte und praktische Erfahrungen aus Berlin vor und beleuchteten dieses auch kontrovers diskutierte Thema von verschiedenen Seiten.   
 
Zu den Referenten gehörten Prof. Dr. Daniel Göhring (FU Berlin), Dr.-Ing. Ilja Radusch (Fraunhofer Institut für Offenen Kommunikationssysteme, FOKUS), Katja Kürbis (BVG) und Dr. Manzoor Ahmed Khan (TU Berlin) sowie Joschka Bischoff (TU). Erörtert wurden die sich bietenden Möglichkeiten und Chancen autonomer Mobilität, aber auch Fragen und vorhandene Risiken dieser bereits vielfach in Erprobung befindlichen Verkehrsart kamen zur Sprache. Welche Entwicklungen an Informationstechnik, Software und Hardware sind notwendig oder bereits auf dem Weg, um automatisiertes Fahren in unserer Verkehrsinfrastruktur praxiswirksam werden zu lassen? Sensorik, Datensicherheit aber auch Kosten und ökologische Effekte waren diskutierte Fragen. 
 
Neben den technischen Problemen ist schließlich auch die Frage spannend, welche Auswirkungen automatisiertes bzw. autonomes Fahren künftig im Alltag auf die Menschen haben wird.  
 

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