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BV Berlin-Brandenburg

Arbeitskreise

vdi-bb / m.diehl

BV Berlin-Brandenburg

Arbeitskreise

vdi bb / m.diehl

Arbeitskreise im VDI-Bezirksverein Berlin-Brandenburg

Ein Großteil der inhaltlichen Arbeit des Bezirksvereins findet in Arbeitskreisen statt. Die Arbeitskreise sind gleichzeitig Plattform und auch Netzwerk für alle Mitglieder des Vereins, stehen aber auch Nichtmitgliedern offen.
Idealerweise sollen die Themen, die durch die Fachgliederungen des VDI-Hauptvereins bearbeitet werden, auch mit Arbeitskreisen belegt sein.

 

Unsere Arbeitskreise

Über den Arbeitskreis

Landwirtschaftliche Produktionsprozesse müssen heute zunehmend ökologische und ökonomische Anforderungen erfüllen. Es gilt, qualitativ hochwertige Nahrungsmittel und nachwachsende Rohstoffe im Hinblick auf ökologie, Effizienz und Wirtschaftlichkeit mit modernen Technologien zu erzeugen. Methoden wie Precision Farming erlauben eine teilflächenspezifische Bewirtschaftung der landwirtschaftlichen Flächen mit einem reduzierten Einsatz von Produktionsmitteln wie Dünge- oder Pflanzenschutzmittel. Weitere aktuelle Entwicklungstrends bestehen in der Digitalisierung und Automatisierung von Arbeitsprozessen und Maschinen.

Der VDI-Arbeitskreis Agrartechnik sieht sich als ein Forum für landwirtschaftlich und technisch interessierte Menschen aus der Anwendung und der Wissenschaft, in dem die verschiedensten agrartechnisch-relevanten Themen diskutiert und Erfahrungen ausgetauscht werden. Der Arbeitskreis nutzt hierzu die besondere agrartechnische Forschungslandschaft mit Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen des Raumes Berlin-Brandenburg und die in dieser Region angesiedelten Unternehmen, der Landwirtschaft, der Bio- und Umwelttechnik und der Ernährungsindustrie. Ein zentrales Ziel der Arbeit des Arbeitskreises ist dabei die Pflege und der Ausbau des agrartechnischen Netzwerkes durch Vortrags- und Diskussionsveranstaltungen sowie Exkursionen.

Zu den Veranstaltungen des Arbeitskreises

Ihr Ansprechpartner

Prof. Dr.-Ing. Henning J. Meyer

Über den Arbeitskreis

Anmeldung per E-Mail unter: veranstaltung@vdi-bb.de
oder telefonisch 0172-3020702

Bei Interesse an einer Mitarbeit im Arbeitskreis können Sie sich auch an unsere Geschäftsstelle wenden.

Zu den Veranstaltungen des Arbeitskreises

Arbeitskreisleitung

Regina Stöckle

Über den Arbeitskreis

Dipl.-Ing. Andreas Götze leitet den Arbeitskreis Bautechnik des VDI, Bezirksverband Berlin-Brandenburg. Der Arbeitskreis Bautechnik fördert den Informationsaustausch über Bauprojekte und Entwicklungen im Bauwesen.

Dieser Austausch findet in Vortrags- und Diskussionsveranstaltungen, im Einzelfall auch bei Besichtigungen statt. Die Themen reichen von Projekten über Arbeitsweisen bis zu Technologien. Ein weiterer Schwerpunkt liegt im Thema Geschichte der Bautechnik, zu dem in Kooperation mit dem Arbeitskreis Technikgeschichte und der BTU Cottbus seit Jahren die erfolgreiche Veranstaltungsreihe "Praktiken und Potenziale von Bautechnikgeschichte" stattfindet.

Die Vorträge richten sich an alle, die sich für aktuelle oder historische Aspekte der Bautechnik interessieren. Die Teilnahme an allen Veranstaltungen ist für VDI-Mitglieder und Gäste kostenfrei. über die jeweils anstehenden Veranstaltungen werden die Mitglieder des Arbeitskreises sowie weitere Interessierte Fachleute per E-Mail informiert. Neue Interessenten möchten sich bitte mit der Arbeitskreisleitung in Verbindung setzen, um die Programme und Einladungen ebenfalls zu erhalten.

Zu den Veranstaltungen des Arbeitskreises

Arbeitskreisleiter

Dipl.-Ing. Andreas Götze

Organisationsteam

Heiko Greiner

Über den Arbeitskreis

Der Arbeitskreis Besichtigung im VDI Bezirksverein Berlin-Brandenburg befasst sich im Querschnitt mit verschiedenen Fachrichtungen des Ingenieurwesens im gesellschaftlichen Umfeld und mit aktuellen Herausforderungen.

Wir bieten Firmen und Institutionen an, sich mit ihrer Fimenportfolio, ihren Strategien, ihren Forschungen oder mit innovativen Produkten oder mit ihren neuesten Entwicklungen vorzustellen. Auch der gesamte Dienstleistungssektor steht im Fokus, denn Ingenieurinnen und Ingenieure leisten Managementaufgaben für die Projektabwicklung, für die Produktionsprozesse, für Logistik, die Qualitätssicherung etc.

Ziele der Veranstaltungen, Exkursionen und Besichtigungen umfassen die Wissensvermittlung, das Networking sowie den fachliche Austausch und spannende Diskussionen. Auch eindrucksvolle Bauprojekte und außergewöhnliche ingenieurtechnische Leistungen sind Bestandteil unseres Jahresprogramms. Gerade aus den sehr  verschiedenen  Fachrichtungen sollen sich neue Perspektiven auf die Arbeitsthemen  und für Lösungsstrategien eröffnen.

Oft ergeben sich aus den Veranstaltungen neue Ideen und Kontakte für spätere geschäftliche und persönliche Kooperationen.

Dipl.-Ing. Christiane Schnepel

Zu den nächsten Veranstaltungen des Arbeitskreises

Arbeitskreisleiterin

Dipl.-Ing. Christiane Schnepel

Stv. Arbeitskreisleiter

Dipl.-Ing. Uwe Rechentin

  • +49 (0) 30 3410177
Stv. Arbeitskreisleiter

Dipl. Ing. Uwe Sawitzki

  • +49 30 341 0177

Rückblick auf realisierte Veranstaltungen

Verkehrsinformationen zur aktiven Lenkung des Verkehrsflusses im Stadtgebiet von Berlin

Die Verkehrsinformationszentrale befindet sich im Bauteil B des historischen Flughafengebäudes Tempelhof, im 6. Stock, recht schwer zu finden, womöglich auch wegen der Einstufung als „Kritische Infrastruktureinrichtung“. Ohne besondere Einladung und Wegweisung ist der Zutritt für Besucher nicht vorgesehen. Die Unterbringung im Flughafengebäude erinnert auch sehr an eine militärische Einrichtung mit gesichertem Zugang.

Umso erfreuter waren wir, dass der VDI-AK Besichtigungen durch die Vermittlung von Herrn Pohley diesen Termin bekommen hat. Frau Baumgarten informierte sehr ausführlich über die Aufgaben der VIZ und der VMZ.

Die Darstellung im Internet auf der Seite der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz fasst die Aufgaben wie folgt zusammen:

„Mobilität in unserer Stadt, noch dazu bezahlbare, ist für uns alle täglich wichtig. Deshalb hat der Senat ein übergreifendes Verkehrsmanagement (VMZ) aufgebaut, welches Sorge dafür trägt, dass der Verkehr im Normalfall, aber auch in Verkehrsspitzenzeiten und bei nicht vorhersehbaren Ereignissen weitestgehend ungestört fließen kann. Die gesetzlichen Pflichten und Eingriffsmöglichkeiten werden dabei von der zentralen Straßenverkehrsbehörde des Landes Berlin (Verkehrslenkung Berlin) übernommen. Darüber hinaus werden verkehrsrelevante Informationen von der Verkehrsinformationszentrale (VIZ) als Dienstleistung aufbereitet. Hier werden Meldungen zu Baustellen und weiteren Ereignissen auf den Straßen recherchiert und Ihnen bereitgestellt. Die wichtigsten Ereignisse werden täglich für die Medien zusammengestellt. Die Verkehrslagekarte der VIZ bildet mit einer zeitlichen Verzögerung von nur fünf Minuten den aktuellen Verkehr auf den gesamten Berliner Hauptverkehrsstraßen ab, zeigt wo Sie ungehindert vorankommen oder mit Staus rechnen müssen. Grundlage sind die aktuellen Verkehrsdaten von über 1.000 Messstellen und Daten fahrender Kraftfahrzeuge. Die Verkehrslagekarte wird, wie alle Angebote der Verkehrsinformationszentrale, kostenlos zur Verfügung gestellt. Das Mobilitätsportal enthält darüber hinaus alle aktuellen Meldungen zum Straßenverkehr, zum öffentlichen Verkehr (BVG, S-Bahn, Regionalverkehr), zum Flugverkehr, zu flexiblen Mobilitätsangeboten wie Car-Sharing und Bike-Sharing und intermodale Routingdienste.“ 

Frau Baumgarten ging auf die vielen technischen Fragen zur Gewinnung der Verkehrsdaten und zur Lenkung des Verkehrs ein. So hob sie hervor, dass die Verkehrsbeobachtung und die Verkehrslenkung auf Entwicklungen der Firma Siemens bereits ins Jahr 1924 zurückgehen. Die Ampel am Potsdamer Platz ist ein schönes Beispiel dafür. So arbeitet die VIZ immer noch privatwirtschaftlich im Auftrag des Senats. Der Eingriff in den Verkehr ist eine hoheitliche Aufgabe, die der Polizei übertragen ist, die gleich ein Stockwerk tiefer arbeitet.

Zum Abschluss gab es noch einen Blick auf die großen Bildschirme der Leitwarte und den aktuellen Verkehrsfluss im Stadtgebiet Berlins.

Uwe Rechentin 16.10.2019

Zur Zukunft der Braunkohleverstromung und alternative Energiegewinnung, Braukohle-Tagebaue und Renaturierung

Programm der Veranstaltung am 12.09.2019 in Jänschwalde:

10:00 Uhr Empfang und Einführung in das Thema „Enegiewende und Auswirkungen in der Lausitz“
11:00 Uhr Werksbesichtigung KW Jänschwalde
13:00 Uhr gemeinsames Mittagessen
14:00 bis 16:00 Besichtigung Braunkohlentagebau Jänschwalde

Der lange vorbereitete Termin fiel gerade in die heiße politische Phase der Landtagswahl in Brandenburg und Sachsen und damit in die Auseinandersetzung über den Ausstieg aus der Braunkohle. In dem Einführungsreferat von Herrn Spielmann zum Thema „Energiewende“ wurde die Problematik sehr deutlich, dass die Braunkohle in Deutschland über die nächsten Jahrzehnte noch als sicherer nationaler Energieträger bleiben sollte, auch wenn die Stromgewinnung aus erneuerbarer Energie (Wind, PV- u. Thermische Solartechnik, Biogas, Geothermie, Wasser) bis auf nominal 100% gesteigert werden kann. Es bleibt ein Restbedarf zur Bereitstellung von Regelenergie für die Zeiten des Ausfalls von Wind- und Solarenergie und in Spitzenbedarfszeiten. Bei einer Abschaltung von sämtlichen Braunkohle gefeuerten Kraftwerken wäre die Abhängigkeit von Importstrom, und dann wo möglich von Atomstrom, gegeben. Derzeit sind bei der LEAG im Revier 8000 Mitarbeiter beschäftigt. Ein nicht zu unterschätzendes Problem wird die Weiterbeschäftigung der Menschen in den Kraftwerken und in den Tagebauen sein. Das Kraftwerk Jänschwalde besteht aus 6 x 500 MWe Blöcken, wobei aktuell bereits der Block F abgeschaltet ist und der Block E am 01.10.2019 folgen soll, um dann in Sicherheitsbereitschaft zu stehen. Damit ist der Ausstieg aus der Braunkohleverstromung eingeleitet, in Richtung CO2 Reduzierung bis zur vollständigen Abschaltung im Jahr 2038.

Für die LEAG bedeutet das, sich neuen Geschäftsfeldern zu zuwenden. Für die Entwicklung von effektiven Stromspeichern ist bereits das Speicherprojekt „BigBattery Lausitz“ initiiert worden. Am Industrie- und Kraftwerksstandort Schwarze Pumpe wird die LEAG einen Batteriespeiche mit einer nutzbaren Kapazität 53 MWh bauen. Alternativ dazu könnten auch „Power-to-Gas“ Anlagen hinzukommen, in denen der Windstrom in Wasserstoff und weitere Produkte gewandelt wird.

Zur Besichtigung des Braukohlen-Tagebaus kamen wir gerade zu dem Zeitpunkt, als die Anlagen im Tagebau Jänschwalde nach Gerichtsbeschluss stillgelegt wurden. Lediglich die Grundwasserhaltung war noch in Betrieb. Die riesigen Abraumbrücken, die wir gerne in Betrieb gesehen hätten standen still. Jedoch vermittelte die Rundfahrt über das Gelände „Jänschwalde“ und „Cottbus-Nord“ die gewaltigen Ausmaße der Tagebaue. Seit mehr als 150 Jahre wird in der Lausitz Braukohle abgebaut. Anfangs in kleinem Maße, mühevoll von Hand, später maschinell im großen industriellen Stil. Auf ca. 60 qkm wurden bis 2008 ca. 13 Mio. t Braunkohle bei einer Grubentiefe bis 92 m gefördert. Nach der Stilllegung beginnt die Renaturierung. Erfahrungen dabei sammelte man bereits im der Umwandlung in das Lausitzer Seenland. Auch hier werden Seen entstehen, die den Tourismus in der Gegend intensivieren soll. Auf der Fahrt in die bereits teilweise geflutete Grube „Cottbus Nord“ konnten wir einen Eindruck mitnehmen, wie die Böschungen und der spätere Strand ausgebildet wurden. Es wird wohl noch 10 Jahre dauern bis der Cottbusser Ostsee vollständig geflutet ist und der neuen Nutzung übergeben werden kann.

Mit einem herzlichen Dank an das Team von Frau Hobracht, das für die VDI Gruppe den ganzen Tag zur Verfügung stand und so bereitwillig zu allen technischen Fragen Auskunft gegeben hat, verabschiedeten wir uns mit allen guten Wünschen für die Zukunft.

Uwe Rechentin, 20.09.2019

Über den Arbeitskreis

Gesundheitswirtschaft und Medizintechnik sind zwei wesentliche Kompetenzfelder der Region Berlin-Brandenburg. Der Arbeitskreis Biomedizinische Technik des Vereins Deutscher Ingenieure möchte Brücken bauen zwischen Anwendern und Entwicklern. Er ist sowohl dem Erfahrungsaustausch zwischen Ingenieuren und Ärzten als auch der Vernetzung von Wissenschaft und Industrie verpflichtet.

Herr Professor Marc Kraft hat diesen Arbeitskreis seit 2001 geleitet, etabliert und mit einer Vielzahl an Veranstaltungen den Wissen- und Erfahrungsaustausch gefördert. Seit Herbst 2009 hat Herr Professor Erwin Keeve die Leitung übernommen und baut die Aktivitäten in der Tradition des 1973 errichteten Arbeitskreises aus. Schwerpunkte des Arbeitskreises sind:

  1. Information über aktuelle medizinische und technische Verfahren für Diagnose, Therapie und Rehabilitation
  2. Vorstellung und Diskussion jüngster Forschungsergebnisse und Entwicklungsperspektiven der Medizintechnik
  3. Förderung des Erfahrungsaustausches zwischen Ingenieuren und Ärzten sowie Wissenschaftlern und Anwendern.

Zu den Veranstaltungen des Arbeitskreises

Arbeitskreisleiter

Prof. Dr.-Ing. Marc Kraft

Über den Arbeitskreis

Der Arbeitskreis Biotechnologie versteht sich als kompetentes Forum für diejenigen, die sich für die Life Science Branche interessieren und sei es aus beruflichem oder aus allgemeinem Interesse. Der Arbeitskreis widmet sich allen Themen, die mit der Nutzung biotechnologischer Anwendungen im Zusammenhang stehen. Im Fokus des Arbeitskreises steht dabei ein breit gefasstes Anwendungsspektrum, welches die industrielle Produktion von Medikamenten und Feinchemikalien und Anlagenauslegungu bis hin zur Entwicklung und Anwendung von Diagnostika umfasst.

Ziele des Arbeitskreises: Ziel des Arbeitskreises Biotechnologie ist die Zusammenführung von Fachleuten aus der Life Science Branche unter dem Dach des VDI. Durch Ankopplung der Fachleute aus der Region an die VDI-Organisation strebt der AK Biotechnologie einen intensiven Austausch fachlicher Erfahrungen und aktueller branchenspezifischer Informationen an mit dem Ziel, aktuelle Branchen-Trends frühzeitig zu identifizieren und zu diskutieren, Mitglieder mit unterschiedlichem Erfahrungshintergrund zusammenzubringen und so Synergien aus dem fachübergreifenden Erfahrungsaustausch zu schüpfen.

Zu den Veranstaltungen des Arbeitskreises

Arbeitskreisleitung

Prof. Dr. rer. nat. Hans Henning von Horsten

Arbeitskreisleitung

Dipl.-Ing. Erich Kielhorn

Arbeitskreisleitung

Raffaele Carano, M.Sc.

Über den Arbeitskreis

Der AK Energietechnik befasst sich mit der konventionellen Energietechnik zur Deckung des Strom-und Wärmebedarfs in Landwirtschaft, Industrie, Gebäuden, Mobilität, etc. Dies sind in der Regel (aber nicht ausschließlich) Technologien, die auf den Einsatz der Primärenergieträger Braunkohle, Steinkohle, Öl, Gas sowie Kernbrennstoffe setzen. Unsere Veranstaltungen greifen dabei Themen auf, die für diese Energien im Rahmen des Energiewandels besondere Herausforderungen, speziell aufgrund der Ausstiegsthematik, mit sich bringen.

Mit dem AK VDI/VDE Regenerative Energien - in Kooperation mit dem VDE – wird dem Thema regenerative Energien aufgrund seines Umfangs und seiner Komplexität ein eigener Arbeitskreis gewidmet. Die regenerativen Energien sind der Schlüssel zur Defossilisierung der Energieversorgung. Sie sind ein essentieller Baustein, um die globale Erderwärmung zu stoppen und die Klimaziele zu erreichen. Die volatile Verfügbarkeit von Sonne und Wind führt zu einer hohen Komplexität des Energiesystems. Wasser und Biomasse können hier als grundlastfähige und flexible Erzeugungstechnologien eine gute Ergänzung darstellen. Für das Energiesystem der Zukunft spielen daher u.a. Energiespeicher, Digitalisierung, Dezentralisierung und Sektorenkopplung eine besondere Rolle. Unsere Veranstaltungen informieren über alle Facetten der regenerativen Energien zur Deckung des Strom- und Wärmebedarfs in Landwirtschaft, Industrie, Gebäude, Mobilität, etc. Dabei sollen nicht nur die verschiedenen Technologien betrachtet werden, sondern auch die gesellschaftlichen, politischen und wirtschaftlichen Implikationen.

Studierenden, Techniker*innen, Ingenieur*innen und allen anderen Interessierten bieten wir zu diesen Themen ein Forum zum Informationsaustausch und Netzwerken.

Wenn Sie in unseren Arbeitskreisen direkt mitarbeiten möchten oder Ideen/Wünsche für zukünftige Veranstaltungen haben, können Sie uns per Mail direkt erreichen.

Zu den nächsten Veranstaltungen des Arbeitskreises

Arbeitskreisleiter

Dr.-Ing. Otto Fernholz

Arbeitskreisleitung

M. Sc. Benjamin Grosse

Arbeitskreisleitung

Dipl.-Ing. Benedikt Pulvermüller

Arbeitskreisleitung

Prof. Heinz-H. Schramm

Kooperationspartner des VDE im AK
Arbeitskreisleitung

B. Sc. Anna Lebowsky

Rückblick auf realisierte Veranstaltungen

Technik für die Energiewende

Im Netzquartier

Am 21. November 2019 veranstaltete der Arbeitskreis Regenerative Energien zusammen mit 50 Hertz einen Vortrag zum Thema „Smart Meter Daten und dezentrale Flexibilität“. Hierzu hatte 50 Hertz 25 Teilnehmer*innen in das Netzquartier am Hauptbahnhof eingeladen und mit Blick über die Hauptstadt die Zukunft der Energiewende erläutert. Der Fokus lag am Schnittpunkt von Erneuerbarer Energie und Übertagungsnetz, wo durch die Smart Meter (in diesem Fall im Sinne des Smart Meter Gateways) eine Kommunikationsschnittstelle zwischen Produzenten, Vermarktern, Konsumenten und Netzbetreibern am Entstehen ist. Durch die zeitlich höher aufgelösten und zudem in nahezu Echtzeit übermittelten Daten aus diesen modernen Strommesseinheiten ergeben sich zusätzliche Anforderungen aber auch Chancen  für die Netzbetreiber. So müssen die zusätzlichen Daten verarbeitet und die Datensicherheit gewährleistet werden. Neben hohen Anforderungen an die IT der Netzbetreiber, ergibt sich die Chance, weitere Flexibilität zu gewinnen.

So berichtete Dr. Meyer-Braune von 50 Hertz von den Entwicklungen bei 50 Hertz im Rahmen des Forschungsprojektes WindNODE, wo unter anderem dezentrale Flexibilität gesammelt und für die Netzstabilität eingesetzt werden soll. Hierzu hat 50 Hertz in Zusammenarbeit mit Verteilnetzbetreibern, Flexibilitätsanbieter, Kraftwerksbetreibern und Großkonsumenten eine Flexibilitätsplattform entwickelt, auf der Potentiale auch im niedrigen Megawattbereich bereitgestellt werden können. Neben der Vorstellung der Entwicklungen erläuterte Dr. Meyer-Braune aber ebenfalls umfangreich die Hindernisse und vorgehen bei der Einführung von Smart Metern, welche ab sofort durchgeführt werden. Hierbei ging er ausführlich auch auf die Rechte und Pflichten von Netzbetreibern, Messstellenbetreibern und Versorgungsunternehmen ein, sodass ein rundes Bild zur Einführung und Umsetzung von Smart Metern sowie möglichen Chancen und Risiken zu diesen für die anwesenden Teilnehmer*innen innerhalb der zwei Stunden Vortrag und Antworten entstand.

M. Sc. Benjamin Grosse

Dynamisch im Stundentakt

Eine gemeinsame Veranstaltung der Arbeitskreise VDI/VDE Regenerative Energien, VDI Bautechnik und VDI Technische Gebäudeausrüstung Berlin am 3. Dezember 2019 widmete sich dem Thema „Auslegung und Überprüfung von Gebäude-Energiekonzepten - Dynamische Computersimulation im Stundentakt“. Referent war Dipl.-Phys. Ing. Andreas Lahme (Geschäftsführer der Firma Alware).

Die Auslegung von Energiekonzepten für Gebäude erfolgt im Wesentlichen auf Basis der aktuellen Richtlinien (Heizlast nach DIN 12831, Kühllast nach VDI 2078). Die Gebäudetechnik wird dabei so geplant, dass alle theoretischen energetischen Spitzenbedarfe sicher abgedeckt werden können, auch wenn sie später im Betrieb eher nicht vorkommen. Inzwischen gibt es aber auch einen Trend hin zu Auslegungsmetoden mit computerunterstützter dynamischer Simulation. Die Fa. Alware ist Spezialist für ganzheitliche, dynamische und stündliche Gebäudesimulationen. Der Geschäftsführer, Herr Dipl. Phys. A. Lahme stellt die umfangreichen Fähigkeiten seiner Software anschaulich dar. 

Der stündlich wechselnde Energiebedarf über den Verlauf eines Jahres (Wärme, Kälte, Strom) wird sehr detailliert berücksichtigt und kann mit allen denkbaren konventionellen und regenerativen Energieerzeugern zur Deckung gebracht werden. Besonders wichtig ist dabei die Fähigkeit der Gebäude Energien selber zu speichern.  Anhand der Simulationsergebnisse lässt sich Anlagentechnik bedarfsgerecht auslegen oder bestehende Anlagentechnik optimieren. Außerdem kann durch die enthaltene CO2 Bilanzierung die Nachhaltigkeit nachgewiesen werden. In der Regel führt dieses Vorgehen zu einer „kleineren“ Gebäude-/Anlagentechnik, die durch eine optimierte Prozessführung den Energiebedarf zielgerichteter und damit kostengünstiger decken kann. Der höhere Aufwand der Simulation wird durch den erheblich reduzierten Investitionsbedarf und den reduzierten Ressourcenverbrauch im Betrieb in Kürze ausgeglichen.

Das heißt, die Auslegung mittels dynamischer Simulation beschert dem späteren Betreiber nicht nur eine hohe Wirtschaftlichkeit, sondern leistet auch einen nachhaltigen Beitrag zur Erreichung der Klimaziele. 

Dr.-Ing. Otto Fernholz

Über den Arbeitskreis

Innovative Technologien der Wissenschaftsgebiete Fabrikplanung, Fördertechnik und Logistik sollen vorgestellt werden und ein reger Austausch dazu erfolgen.

Besondere für die Region Berlin-Brandenburg wird eine Plattform für Unternehmen oder Hochschulen angeboten, auf der tätige Ingenieurinnen und Ingenieure, Unternehmen, Politiker und Wissenschaftler sich kennen lernen, miteinander ins Gespräch kommen, Probleme miteinander austauschen und erste Lösungsgedanken entwickeln. Es ist ein Beitrag für das Entstehen von Synergien und Allianzen auf wissenschaftlichem und wirtschaftlichem Gebiet. Um das zu erreichen, werden Informationsveranstaltungen, Themenabende oder Stammtische angeboten, die einen regen Erfahrungsaustausch befördern sollen.

Zu den Veranstaltungen des Arbeitskreises

Arbeitskreisleiterin

Prof. Dr.-Ing. Peggy Näser

Über den Arbeitskreis

Der Arbeitskreis soll einschlägig interessierten Studenten, Technikern und Ingenieuren aus der Region eine Plattform zum Informationsaustausch, zur Netzwerk- und zur Weiterbildung bieten. Hierzu werden regelmäßig Fachvorträge und Veranstaltungen zu verschiedenen Themen der Kraftfahrzeugtechnik organisiert, in deren Rahmen Gelegenheit zum Dialog gegeben wird. Ergänzt wird diese Plattform durch eine eigene Homepage des Arbeitskreises (www.fahrzeugtechnik-berlin.de), auf der Termine, Verweise auf die Fahrzeugindustrie in der Region und potenzielle Ansprechpartner zu finden sind. Ebenfalls werden dort alle Veranstaltungsthemen mit Referentennamen und Thema dokumentiert.

Zu den Veranstaltungen des Arbeitskreises

Arbeitskreisleiter

Prof. Dr.-Ing. W. Stedtnitz

Frauen im Ingenieurberuf

Der Bereich "Frauen im Ingenieurberuf FIB" vertritt im größten technisch-wissenschaftlichen Verein Europas, dem Verein Deutscher Ingenieure, VDI, die Interessen von Ingenieurinnen und Studentinnen der Ingenieurwissenschaften. 

Ziele des Arbeitskreises:

  • Technik-Akzeptanz bei Frauen und Männern erhöhen - das bedeutet mehr Studierende für technisch-naturwissenschaftliche Fächer zu begeistern und den Frauenanteil zu steigern. 
  • Technik gestalten: nach Einfluß streben, um verantwortlich und verantwortungsvoll technische Entwicklungen zu steuern, 
  • Vereinbarkeit von Familie und Beruf forcieren - Kinder und Berufstätigkeit dürfen kein Widerspruch sein. FIB will fortschrittliche Lösungen aufzeigen. 
  • Erfahrungsaustausch von und mit Frauen: Bundesweite Treffen und regionaler Erfahrungsaustausch von und mit Frauen veranstalten. 
  • Ingenieurinnen nicht nur in Deutschland vernetzen, sondern auch die Kontakte im Ausland ausbauen. 
  • Weiterbildung fachlich und persönlich
  • Vertretung der Ingenieurinnen in Politik und Gesellschaft. 
  • Mädchen für Technik interessieren. 


Wir sind an Kooperationen mit Institutionen, Unternehmen, Hochschulen und andere Netzwerke immer interessiert. Sprechen Sie uns an! 

Das Netzwerk "AK Frauen im Ingenieurberuf"

Das Netzwerk Frauen im Ingenieurberuf im VDI zählt ca. 11.000 Mitglieder. Es vertritt die Interessen der Ingenieurinnen in der Öffentlichkeit und bindet dabei Entscheidungsträgerinnen und –träger aus Beruf und Gesellschaft mit ein. Das Netzwerk gibt es seit 1965; es ging aus einem Ausschuss "Frauen im Ingenieurberuf" hervor, der damals in Würzburg auf einer Sitzung der damaligen VDI-Hauptgruppe Beruf- und Standesfragen tagte. Eine der Gründerinnen ist Jutta Saatweber. Im Dezember 2017 erhielt sie das Bundesverdienstkreuz. Heute gibt es deutschlandweit 36 Arbeitskreise; der Berliner Arbeitskreis ist seit den 80er Jahren aktiv. Auslöser war der von vielen Ingenieurinnen formulierte Wunsch nach mehr Austausch mit Kolleginnen, der in einem männerdominierten Berufsumfeld oft fehlt. Der Arbeitskreis organisiert Exkursionen in Technologieunternehmen, Podiumsdiskussionen und Fachvorträge. Die Themen sind disziplinenübergreifend, reichen von der "Vereinbarkeit von Familie und Beruf" über "Selbstmarketing" und "weibliche Führungsstile" bis hin zu technologischen Innovationen und Trends, sowie deren Folgen für die Gesellschaft. Bei allen Veranstaltungen des Arbeitskreises sind auch Männer willkommen. Ein Highlight in Berlin für uns war im Jahr 2016 der 17. VDI-Kongress "Frauen im Ingenieurberuf" zum Thema "Innovation und Nachhaligkeit". An zwei Tagen kamen in Berlin über 200 Frauen aus dem gesamten Bundesgebiet zu Workshops, Fachvorträgen und zum Netzwerken zusammen. 2018 fand der 18. VDI-Kongress "Frauen im Ingenieurberuf" am 8. und 9. Juni in Frankfurt statt.

SAVE the DATE: 19. FIB-Kongress 8. bis 10. Mai 2020 in Hannover. Mehr Details erfolgen demnächst unter: https://www.vdi.de/veranstaltungen/detail/19-vdi-kongress-frauen-im-ingenieurberuf

Mehr zum bundesweiten Netzwerk "Frauen im Ingenieurberuf" erfahren Sie zentral unter:https://www.vdi.de/aktivitaeten/netzwerke/frauen-im-ingenieurberuf

Zu den Veranstaltungen des Netzwerkes FIB

Arbeitskreisleitung

Dipl.-Ing.(FH) Antoinette Beckert

Arbeitskreisleitung

Claudia Wünsch, M.Eng.

Ansprechparnerin

Dipl.-Wi.-Ing.(FH) Anna Biermann

Stv. Arbeitskreisleiterin

Über den Arbeitskreis

Der Arbeitskreis vermittelt in Geschichte und Gegenwart bewährte Führungsprinzipien und Strategieregeln auf ethischer Grundlage.

Ziele des Arbeitskreises sind:

  • Ingenieur*innen mit Aufgaben und Lösungsmöglichkeiten vertraut machen, die sich ihr/ihm als Führungskraft stellen.
  • Mit ihr/ihm ein Bewusstsein für Strategien und Taktiken entwickeln, die sie/er selbst verwendet bzw. die gegen sie/ihn verwendet werden – sei es durch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, sei es durch die außerbetriebliche Konkurrenz.
  • Die Einübung von Führungsprinzipien und Strategien
  • sowie die Abwehr und Vereitelung von unfreundlichen Maßnahmen und Strategien der Konkurrenz.

Durch die regelmäßig eingestreuten historischen Bezüge wird zudem die eigene Bildung erweitert, durch die Ableitung aus konkreten historischen Beispielen bzw. Geschichten werden die Führungsgrundsätze und Strategien leichter erinnerlich.

Behandelt werden u. a. die Gewinnung von MentorInnen, der Umgang mit Vorgesetzten, das Gewinnen und Halten von Verbündeten, der Aufbau und das Mobilisieren von Netzwerken, der richtige Umgang mit eigenen Schwächen (und Stärken), das Entscheiden, die eigene Legitimation, Konsistenz und Glaubwürdigkeit als Führungskraft, die Grundlagen der Mitarbeitermotivation, der professionelle Auftritt und die glaubhafte Kreation des eigenen Images.

Es geht in diesem Arbeitskreis immer auch um Erfahrungsaustausch, das Lernen mit- und voneinander sowie das erfolgreiche Netzwerken, insbesondere zwischen Studierenden / Berufseinsteigern und erfahrenen Führungskräften. Um den intensiven Austausch zwischen Hochschulen und Praxis zu erleichtern, finden regelmäßig Workshops an Berliner Hochschulen statt.

Zu den Veranstaltungen des Arbeitskreises

Arbeitskreisleiter

Dr. phil. Justinus Pieper

Über den Arbeitskreis

Der Arbeitskreisleiter ist Mitglied im Erweiterten Vorstand und hat in diesem Kreis u.a. die Aufgabe übernommen, durch Vorträge hervorragender Fachleute, auf die Bedeutung des jeweiligen Themas des vom Bundesministerium für Wirtschaft ausgerufenen Wissenschaftsjahres aufmerksam zu machen.

Damit soll das Zusammenwirken von Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Gesellschaft insbesondere für die Region Berlin und Brandenburg gefördert werden.

Zu den Veranstaltungen des Arbeitskreises

Arbeitskreisleiter

Wolfgang Jähnichen

Über den Arbeitskreis

"Digitale Transformation" ist aktuell das beherrschende Stichwort im technischen Umfeld und beschreibt einen Paradigmenwechsel, der in alle Lebensbereiche wirkt. Damit wächst auch in den industriellen Bereichen weiterhin die Bedeutung der Informationstechnik und bestimmt in zunehmendem Maß die Arbeit von Ingenieurinnen und Ingenieuren. Schlagworte wie Industrie4.0, BigData und Datensicherheit zeigen, dass Fortschritt und Markterfolg maßgeblich vom innovativen und effizienten Einsatz der IT geprägt sind. Grund genug für den VDI Bezirksverein Berlin-Brandenburg, mit dem Arbeitskreis Informationstechnik (AK-IT) den VDI-Mitgliedern in diesem wichtigen Querschnittsbereich ein Angebot zu machen.

Mission des Arbeitskreises Informationstechnik ist es, Entwicklungen und Trends in der Informations- und Kommunikationstechnik aufzuzeigen und aktuelle Themen und herausfordernde Fragestellungen mit ingenieurtechnischem Bezug zu diskutieren. Dafür werden vom AK-IT Vorträge mit Diskussion über wichtige Schlüsselthemen oder spezielle IT-Werkzeuge organisiert sowie Exkursionen zu Firmen, Verwaltungsinstitutionen oder informationstechnischen Großanlagen durchgeführte. 

Zu den Veranstaltungen des Arbeitskreises

Über den Arbeitskreis

Die Konstruktion und Entwicklung ist die Keimzelle der Innovation und beeinflusst maßgeblich die Funktion, die Lebensdauer und die Kosten eines Produktes. Der Arbeitskreis will die Vielfältigkeit der Konstruktion und Entwicklung an Hand ausgesuchter Beispiele darstellen und Ingenieure und Entwickler befähigen mit neuen Methoden ihren täglichen Anforderungen gerecht zu werden. Der Arbeitskreis Konstruktion und Entwicklung verfolgt das Ziel, bei den tätigen Ingenieuren und Entwicklern die dafür notwenigen Kompetenzen zu stärken und vor allem neue Tendenzen aufzuzeigen.

Schwerpunkte sind

  • methodisches Entwickeln, Konstruieren und Berechnen
  • C-Werkzeuge
  • 3D Druck
  • Industrie 4.0
  • Methodenmanagement
  • Bionik

Wir sehen uns als Forum zum Austausch von Erfahrungen und Ideen. Unser AK sucht die Praxis um die Industrieerfahrungen in den Wissenstransfer einfließen zu lassen.

Zu den Veranstaltungen des Arbeitskreises

Arbeitskreisleiterin

Dipl.-Ing. Dinka Imamovic-Jusufovic

Stellv. Arbeitskreisleiter

Dr.-Ing. Frank Böttcher

Über den Arbeitskreis

Kunststoffbasierte Leichtbautechnologien haben aufgrund ihrer vielfältigen Vorteile das Potenzial, eine Schlüsselrolle bei der Bewältigung der globalen Probleme des 21. Jahrhunderts sowie des Strukturwandels in der Lausitz einzunehmen. Insbesondere mit den Faser-Kunststoff-Verbunden (FKV) und der Anwendung von modernen Fertigungsprozessen können Werkstoffe nach Maß entwickelt und damit ressourceneffiziente Bauweisen umgesetzt werden. Alle dafür relevanten Fachdisziplinen wie Werkstofftechnik, Konstruktion und Auslegung sowie Fertigungstechnik werden mit den Aktivitäten des Arbeitskreises »Kunststoffe und Leichtbautechnologien« angesprochen und eingebunden.

Der Arbeitskreis hat sich als Gesamtziel zur Aufgabe gemacht, durch unterschiedliche Veranstaltungen, kunststoffbasierte Leichtbautechnologien als Querschnittstechnologien verschiedenen Akteuren vorzustellen und diese zu Aktivitäten in diesem Themenbereich zu vernetzen. So soll langfristig zu einem erfolgreichen Technologie- und Wissenstransfer in der Region beigetragen werden.

Dabei soll die gesamte Prozesskette – von der Werkstoffaufbereitung bis zur Prüfung der Leichtbaukonstruktionen – betrachtet werden. Ingenieure, Interessierte, Vertreter von Unternehmen sowie unterschiedlicher Institutionen erhalten durch den Arbeitskreis Anregungen für und Unterstützung bei Vorhaben in Form von fachlicher Expertise und Netzwerkstrukturen.

Zu den Veranstaltungen des Arbeitskreises

Arbeitskreisleiter

Prof. Dr.-Ing. Holger Seidlitz

Stellv. Arbeitskreisleiter

Roland Knorr, M.Eng.

Über den Arbeitskreis

Ein Team von Fachexperten unterschiedlicher fachlicher Ausrichtung leitet den Arbeitskreis. Gemeinsam wird jährlich eine Reihe von Fachvorträgen angeboten. Diese werden ergänzt durch fachübergreifende und überregionale Gemeinschaftsveranstaltungen mit Firmen und Institutionen. Ein jährliches Netzwerktreffen für Geschäftsführer und Entscheidungsträger aus der Region schafft Kontakte zwischen Industrie, Mittelstand, Handwerk und Handel sowie Hochschulen, wissenschaftlichen Einrichtungen und Wirtschaftsförderinstitutionen.

Durch das gegenseitige Mitwirken in Einrichtungen und Verbänden in Brandenburg und Berlin werden Synergien genutzt und gemeinsame Ziele koordiniert, z.B. durch Mitgliedschaft im Cluster Kunststoffe und Chemie des Landes Brandenburg.

Der Arbeitskreis hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Vielfältigkeit der Kunststoffe, deren Herstellung, Verarbeitung, Einsatzmöglichkeiten und Recycling Ingenieuren und Technikinteressierten darzustellen und sie in ihren täglichen Anforderungen zu unterstützen. Kunststoffe sind vom Menschen geschaffene Werkstoffe, deren Eigenschaften in einzigartiger Weise frei gestaltbar sind und jederzeit neuen Bedürfnissen angepasst werden können.

Zu den Veranstaltungen des Arbeitskreises

Arbeitskreisleiter

Dipl.-Ing. Johannes Thaten

Arbeitskreisleitung

Dipl.-Ing Sabine Neumann

Arbeitskreisleitung

Hans-Joachim Schütz

Arbeitskreisleitung

Tristan August

Netzwerktreffen Kunststofftechnik

23.09.2019

Zusammenfassung zum 11. Netzwerktreffen des VDI Arbeitskreises Kunststofftechnik am 06.09.2019 in der WFBB Postdam

32 Teilnehmer, Entscheidungsträger aus Industrie und Wissenschaft, nahmen am Netzwerktreffen teil.
Für den Hausherrn, die WFBB in Potsdam, begrüßt Herr Dr. Kammradt alle Teilnehmer.
Johannes Thaten vom Arbeitskreis „Kunststofftechnik“ eröffnet das 11. Netzwerktreffen.

Nach der Begrüßung der Teilnehmer geht sein besonderer Dank an die WFBB in Potsdam für die Bereitstellung der Räumlichkeiten, das Catering und die Organisation der Veranstaltung sowie an Herrn Dr. Kammradt für seine Grußworte.

Mit dem Thema "Ideen und Stärken von Unternehmen aus der Region" soll wieder ein Akzent für unsere Region gesetzt werden.

Wie verringere ich den CO2- Fußabdruck im Unternehmen? Unterstützungsangebote von WFBB Energie
Herr Tschirner von der WFBB berichtet über Förderprogramme, E-Mobilität und einen Effizienzpreis für Kommunen und Unternehmen.

Leichtbau & Bionik, Additive Fertigung
Frau Dr. Ana Teresa Tomás von Berlin Partner für Wirtschaft und Technologie spricht über Veranstaltungen und Aktivitäten im Cluster Leichtbau und Bionik.

Aktuelles aus dem Cluster Kunststoffe und Chemie
Herr Dr. Andreas Kühn von der WFBB berichtet.
Herr Forchert von IVektor berichtet und sammelt Ideen und Vorschläge für den neuen Masterplan.

Projekt „Innovation Hub 13“
Herr Dr. Uwe Netz von der TH Wildau berichtet und stellt Transfer- Möglichkeiten sowie die Arbeit von Transfer- Scouts vor.

Gemeinsam Digital
Herr Marc Dönges vom Mittelstand 4.0 Kompetenzzentrum Berlin spricht über Themen der Digitalisierung.

Firmenvorstellung Stanova GmbH
Frau Katrin Lechler stellt ihre Firma vor und berichtet über neue Verfahren, z.B. zum flusenfreien Stanzen von PC-ABS.

Ein Kompass für Führungskräfte
Herr Dr. Lenz stellt sein gleichnamiges Buch vor und spricht Schwerpunkte über gute Führung im Unternehmen an.

Firmenvorstellung Startup „Floccio“
Herr Alexander Fecke berichtet über sein StartUp und zum Thema Dokumentenmanagement von morgen.

Ergänzend zu den Vorträgen wurde die Veranstaltung ganz entscheidend durch lebhafte Diskussionen geprägt. Es ging im Wesentlichen um Recycling und Digitalisierung, wobei nicht nur gemeinsame Probleme angesprochen, sondern auch Lösungen angeboten wurden. In diesem Zusammenhang berichtete Herr Ehrlich vom VDI- Landesverband Berlin über zukünftige Schwerpunkte des Vereins.

In seiner Zusammenfassung bedankte sich Johannes Thaten nochmals bei den Vortragenden und Organisatoren. Das Format des Treffens wurde von allen Teilnehmern als sehr anregend und nützlich beurteilt. Es wurden Kontakte geknüpft und aufgefrischt und beim abschließenden Get Together mit kleinem Imbiss wurde allgemein betont, dass es im kommenden Jahr wieder ein Netzwerktreffen geben wird.

Über den Arbeitskreis

Gemäß dem VDI-Motto “Wir verbinden Kompetenz” hat sich der Arbeitskreis Logistik zum Ziel gesetzt, ein Forum für einen fachlichen Austausch zu bilden. Dieses steht allen Ingenieuren/innen sowie anderen interessierten Fachleuten aus Wissenschaft, Verbänden und der Logistikpraxis des Großraumes Berlin-Brandenburg zur Verfügung. Es werden aktuelle Themen diskutiert und Erfahrungen ausgetauscht. Die Bandbreite der Themen umfasst die gesamte Logistik sowohl aus technischer als auch organisatorischer Sicht unter Berücksichtigung bedeutender Einflussfaktoren wie beispielsweise die Digitalisierung und die Automatisierung von Prozessen.

Des Weiteren verstehen wir uns als Bindeglied zwischen der VDI-Fachgesellschaft Produktion und Logistik, kurz VDI-GPL, sowie anderen VDI-Arbeitskreisen. So wollen wir sowohl Synergien nutzen, als auch fachübergreifende Fragestellungen identifizieren und uns mit diesen auseinandersetzen.

Wenn Sie Fragen, Anregungen oder Interesse an einem Mitwirken im Arbeitskreis Logistik haben, dann melden Sie sich gerne beim Arbeitskreisleiter oder seinem Stellvertreter bzw. in der Geschäftsstelle.

Zu den Veranstaltungen des Arbeitskreises

Arbeitskreisleiter

Dr.-Ing. Maximilian Winkens

Stv. Arbeitskreisleiter

Cosimo Piancastelli

Über den Arbeitskreis

Der Arbeitskreis Luft- und Raumfahrttechnik soll Ingenieur*innenen und Techniker*innen eine Plattform zum fachlichen Austausch unter den Mitgliedern und mit Vertreter*innen der ansässigen Firmen in der Region Berlin-Brandenburg, mit den Verbänden und mit den Luft- und Raumfahrtbehörden der Länder bieten.

Mit Fachvorträgen, Weiterbildung auf dem Gebiet der spezifischen Anforderungen in der Luft- und Raumfahrttechnik, regelmäßigem Dialog mit Expert*innen und ausgewählten Vorträgen mit Themen, die aus dem Mitgliederkreis kommen, bietet der Arbeitskreis aktive Teilnahme am Geschehen rund um die Luft- und Raumfahrt.

Der Arbeitskreis verfolgt darüberhinaus das Ziel, Forschung und Lehre stärker auf die sich deutlich abzeichnenden Herausforderungen an die Industrie abzustimmen und die Unternehmen bei der Entwicklung der Produkte sowie der Förderung von Synergieeffekten untereinander für die Märkte von morgen zu unterstützen.

Zu den Veranstaltungen des Arbeitskreises

Arbeitskreisleiter

Erik Biester

Stellv. Arbeitskreisleiter

Dipl.-Ing. (FH) Frank Deubert

Über den Arbeitskreis

Der Arbeitskreis hat seit Anfang 2020 eine neue, vierköpfige Leitung (siehe unten).

Sie hat folgende Anliegen formuliert:

  • Challengen des Status Quo und erschaffen neuer Impulse in den Themengebieten Management, Marketing und Vertrieb
  • Innovativ sein
  • Wegkommen von “stumpfen Frontalunterricht”--> interaktiv sein
  • Beratend für Unternehmen zur Verfügung stehen
  • So viele Personen wie möglich für Themen rund um MMV zu begeistern.

 Zu ihrer Arbeitsweise gehören:

  • Datenaustausch in Cloud
  • Protokollierung mit Online Tool
  • Jeder ist gleichberechtigt mit einer Stimme
  • Persönliche Stammtische
  • Online Meetings via Zoom und Hangout
  • Online Meetings gemischt mit persönlichen Treffen 
  • Hands on Mentalität
  • Optimierung durch Feedbacks von VDI Mitgliedern/ Zuhörern
  • Brainstorming

Zu den Veranstaltungen des Arbeitskreises

Lin-Yu Oei
Arbeitskreisleiter

Lin-Yu Oei

Sebastian Möller
Arbeitskreisleiter

Sebastian Möller

Reza Abdi
Arbeitskreisleiter

Reza Abdi

Philipp Günther
Stv. Arbeitskreisleiter

Philipp Günther

Über den Arbeitskreis

Im Arbeitskreis Mensch-Technik-Gesellschaft sollen vor allem Nichtingenieure mit dem Berufsbild der schaffenden Ingenieure vertraut gemacht werden.

Die Ergebnisse der Ingenieurarbeit werden Nichtingenieuren aller Berufsgruppen anschaulich gemacht.
Damit sollen das Ansehen und die Wertschätzung des schaffenden Ingenieurs als Berufsstand in der Gesellschaft verbessert werden.

Der Arbeitskreisleiter ist Mitglied im Erweiterten Vorstand des VDI-BB und aktiv schaffender Ingenieur über Jahrzehnte zu allen Themen der Energieerzeugung mit Projekterfahrungen weltweit.

Zu den Veranstaltungen des Arbeitskreises

Arbeitskreisleiter

Dr.-Ing. Christian Krone

Über den Arbeitskreis

Der Arbeitskreis wurde als regionale Vertretung der VDI/VDE-Gesellschaft für Meß- und Automatisierungstechnik (GMA) gegründet. Bundesweit sind ca. 13.000 Mitglieder in dieser Fachgesellschaft in 65 Fachausschüssen und Gremien organisiert. Im Adressverzeichnis des AK Berlin-Brandenburg haben sich ca. 70 Mitglieder registriert.

Wir fühlen uns den allgemeinen Zielstellungen der GMA verbunden, wie:

  • Förderung des Fachgebietes der Meß- und Automatisiserungstechnik
  • Austausch von Erfahrungen und Know-How
  • Förderung des Nachwuchses

und möchten dazu die regionalen Bezüge herstellen. Dazu wollen wir mit der Vorstellung von Aktivitäten aus Forschungs- und Ausbildungseinrichtungen beginnen und danach Unternehmen der Meßtechnik vorstellen.  Wir hoffen, damit eine Kommunikationsplattform zu schaffen, die einen regen Austausch zwischen Unternehmen, Ausbildungseinrichtungen und Fachleuten schafft.

Zu den Veranstaltungen des Arbeitskreises

Arbeitskreisleitung

Prof. Dr.-Ing. Stephan Schäfer

Über den Arbeitskreis

Der "VDE/VDI-Arbeitskreis Mikroelektronik Berlin-Brandenburg" wurde im Mai 1993 als regionale Vertretung der VDE/VDI-Gesellschaft GMM (Gesellschaft Mikroelektronik, Mikro- und Feinwerktechnik) in den Bezirksvereinen von VDE und VDI in Berlin-Brandenburg gegründet. Zweck des Arbeitskreises ist die Förderung der Mikroelektronik und ihrer Anwendungen sowie verwandter Arbeitsgebiete, wie der Mikrosystemtechnik. Er steht sowohl VDE- und VDI-Mitgliedern als auch anderen Interessenten offen. 

Oberstes Ziel des Arbeitskreises ist die Förderung von Mikroelektronik-Anwendungen, um in Berlin und Brandenburg dringend benötigte innovative Produktentwicklungen zu stimulieren.

Aktivitäten des Arbeitskreises

  • Vorträge und Besichtigungen
  • Kontaktvermittlung
  • Aus- und Weiterbildung
  • Zusammenarbeit mit Institutionen aus Wirtschaft und Politik

Zu den Veranstaltungen des Arbeitskreises

Arbeitskreisleiter

Dipl.-Ing. Lienhard Jung

Stellv. Arbeitskreisleiterin

Dr. Julia Kaltschew

Über den Arbeitskreis

Die Leitung des Arbeitskreises ist zurzeit vakant.

Aufruf zur Reaktivierung des Arbeitskreises, wer hat Interesse dabei zu sein?

Anmeldung per E-Mail unter: veranstaltung@vdi-bb.de
oder telefonisch 0172-3020702

Bei Interesse an einer Mitarbeit im Arbeitskreis können Sie sich auch an unsere Geschäftsstelle wenden.

Zu den Veranstaltungen des Arbeitskreises

Über den Arbeitskreis

Die Leitung des Arbeitskreises ist zurzeit vakant.

Aufruf zur Reaktivierung des Arbeitskreises, wer hat Interesse dabei zu sein?

Anmeldung per E-Mail unter: veranstaltung@vdi-bb.de
oder telefonisch 0172-3020702

Bei Interesse an einer Mitarbeit im Arbeitskreis können Sie sich auch an unsere Geschäftsstelle wenden.

Zu den Veranstaltungen des Arbeitskreises

Über den Arbeitskreis

Der Arbeitskreis Produktionstechnik hat im VDI eine lange Tradition und bietet Ingenieuren und Technikern aller Fachrichtungen eine Basis zum Gedankenaustausch.

Nachdem in den letzten Jahrzehnten mehr und mehr etablierte Großkonzerne ihre Arbeitsplätze am Standort Berlin reduziert haben, ist die Region inzwischen geprägt von einem Mix an hochmodernen und innovativen Produktionsfirmen. Insbesondere kleine und mittlere Unternehmen mit einem großen Portfolio an Zukunftstechnologien aber auch große Unternehmen in Traditionsbranchen stellen die Basis für die leistungsfähige Industrie Berlins dar.

Der Arbeitskreis Produktionstechnik versteht sich als offene Plattform des Meinungsaustausches zwischen Ingenieuren, den ansässigen Firmen, Universitäten, Hochschulen, Verbänden und Behörden. Insbesondere die Verbesserung der regionalen Zusammenarbeit, die Nutzung des in Berlin-Brandenburg vorhandenen Know-hows zur Entwicklung und Anwendung neuer Technologien sowie daraus folgend der Aufbau neuer Lieferanten-Kunden-Beziehungen ist ein Aufgabenfeld, das der Arbeitskreis Produktionstechnik stärken will. 

Zu den Veranstaltungen des Arbeitskreises

Arbeitskreisleitung

Prof. Dr.-Ing. Ralf Förster

Stv. Arbeitskreisleiter

Dipl.-Ing. (FH) Viktor Becker

Stv. Arbeitskreisleiter

Dipl.-Ing. Felix Elbing

Stv. Arbeitskreisleiter

Dipl.-Ing. Klaus-J. Schubert

Über den Arbeitskreis

Bereits seit dem Jahr 1993 existiert ein Arbeitskreis zum Thema Qualitätsmanagement, der unter der Federf+hrung der IHK Cottbus erfolgreich arbeitete. Die Gestaltung des Programms erfolgte in Kooperation mit dem Regionalkreis der DGQ, der Handwerkskammer Cottbus und dem VDI, da die einzelnen Organisationen zu diesem Thema nicht in Konkurrenz treten wollten, sondern die Nutzung von Synergieeffekten anstrebten.

Der Arbeitskreis Qualitätsmanagement Cottbus agiert heute in Zusammenarbeit mit der DGQ und dem VDI BB und in Abstimmung mit der IHK und der HWK. Die heutigen Arbeitskreistreffen bieten den regional ansässigen Unternehmen eine Plattform, um qualitätsbezogene Themen und Probleme mit theoretischem und praktischem Hintergrund zu besprechen, zu diskutieren und zu hinterfragen.

Zu den Veranstaltungen des Arbeitskreises

Arbeitskreisleiter

Prof. Dr.-Ing. Ralf Woll

Über den Arbeitskreis

Weitere Informationen folgen.

Zu den Veranstaltungen des Arbeitskreises

Arbeitskreisleiter

Prof. Dr. Uwe Höft

Über den Arbeitskreis

Der AKSi widmet sich den dringenden Fragen zu Chancen und Risiken der Technik mit Bezug zu den Wechselwirkungen von technischen und gesellschaftlichen Entwicklungen unserer Zeit und den konkreten Auswirkungen auf die Grundlagen unseres Miteinanders in der Zukunft vor dem Hintergrund des Innovationsklimas in Deutschland und Europa.

Der AKSi sieht sich dabei in einer Wächterfunktion für Sicherheitsbelange, wobei Sicherheit, Sicherung, Zuverlässigkeit und Verlässlichkeit fachgebietsübergreifend betrachtet, bewertet und kommentiert werden.

Themenbereiche:

Technik und Akzeptanz ist der Themenbereich, indem die Diskurse über Chancen und Risiken der Technikanwendung in unserer Gesellschaft unmittelbar einmünden.

Technik und Wissen ist der Themenbereich, in dem die Diskurse zu Innovationen und neuen Technologien als Treiber der Wertschöpfung in einer wissensbasierten Gesellschaft einmünden.

Technik und Zukunft ist der Themenbereich, der die Diskurse zum unkritischen Fortschrittsglauben wie auch der fundamentalen Fortschrittsverweigerung aufgreift und ausbalanciert.

Technik und Kultur ist der Themenbereich, der Diskurse aufgreift, die aus anderen Bereichen Impulse für die Technikanwendung setzen, wie beispielsweise HFE (human factor engineering).

Zu den Veranstaltungen des Arbeitskreises

Arbeitskreisleiter

Dipl.-Ing. Dirk Pinnow

Stellv. Arbeitskreisleiter

Dipl.-Ing. Carsten Pinnow

Stellv. Arbeitskreisleiter

Dr.-Ing. Bernd Schulz-Forberg

Über den Arbeitskreis

Der Arbeitskreis sieht sich als Ansprech- und Kompetenzpartner für Konzepte, Fragen und Probleme von integrierten, umfassenden Unternehmensmanagementsystemen, zu Unternehmensexzellenz. Derartige Systemgrundlagen, aber auch Systemansätze anderer Wissenschaftsdisziplinen wie z.B. Fabrikplanung, enthalten mit hohem Anspruch neben den produktions-/dienstleistungsablauf- und leistungsspezifikationsbezogenen Qualitätsmerkmalen auch betriebswirtschaftliche, Vertriebs-, Innovations-, messtechnische, messmethodische, logistische, Arbeitssicherheits- und Gesundheits-, als auch Umwelt- und Energie- sowie CSR- und Managing Diversity Aspekte. Das sind alles grundlegende, auch gesetzlich fixierte Querschnittsfragen für vorzügliche Betriebsorganisation und präzise Prozessabläufe also Unternehmensexzellenz. Dabei spielen Projektmanagement sowie Wertanalyse und Wertstrom als auch Rationalisierungs- und Verschwendungsvermindungsstrategien eine wichtige Rolle.

Zu den nächsten Veranstaltungen des Arbeitskreises

Arbeitskreisleiter

Dipl.-Ing. Wolfgang Schlenzig

Rückblick auf realisierte Veranstaltungen

Bericht über die Veranstaltung zum Toleranzmanagement

Fertigungskostensenkung durch softwaregestützte Toleranzmodellierung

Eigentlich war diese Veranstaltung für den 23.04.2020 in den Räumen der TU-Berlin geplant. Aber CORONA hat uns da einen Strich durch die Rechnung gemacht.

Deshalb war es uns eine große Freude, dass es gelang, mit dem Referenten, Herrn Florian Weidenhiller und der Firma EnginSoft / TTC3 GmbH, bei der er tätig ist, über eine online-Veranstaltung auf der Go2meeting-Plattform, dieses Thema doch noch zeitnah zu den berlin-/brandenburgischen Ingenieuren zu bringen. 29 Menschen nahmen daran teil.

Es ging darum, am Beispiel des vergleichsweise noch einfachen Produktes „Schaltschloss“ instruktiv zu demonstrieren, wie man mittels der Softwaretools CETOL 6 s und modeFRONTIER eine Toleranzoptimierung mit dem Ziel niedrigster Fertigungskosten zustande bekommt. Die Optimierung ist erst dann erfolgreich, wenn es gelungen ist, bei alle neuralgischen Maßen einen Cpk-Wert von 1,33 nachzuweisen.

Obwohl man am Ende „nur“ 9% Kostensenkung bei diesem Beispiel ermittelte, wirken die sich aber bei einer Schaltschloss-Großserienfertigung gewaltig aus. Ausgangspunkt ist aber immer erst mal Arbeit: Messen, Auswerten, Analysieren, Vergleichen.

Oftmals zeigt sich dabei, dass zwischen den Angaben/Forderungen auf der Zeichnung und den konkreten Fertigungsbedingungen eine Differenz besteht, die sich, wenn man stur nach Zeichnung arbeiten würde, Nachteile in den Herstellkosten als auch in der Funktionalität mit sich bringen würden. Genau das kann eben auf Basis von Messungen unter Nutzung der statistischen Versuchsplanung und anschließender Datenanalyse mittels dieser Softwaretools über Toleranzoptimierungsalgorithmen vermindert bis beseitigt werden.

Dabei kann es im Ergebnis zu Toleranzverengungen (=Fertigungskostensteigerungen) als auch Toleranzweitungen (= Fertigungskostensenkungen) kommen.

Fachfragen dazu können Sie stellen an fweidenhiller@ttc3.com.

Dipl.-Ing. Wolfgang Schlenzig

Open-Source-Mentalität auf Produkte übertragen

Offene Hardware verbessert unser Leben und ermöglicht vernetzte Prozesskreisläufe der Circular Economy

Auf einer Veranstaltung der Arbeitskreise „Systementwicklung, Qualitäts- und Projektmanagement“(SQP) und „Entwicklung/Konstruktion“ am 11.02.2020 stellten vier Aktivisten der Open Source Ecology Germany e.V. (à https://opensourceecology.de/) Anliegen, Intention, Vision sowie Stand und Perspektiven zu für Open Source Hardware und Normungsaktivitäten dazu vor.

- Frau Amelie Leipprand, Innovationsabteilung bei DIN e.V.
gab einen Überblick über die Normung, ihre Bedeutung und was DIN SPEC sind.
https://www.din.de/de/ueber-normen-und-standards/basiswissen

- Herr Martin Häuer, Vorstandsmitglied bei Open Source Ecology Germany e.V. und Leiter des Normungsprojektes um DIN SPEC 3105 „Open Source Hardware“ 
erläuterte, dass der Sinn und Zweck des Normungsvorhabens in der Anleitung und Sicherung des kongruenten Denkens und Herangehens Vorgehens weltweit ist.
https://www.din.de/de/wdc-beuth:din21:305669958

- Sonika Gogineni, FhG-Berlin, Projektleiterin im PTZ
berichtete über ihre Beteiligung beim EU-Projekt „OPEN!Next“, wo es um die kolloborative Zusammenarbeit von Unternehmen geht, um effizienter und nachhaltiger Hardware zu entwickeln, herzustellen und zu vertreiben. Es gibt dazu Forschungs- und Praxispartner sowie schon 20 konkret mitwirkende Unternehmen. 
https://translate.google.com/translate?hl=de&sl=en&u=https://opennext.eu/&prev=search

- Florian Rabis, Vorstandsmitglied bei Open Source Ecology Germany e.V. 
erläuterte Intention, Vision zu Opern Hardware ausgehend von Open Source bei der Softwareentwicklung. Das ist aber nicht so richtig vergleichbar hinsichtlich Motivation und Anzahl der Produkte befand das Auditorium. Herr Rabis und Herr Häuer argumentierten, dass im Gegensatz zu den Nachteilen einer „geschlossener Technologieentwicklung“ wo Baupläne der Produkte bzw. des Programmcodes unter Verschluss gehalten werden, ebenso wie der Herstellungsprozess an sich, wo (Selbst-)reparierbarkeit stark eingeschränkt ist, firmenspezifische Inkompatibilität von Software und Ersatzteilen ertragen werden muss, wo konkurrierende Konstruktionen sinnvolle Verbesserungen und Produktkombinationen ausschließen, wo Abhängigkeit von betriebsinternem Know-How, Patenten und Copyright Innovationen und universelle Anwendung be- und verhindern, wo Mitsprache von externen Fachleuten bei der Produktentwicklung ungenutzt bleibt oder verhindert wird offene Hardware enorme Vorteile bietet.
https://blog.opensourceecology.de/de/2019/11/die-open-source-mentalitaet-auf-produkte-uebertragen/

Die DIN SPEC 3105-1 definiert klare Anforderungen an die technische Dokumentation für offene Hardware und wird im April 2020 offen und kostenlos zur Verfügung stehen. DIN SPEC 3105-2 beschreibt ein Peer-Review-basiertes Zertifizierungsverfahren dazu.

Daneben wird eine Richtlinie als ergänzende Hilfestellung und an der ersten Suchmaschine für Open Source Hardware, dem Open Source Hardware Observatory, oho.wiki erarbeitet.

Die Richtlinie dient u.a. der Klärung zentraler Rechtsfragen (Schutzrechte für geistiges Eigentum, Haftung etc.), sowie als Hilfestellung für Open-Source-basierte Geschäftsmodelle und für normgerechte, zeitgemäße Dokumentation (bspw. Nutzung maschinenlesbarer Stücklisten).

Schauen Sie sich das an. Geben Sie den Open Hardware-Aktivisten Feedback.
martin.haeuer@ose-germany.de

Die VDI Arbeitskreise bleiben weiter in Kontakt mit dem Open Source Ecology Germany e.V. und verfolgen die Entwicklung.

Dipl.-Ing. Wolfgang Schlenzig

Bericht zur 3. Veranstaltung des VDI-BB-AK-SQP zur Ethik für Ingenieure

IngenieurInnen am Scheideweg - Notwendige sozio-ökonomische Transformation der Technikentwicklung - Gesellschaftliche Verantwortung der IngenieurInnen für die Zukunft der Menschheit

Am 23.01.2020 hörten in der TU-Berlin 20 Interessierte den aufrüttelnden, visuell untersetzten Vortrag von Dr. Wolfgang Neef, Dozent für Soziologie des Ingenieurberufs - Technik in der Industriegesellschaft an der TU-Berlin.
In der Debatte um die Abwendung einer Klima- und Biodiversitäts-Katastrophe spielt die Technik eine wesentliche Rolle. Politik und Öffentlichkeit erwarten, dass sie in kürzester Zeit z.B. eine extreme Reduzierung der Klimagas-Emissionen bewirkt. Diesbezüglich überzogene Erwartungen an die Technik und damit an die IngenieurInnen sollten professionellem Realismus weichen. Ein "Weiter so" von rendite-getriebenem Wachstum und Beschleunigung von Produktion und Konsum, meinte der Referent, ist nach den Erfahrungen der letzten 100 Jahre nicht mehr gerechtfertigt. IngenieurInnen haben deshalb heute die besondere Verantwortung, auf solch unrealistische Vorstellungen einzugehen und Fehlentwicklungen zu verhindern. Es sei ein „Wunderglaube", dass die nötigen durchgreifenden gesellschaftlichen, ökonomischen und sozialen Veränderungen, die angesichts der ökologischen Krise nötig sind, nur oder vor allem mit Technik und Technologien lösbar seien. Die heutige vornehmlich auf der Nutzung fossiler Energiequellen, der ungehemmten Ausbeutung von Ressourcen mit ebensolchem ungehemmten Konsum und all ihren sozialen und ökologischen Problemen basierende Technik der Industriestaaten muss überwunden werden.

Die Teilnehmenden zeigten in Beispielen auf, dass die Neuorientierung, und damit die persönliche Haltung hin zur Vereinbarkeit von Ökonomie, Ökologie in ihrem beruflicher Gestaltungsrahmen bereits stattfindet. Das wurde deutlich durch Fragen die sich die Teilnehmenden im Findungsprozess selbst gestellt haben: Was möchte ich bewirken? Welche Branche signalisiert aus meiner Sicht Veränderungsbereitschaft? Welche Arbeitgeber passen da zu meinen beruflichen Vorstellungen? IngenieurInnen sollten daher fragen, welche Ökonomie für eine gute Technik der Zukunft taugt. Damit könnte ihr alter Traum von international kooperativer Technik-Entwicklung realisiert werden, in der die besten Lösungen in "Technischer Gemeinschaftsarbeit" entstehen und nicht in Konkurrenz zwischen Nationen und Menschen.

Wie eine solche Technik aussehen kann, lässt sich schon heute an zwar noch kleinen aber vielen Beispielen zeigen: Open-Source statt Konkurrenz, Aufbau und Gestaltung von großen Technik-Systemen auf demokratische Weise, innerbetriebliche Strukturen, die die Leitlinien der Technik-Entwicklung mit Hilfe eines gesellschaftlichen Diskurses gestalten und nicht dem Zwang der Kapitalverwertung gehorchen etc. Da wächst das „Neue“ schon im „Alten“.

Denkmodelle sollten sich mit Verlängern von Innovationszyklen, Verlangsamen von Prozesskreisläufen, generellem Drosseln von Geschwindigkeit beschäftigen.

Diese 3. Veranstaltung zu Ethik für Ingenieure sollte weitere Impulse setzen für ein neues Denken für eine andere Wirtschaft. Das geht sowohl privat - bei der Kaufentscheidung sowie der Art und Weise der Nutzung von Produkten und Leistungen als auch beruflich - durch Einflussnahme auf das  nachhaltige, kreislauforientierte Handeln innerhalb von Organisationen sowie ein unternehmensspezifisches Produkt-/Leistungs- und Lebenslaufmanagement.

In der 4. Veranstaltung zum Thema im Herbst 2020 geht es mit Prof. Gudrun Kammasch von der Beuth-Hochschule für Technik um die 17 Nachhaltigkeitsziele der UNO bis 2030.

Dipl.-Ing. Wolfgang Schlenzig

13. Qualitäts-Kollegium - Die Fachbereiche Qualitätsmanagement der Berlin-Brandenburger Hochschulen stellen aktuelle Entwicklungen und Forschungsergebnisse vor und stellen sich der Diskussion

Die Fachbereiche QM der technischen Unis aus Bln./Brg. organisieren jährlich reihum das
Q-Kollegium an dem alle Dozenten für QM der HS aus Bln./Brg. teilnehmen können und sollen. Am 22. November 2019 trafen sich, organisiert von Prof. Jochem, FB QM im Institut für Werkzeugmaschinen und Fabrikbetrieb (https://www.qw.tu-berlin.de/menue/qualitaetswissenschaft/) im sog. „Oval-Office“ des PTZ der TU-Berlin knapp 30 Personen, um sich aktuelle Entwicklungen sowie Forschungsergebnisse informieren zu lassen und anschließend darüber open Space zu diskutieren.

Prof. Holger Fritz von der Beuth-Hochschule für Technik Berlin referierte über das notwendige und aus seiner Sicht oft fehlende Verständnis von Organisationen bezüglich Risiken und Chancen bei entsprechend ISO 9001 internen und externen Themen als auch zu den Interessenpartnern am Geschäftsbetrieb sowie Wechselwirkungen zwischen ihnen.

Prof. Wädler vom Campus Senftenberg der B-TU Cottbus stellte eine Methodik der Risikoanalyse mittels dem Six Sigma Ansatz vor.

Prof. Woll und Frau Wirsig B.Sc. vom Campus Cottbus der B-TU- Cottbus erläutern und verglichen die Analysenergebnisse zur Entwicklung von QM im Land Brandenburg 2015 und 2019.

Abschließend gab uns Dr.-Ing Raßfeld ein Modell zur Kenntnis mit dem der ökonomische Nutzen von Managementsystemen ermittelt werden kann.

Im Open-Space-Zeitraum waren insbesondere die Tafeln von Prof. Woll / Frau Wirsig und auch die von Dr.-Ing. Raßfeld belagert. Die Arbeit der Cottbusser wurde als sehr repräsentativ eingestuft und traf die persönlichen Erfahrungen Vieler. Durch deren Meinungen wurden die Inhalte bestätigt, vertieft und präzisiert. Diese Analyse mit dem Ausblick und den spezifischen Unterstützungspotentialen der B-TU dazu, sollte mit in die Workshopreihe „Strukturwandel in der Lausitz - Der VDI bringt sich ein“ einbezogen werden.

Die Diskutanten mit Dr.-Ing. Raßfeld sahen vor allem noch Potentiale der konkreten Handhabbarkeit dieses Modells für KMU. Da viele QM-Maßnahmen erst mit Verzögerung, ggf. bis 2-3 Jahren wirken, dann aber in Großunternehmen schon Manager gewechselt haben, ist das Interesse dort geringer als bei KMU wo langfristiger gehandelt wird.

Anschließende Gespräche beim Get-Together rundeten den erkenntnisreichen Abend ab. Das nächste Q-Kollegium organisiert Prof. Woll für Ende 11-2020 in Cottbus.

Mit Prof. Jochem organisiert der VDI-BB AK-SQP Ende Mai / Anf. Juni 2020 das Q-wiss. update seines Fachbereiches.

Dipl.-Ing. Wolfgang Schlenzig

Können Ingenieur*innen apolitisch sein?

Zum zweiten Mal lud am  17.10.2019 der Arbeitskreis „Systementwicklung, Qualitäts- und Projektmanagement“  (SQP) im VDI-Bezirksverein Berlin - Brandenburger zur Veranstaltungsreihe „Ethik für Ingenieure“.  

Thema: Max Frisch und sein moralischer Appell an Technikschaffende. 
Die Akteure: Das Blue-Engineering-Team der TU Berlin als Gäste.
Ort: Die Beuth-Hochschule für Technik in Berlin-Wedding.

Die „Ingenieurinnen und Ingenieure mit sozialer und ökologischer Verantwortung“, die für ihre veröffentlichten Seminarpläne und Lehrveranstaltungen an verschiedenen deutschen Hochschulen erst kürzlich mit einem hohen europäischen Preis für die Ingenieurbildung ausgezeichnet wurden, hatten Fragen mitgebracht,  die der Architekt und Schriftsteller Max Frisch 1987 den Angehörigen der Technischen Universität Berlin gestellt  hatte. Und die haben es noch immer in sich! „Können Sie sich eine Gesellschaft vorstellen, wo der Wissenschaftler  haftbar ist für Verbrechen, die erst dank seiner Erfindung möglichgeworden sind?“, zum  Beispiel. Oder: „Sind Sie  sicher,  dass  die  Erhaltung  des  Menschengeschlechts,  wenn Sie und alle Ihre Bekannten nicht mehr sind, Sie  wirklich interessiert?“ In gut 2,5  Stunden setzte sich die Runde von Studierenden, Berufstätigen und Ehemaligen  mit Fragestellungen der Eigenverantwortung und dem Einfluss technischer Gestaltung auf verschiedenen Karriere- und Hierarchiestufen auseinander. Was kann? Was soll?

Dass der 2002 ausgegebene VDI-Ethikkodex in der Praxis an Grenzen stößt, war ebenso Thema, wie  Maßnahmen  zu  dessen Einhaltung: Zwar sei Ethik grundsätzlich individuell, doch stoße man bei Themen wie Abgasskandal und  Dual-Use-Technologien an Schwellen, in denen sich Industrie und eigene Moral nicht mehr zusammenführen ließen, hieß es aus dem Kreis der Teilnehmenden. Dabei gibt es Hilfe: Wenn das Gespräch mit Führungskräften keine Abhilfe bringt, kann Engagement in den Gewerkschaften und Betriebsräten Aufmerksamkeit für den Konflikt schaffen; die  Arbeitslosenversicherung des VDI kann beim Positionswechsel unterstützen.

Die  Ankündigung weiterer Veranstaltungen der Reihe folgt in Kürze.

Über den Arbeitskreis

Noch immer durchzieht die 1959 von Charles Percy Snow (1905-1980) in seinem Buch "The Two Cultures and the Scientific Revolution" beschriebene Kluft zwischen den "Zwei Kulturen", zwischen der geisteswissenschaftlichen und der naturwissenschaftlich-technischen Kultur in all ihren Facetten die gesamte Gesellschaft. Ziel des VDI-AK Technikgeschichte im VDI-Bezirksverein Berlin-Brandenburg ist es, neue Brücken zwischen diesen zwei Kulturen zu schlagen. Die Veranstaltungen des VDI-AK Technikgeschichte richten sich deshalb generell an technikhistorisch interessierte Menschen aller Altersstufen in unterschiedlichsten gesellschaftlichen Positionen, speziell aber an Studenten, Wissenschaftler und Museumsbesucher um als Schnittstelle zwischen Forschung, Vermittlung und Vergnügen zu fungieren.

Aus der Zielsetzung leitet sich das Selbstverständnis des VDI-AK Technikgeschichte ab, die Geschichte der Technik nicht konservierend im vitrinösem Zustand darzustellen, sondern ihre Wirkkräfte i. S. des "eingreifenden Denkens" (Brecht) aufzudecken und ihre Produktivkräfte für eine demokratische gesellschaftliche Praxis freizusetzen.

Zu den Veranstaltungen des Arbeitskreises

Arbeitskreisleitung

Dr. Dr. E.h. Karl-Eugen Kurrer

Arbeitskreisleitung

Dr. Stefan Poser

Über den Arbeitskreis

Die Technische Gebäudeausrüstung (TGA) nimmt eine Schlüsselrolle im Bauwesen für ein ganzheitlich funktionierendes Gebäude ein. Viele Fachgebiete sind in der TGA vereint und arbeiten eng verzahnt mit dem Hoch- und Tiefbau zusammen. Unser Arbeitskreis fördert die Entwicklung des Ingenieurwesens im Bereich TGA in Berlin und stellt ein Angebot zum Austausch und Wissenstransfer zur Verfügung.

Der Arbeitskreis TGA Berlin pflegt eine gute Zusammenarbeit mit anderen Arbeitskreisen, wie z.B. mit den Arbeitskreisen Umwelttechnik und Bautechnik. Wir möchten unsere Mitglieder über alle Altersgruppen vereinen und in Schulungen, Vorträgen und weiteren Veranstaltungen die Voraussetzung einer engen Zusammenarbeit bilden.

Zu den Veranstaltungen des Arbeitskreises

Arbeitskreisleitung

Jörg Balow

Arbeitskreisleitung

Klaus Flörke

Der VDI Arbeitskreis Technische Gebäudeausrüstung / Bautechnik in Cottbus dient dem Meinungsaustausch innerhalb der Fachöffentlichkeit über aktuelle Entwicklungen der Technischen Gebäudeausrüstung und benachbarter Fachgebiete. Er ist ein Forum für eine Ansprache von Angelegenheiten des VDI und der VDI-Gesellschaft Bauen und Gebäudetechnik. Gemeinsam mit der Fakultät für Bauen der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus-Senftenberg (BTU CS) und der Brandenburgischen Ingenieurkammer werden in lockerer Folge Vortragsveranstaltungen ("Gespräche über Bauen und Gebäudetechnik") zu relevanten Themen organisiert, um den Dialog zwischen Wissenschaft und Praxis zu fürdern. Der Eintritt zu den Veranstaltungen ist frei.

Veranstaltungsort ist die BTU Cottbus-Senftenberg, Campus Sachsendorf, Lipezker Straße 47, 03048 Cottbus, Lehrgebäude 11, Hörsaal 11.102.

Arbeitskreisleiter

Prof. Dr.-Ing. Günter Mügge

Rückblick auf realisierte Veranstaltungen

Besuch im modernen Chemiewerk der BASF

Auf Einladung der BASF besuchte eine Gruppe von Angehörigen der BTU Cottbus - Senftenberg und Mitgliedern des VDI Berlin-Brandenburg am 13.11.2019  das traditionsreiche, aber auch sehr moderne Chemiewerk in Schwarzheide (Südbrandenburg). Die Teilnehmer vom VDI kamen aus verschiedenen Arbeitskreisen (Umwelttechnik, Mensch-Technik-Gesellschaft, TGA/Bautechnik u.a.), die Studierenden und Mitarbeiter der BTU Cottbus - Senftenberg gehören den Fachrichtungen Bauwesen/Gebäudetechnik und Wirtschaftsingenieurwesen an. Daneben waren vier russische Gastwissenschaftler vom Moskauer Energetischen Institut Teil der Besuchergruppe.

Nach einem Überblick zur geschichtlichen Entwicklung (Gründung 1935 als Braunkohle-Hydrierwerk auf Grundlage der Fischer-Tropsch-Synthese) erfuhren die Teilnehmer interessante Details über die derzeitigen Produktionsschwerpunkte (Schaumstoffe, Lacke, Planzenschutzmittel) und  die beeindruckende bauliche Infrastruktur (12 km Straßen und Rohrbücken, 20 km Bahngleise). Für die Studierenden waren besonders interessant die Ausführungen zu den guten Beschäftigungsmöglichkeiten und zur strukturierten Mitarbeiterentwicklung bei BASF. Unmittelbare Eindrücke gewannen die Teilnehmer dann bei einer Rundfahrt über das ausgedehnte Werksgelände und bei Besichtigungen zweier Produktionsgebäude.

Abgeschlossen wurde der Besuch durch einen hochinteressanten Vortrag über die zukünftige Standortentwicklung. Neben Erweiterung der Produktpalette z.B. auf Basis nachwachsender Rohstoffe war auch die zunehmende Integration regenerativer Energieträger, die Sektorenkopplung zwischen Energiewirtschaft und industrieller Produktion Thema des Vortrages. BASF reagiert damit  auf Energiewende und Strukturwandel in der Lausitz. Dem Vortrag schloss sich eine angeregte Diskussion an. Alle Teilnehmer konnten eine Vielzahl von Eindrücken mitnehmen.

Prof. Dr.-Ing. Günter Mügge

Über den Arbeitskreis

Der Arbeitskreis wurde 1987 ins Leben gerufen, mittlerweile sind ca. 1.400 Mitglieder und technisch Interessierte aus Berlin und Brandenburg in einer Teilnehmerliste eingetragen. Das Organisationsgremium besteht aus einem kleinen Team, in dem neben Dipl.-Ing. Peter J. Herger auch

Dr. Rolf Donner,
Jürgen Richter,
Christiane Schnepel mitwirken.

Durch dieses Team werden viele fachliche Bereiche der Umwelttechnik abgedeckt. In der Regel werden in den Monaten August / September bis Juli des Folgejahres in ca. 14-tägigem Abstand Veranstaltungen angeboten, die ohne Anmeldung und ohne Gebühren meist mittwochs ab 18 Uhr besucht werden können. Auch Verwandte und Bekannte von VDI-Ingenieuren, aber auch technisch Interessierte, die (noch) nicht Mitglied beim VDI sind, sind herzlich willkommen. Bei der Veranstaltungspalette, die ca. 20 Veranstaltungen im Veranstaltungsjahr umfasst, wird besonderer Wert darauf gelegt, dass die vielfältigen Themen aus den Bereichen Umweltschutz, Umwelttechnik, Umweltpolitik und Arbeitssicherheit behandelt werden. Neben Vorträgen werden Besichtigungen und Foren (mit mehreren Referenten) durchgeführt.

Zu den Veranstaltungen des Arbeitskreises

Arbeitskreisleiter

Dipl.-Ing. Peter J. Herger

Rückblick auf realisierte Veranstaltungen

Bausteine Zirkulärer Wertschöpfung

Am 08.04.2020 führte der VDI-Bezirksverein Berlin-Brandenburg seine erste Online-Veranstaltung (Video-Konferen) durch.

Den Vortrag von Peter Herger "Abfallwirtschaft, Obsoleszenz, Abfallrahmenrichtlinie und Kunststoffstrategie" im Rahmen der Reihe "Zirkulären Wertschöpfung" finden Sie hier als Power Point Präsentation.

Über den Arbeitskreis

Der Arbeistkreis Umwelttechnik Cottbus lädt alle Interessierten ein, sich im Rahmen der Veranstaltungen zu Themen des technischen Umweltschutzes zu informieren, mitzudiskutieren, an Lösungen mitzuarbeiten.

Falls keine thematischen Veranstaltungen angeboten werden, treffen wir uns jeden 3. Mittwoch im Monat zum Gedankenaustausch und zur Planung von Vortragsveranstaltungen, Exkursionen und Projekten in der Brasserie, im Mensa-Gebäude der BTU Cottbus (VDI-Wimpel), Beginn 18.00h. - Bei Interesse bitte vorher per Email anmelden! Bei Veranstaltungen, die ausserhalb von Cottbus stattfinden, werden wir Fahrgemeinschaften bilden, ggf auch einen Bus organisieren. Treffpunkt ist dann in der Regel bei der UP Umweltanalytische Produkte GmbH, Taubenstrasse 4, 03046 Cottbus.
Vorschläge für Vortragsthemen und Exkursionsziele können jederzeit gerne per Email geschickt werden. 

Zu den Veranstaltungen des Arbeitskreises

Arbeitskreisleiter

Dipl.-Ing. (FH) Gerhard Kast

Über den Arbeitskreis

Der Arbeitskreis "Umwelt, Mensch und Technik" in Cottbus ging aus dem Arbeitskreis "Ingenieur, Technik und Gesellschaft"; hervor, der bis Juli 2019 von Prof. Dr.-Ing. Angelika Mettke geleitet worden ist. Die Umbenennung erfolgte, um den Erfahrungsaustausch zwischen Ingenieuren, Wissenschaftlern und Technikern aller Fachrichtungen sowie Politikern und allen anderen Interessierten noch gezielter auf Lösungen für die grundsätzlichen Probleme unserer Zeit auszurichten. Die wichtigste Frage wäre, wie sich die Gesellschaft mit ihren technischen Möglichkeiten weiterentwickeln kann, ohne ihre natürliche Umwelt und Lebensgrundlage zu zerstören.

Es gibt im Arbeitskreis die Hypothese, dass ein schneller Übergang in eine umwelt- und sozialverträgliche und zugleich wirtschaftlich erfolgreiche Entwicklung möglich ist, in der die Technik ohne destruktive Nebeneffekte für ein befriedigendes und sogar reiches und glückliches Leben aller Menschen genutzt wird.

Der Arbeitskreis lädt an jedem Donnerstag (außer an gesetzlichen Feiertagen im Land Brandenburg) ab 19:00 Uhr zu einer Gesprächsrunde ins Soziokulturelle Zentrum in Cottbus, Zielona-Gora-Straße 16, ein.

Zu den Veranstaltungen des Arbeitskreises

Arbeitskreisleiter

Dipl.-Ing. Lutz von Grünhagen

Über den Arbeitskreis

Der Arbeitskreis versteht sich als Plattform für Erfahrungsaustausch und Netzwerkbildung für in der Region Berlin / Brandenburg tätige Verfahrens- und Chemieingenieure.

Veranstaltungen zu Themen aus Produktion, Forschung und Entwicklung oder mit umweltpolitischem Bezug sollen möglichst viele Facetten der Welt der Verfahrens- und chemischen Technik, wie z.B. der Energietechnik, der technischen Chemie, der pharmazeutische Produktion oder der Lebensmittelverfahrenstechnik widerspiegeln.

Der Besuch von Firmen und Institutionen bietet Einblicke in das facettenreiche Aufgabengebiet der Verfahrens- und Chiemieingenieure und bildet den Rahmen für Diskussion und Austausch unter Fachkollegen.

 

Geplantes Veranstaltungsprogramm 2020:

- Besichtigung Schultheiss- Brauerei mit Bierverkostung: Jahresauftaktveranstaltung am 10.02.2020, 17.30 Uhr mit gemeinsamem Essen im Schultheiss- Keller

- Besichtigung der pharmazeutische Produktion Berlin- Chemie, Menarini Group

- Veranstaltung bei Vattenfall Wärme Berlin zum Stand der Erzeugung von Strom und Wärme im Spannungsfeld der Umsetzung der Klimaziele der Bundesregierung, des Landes Berlin  und den Zielen der Vattenfall Wärme Berlin unter dem Gesichtspunkt der Versorgungssicherheit (Ansprechpartner VW-B: Adam Korsitzky)

- Besichtigung der im Jahre 2019 fertiggestellten GuD- Anlage in Berlin- Lichterfelde (Ansprechpartner VW-B: Adam Korsitzky)

- Veranstaltung Biotech- und Pharma- Standort Innovationsforum Hennigsdorf

- Veranstaltung am Institut für Sportgeräteentwicklung (FES): Ingenieurwissenschaftliche Methoden für die Optimierung von Sportgeräten

- Informationsveranstaltung zum Pilotprojekt der Wasserstoffproduktion aus Windenergie im Industriepark Schwarze Pumpe

Bei Interesse an einer Mitarbeit im Arbeitskreis können Sie sich auch an unsere Geschäftsstelle wenden.

Dr.-Ing. Torsten Faustmann

Zu den Veranstaltungen des Arbeitskreises

Arbeitskreisleiter

Dr.-Ing. Torsten Faustmann

Rückblich auf realisierte Veranstaltungen

Besuch der Berliner-Kindl-Schultheiss-Brauerei am 10.02.2020

Am 10.02.2020 fand die Jahresauftaktveranstaltung des Arbeitskreises Verfahrenstechnik und Chemieingenieurwesen statt. Der dem Anlass angemessene Rahmen war die Produktionsstätte der Berliner-Kindl-Schultheiss-Brauerei in der Indira-Ghandi-Strasse in Berlin-Weissensee. Auf dem Programm standen eine Führung durch die Produktionsanlagen mit anschließender Bierverkostung und gemeinsamen Schnitzelessen.

Nach einer Begrüßung der Teilnehmer durch Arbeitskreisleiter-Leiter Dr. Torsten Faustmann, stellte Braumeister Herr Heiko Rohde, anhand einer Präsentation im Saal der Einmaischtanks und der Maischpfannen, den traditionsreichen Standort und seine wechselvolle Geschichte von der Gründung bis zur Gegenwart vor, und führte in die verfahrenstechnischen Schritte von den Ausgangsstoffen bis zum Endprodukt ein. Sehr anschaulich ging Braumeister König auf die verschiedenen Biervarianten ein, wobei die Teilnehmer die dafür benötigten Grundstoffe Gerste, Hopfen, Hopfenpellets und Malz (in den Varianten Röstmalz, Gerstenmalz oder Malzschrot) haptisch, olfaktorisch und, wer wollte, auch geschmacklich wahrnehmen und erfahren konnten.

Der anschließende Rundgang über das Brauereigelände führte vorbei an den Hefetanks, den Gär- und Reifetanks, den Filteranlagen, weiter über die beeindruckende Abfüllanlagenhalle, wo das Bier von den Drucktanks vollautomatisch in die zuvor maschinell in der Flaschenwaschmaschine gereinigten Flaschen gefüllt wird, und endete im werkseigenen Restaurant „Gambrinus-Keller“.

Beim Schnitzelessen mit Bierverkostung der in der Brauerei hergestellten Biere, wirkten die Eindrücke des Abends nach. Im geselligen Beisammensein wurden verfahrenstechnische Fachgespräche geführt, Kontakte geknüpft und Ideen für zukünftige Veranstaltungen ausgetauscht.

An dieser Stelle einen recht herzlichen Dank an die Geschäftsstellenleiterin des VDI Berlin/Brandenburg, Frau Birgitt Döhring für die tatkräftige und finanzielle Unterstützung, durch welche die Veranstaltung in dieser Form erst möglich wurde. Weitergegeben werden soll hier ein unisono von den Teilnehmern ausgesprochenes Lob an die Herren König und Schröder der Berliner-Kindl-Schultheiss-Brauerei für die engagierte Vorbereitung und Durchführung des Abends.

Torsten Faustmann, 23.02.2020

Über den Arbeitskreis

Der Arbeitskreis Werkstofftechnik verfolgt das Ziel, die Disziplin in ihrer gesamten Bandbreite zu vertreten: sowohl was die Größenskala von der Mikrostruktur über die Einzel-Komponente bis hin zum fertigen Produkt anbetrifft als auch den Lebenszyklus von Werkstoffen, ausgehend von der Entwicklung, über die Herstellung, den Betrieb und schließlich bis zur Entsorgung bzw. zum Recycling.

Interessierte aus allen Teilen der Gesellschaft sollen hier vielfältige Möglichkeiten zum fachlichen Erfahrungsaustausch, Zusammen- und Mitwirken finden. Der Arbeitskreis ist eng verknüpft mit der Industrie und Forschungseinrichtungen aus der Region Berlin-Brandenburg. Daher besteht das Programm nicht nur aus Fachvorträgen sondern auch aus Exkursionen.

Fragestellungen, mit denen sich der Arbeitskreis insbesondere auseinandersetzt, richten sich an aktuelle Trends in der Werkstoffentwicklung sowie deren Nachhaltigkeit und Effizienz und die damit verbundenen gesellschaftlichen Auswirkungen.

Dr.-Ing. Thomas Heckel, Dr,-Ing. Murat Tutus

Bei Interesse an einer Mitarbeit im Arbeitskreis können Sie sich auch an unsere Geschäftsstelle wenden.

Zu den Veranstaltungen des Arbeitskreises

Arbeitskreisleiter

Dr.-Ing. Thomas Heckel

Stv. Arbeitskreisleiter

Dr.-Ing. Murat Tutus

Über den Arbeitskreis

Der Arbeitskreis beschäftigt sich mit nichttechnischen Themen im Berufsleben der Ingenieure und bietet Einblicke in spannende Wirtschafts-, Finanz- und Rechtsthemen.

Bei Interesse an einer Mitarbeit im Arbeitskreis können Sie sich auch an unsere Geschäftsstelle wenden.Bei der Gewinnung entsprechender Referenten kann auf ein bestehendes Netzwerk zurückgegriffen werden. 

Zu den Veranstaltungen des Arbeitskreises

Arbeitskreisleiter

Dipl.-Wirt.Ing.(FH) Sascha Alff

Stv. Arbeitskreisleiter

Uwe Lutz

Stv. Arbeitskreisleiter

Jakob B. Krupski