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VDI-Netzwerk

Frauen im Ingenieurberuf

VDI-Netzwerk Frauen im Ingenieurberuf

Die erste Doppelspitze im VDI stellt sich vor!

Wir sehen unsere Rolle als gesellschaftspolitische Gestalterinnen, die Ingenieurinnen und Studentinnen der Ingenieurwissenschaften vertreten. Unseren Fokus legen wir besonders auf die Nachwuchsförderung und die gleichberechtigte Teilhabe und Chancengleichheit. 

Dr. Melanie Thaler und Prof. Dr.-Ing. Burghilde Wieneke-Toutaoui, Co-Vorsitzende Vorstand Frauen im Ingenieurberuf

Bild: Anna Müller

Online-Veranstaltung am 28. Mai 2024 von 18:00 bis 19:30 Uhr

Hochschulprofessorin — der noch unbekannte Karriereweg

Großer Gestaltungsspielraum, die Weitergabe von Wissen, Forschung zu aktuellen und relevanten Fragen, Unternehmenskooperationen: klingen diese Aspekte für Sie attraktiv? Dann könnte der bisher noch wenig bekannte Karriereweg der Professur an einer Hochschule für Angewandte Wissenschaften für Sie genau das Richtige sein.

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Die Ingenieurin der Woche im Kurzportrait

Ich arbeite bei der BFT Planung GmbH als Bauingenieurin im Bereich der Betoninstandhaltung von der Akquise bis zur Betreuung der Ausführung. An meinem Beruf gefällt mir besonders, den Prozess von Anfang bis Ende begleiten zu können. Erst im Laufe meines Berufslebens ist mir klar geworden, dass es in meinem Umfeld keine konkreten weiblichen Vorbilder gab, sie waren für mich nicht sichtbar. 

Auch nach 25 Jahren im Beruf hat die Sichtbarkeit von Ingenieurinnen, besonders in der freien Wirtschaft, kaum zugenommen. Wir Ingenieurinnen müssen uns zeigen, sichtbar werden, damit zumindest wir Vorbilder für jüngere Ingenieurinnen werden. Damit wir sichtbarer werden, müssen wir uns auch untereinander finden und austauschen. Dazu baue ich gerade ein Netzwerk für und mit Frauen aus der Betoninstandhaltung auf und bin gespannt was sich daraus entwickelt!

Mit unserer Präsenz werben wir auch als Botschafterinnen für diesen wirklich sehr vielseitigen Beruf!

Mein Berufsleben habe ich in einer konventionellen Stahlbaufirma begonnen. Dort war ich vorrangig für Design und Montagevorbereitung zuständig.

Ich war zuerst in einer Rohrleitungsbaufirma und dann habe ich als Projektleiterin zu Framatome gewechselt. In diesem Unternehmen bin ich seit mehr 16 Jahren tätig.

Zuerst als Projektleiterin für Engineering und Modernisierungsprojekte, was neben mechanischen auch verfahrenstechnische Fragestellungen für verschiedene Anlagentypen beinhaltete, vorrangig Siede- und Druckwasseranlagen. Durch eine Delegation nach Kanada konnte ich mein Erfahrungen auch auf CANDU-Reaktoren ausweiten.

Seit 2016 führe ich eine Produktmanagement-Abteilung. Diese Aufgabe beinhaltet auch Tätigkeiten rund um F&E, Wissensmanagement, Digitalisierung bis hin zu Communication und Personalentwicklungsfragen.

Ehrenamtlich engagiere ich mich einerseits technisch im VDI Fachbereich "Technischer Vertrieb und Produktmanagement" und anderseits sportlich als Jugendleiterin des Eishockeyvereins 1980 Nürnberg e.V. "Ice Tigers Juniors". Meine Freizeit gehört dem "Horsemanship", auch als Trainerin.

Nach meinem Ingenieur-Studium der Biomedizinischen Technik an der Fachhochschule Aachen hat mich mein beruflicher Weg durch verschiedene Funktionen in der Industrie und Wissenschaft geführt: Forschung und Entwicklung, Produktion, Regulatory Affairs, klinische Anwendung sowie klinische und experimentelle Forschung, überwiegend in dem Feld künstliches Herz / Herzunterstützungssysteme - in Aachen, Hannover, Bochum, Jülich.

Die Medizintechnik mit ihrer starken Interdisziplinarität ist für mich ein besonders begeisterndes Gebiet der Ingenieurwissenschaften. Diese Begeisterung gebe ich genauso gerne weiter, z. B. schon als Tutorin während des Studiums, dann bei der Betreuung von Abschlussarbeiten, als Lehrbeauftragte und Vertretungsprofessorin.

Seit September 2023 bin ich Professorin für das Fachgebiet Geräte- und Verfahrenstechnik in der Medizin an der Fachhochschule Aachen. Und Kardiovaskuläre Technik, künstliche Organe sowie QM und Zulassungsverfahren von Medizinprodukten sind nach wie vor einige meiner Lieblingsthemen.

Privat genieße ich das Familienleben mit meinem Mann und meiner Tochter, auch beim Klettern.

Nach erfolgreichem Abschluss meines Bachelorstudiums in Mechatronik befinde ich mich am Anfang meines Masterstudiums in Mechatronik und Robotik, an der Leibniz Universität Hannover. Dabei spezialisiere ich mich in den Bereichen Medizingerätetechnik und Industrie- und Medizinrobotik. 

Mein langfristiges Ziel ist es, nach dem Masterabschluss eine Promotion anzustreben. Ich möchte Menschen helfen, die auf Prothesen in ihrem Leben angewiesen sind. Dafür möchte ich an innovative Lösungen im Bereich der Arm- und Beinprothesenentwicklung arbeiten. 

Parallel zu meinem Studium engagiere ich mich im studentischen Robotik-Team "luhbots". Dort entwickeln wir autonome Fußballroboter und nehmen am internationalem Roboterwettbewerb “RoboCup“ teil. Früher konzentrierte ich mich auf den Bereich der Mechanik, und vor Kurzem habe ich in den Subbereich der Softwareentwicklung mit Schwerpunkt auf Strategie gewechselt. 

Außerdem arbeite ich für ein Unternehmen im Bereich Forschungs- und Beratungsdienstleistung für Produktionstechnik und betreue die Adaptive Fertigung. 

Ausgleich und Entspannung finde ich beim Salsa-Tanz, Malen, dem Spiel der Querflöte und dem Schwimmen.

Ich arbeite seit 2019 am Fraunhofer-Institut für Windenergiesysteme IWES in Bremerhaven im Bereich Windmessung und leite ein Team aus wissenschaftlichen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen. Mein Team und ich sind verantwortlich für Windmesskampagnen: Mit der speziellen Fraunhofer IWES Wind Lidar Boje wird der Wind sowie weitere meteorologische Daten auf dem Meer gemessen. Diese Daten werten wir anschließend aus. Die Ergebnisse helfen dabei den Ausbau der Offshore-Windenergie in Deutschland und weltweit gezielt voranzutreiben.

Ich habe Maschinenbau an der Jade Hochschule studiert und meinen Master in Production Engineering mit dem Schwerpunkt „Industrielles Management“ an der Universität Bremen erfolgreich abgeschlossen.

Im bundesweiten Mentoring-Programm von und für Ingenieurinnen VDI-WoMentorING habe ich mich als Mentorin bei der persönlichen und beruflichen Entwicklung von angehenden Ingenieurinnen engagiert.

Meine Freizeit verbringe ich gerne am Meer und lese viele Bücher zu ganz unterschiedlichen Themengebieten.

Ich habe eine Ausbildung als Chemikantin abgeschlossen und Prozesstechnik sowie Industrial Engineering studiert. Seit 2009 bin ich im operativen Bereich in der chemischen Industrie tätig.

Als Betriebsassistentin in einem Produktionsbetrieb bin ich für die reibungslose und sichere Herstellung unserer Produkte verantwortlich und betreue insgesamt sechs verschiedene Produktionsanlagen.

Neben meiner beruflichen Tätigkeit engagiere ich mich ehrenamtlich für eine große internationale Organisation in der Entwicklungshilfe, indem ich Übersetzungen anfertige. Außerdem bin Mitglied in verschiedenen lokalen und überregionalen Netzwerken für Frauen in technischen Berufen und Führungspositionen und seit diesem Jahr Mentorin beim VDI-WoMentorING.

Ich habe zwei Kinder, von denen eins auch schon VDIni Club-Mitglied ist und später mal "Genie" werden will.

Als Manufacturing Industry 4.0 Spezialist bei Ford habe ich im Bereich neue Technologien an Implementation wie

  • Autonomes Fahren innerhalb einer Fabrik
  • Smart Echtzeit Schweißqualitätsprüfung mittels KI und Ultraschallsignal
  • Drohnen-Nutzung in der Instandhaltung

und viele andere KI-Anwendungsprojekte auf Basis von Fabrikdaten etc. mit exzellenten Internationalen internen/externen Teams in internationalen Produktionsstätten gearbeitet. Meine GDIA Manager Tätigkeit zählt ebenfalls dazu.

Davor habe ich im Powertrain (PT) Manufacturing Bereich als Business Operation Manager und in der Produktentwicklung (PD) als PT Integration Supervisor gearbeitet. Angefangen habe ich bei Ford als Produkt Planungs-Spezialist mit der Aufgabe strategischer Produktplanung mit allen Stakeholdern/Value Chain im Bereich PD, Manufacturing, Einkauf, Logistik, Finanzen etc..

Davor habe ich bei Vaillant in verschiedenen innovativen Produkten wie Katalytischer Brenner und Brennstoffzellen nach meiner Maschinenbau Promotion an der TU Braunschweig gearbeitet. Jetzt gestalte ich die nächste Phase meines Lebens.

Ich bin Projektingenieurin in der Automobil - und Maschinenbaubranche und koordiniere die internen Fachabteilungen Konstruktion, Montage, Fertigungsplanung und Inbetriebnahme. Dabei trage ich Produktverantwortung von der Entwicklung bis zur Serieneinführung von Komponenten für Schiebe- und Panoramadächer.

Ebenso wirke ich an der strategischen Ausrichtung der Datenstrukturen mit und trage die Verantwortung für die Produktqualität und die Fertigungsoptimierung in der internationalen Produktionsstätte.

Nach meinem Studium begann ich in der Automobiltechnik. Durch den Einsatz in den unterschiedlichsten Technologiebereichen, der guten und kollegialen Zusammenarbeit untereinander, konnte ich mein Fachwissen stetig erweitern.

Ich habe 3 Kinder. Durch ein gutes Netzwerk konnte ich mich in meinem Beruf entfalten, was auch manchmal schwierig war.

Meine Hobbys sind Lesen, Klavier spielen und Ski fahren.

Ich habe Umweltingenieurwissenschaften an der Technischen Universität in Istanbul (ITU- Istanbul Teknik Universitesi) studiert und mich im Berufsleben auf das Thema Abwasser- und Wasseraufbereitung spezialisiert.

Seit 2021 arbeite ich bei der Firma Judo Wasseraufbereitung als Verfahrensingenieurin in der Abteilung Industrie und Gebäudetechnik. Bei der Firma Judo beschäftige ich mich mit Sonder-Wasseraufbereitungsanlagen, die je nach dem Kundenwunsch maßgeschneidert produziert werden. Meine Tätigkeiten sind Auslegung, die Erstellung grober Stücklisten, Kostenkalkulation (Investition- und Betriebskosten), technische und kommerzielle Angebotserstellung und Gestaltung von R+I Schemata mit dem technischen Zeichner.

Ich habe sowohl in Deutschland als auch in Istanbul, Türkei vielfältige Berufserfahrung in der Prozesswasseraufbereitung, Abwasseraufbereitung und Abwasserrückgewinnung gesammelt. Besondere Herzensthemen sind die Prozesswasseraufbereitung (Kühlturm und Kesselwasser), die industrielle Abwasserrückgewinnung und die Wasserstoff- bzw. Reinstwasseraufbereitung.

In meiner Freizeit fahre ich gerne Fahrrad, spiele Tennis und habe eine kleine Füllfederhalter-Kollektion, mit der ich gerne meine kalligraphische Handschrift übe.

Im Jahr 2023 habe ich am VDI-WoMentorING Programm teilgenommen und bin seit kurzem Netzwerksprecherin der Frauen im Ingenieurberuf in Stuttgart.

Ich bin Friederike Horand, ursprünglich Akustik-Ingenieurin (Hörtechnik und Audiologie) und habe eine Laufbahn als Fach- und Führungskraft in der Automobilindustrie absolviert, bevor ich mich im Jahr 2022 selbstständig gemacht habe.

Als "Zukunftsingenieurin" verhelfe ich Unternehmen nun zu Wettbewerbsvorteilen durch einen nachhaltigen Führungsstil. Aus meiner Sicht kann Zukunft nur funktionieren, wenn wir die ökologischen, sozialen und wirtschaftlichen Aspekte im Einklang betrachten und ausgewogen voranbringen. Dabei begleite ich Unternehmen, indem sie diese Grundsätze direkt in ihr Fundament integrieren: in ihr Leitbild, ihre Vision und Mission. Meine Zielgruppe sind in erster Linie kleinere Unternehmen mit 5-50 Mitarbeitenden, die Bleibendes schaffen wollen und dabei die Welt ein Stückchen besser machen möchten. Sie sichern sich wertvolle Wettbewerbsvorteile durch nachhaltige Produkte und positionieren sich als attraktive Arbeitgeber, um motivierte Fachkräfte zu gewinnen und zu halten.

Auf dieser Reise begleite ich die kompletten Teams in Form von Workshops und arbeite intensiv mit den Führungskräften zusammen. Dafür kommen auch meine Pferde zum Einsatz, die das menschliche Verhalten und die Körpersprache spiegeln und so bei der Selbstreflexion helfen. Hier sind Aha-Erlebnisse vorprogrammiert, die langfristig im Gedächtnis bleiben.

Unsere Ingenieurinnen der Woche

Hier finden Sie alle bisherigen Ingenieurinnen der Woche im Kurzportrait:

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3 Monate VDI-Mitgliedschaft geschenkt

Entdecken Sie die Welt der Ingenieurinnen und werden Sie Teil einer außergewöhnlichen Gemeinschaft. Profitieren Sie von einer Plattform, die Inspiration, Networking und persönliche Entwicklung fördert. Nutzen Sie jetzt die Gelegenheit, die Mitgliedschaft im VDI samt aller Vorteile und Angebote drei Monate lang kostenlos zu erleben.

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Weitere Angebote

VDI-WoMentorING

Das Online-Pilotprogramm für Berufseinsteigerinnen und erfahrene Ingenieurinnen

Das Mentoring-Programm VDI-WoMentorING ist speziell darauf ausgerichtet, junge Ingenieurinnen zu unterstützen, die in den ersten sechs Jahren ihrer Berufstätigkeit stehen. Dazu tauschen Sie sich über ein Jahr in regelmäßigen Abständen mit Ihrer berufserfahrenen Mentorin aus. Die Mentorinnen geben ihr Erfahrungswissen weiter und lernen den Blickwinkel der Mentee kennen. 

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Überregionale Zusammenarbeit

Einladung an alle VDI-Ingenieurinnen, gemeinsam mit uns aktiv zu werden.

Innerhalb des VDI Netzwerks Frauen im Ingenieurberuf bestehen sehr viele Potentiale und es gibt viele Expertinnen auf unterschiedlichsten Gebieten. Diese Expertise möchten wir gerne bündeln und gemeinsam an den verschiedenen Themen arbeiten. Haben Sie eine Idee für eine Veranstaltung oder ein Thema, für das Sie Mitstreiterinnen suchen? Oder haben Sie Lust, an bestimmten Aktivitäten anderer Arbeitskreise mitzuwirken?

Mehr unter Mein VDI
Bild: wavebreakmedia/shutterstock.com

Dr.-Wilhelmy-VDI-Preis

Ingenieurinnen aller Fachrichtungen können unter bestimmten Voraussetzungen ihre Promotion einsenden.

Der VDI und die Dr. Wilhelmy-Stiftung fördern gemeinsam junge Nachwuchswissenschaftlerinnen in den Ingenieurwissenschaften. Der mit 3.000 Euro dotierte Preis zeichnet herausragende Dissertationen aus, die eine hohe Bedeutung für die Wissenschaft und den Technikstandort Deutschland haben. 

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Der Vorstand VDI-Netzwerk Frauen im Ingenieurberuf

Doppelspitze Vorstand:

  • Dr. Melanie Thaler (geb. Zimmermann)
  • Prof. Dr.-Ing. Burghilde Wieneke-Toutaoui

Vorstandsmitglieder:

  • Prof. Dr.-Ing. Kira Kastell
  • Ina Christiansen, M.Eng.
  • Dipl.-Ing. (FH) Dietlind Eberle
  • Prof. Dr.-Ing. Birgit Glasmacher
  • Dipl.-Ing. Christine Ihloff
  • Dipl.-Ing. (FH) Maike Sünert

Das VDI-Netzwerk Frauen im Ingenieurberuf bietet Ingenieurinnen eine Plattform zum Austausch und zur gegenseitigen Unterstützung. Es hat das Ziel, Frauen in der Technik miteinander in Kontakt zu bringen und zu inspirieren, damit diese ihre technischen und individuellen Erfahrungen und Kompetenzen in jeder Lebensphase effektiv einsetzen können.

Die Akteurinnen setzen sich für eine Gesellschaft und Arbeitswelt ein, die Vielfalt nutzt sowie Familien- und Entgeltgerechtigkeit fördert. Ingenieurinnen sind technisch kompetente, kreative, kommunikationsstarke Frauen, die in internationalen und interdisziplinären Kontexten/ Teams pragmatisch, anwendungs- und lösungsorientiert arbeiten. Mit ihrem analytischen Denken nehmen sie Fach- und Führungsaufgaben in Wirtschaft, Wissenschaft, Beratung und Politik ein.

Häufig gestellte Fragen

Wir freuen uns immer, wenn Kolleginnen und technikaffine Frauen zu unseren Veranstaltungen kommen. Eine VDI-Mitgliedschaft ist nicht erforderlich. Aber natürlich hoffen wir auch, mit unserem Angebot davon zu überzeugen, dass eine Mitgliedschaft sinnvoll sein kann.

Natürlich. Wir sind ein bundesweites Netzwerk und tauschen uns überregional aus. Und der Besuch von Veranstaltungen der Frauen im Ingenieurberuf kann z.B. auf Dienstreisen helfen, Menschen aus der Region kennenzulernen.

Die Teilnahmeliste wird geführt, damit wir gegenüber dem i.a. die Veranstaltung finanzierenden Bezirksverein nachweisen können, dass wir eine Daseins-Berechtigung haben. Zudem können wir über die E-Mail-Adresse zu weiteren Veranstaltungen einladen.

Am besten den Bezirksverein (Geschäftsstelle oder Vorstand) ansprechen. Und dann selbst aktiv werden: Wir vom Vorstand der Frauen im Ingenieurberuf helfen gern.

Die Veranstaltungen werden in der Regel über die Webseite des Bezirksvereins bekannt gemacht. Ganz sicher geht, wer sich auf den E-Mail-Verteiler der jeweiligen Arbeitskreisleitung setzen lässt.

Wenn die Veranstaltung nicht ausdrücklich als Veranstaltung nur für Frauen gekennzeichnet ist, was sehr selten ist, können auch Männer kommen.

Zu den Veranstaltungen des Netzwerks der Frauen im Ingenieurberuf vor Ort können alle interessierten Frauen jeden Alters, jeder Nationalität und jeder Vorbildung kommen, wenn das Thema für sie interessant ist. Im Normalfall treffen sich technikaffine Studentinnen und Frauen mit Hochschulabschluss. Unsere Veranstaltungssprache ist fast immer Deutsch, manchmal Englisch.

Das steht normalerweise in der Einladung für die Veranstaltung oder in den Informationen auf der Webseite.

Wir sind keine Job-Börse, sondern ein Netzwerk von Gleichinteressierten; die ehrenamtlichen Arbeitskreisleiterinnen stehen im Berufsleben und könnten auch nur auf die üblichen Stellenbörsen der Region verweisen. Deshalb bitten wir von Stellenanfragen usw. abzusehen.

Kathrin Sevink
Ihre Ansprechpartnerin

Kathrin Sevink