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VDI in der Region

Nordbaden-Pfalz

Unsere Veranstaltungen

Bild: yotily/Shutterstock.com

VDI in der Region

Nordbaden-Pfalz

Alle Neuigkeiten

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Nordbadisch-Pfälzischer Bezirksverein e.V.

In der Metropolregion Rhein-Neckar und darüber hinaus aktiv

VDI Nordbaden-Pfalz vertritt über 5.000 Ingenieurinnen und Ingenieure in der Metropolregion Rhein-Neckar und darüber hinaus.


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Unsere Ausrichtung

Technik verbindet. Kompetenz verpflichtet.

In Nordbaden und der Pfalz hat der Verein Deutscher Ingenieure, der VDI, eine seiner Mitgliederstärksten regionalen Vertretungen. Mehr als 5.000 Ingenieure prägen nachhaltig Wirtschaft und Wissenschaft in der Metropolregion Rhein-Neckar -und weit darüber hinaus. Sie stehen für die Entwicklung und Umsetzung zukunftsweisender technischer Lösungen. Ihre Faszination für Technik verbindet Fachgebiete, Unternehmen und Generationen. Als Sprecher der Ingenieure und Technik machen wir uns als VDI Nordbaden-Pfalz stark für einen praxisorientierten Erfahrungsaustausch und zeitgemässen Wissenstransfer.

Die digitale Transformation verlangt ein umfassendes neues technisches Verständnis und bringt große Herausforderungen im Change-Management mit sich. In enger Zusammenarbeit mit Unternehmen bieten wir hier mit unseren "VDI Trend Foren" überregionalen Austausch und zukunftsweisenden Dialog auf der Grundlage von Best-Practice-Beispielen an - im letzten Jahr geschah das unter dem Leitthema "Digitalisierung im Engineering",  in 2019 standen "Autonome Systeme" im Fokus.

Gestalter und Netzwerker

Als Gestalter und Netzwerker, so unser erklärter Anspruch als VDI an uns selbst, laden wir als VDI Nordbaden-Pfalz über unsere aktiven Netzwerke - Arbeitskreise und Bezirksgruppen - zu Expertenvorträgen und Exkursionen ein. Vorausschauend fördern wir zudem auch die zeitgemäße Vermittlung von Technik und Naturwissenschaften an Schulen, Hochschulen und anderen Bildungsinstitutionen unserer Region. Bereits den Kleinsten eröffnen wir durch den  "VDIni-Club" einen Zugang zur spannenden Welt der Technik. "Denn", so unterstreicht unser Vorsitzender Prof. Dr. Andreas Föhrenbach, "es ist eine unserer wichtigsten gesellschaftlichen Aufgaben, die Ingenieure von morgen zu entdecken und nachhaltig für Technik zu begeistern."

Mannheim im September 2018

Unsere Projekte

Bei ausgewählten Vorhaben in Nordbaden-Pfalz engagieren wir uns besonders ...

Als Mitausrichter und Unterstützer engagieren wir uns hier in der Region Nordbaden

Am 19./20.02.2020 findet an der DHBW Mannheim dieser Jugend forscht Wettbewerb statt

Für die Ausrichtung des Jugend forscht Regionalwettbewerbs Nordbaden sind wir schon seit Mitte 2019 in Zusammenarbeit mit der DHBW in den Vorbereitungen.

Gemeinsam mit unseren Kooperationspartnern planen wir ein attraktives Beiprogramm für die jugendlichen Teilnehmerinnen und Teilnehmer am Wettbewerb. Über die bundesweiten VDI-Aktivitäten und unser Engagement aus dem Bezirksverein bei Jugend forscht lesen Sie mehr auf unserer Seite

Nachwuchs - Jugend forscht in Nordbaden-Pfalz

Für die VDI-ZUKUNFTSPILOTEN bieten wir Workshops in Zusammenarbeit mit der Pädagogischen Hochschule Heidelberg an

Das mehrtägige Workshopangebot im Bereich Nanotechnik startet im Februar 2020

Unsere VDI-ZUKUNFTSPILOTEN sind gefordert

Für interessierte Jugendliche ab Klassenstufe 7 gibt es ab Februar 2020 in Zusammenarbeit mit der Pädagodischen Hochschule Heidelberg kostenfreie 2,5-Tages-Workshops rund um das Thema Nanotechnologie. Die Nanotechnologie zählt zu den Schlüsseltechnologien des 21. Jahrhunderts. Faszinierende Phänomene, wie bspw. rotes Gold, flüssige Magneten und wechselnde Farben im Nagellack, lassen sich durch einen Blick in die Nanowelt erklären. In dem Workshop befassen wir uns mit theoretischen Aspekten der Nanotechnologie. Hierzu gehören chemische, biologische und physikalische Eigenschaften sowie Anwendungsgebiete.

Natürlich werdet ihr, liebe Zukunftspiloten, auch zahlreiche praktische Versuche, wie die Synthese von Nanogold durchführen und die Nanowelt erforschen. Wir möchten hier aber noch nicht zu viel verraten, außer dass ihr an einem eigenen Forschungsprojekt wie richtige Wissenschaftler arbeitet und einen Handy-Film hierzu dreht.

Über alle Einzelheiten halten wir euch auf unserer Internetseite "Nachwuchs" auf dem Laufenden:

VDI-ZUKUNFTSPILOTEN

 

Die "Jugend forscht AG Neustadt/W" bietet uns eine ideale Möglichkeit zur Kooperation an

Zwei Initiativen im Segment VDI-ZUKUNFTSPILOTEN werden jetzt neu in Neustadt/W von uns in Kooperation mit der Jugend forscht AG Neustadt angeboten:

VDInis for Future

In kleinen Projektteams entwickeln angehende Forscherinnen und Forscher (ab Klassenstufe 7) eigene Projektideen und setzen diese um. Das kann eine selbst kreierte Kugelbahn mit Lichtimpulsen oder Loopings sein oder aber auch ein selbstgebauter Roboter, der über einen Arduino/Raspberry Pi programmiert wird. Damit schaffen wir den Übergang aus der VDIni-Welt in den Bereich VDI-ZUKUNFTSPILOTEN. Unsere so vorbereiteten Zukunftspiloten können an verschiedenen Wettbewerben teilnehmen und präsentieren ihre Projekte bei unserem Ingenieurtag in der Metropolregion Rhein-Neckar.

VDI-TechnoGirls

Die Mädchen - ebenfalls ab ab Klassenstufe 7 - können in der Ideenwerkstatt Kreativität mit Technik verbinden. Die Teilnehmerinnen haben Gelegenheit, beim selbstständigen Ausprobieren, Experimentieren und Forschen ihre technischen Talente zu entdecken und weiterzuentwickeln. Nebenbei erlernen sie den Umgang mit Werkzeugen und Geräten und trainieren handwerkliche Fähigkeiten. Sie malen elektrifizierte Bilder (LED-Bilder) oder planen und konstruieren kleine Roboter, beschäftigen sich mit dem 3D-Drucker und erstellen Erklär-Videos mit Lego LeMints. Auch dieses Angebot fällt in den Bereich VDI-ZUKUNFZSPILOTEN.

Über alle Einzelheiten zu Inhalten, Formaten, Veranstaltungsort und -zeiten informieren wir auf unserer Internetseite "Nachwuchs":

VDI-ZUKUNFTSPILOTEN

 

Jugend forscht - wir engagieren uns in Nordbaden-Pfalz

Hier werden Kinder und Jugendliche für Naturwissenschaften und Technik begeistert

Für dieses Projekt in 2020 laufen die Vorbereitungen bereits in 2019 an.

Über die bundesweiten VDI-Aktivitäten und unser Engagement aus dem Bezirksverein bei Jugend forscht lesen Sie mehr auf unserer Seite

Nachwuchs - Jugend forscht in Nordbaden-Pfalz

Studenten und Jungingenieure treffen sich in Nordbaden-Pfalz

Wir unterstützen die Netzwerkbildung durch zusätzliche Förderung

Das Delegiertentreffen unserer VDI Studenten und Jungingenieure wird in diesem Jahr in Nordbaden-Pfalz stattfinden. Alle Hochschulgruppen in unserer Region finden Sie auf unserer Seite

Studenten und Jungingenieure

Delta Racing Mannheim electric e.V.

Wir unterstützen den Bau eines neuen Elektrorennwagens aus Mannheim

An der Hochschule Mannheim unterstützen wir das Team Delta Racing Mannheim electric e.V..

Der gemneinnützige Verein Delta Racing Mannheim electric e.V. wurde im Rahmen des Formula Student Projekts an der Hochschule Mannheim 2012 gegründet und 2013 in das Vereinsregister der Stadt Mannheim eingetragen.

Die Formula Student ist ein weltweiter Konstruktionswettbewerb zwischen studentischen Teams, die auf das Ziel hinarbeiten, einen konkurrenzfähigen Rennwagen zu entwickeln. Weltweit findet der Wettbewerb jährlich an neun verschiedenen Austragungsorten statt. Seit einigen Jahren können auch elektrisch angetriebene sowie selbstfahrende Fahrzeuge teilnehmen.

VDI - insbesondere auch unserer Bezirksverein Nordbaden-Pfalz - fördert schon seit vielen Jahren einzelne Projekte im Rahmen des Formular Student - Wettbewerbs.

Mehr zum neuen Elektrorennwagen vom Delta Racing Team der Hochschule Mannheim

Alle Hintergrundinformationen finden Sie direkt hier

Als Dank für erhaltene Unterstützung, lädt das Delta Racing Team der Hochschule Mannheim seine Sponsoren herzlich zum Rollout des aktuellen Rennwagens ein.

Cooperative University Racecar Engineering - dafür steht CURE

Hier unterstützen wir das Team der DHBW Mannheim bei der Entwicklung eines Elektrowagens

Cooperative University Racecar Engineering, kurz CURE, das ist eine Hochschulgruppe an der DHBW Mannheim. Als bunt gemixtes Team aus mittlerweile über 60 Studenten, Alumnis und Dozenten arbeitet es seit Gründung in 2011 an der Entwicklung eines Elektrowagens mit dem Ziel, an dem weltweiten Konstruktionswettbewerb Formular Student teilzunehmen.

Organisiert als gemeinnütziger Verein bietet CURE seinen Mitgliedern die einzigartige Chance, einen eigenen elektrisch betriebenen Rennwagen zu konstruieren und zu fertigen. Die betriebswissenschaftlichen und marketingtechnischen Themen werden hierbei nicht vernachlässigt.

Die Formula Student ist ein weltweiter Konstruktionswettbewerb zwischen studentischen Teams, die auf das Ziel hinarbeiten, einen konkurrenzfähigen Rennwagen zu entwickeln. Weltweit findet der Wettbewerb jährlich an 9 verschiedenen Austragungsorten statt. Jedes Jahr wollen mehr als 100 Teams pro Wettbewerb teilnehmen. Eine Großzahl an angesehenen und namenhaften Firmen, meist aus der Automobilindustrie, machen die Formula Student durch Sponsoring möglich. Die Teams werden in acht verschiedenen technischen und betriebswirtschaftlichen Disziplinen geprüft und bewertet. Doch nicht nur verbrennungsmotorische Fahrzeuge können an dem Wettbewerb teilnehmen, seit einigen Jahren können auch elektrisch angetriebene sowie selbstfahrende Fahrzeuge teilnehmen.

VDI - insbesondere auch unserer Bezirksverein Nordbaden-Pfalz - fördert schon seit vielen Jahren einzelne Projekte im Rahmen des Formular Student - Wettbewerbs.

Pressebericht im MM zum CURE-Projekt

Mit roter „Carmen“ auf der Zielgeraden

DHBW- Studenten treten mit selbst gebautem Elektro-Rennwagen gegen internationale Konkurrenz an

Mannheimer Morgen: 13. Juni 2019 | Autor: Lisa Wazulin (lia)

Mannheim/Walldorf. Rot, leicht und vor allem technisch hochgerüstet – der selbst gebaute Rennwagen wirkt auf den ersten Blick fast wie ein echtes Formel-1-Auto, nur eben im Miniformat. Aber auch auf den zweiten Blick steckt in dem Rennwagen, den Studenten komplett selbst entworfen und gebaut haben, viel Hightech, Schweiß und Leidenschaft.

„Carmen“ heißt der neue rote Flitzer, den die stolzen Autobauer der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) aus Mannheim am Mittwoch im Stammsitz des Softwareherstellers SAP in Walldorf vorgestellt haben. Der Elektro-Flitzer ist bereits der dritte Rennwagen, den die Studenten in Eigenregie und mithilfe von Dozenten, Sponsoren und Firmen auf die Rennstrecke bringen wollen.

„Die vergangenen vier Tage haben wir Carmen noch den letzten Feinschliff verpasst“, gibt Christian Engelhardt, einer der beiden Teamleiter, bei der Vorstellung zu. Der Student weiß aber auch: Die große Feuerprobe steht „Carmen“ erst noch bevor. Gerade einmal zehn Tage bleibt dem 70-köpfigen Team aus Maschinenbau-, Ingenieurs- und Marketingstudenten Zeit, um den Rennwagen auf seine Fahrtüchtigkeit zu testen. Denn schon um Juli muss sich das E-Auto auf der Rennstrecke beweisen.

Leichter und schneller

Neun Monate lang hat das Team fast rund um die Uhr und während der Freizeit an dem neusten Modell mit dem Zweitnamen „CM-19e“ getüftelt. Das Kürzel steht für „CURE Mannheim-2019 electric“. Das Ziel für das neuste Modell: Leichter, effizienter und schneller als die Vorgängerin „Gudrun“ aus der letzten Saison sollte es sein.

Bereits zwei Monate nach Projektstart, im Oktober 2018, lagen die ersten Entwürfe auf dem Tisch. Diesmal stand im Fokus der Autobauer, alle Bauteile möglichst schlank und leicht zu konzipieren. Die Idee dahinter: Weniger Masse gleich höhere Dynamik. Das ist den Studenten gelungen: Im Vergleich zu „Gudrun“ ist die Neue ein Leichtgewicht. Dafür hat sich das Team einiges ausgedacht: Als Grundgerüst dient ein leichterer Gitterrohrrahmen aus Stahl. Gelenkt wird der Rennwagen aus einem abgesenkten Cockpit und über ein Lenkrad, das direkt aus dem 3-D-Drucker stammt. Viele Kleinteile, etwa Radträger oder Akkucontainer stammen aus dem 3-D-Druck. Der Vorteil: Die Radträger sorgen für weniger ungefederte Masse, wodurch sich mehr Kraft auf die Straße übertragen lässt. „Zwei Motoren im Heck und ein Akku mit einer Maximalspannung von 450 Volt treiben Carmen an“, sagt Julian Rauber, zweiter Projektleiter im Team. Den Fahrer selbst schützen ein Sicherheitsrahmen mit Überrollbügeln, ein 6-Punkt-Gurt sowie eine Crashbox in der Front, erklärt Rauber weiter.

Die Außenhaut besteht aus aerodynamischen Bauteilen aus Vollcarbon, im Unterboden finden sich Aramidwaben, die auch in der Raumfahrt benutzt werden, weiß Martin Arndt. Der einstige Student ist heute Ingenieur und hat selbst einmal an einem Modell mitgebaut. Nun gibt er sein Wissen an die neue Generation weiter.

Daten auswerten in Echtzeit

Bei der Vorstellung wird auch klar: Der E-Flitzer ist alles andere als eine Seifenkiste mit Motor. „Wir arbeiten jetzt eng mit SAP zusammen. Damit können wir Daten in Echtzeit auswerten und etwa sehen, ob der Fahrer aufgeregt ist“, erklärt Andreas Föhrenbach, Dekan der Technischen Fakultät, der sich über den neuen Partner SAP freut. Mit der neuen Software „Cure live“, die der Hersteller mit den Studenten entwickelt hat, können alle Daten des Autos, von der Geschwindigkeit über die Beschleunigung bis zum Akkustand ausgewertet werden. Auch der Puls des Fahrers, der über einen Herzfrequenzsensor gemessen wird, sowie Aufnahmen von Cockpit und der Strecke werden live übertragen.

Damit könnte das Team den Sprung zum Beinah-Formel-1-Auto schaffen. 2018 waren sie in Italien daran gescheitert, alle Vorab-Tests zu bestehen, um auf der 22 km langen Rennstrecke an den Start gehen zu dürfen. Für die neue Saison drückt Georg Nagler, Rektor der DHBW Mannheim, dem Rennteam die Daumen: „Für mich sind sie schon heute Sieger!“

© Mannheimer Morgen, Donnerstag, 13.06.2019

Die vollständige Berichterstattung im MM (morgenweb)

 

Nachlese zum Rollout und nächste Schritte

Max Hafner, Teamleiter Sponsoring von CURE Mannheim e. V. (DHBW Mannheim), bedankt sich und weist auf den nächsten Schritt, "die Dynamic Events beim TT Circuit in Assen" am 10. Juli 2019 hin.

03.07.2019: Heute vor 21 Tagen haben wir bei unserem Rollout in Walldorf bei SAP unser neustes Meisterwerk „Carmen“ präsentiert. Noch einmal möchten wir uns bei Ihnen für Ihre anhaltende Unterstützung, bis und auch nach diesem Meilenstein, bedanken!

Das Rollout

Egal ob wir Sie als Gast begrüßen durften, oder ob es Ihnen nicht möglich war anwesend zu sein, möchten wir mit Ihnen kurz dieses Event Revue passieren lassen. Carmen knüpft an die Erfahrungen der letzten Jahre an und führt eine logische Folge von Weiterentwicklungen fort. Fertigungsverfahren sollten beherrscht und perfektioniert werden und Anpassungen sollten allem voran sinnvoll sein.
So konnten wir beispielsweise das Gesamtgewicht von Carmen im Vergleich zu Gudrun aus dem Vorjahr, um knapp 70kg verringern! Dies ist eines der vielen Resultate unserer harten Arbeit und der immer wichtiger werdenden Unterstützung von Ihnen!

Wie geht es weiter?

Darüberhinaus waren wir nach dem Rollout nicht weniger aktiv: Selbstverständlich sind auch die letzten drei Wochen unzählige Stunden in der Werkstatt in Carmen investiert worden. So konnten wir zum Beispiel am vergangenen Freitag unser Vehicle Status Video (VSV) Richtliniengerecht für die Events einreichen.
Ohne das Einhalten dieser Deadline des VSV - welches zeigt, dass das Fahrzeug selbstständig und sicher fahren kann - drohen bereits erste Strafpunkte oder gar der Ausschluss von den einzelnen Events. Ich freue mich auch dieses Video mit Ihnen über folgenden Link zu teilen!

Nun ist es bald soweit. Am Montag den 08. Juli 2017 beginnt das Formula Student Event in den Niederlanden. Noch fünf Tage bis die diesjährige Eventsaison beginnt und wir Carmen endlich auf die Strecke bringen. Am Mittwoch - 10. Juli - werden am TT Circuit in Assen die Dynamic Events über den gesamten Tag verteilt stattfinden. Einen genaueren Zeitplan werden wir leider erst vor Ort in Erfahrung bringen können. Sobald wir jedoch unsere Zeitslots mitgeteilt bekommen, werden wir Ihnen idealerweise unsere am Rollout vorgestellte Plattform „CURE Live“ zugänglich machen, sodass Sie in Ihrer Mittagspause Live mitverfolgen können mit welcher Geschwindigkeit Carmen durch die Kurve fährt, wie sich dabei die Temperatur des Akkus verändert und vor allem, wie sich all das auf die Herzfrequenz des Fahrers auswirkt!
Weitere Informationen zu „CURE Live“ werden in einer separaten, späteren Information folgen.

Wir freuen uns darauf und hoffen Sie sind ebenso gespannt!

Eine Veranstaltung mit Apollo 16 Moonwalker Charlie Duke

VDI-Mitglieder nehmen im Technikmuseum Speyer zu Sonderkonditionen teil!

Das Jahr 2019 steht ganz im Zeichen der ersten bemannten Mondlandung. Seit 2017 laufen dafür die Vorbereitungen im VDI Nordbaden-Pfalz. Der Höhepunkt ist die Jubiläumsveranstaltung im Technikmuseum Speyer, an dem VDI-Mitglieder zu Sonderkonditionen teilnehmen können. In ausführlicher Dokumentation berichteten wir hierzu; u.a. in der Ausgabe vom 

technikforum 2018_02
 

„50 Jahre Mondlandung“ mit Apollo-Astronaut gefeiert - VDI Nordbaden-Pfalz war mit dabei

Besonderer Ehrengast war Apollo 16-Astronaut und „Moonwalker“ Charles „Charlie“ Duke.

Am 29. und 30. Mai 2019 fanden vor großem Publikum die Feierlichkeiten des 50jährigen Jubiläums der ersten bemannten Mondlandung in einzigartiger Kulisse im Technikmuseum Speyer statt.


Die Deutsche Gesellschaft für Luft- und Raumfahrt (DGLR) veranstaltete am 29.05.2019 ein ganztägiges Fachsymposium im Technikmuseum Speyer mit dem Titel „First Moon Landing“

in der beeindruckenden Kulisse Europas größter Raumfahrtausstellung „Apollo and Beyond“. 250 Fachbesucher nahmen an der „hochkarätig“ besetzten Fachveranstaltung teil. Die Referenten kamen aus den verschiedensten Bereichen der deutschen, europäischen, russischen und amerikanischen Raumfahrt. Gäste waren u. a. die deutschen ESA-Astronauten Reinhold Ewald, Ulf Merbold, Ernst Messerschmid und Matthias Maurer. Der besondere Ehrengast war der 83 Jahre junggebliebene US-Astronaut „Charlie Duke“, der als so genannter „CapCom“ (Capsule Communicator) bei der ersten Mondlandung von Apollo 11 fungierte und später selbst als 10. und jüngster Mensch auf dem Mond landete.

Das Programm des Symposiums war aufgeteilt in vier thematische Blöcke:

  • Historie der Mondlandungen
  • Die Technik hinter und die Mondlandungen selbst
  • Wissenschaftliche Ergebnisse
  • Zukünftige Monderforschungen.

Anerkannte Wissenschaftler und Repräsentanten aus der Raumfahrtbranche referierten profund, spannend und kurzweilig zu diesen Themen. Selbst der deutsche ESA-Generaldirektor, Prof. Johann Dietrich Wörner, ließ es sich nicht nehmen, über die zukünftigen Raumfahrt-Explorationspläne der Europäer zu berichten, wobei eine ständige Besiedlung des Mondes, das so genannte „Moon Village“ im Fokus steht.

Am folgenden Tag, 30.05.2019, fand der öffentliche „Raumfahrt-Aktionstag“ zum Mondlande-Jubiläum statt

Hier war das besondere Highlight des Tages der Vortrag von Charlie Duke „First Lunar Landing & My Adventures with Apollo 16“. Erfrischend lebendig, und so als ob es erst gestern gewesen wäre, berichtete er vor über 1.000 Teilnehmern über seine Aufgabe als Verbindungssprecher (CapCom) bei der ersten Mondlande-Mission von Apollo 11 und über seine aufregenden Erlebnisse als „Moonwalker“ mit Apollo 16.

Daran anschließend referierte der neu ins ESA-Astronautenteam berufene deutsche ESA-Astronaut, Matthias Mauer, über die „zukünftige Mondexploration“ und die Rolle Europas. In diesem Rahmen berichtete er auch über den sich im Bau befindlichen Mondsimulator der ESA am Europäischen Astronauten Zentrum EAC in Köln, wo zukünftige europäische „Moonwalker“ auf ihre Reise und den Aufenthalt auf dem Mond trainiert und vorbereitet werden. Matthias Maurer ist ein potenzieller Kandidat, der als erster deutscher und europäischer Astronaut den Mond betreten wird.

Die beiden Veranstaltungstage waren rundherum gelungen, was auf die professionelle und erfahrene Vorbereitung des Organisationsteams bestehend aus DGLR und Technikmuseum Speyer – stellvertretend seien hier genannt der DGLR-Vizepräsident Dr. Rolf Janovsky und der Direktor der Raumfahrtausstellung im Technikmuseum Speyer Gerhard Daum – zurückzuführen ist.

„Diese Veranstaltung war die größte und einzige öffentliche Feier zum 50jährigen Mondlande-Jubiläum in Deutschland“

berichtete Herr Daum und der VDI Nordbaden-Pfalz war als Sponsor-Partner mit dabei.

Autoren: Dr. Helmut Warth (VDI/DGLR), Dr. Rainer Kuntz (VDI)

Alle Bilder vdi-np ©warth, kuntz

technikforum mit unserem "Moonwalker" auf dem Weg in die USA

Im Gespräch mit unserem Mitglied Dr. Helmut Warth zeigte sich Astronaut Charles „Charlie“ Duke beeindruckt von den Leistungen des VDI

Bei der Veranstaltung in Speyer hatte Dr. Helmut Warth, VDI Nordbaden-Pfalz, Gelegenheit, mit dem Apollo 16 Astronauten Charles „Charlie“ Duke ein Gespräch zu führen. Hier ging man auch auf die Rolle des VDI in Deutschland ein. Dr. Helmut Warth konne "Charlie" die beiden jüngsten Ausgaben unseres Mitgliedermagazins  technikforum überreichen. Besonderer Schwerpunkt war dabei natürlich die in der Ausgabe technikforum 2/2018 veröffentlichte Berrichterstattung zum Raumfahrt- Jubiläum.

Den VDI in Deutschland, dessen Mitgliederzahl und seine Bedeutung als größte Ingenieurvereinigung in Deutschland und Europa hatte unser Ehrengast so noch gar nicht wahrgenommen. Als „ehemaliger Mitarbeiter der KSB in Frankenthal in unserer Region“ konnte das Dr. Helmuth Warth noch mit dem Hinweis auf den Artikel „KSB und die Raumfahrt“ fachkundig ergänzen.  Die Entwicklung und Bedeutung der „KSB-Turbopumpe“ für die Raketentechnik und die Raumfahrt sind direkt mit der technischen Kompetenz und Leistungsfähigkeit hier bei uns in der Region Nordbaden-Pfalz verankert.

Charles „Charlie“ Duke war sichtlich beeindruckt; hatte er doch bisher keine Information zu diesen Themen. Er nahm unsere beiden Magazine gerne entgegen.

Zum Nachlesen: das technikforum finden Sie hier

 

Erstes MINT-Forum Rhein-Neckar in Heidelberg

Hier fiel der Startschuss für die biennale Veranstaltung unter unserer Mitwirkung

In einer künftig alle zwei Jahre stattfindenden Veranstaltung setzen wir unser Motto "Digitale Bildung anpacken" um.

Über 120 Lehrkräfte aus 80 Schulen der Region nahmen am 06. Februar 2019 am 1. MINT-Forum Rhein-Neckar in Heidelberg teil.

Auf unserer "Nachwuchs-Seite" berichten wir ausführlich über diesen erfolgreichen Start!

 

Wir unterstützen das Ziel "Entwickeln im Sinne der Natur"

Kongress-Motto: die in BW entwickelte/angewandte Bionik haptisch erfahrbar machen

Mit dem nunmehr vierten Bionik-Kongress in Baden-Württemberg wird die an der Praxis ausgerichtete Veranstaltungsreihe im zweijährigen Rhythmus im JOHN DEERE FORUM Mannheim fortgesetzt. Im Vordergrund aller Überlegungen zu dieser Veranstaltung stand der Gedanke, die in Baden-Württemberg entwickelte und/oder angewandte Bionik den Teilnehmenden haptisch erfahrbar zu machen.

Hintergrundinformationen direkt vom Veranstalter

Zum zweiten Mal haben wir diesen Kongress unterstützt. Unsere Mitglieder profitieren davon auch dadurch, dass sie zu vergünstigten Teilnehmergebühren den Kongress besuchen können.

Alle Vorträge auf youtube verfügbar

Über die Berichterstattung der HS Mannheim haben unsere Mitglieder Zugriff auf die Vorträge des vom VDI Nordbaden-Pfalz unterstützten Kongresses.

Unser Bezirksverein

VDI in Nordbaden-Pfalz

Mit den beiden Landesverbänden VDI Baden-Württemberg und VDI Rheinland-Pfalz sind wir eng verbunden

In Deutschlands Südwesten - in der Metropolregion Rhein-Neckar und darüber hinaus - vertreten wir als einer der großen Bezirksvereine über 5.000 Mitglieder.

Nordbadisch-Pfälzischer Bezirksverein e.V.

Julius-Hatry-Straße 1, 68163 Mannheim | Bauteil A .Ebene 1 .Raum 4
Die Koordinaten unserer Geschäftsstelle im MAFINEX Technologiezentrum

Julius-Hatry-Straße 1, 68163 Mannheim | Bauteil A .Ebene 1 .Raum 4

VDI Nordbaden-Pfalz führt eine gemeinsame Geschäftsstelle mit dem VDE Kurpfalz
Dr. Barbara Pfeilschifter

Dr. Barbara Pfeilschifter

Leiterin Geschäftsstelle
Beyza Akyol

Beyza Akyol

Mitarbeiterin im Rahmen eines Freiwilligen Sozialen Jahres