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Nordbadisch-Pfälzischer Bezirksverein e.V.

In der Metropolregion Rhein-Neckar und darüber hinaus aktiv

VDI Nordbaden-Pfalz vertritt rund 4.500 Ingenieurinnen und Ingenieure in der Metropolregion Rhein-Neckar und darüber hinaus.

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Unsere Ausrichtung

Technik verbindet. Kompetenz verpflichtet.

In Nordbaden und der Pfalz hat der Verein Deutscher Ingenieure eine seiner mitgliederstärksten regionalen Vertretungen. Mehr als 5.000 Ingenieure prägen nachhaltig Wirtschaft und Wissenschaft in der Metropolregion Rhein-Neckar - und weit darüber hinaus. Sie stehen für die Entwicklung und Umsetzung zukunftsweisender technischer Lösungen. Ihre Faszination für Technik verbindet Fachgebiete, Unternehmen und Generationen. Als Sprecher der Ingenieure und Technik machen wir uns als VDI Nordbaden-Pfalz stark für einen praxisorientierten Erfahrungsaustausch und zeitgemässen Wissenstransfer.

Als Gestalter und Netzwerker laden wir zu Expertenvorträgen und Exkursionen ein. In enger Zusammenarbeit mit Unternehmen bieten wir nicht nur mit unserem Veranstaltungsformat "VDI TrendForum" überregionalen Austausch und zukunftsweisenden Dialog auf der Grundlage von Best-Practice-Beispielen an. Mit unserer technikforum App stärken wir auf digitalem Wege die Vermittlung aktueller Themen und Bekanntmachung spannender Veranstaltungsangebote.

Vorausschauend fördern wir auch die zeitgemäße Vermittlung von Technik und Naturwissenschaften an Schulen, Hochschulen und anderen Bildungsinstitutionen unserer Region. Bereits den Kleinsten eröffnen wir durch den VDIni-Club einen Zugang zur spannenden Welt der Technik. "Denn es ist eine unserer wichtigsten gesellschaftlichen Aufgaben", so unser Vorsitzender Prof. Dr. Andreas Föhrenbach, "die Ingenieure von morgen zu entdecken und nachhaltig für Technik zu begeistern."

Mannheim im September 2018

Unsere Projekte

Bei ausgewählten Vorhaben in Nordbaden-Pfalz engagieren wir uns besonders ...

Das MINT-Festival richtet sich an Kinder und Jugendliche ab Klasse 4 bis Klassenstufe 13

Die Veranstaltung findet am 14. Juli 2023 statt. * Der Besuch ist kostenfrei!

Wir unterstützen dieses MINT-Festival!

Das erste Neustadter MINT-Festival für Kinder und Jugendliche ab Klasse 4 bis Klassenstufe 13 findet am Freitag, den 14. Juli 2023 auf dem Gelände des Vereins SoCu Neustadt e. V. (Winzinger Straße 10) statt.

Der Besuch des Events ist kostenfrei.

Das Festival findet von 10 bis 18 Uhr statt, für die Schulen gibt es ein Exklusivangebot am Vormittag von 10 bis ca. 13 Uhr (Einlass: 9.30 Uhr).

Am Nachmittag, ab 13 Uhr, ist das MINT-Festival offen für Jedermann und kann auch gerne von VDInis, VDI Zukunftspiloten oder sonstigen Kinder- und Jugendgruppen besucht werden.

Neben Bühnenprogramm (ca. 45 Min), das unter anderem eine Experimentiershow beinhaltet, können viele MINT Stationen besucht werden. Hier gilt die Devise: Ausprobieren und Selbermachen. Drohnen, Rettungsgeräte der Feuerwehr, Greenscreen oder auch Naturkosmetik zum Selbermachen, sind nur einige wenige Beispiele dafür, das MINT so viel mehr sein kann, als es typischerweise den Anschein macht und in unserem Alltag sowieso nicht wegzudenken ist.

Weitere Infos entnehmen Sie dem Flyer.

Die Schulen in Neustadt/Weinstraße wurden direkt eingeladen ...

... durch die Stadtverwaltung Neustadt an der Weinstraße

Liebe Neustadter Schulen,

wir laden Sie herzlich zu unserem ersten Neustadter MINT-Festivalfür Kinder und Jugendliche ab Klasse 4 bis Klassenstufe 13 am Freitag, den 14. Juli 2023 auf dem Gelände des Vereins SoCu Neustadt e. V. (Winzinger Straße 10) ein. Der Besuch des Events ist kostenfrei.

Das Festival findet von 10 bis 18 Uhr statt, für die Schulen gibt es ein Exklusivangebot am Vormittag von 10 bis ca. 13 Uhr (Einlass: 9.30 Uhr). Für diesen Zeitraum ist eine Anmeldung im Klassenverband notwendig, das Angebot ist limitiert. Am Nachmittag, ab 13 Uhr, ist das MINT-Festival offen für Jedermann und kann auch gerne von AGs, Nachmittagsbetreuungsangeboten oder sonstige Kinder- und Jugendgruppen z. B. aus Vereinen usw. besucht werden. Hier ist keine Anmeldung notwendig.

Nach dem Einlass um 9.30 Uhr folgt ab 10 Uhr ein kurzes Bühnenprogramm (ca. 45 Min), das unter anderem eine Experimentiershow beinhaltet. Danach dürfen sich die Kinder und Jugendlichen frei auf dem Gelände bewegen und viele Stationen rund um MINT besuchen. Hier gilt die Devise: Ausprobieren und Selbermachen. Drohnen, Rettungsgeräte der Feuerwehr, Greenscreen oder auch Naturkosmetik zum Selbermachen, sind nur einige wenige Beispiele dafür, das MINT so viel mehr sein kann, als es typischerweise den Anschein macht und in unserem Alltag sowieso nicht wegzudenken ist.

Festivaltypisch gibt es außerdem einen Foodtruck sowie ein Meet n Greet mit YouTuber Marvinvlogt, gegen den auch direkt vor Ort bei „Brawl Stars“ angetreten werden kann. Ebenfalls anwesend und ansprechbar ist der TikToker DerJoscha. Ab 16 Uhr spielt außerdem die Jugendband „Call the police“. Um 18 Uhr endet das Festival.

Alle weiteren Informationen finden Sie auf dem Flyer im Anhang. Wir bitten Sie, dies an das (MINT-)Kollegium zu streuen. DieAnmeldung im Klassenverband erfolgt über die Lehrkraft bis zum 26.05.2023 über bildungsbuero@neustadt.eu -benötigt werden folgende Angaben: Schule, Klasse/Kurs, Anzahl der Schüler*innen sowie Name und Kontaktdaten der Lehrkraft, die die Klasse/den Kurs zum MINT-Festival begleitet. Sie erhalten zeitnah nach der Anmeldefrist eine Rückmeldung sowie weitere Informationen.

Liebe Grüße, Luise Forger
Stadtverwaltung Neustadt an der Weinstraße, 560 – Demokratie- und Ehrenamtsförderung - kommunales Bildungsbüro - Bildungsmonitoring

Hier trifft unsere NACHWUCHSFÖRDERUNG auf ELEKTROMOBILITÄT

Aktuell arbeitet das CURE-Team am sechsten Rennwagen!

"Unser Formula Student besteht aus über 70 dualen Studenten der DHBW Mannheim aus verschiedenen Studiengängen. Seit diesem Wochenende sind wir für die europäischen Events in Österreich, Ungarn und in Deutschland am Hockenheimring qualifiziert. Unser Team ist derzeit mit dem Bau unseres mittlerweile sechsten Rennwagen beschäftigt und kann in dieser Hinsicht jede Unterstützung gebrauchen. Wir freuen uns sehr, dass Ihre Organisation in diesem Jahr wieder zu unseren Unterstützern zählt."

Sebastian Glitz, Teamleitung Sponsoring

Alles zu CURE Mannheim

In dieser Saison stellt sich das DELTA RACING- Team neuen technischen Herausforderungen

Die sehr erfolgreiche letzte Saison motiviert, auch die diesjährigen Wettbewerbe ebenfalls erfolgreich zu gestalten!

Nach einer sehr erfolgreichen Saison 2021/22, welche sogar mit einem Podiumsplatz in der Schweiz belohnt wurde, arbeiten wir bereits seit einigen Monaten auf Hochtouren daran, die diesjährige Saison 22/23 genauso erfolgreich zu gestalten. Doch es hat sich einiges am Rennwagen im Vergleich zur letzten Saison geändert, worüber wir Sie gerne im Folgenden informieren möchten.
Die Eventphase hat nun auch letzte Woche mit den Registration-Quizze gestartet und das Team ist mit vollem Eifer dabei. Bislang haben wir bereits Rückmeldung für zwei erfolgreiche Qualifikationen und warten gespannt auf weitere Rückmeldungen!

Fahrwerk:

Nach der Erfolgreichen letzten Saison, in der wir unser Fahrzeug über 350km fuhren, konnten wir auch im Fahrwerk einiges dazu lernen. Uns viel recht schnell auf, dass unser Fahrwerk nicht in dem Umfang einstellen konnten, wie wir es benötigten. Nach unserem ersten Event in der Schweiz wurde uns auch klar, dass wir mit einem wendigeren Fahrzeug die größte Performancesteigerung erzielen würden. Aufgrund des neuen Chassis wurde eine neue Fahrwerkskinematik benötigt, wodurch wir unsere lessons learned anwenden konnten. Diese Gelegenheit nutzten wir auch um von 13 Zoll auf 10 Zoll Felgen zu wechseln. Diese sind durch ihren geringeren Durchmesser deutlich leichter welches bei ungefederter Masse eine umso größere Rolle spielt. Das Feder-Dämpfer System verwendet wieder einen Stabilisator, über welchen die Wank Eigenschaft des Fahrzeugs eingestellt werden kann. In der Kinematik wurde auch ein Nickausgleich eingebracht, um Nicken beim Bremsen zu minimieren und allgemein das Fahrwerk steifer zu machen. Um all dies zu realisieren, wurden neben dem Radpaket auch alle Teile der Radaufhängung neu entwickelt und berechnet. Parallel dazu wurden unsere Carbon Rohre und Klebeverbindungen im Materialprüflabor getestet, sodass wir uns darauf verlassen können, dass unsere neuste Iteration des Carbon Fahrwerks den auftretenden Kräften standhalten kann.
Elektronik:
Im Elektrischen System unseres Autos müssen alle Steuergeräte aufgrund der neuen Anforderungen des Autos geändert werden. Leider betrifft uns die Halbleiterkrise weiterhin, weshalb auf diese Änderungen obendrauf ein neuer Microcontroller eingesetzt werden muss. Da auch viele Sicherheitskritischen Schaltungen wegen mangelnder Bauteilverfügbarkeit angepasst werden mussten, haben wir auch hier noch weitere Anpassungen zur Verbesserung der Sicherheit und Zuverlässigkeit unseres E-Systems getätigt. Ein Beispiel dafür ist die Verwendung von Stromgesteuerten Digitaleingängen an Sicherheitskritischen Platinen.
Wegen dem neuen Akkuaufbau musste seitens der Elektronik auch viel neu entwickelt. Das Akkumulator Management System ist jetzt statt einer Daisychain als Distributed System aufgebaut. Diese Änderung benötigten wir, da nun insgesamt 700 Zellen verbaut sind, welche Temperatur überwacht werden müssen. Um durch die hohe Datenmenge den Bus nicht zu überlasten, findet mit dem neuen System die Verarbeitung auf der Platine am Akkumodul direkt statt.

Akku:

Wie in den Abteilungen Fahrwerk und Chassis wurde auch in der Abteilung Akku ein Rückblick auf die vergangene Saison geworfen und anhand von den Mängeln des letzten Akkus ein komplett neues Konzept ausgearbeitet. Hier war das Ziel eine solide Basis zu schaffen, auf die die nächsten Saisons mit weiteren Optimierungen aufgebaut werden kann. Bereits im Frühjahr 2022 begann die Auslegung des neuen Akkus. Im Batterie Labor der Hochschule Mannheim konnten wir die Kapazität bei verschiedenen Lade- und Endladeraten und die Wärmeentwickelung verschiedener Zelltypen bestimmen. Hierbei wurden diverse Li-Ion Rundzellen, Taschenzellen und Prismatische Zellen mit verschiedenen Zellchemien und Kapazitäten getestet bis wir schlussendlich die für unsere Ziele am besten geeignete Zelle, eine Li-Ion Zelle des Typs 18650, gefunden hatten. Für diese wurde ein mithilfe unserer im Labor gesammelten Daten ein Kühlkonzept und ein Zellverbundskonzept, welches mittels Bondings realisiert wird, ausgearbeitet. Von dort aus wurde ein Akkumodul in enger Rücksprache mit dem Elektronik Team erstellt, sodass auf kleinstem Raum Zellspannungs- und Temperaturmessungen untergebracht werden konnten. Mittels Board- to Board Steckverbindern konnten alle Kabel, welche für die Temperatur und Spannungsmessung benötigt werden, bis auf lediglich die Bus Kommunikation zum Master des Batterie Management Systems ersetzt werden um so schlecht gecrimpte Kontakte als Fehlerquelle so weit wie möglich zu eliminieren. Dank der neuen Modulbauweise aus Hochleistungspolymeren und Faserverbundswerkstoffen als auch der neuen Zellchemie konnten wir eine Kapazitätssteigerung von knapp 30% bei leicht verringertem Gewicht erreichen. Für die kommenden Saison wird aktuell ein Gehäuse aus Faserverbundswerkstoffe für unsere Batterie ausgelegt, mit dem wir das Gewicht der Akkus weiter verringern werden.
Chassis:
Die größte Baugruppe des Fahrzeugs, das Chassis, erfährt diese Saison auch einige signifikante Änderungen. Seit der Gründung im Jahr 2008 fertigte Delta Racing Chassis aus Stahl Rohren, welche zu einem Gitterrohrrahmen geschweißt wurden. Diese Saison ändert sich das mit der Planung, Konstruktion und Fertigung des ersten Monocoque Chassis, einem Rahmen aus einem Faserverbundswerkstoff in Sandwichbauweise. Seit 2020 haben wir uns in kleinen Schritten auf den Wechsel zu diesem neuen Chassis Typ mit Materialtests, dem Bau von Testvorrichtungen und Testmodellen vorbereitet, sodass wir nun bestens vorbereitet den Entwickelungsschritt angehen.
Die größte Herausforderung, welche die Abteilung Chassis überwinden musste, war die Planung von Bauräumen und der Fahrwerksebenen und die schnelle Iteration bei Änderungen im Bauraum von anderen Baugruppen. Mit der Konstruktion nun hinter uns finalisieren wir mit Materialtests den endgültigen Lagenaufbau, Simulieren den Kraft Fluss im Chassis, um optimal Verstärkungsfasern zu legen und bereiten unser Blockmaterial auf die Fräsbearbeitung vor, sodass bald mit dem Laminieren des Negativmodells der Startschuss für die Monocoque Fertigung gegeben werden kann. Wir erhoffen uns durch den Wechsel auf das Monocoque Chassis eine hohe Gewichtsersparung und eine Verbesserung von der Steifigkeit des Fahrzeugs.

Aerodynamik:

Der Fokus in der Aerodynamik liegt in dieser Saison auf der Entwicklung eines neuen Aerodynamikpakets, angepasst an das neue Chassis, bestehend aus Frontflügel, Heckflügel, seitlichen Venturikanälen, Diffusor und TV-Bar. Das Ziel ist es diese Komponenten mithilfe von CFD-Simulationen aufeinander abzustimmen, um möglichst hohen Abtrieb bei geringem Luftwiederstand zu generieren und damit die Performance des Fahrzeugs zu steigern. Um dies zu ermöglichen, sollen diese Saison erstmals Kurvensimulationen eingesetzt werden. Des Weiteren wurde in der Aerodynamik die Nase des Fahrzeugs und eine Dämpferabdeckung konstruiert. Einen großen Teil neben der Entwicklung nimmt, vor allem in der zweiten Saisonhälfte, auch die Fertigung der Carbon-Bauteile ein, die wir selbst laminieren.

Antrieb:

Im Vergleich zu den anderen Abteilungen hat sich in der Abteilung Antrieb am grundlegenden Konzept nicht ganz so viel getan, hier stand die Weiterentwicklung unseres Planetengetriebes zusammen mit einem neuen Umrichter Packaging für das neue Chassis im Vordergrund. Die dritte Generation unseres einstufigen Planetengetriebes wiegt jetzt nur noch 2,3kg und wird in der Wand unseres Chassis montiert, sodass zwischen den beiden Getrieben Platz für Umrichter und Motoren geschaffen wird. Das neue Packaging ermöglicht es uns, beide Umrichter mit einer 3D gedruckten Kühlplatte aus Aluminium zu kühlen. Unsere Carbon Antriebswellen erhalten dieses Jahr auch wieder ein Upgrade und kommen in leicht abgeänderter Form dieses Jahr wieder zum Einsatz.

Driverless:

Die Abteilung Driverless wurde in der Saison 22/23 gegründet und befindet sich derzeit im Aufbau. Dabei liegt der Fokus auf der Planung und Konstruktion einer Testplattform und der Kontaktaufnahme zu Sponsoren, um benötigte Sensorik und Aktoren zu beschaffen. Dabei werden wir ein Modellauto mit einer Stereokamera und einem Nvidia Jetson System on Module ausstatten, um eine Routenplanung mit Delaunay Triangulation zu realisieren. Die Erfahrung, welche wir anhand des Modell Autos sammeln, wird für uns essenziell für die zukünftige Teilnahme an driverless Disziplinen sein.

Mehr zu DELTA RACING UAS MA

"MINT freundliche Schule" und "Digitale Schule" - Bewerbungen zur (Wieder-) Auszeichnung bis 31.05.2020

Mitte April 2020 erfolgte der Start der Bewerbungsphase für beide Wettbewerbe

Auch in 2020 engagieren wir uns wieder bei beiden Initativen:

Der VDI Nordbaden-Pfalz ist gemeinsam mit dem VDE Kurpfalz Partner der Initiative "MINT Zukunft schaffen". In dieser Funktion ist er in Nordbaden und der Pfalz Ansprechpartner der Schulen und als Gutachter im Auszeichnungsprozess aktiv.

Der VDI ist Partner der Auszeichnung von "Digitalen Schulen" in ganz Deutschland. In der Metropolregion Rhein-Neckar und darüber hinaus unterstützt der VDI Nordbaden-Pfalz aktiv den Ausschreibungsprozess.

„MINT-freundliche Schule“

Die nachhaltige Verbesserung des MINT-Unterrichts an Schulen ist ein wichtiges Anliegen um die Welt zu verstehen und an ihr teilhaben zu können. Dazu ehren Partnerorganisationen der Initiative „MINT Zukunft schaffen!“, Stiftungen, Unternehmen, Vereine und Verbände gemeinsam Schulen, die einen Schwerpunkt auf die MINT-Bildung legen. Dabei ist die Ehrung und Hervorhebung von Schulen in der Breite mit einem erkennbaren, grundlegenden MINT-Schwerpunkt notwendig und zielführend, um in Deutschland die MINT-Bildung quantitativ und qualitativ auszubauen. Es können sich alle Schularten bewerben. Die Ehrung steht unter der Schirmherrschaft der Kultusministerkonferenz (KMK).

Infos und die Bewerbungsunterlagen „MINT-freundliche Schule“ hier

„Digitale Schule“

Auch Schulen in Deutschland stehen vor der Herausforderung der Digitalisierung. Auf Initiative von “MINT Zukunft schaffen!” haben Expertinnen und Experten aus Zivilgesellschaft, Wissenschaft und Wirtschaft als Partner des Projekts (LINK) „Digitale Schule“ einen Kriterienkatalog als Leitfaden für Schulen entwickelt. Neben einen umfassenden Nachweis der Profilbildung im Bereich Digitalisierung unterstützt das Signet die Vernetzung mit Partnerunternehmen und MINT-Botschaftern und ist eine Anerkennung für geleistete Arbeit im Bereich der digitalen Bildung. Es können sich alle Schularten bewerben. Die Ehrung steht unter der Schirmherrschaft der Staatsministerin für Digitalisierung bei der Bundeskanzlerin Dorothee Bär.

Infos und die Bewerbungsunterlagen “Digitale Schule” finden Sie hier

VDI-Zukunftspiloten tauchen ein in die "Nanowelt"

Heidelberg ist damit zu einer weiteren Startbasis für unsere VDI-Zununftspiloten geworden

Bei dieser Kooperation sammeln die Jugendlichen in praktischen Versuchen Erfahrung in der Faszination "Nanowelt" und arbeiten an eigenen Forschungsprojekten wie richtige Wissenschaftler.

ZOrA - Zukunfts-Orientierungs-Akademie für Schülerinnen der Oberstufe.

VDI Nordbaden-Pfalz unterstüzt IT Offensive der PH und der UNI Heidelberg

ZOrA - steht für "Zukunfts-Orientierungs-Akademie" für Schülerinnen der Oberstufe. Das ein Kooperationsprojekt der PH Heidelberg und der Universität Heidelberg wird von zahlreichen Partnern, darunter auch dem VDI Nordbaden-Pfalz, unterstützt.

Ab Februar 2020 haben  interessierte Oberstufenschülerinnen die Möglichkeit, in Form von mehrtägigen Akademien in der Metropolregion Rhein-Neckar, das Thema "IT + Soziale Innovation"  zu entdecken, wobei die Projekte von den kooperierenden Unternehmen unterstützt werden.

TechnoTHEK in der Stadtbibliothek Mannheim - VDI Nordbaden-Pfalz ist Partner

Einweihung TechnoTHEK Mannheim am 15.02.2020 mit dem MAKERDAY FÜR FAMILIEN

In Kooperation mit dem VDI Nordbaden-Pfalz hat die Stadtbibliothek Mannheim in der Kinder- und Jugendbibliothek eine TechnoTHEK eingerichtet. Hier kann man Bau- und Experimentierkästen, aber auch Roboter und andere Materialien rund um das Thema “Programmieren” ausleihen. Mit dem neuen Angebot soll das Interesse an MINT-Themen bei Mädchen und Jungen geweckt werden. Mit freundlicher Unterstützung durch den VDI Technikfond, die Deutsche Telekom Stiftung und den Förderkreis Stadtbibliothek Mannheim e.V. - Kinder- und Jugendbibliothek im Dalberghaus N 3, 4

Der Pressebericht im Mannheimer Morgen zur Eröffnung der TechnoTHEK

Als Mitausrichter und Unterstützer engagieren wir uns hier in der Region Nordbaden

Am 19./20.02.2020 findet an der DHBW Mannheim dieser Jugend forscht Wettbewerb statt

Für die Ausrichtung des Jugend forscht Regionalwettbewerbs Nordbaden sind wir schon seit Mitte 2019 in Zusammenarbeit mit der DHBW in den Vorbereitungen. Gemeinsam mit unseren Kooperationspartnern planen wir ein attraktives Beiprogramm für die jugendlichen Teilnehmerinnen und Teilnehmer am Wettbewerb. Über die bundesweiten VDI-Aktivitäten und unser Engagement aus dem Bezirksverein bei Jugend forscht lesen Sie mehr auf unserer Seite
Nachwuchs - Jugend forscht in Nordbaden-Pfalz

Kurzbericht von der Veranstaltung an der DHBW Mannheim - unterstützt vom VDI Nordbaden-Pfalz

Hier sehen Sie auch die beiden Regionalsieger aus MA und HD im Video

„Schaffst du!“ – unter diesem Motto startet Jugend forscht als Europas größter Jugendwettbewerb im MINT-Bereich in seine 55. Wettbewerbsrunde. Der Regionalwettbewerb Nordbaden 2020 wurde von der DHBW Mannheim ausgerichtet. Der VDI Nordbaden-Pfalz unterstützte die Durchführung des Wettbewerbs organisatorisch.

Hier der Bericht von RON-TV mit den Regionalsiegern im VIDEO

 

 

DHBW berichtet über die Veranstaltung und stellt die Sieger vor

Jugend forscht an der DHBW – Von der Struktur des Universums bis zum Spiegelei auf Knopfdruck

von Wilhelmine Roth | 21. Februar 2020 | Kategorien: Aktivität DHBW und Veranstaltung DHBW.

Geschafft! – strahlende Gesichter und Siegerlaune bei Julian und Julian, Gabriel Ben, Jannis, Adrian, Catharina, Laurin, Kilian, Emilia, Anastasia, Daria, Sophia, Julia und Nemea. Sie haben es in die nächste Runde des Jugend forscht Wettbewerbs auf Landesebene geschafft. Der Regionalwettbewerb Nordbaden fand am 19. und 20. Februar an der DHBW Mannheim in Zusammenarbeit mit dem VDI Bezirksverein Nordbaden und Pfalz e.V. statt.

Hier lesen Sie den kompletten Blog aud der Seite von der DHBW, Mannheim

Der Pressebericht von der DHBW Mannheim:
Begeisterte Schüler*innen präsentieren ihre Forschungsarbeiten bei „Jugend forscht“ an der DHBW Mannheim

Hier finden Sie alle Pressemeldungen der DHBW MA

 

Unser VDIni-Club in Nordbaden-Pfalz baut die Zusammenarbeit mit dem TECHNOSEUM aus.

Das jetzt durchgängige Angebot umfasst: Vorschule * Klasse 1+2 * Klasse 3+4 * Klasse 5-7

Beim VDIni-Club lernen Mädchen und Jungen auf unterhaltsame und spielerische Weise die Welt der Technik kennen: In regelmäßigen Clubtreffen bei unseren ausgewählten Kooperationspartnern werden die einzelnen VDIni-Altersgruppen in interessante und wissenswerte Themen rund um die Technik eingeführt. Seit vielen Jahren kooperieren wir in Nordbaden-Pfalz erfolgreich mit dem TECHNOSEUM am Standort Mannheim - diese Zusammenarbeit haben wir aktuell bestätigt und nicht nur verlängert sindern auch ausgebaut.
alle Informationen zum VDIni-Club und der Kooperation mit dem TECHNOSEUM

 

 

Für den Nachwuchs bieten wir Workshops in Zusammenarbeit mit der PH Heidelberg an

Die mehrtägigen Workshopangebote Nanotechnik werden in 2020 angeboten: Unsere VDI-ZUKUNFTSPILOTEN sind gefordert!

Für interessierte Jugendliche ab Klassenstufe 7 gibt es ab Februar 2020 in Zusammenarbeit mit der Pädagodischen Hochschule Heidelberg kostenfreie 2,5-Tages-Workshops rund um das Thema Nanotechnologie. Die Nanotechnologie zählt zu den Schlüsseltechnologien des 21. Jahrhunderts. Faszinierende Phänomene, wie bspw. rotes Gold, flüssige Magneten und wechselnde Farben im Nagellack, lassen sich durch einen Blick in die Nanowelt erklären. In dem Workshop befassen wir uns mit theoretischen Aspekten der Nanotechnologie. Hierzu gehören chemische, biologische und physikalische Eigenschaften sowie Anwendungsgebiete. Natürlich werdet ihr, liebe Zukunftspiloten, auch zahlreiche praktische Versuche, wie die Synthese von Nanogold durchführen und die Nanowelt erforschen. Wir möchten hier aber noch nicht zu viel verraten, außer dass ihr an einem eigenen Forschungsprojekt wie richtige Wissenschaftler arbeitet und einen Handy-Film hierzu dreht.
Über alle Einzelheiten halten wir euch auf unserer Internetseite "Nachwuchs" auf dem Laufenden: VDI-Zukunftspiloten

Die "Jugend forscht AG Neustadt/W" bietet uns eine ideale Möglichkeit zur Kooperation an

Zwei Initiativen werden jetzt neu in Neustadt/W von uns in Kooperation mit der Jugend forscht AG Neustadt angeboten:

VDInis for Future

In kleinen Projektteams entwickeln angehende Forscherinnen und Forscher (ab Klassenstufe 7) eigene Projektideen und setzen diese um. Das kann eine selbst kreierte Kugelbahn mit Lichtimpulsen oder Loopings sein oder aber auch ein selbstgebauter Roboter, der über einen Arduino/Raspberry Pi programmiert wird. Damit schaffen wir den Übergang aus der VDIni-Welt in den Bereich VDI-ZUKUNFTSPILOTEN. Unsere so vorbereiteten Zukunftspiloten können an verschiedenen Wettbewerben teilnehmen und präsentieren ihre Projekte bei unserem Ingenieurtag in der Metropolregion Rhein-Neckar.

VDI-TechnoGirls

Die Mädchen - ebenfalls ab ab Klassenstufe 7 - können in der Ideenwerkstatt Kreativität mit Technik verbinden. Die Teilnehmerinnen haben Gelegenheit, beim selbstständigen Ausprobieren, Experimentieren und Forschen ihre technischen Talente zu entdecken und weiterzuentwickeln. Nebenbei erlernen sie den Umgang mit Werkzeugen und Geräten und trainieren handwerkliche Fähigkeiten. Sie malen elektrifizierte Bilder (LED-Bilder) oder planen und konstruieren kleine Roboter, beschäftigen sich mit dem 3D-Drucker und erstellen Erklär-Videos mit Lego LeMints. Auch dieses Angebot fällt in den Bereich VDI-Zukunftspiloten.

Über Inhalte, Formate, Veranstaltungsort und -zeiten informieren wir auf unserer Internetseite NACHWUCHS:  VDI-Zukunftspiloten

Jugend forscht - wir engagieren uns in Nordbaden-Pfalz

Hier werden Kinder und Jugendliche für Naturwissenschaften und Technik begeistert

Für dieses Projekt in 2020 laufen die Vorbereitungen bereits in 2019 an.

Über die bundesweiten VDI-Aktivitäten und unser Engagement aus dem Bezirksverein bei Jugend forscht lesen Sie mehr auf unserer Seite

Nachwuchs - Jugend forscht in Nordbaden-Pfalz

Studenten und Jungingenieure treffen sich in Nordbaden-Pfalz

Wir unterstützen die Netzwerkbildung durch zusätzliche Förderung

Das Delegiertentreffen unserer VDI Studenten und Jungingenieure wird in diesem Jahr in Nordbaden-Pfalz stattfinden. Alle Hochschulgruppen in unserer Region finden Sie auf unserer Seite

Studenten und Jungingenieure

Delta Racing Mannheim electric e.V.

Wir unterstützen den Bau eines neuen Elektrorennwagens aus Mannheim

An der Hochschule Mannheim unterstützen wir das Team Delta Racing Mannheim electric e.V..

Der gemneinnützige Verein Delta Racing Mannheim electric e.V. wurde im Rahmen des Formula Student Projekts an der Hochschule Mannheim 2012 gegründet und 2013 in das Vereinsregister der Stadt Mannheim eingetragen.

Die Formula Student ist ein weltweiter Konstruktionswettbewerb zwischen studentischen Teams, die auf das Ziel hinarbeiten, einen konkurrenzfähigen Rennwagen zu entwickeln. Weltweit findet der Wettbewerb jährlich an neun verschiedenen Austragungsorten statt. Seit einigen Jahren können auch elektrisch angetriebene sowie selbstfahrende Fahrzeuge teilnehmen.

VDI - insbesondere auch unserer Bezirksverein Nordbaden-Pfalz - fördert schon seit vielen Jahren einzelne Projekte im Rahmen des Formular Student - Wettbewerbs.

Mehr zum neuen Elektrorennwagen vom Delta Racing Team der Hochschule Mannheim

Alle Hintergrundinformationen finden Sie direkt hier

Als Dank für erhaltene Unterstützung, lädt das Delta Racing Team der Hochschule Mannheim seine Sponsoren herzlich zum Rollout des aktuellen Rennwagens ein.

Cooperative University Racecar Engineering - dafür steht CURE

Hier unterstützen wir das Team der DHBW Mannheim bei der Entwicklung eines Elektrowagens

Cooperative University Racecar Engineering, kurz CURE, das ist eine Hochschulgruppe an der DHBW Mannheim. Als bunt gemixtes Team aus mittlerweile über 60 Studenten, Alumnis und Dozenten arbeitet es seit Gründung in 2011 an der Entwicklung eines Elektrowagens mit dem Ziel, an dem weltweiten Konstruktionswettbewerb Formular Student teilzunehmen.

Organisiert als gemeinnütziger Verein bietet CURE seinen Mitgliedern die einzigartige Chance, einen eigenen elektrisch betriebenen Rennwagen zu konstruieren und zu fertigen. Die betriebswissenschaftlichen und marketingtechnischen Themen werden hierbei nicht vernachlässigt.

Die Formula Student ist ein weltweiter Konstruktionswettbewerb zwischen studentischen Teams, die auf das Ziel hinarbeiten, einen konkurrenzfähigen Rennwagen zu entwickeln. Weltweit findet der Wettbewerb jährlich an 9 verschiedenen Austragungsorten statt. Jedes Jahr wollen mehr als 100 Teams pro Wettbewerb teilnehmen. Eine Großzahl an angesehenen und namenhaften Firmen, meist aus der Automobilindustrie, machen die Formula Student durch Sponsoring möglich. Die Teams werden in acht verschiedenen technischen und betriebswirtschaftlichen Disziplinen geprüft und bewertet. Doch nicht nur verbrennungsmotorische Fahrzeuge können an dem Wettbewerb teilnehmen, seit einigen Jahren können auch elektrisch angetriebene sowie selbstfahrende Fahrzeuge teilnehmen.

VDI - insbesondere auch unserer Bezirksverein Nordbaden-Pfalz - fördert schon seit vielen Jahren einzelne Projekte im Rahmen des Formular Student - Wettbewerbs.

Pressebericht im MM zum CURE-Projekt

Mit roter „Carmen“ auf der Zielgeraden

DHBW- Studenten treten mit selbst gebautem Elektro-Rennwagen gegen internationale Konkurrenz an

Mannheimer Morgen: 13. Juni 2019 | Autor: Lisa Wazulin (lia)

Mannheim/Walldorf. Rot, leicht und vor allem technisch hochgerüstet – der selbst gebaute Rennwagen wirkt auf den ersten Blick fast wie ein echtes Formel-1-Auto, nur eben im Miniformat. Aber auch auf den zweiten Blick steckt in dem Rennwagen, den Studenten komplett selbst entworfen und gebaut haben, viel Hightech, Schweiß und Leidenschaft.

„Carmen“ heißt der neue rote Flitzer, den die stolzen Autobauer der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) aus Mannheim am Mittwoch im Stammsitz des Softwareherstellers SAP in Walldorf vorgestellt haben. Der Elektro-Flitzer ist bereits der dritte Rennwagen, den die Studenten in Eigenregie und mithilfe von Dozenten, Sponsoren und Firmen auf die Rennstrecke bringen wollen.

„Die vergangenen vier Tage haben wir Carmen noch den letzten Feinschliff verpasst“, gibt Christian Engelhardt, einer der beiden Teamleiter, bei der Vorstellung zu. Der Student weiß aber auch: Die große Feuerprobe steht „Carmen“ erst noch bevor. Gerade einmal zehn Tage bleibt dem 70-köpfigen Team aus Maschinenbau-, Ingenieurs- und Marketingstudenten Zeit, um den Rennwagen auf seine Fahrtüchtigkeit zu testen. Denn schon um Juli muss sich das E-Auto auf der Rennstrecke beweisen.

Leichter und schneller

Neun Monate lang hat das Team fast rund um die Uhr und während der Freizeit an dem neusten Modell mit dem Zweitnamen „CM-19e“ getüftelt. Das Kürzel steht für „CURE Mannheim-2019 electric“. Das Ziel für das neuste Modell: Leichter, effizienter und schneller als die Vorgängerin „Gudrun“ aus der letzten Saison sollte es sein.

Bereits zwei Monate nach Projektstart, im Oktober 2018, lagen die ersten Entwürfe auf dem Tisch. Diesmal stand im Fokus der Autobauer, alle Bauteile möglichst schlank und leicht zu konzipieren. Die Idee dahinter: Weniger Masse gleich höhere Dynamik. Das ist den Studenten gelungen: Im Vergleich zu „Gudrun“ ist die Neue ein Leichtgewicht. Dafür hat sich das Team einiges ausgedacht: Als Grundgerüst dient ein leichterer Gitterrohrrahmen aus Stahl. Gelenkt wird der Rennwagen aus einem abgesenkten Cockpit und über ein Lenkrad, das direkt aus dem 3-D-Drucker stammt. Viele Kleinteile, etwa Radträger oder Akkucontainer stammen aus dem 3-D-Druck. Der Vorteil: Die Radträger sorgen für weniger ungefederte Masse, wodurch sich mehr Kraft auf die Straße übertragen lässt. „Zwei Motoren im Heck und ein Akku mit einer Maximalspannung von 450 Volt treiben Carmen an“, sagt Julian Rauber, zweiter Projektleiter im Team. Den Fahrer selbst schützen ein Sicherheitsrahmen mit Überrollbügeln, ein 6-Punkt-Gurt sowie eine Crashbox in der Front, erklärt Rauber weiter.

Die Außenhaut besteht aus aerodynamischen Bauteilen aus Vollcarbon, im Unterboden finden sich Aramidwaben, die auch in der Raumfahrt benutzt werden, weiß Martin Arndt. Der einstige Student ist heute Ingenieur und hat selbst einmal an einem Modell mitgebaut. Nun gibt er sein Wissen an die neue Generation weiter.

Daten auswerten in Echtzeit

Bei der Vorstellung wird auch klar: Der E-Flitzer ist alles andere als eine Seifenkiste mit Motor. „Wir arbeiten jetzt eng mit SAP zusammen. Damit können wir Daten in Echtzeit auswerten und etwa sehen, ob der Fahrer aufgeregt ist“, erklärt Andreas Föhrenbach, Dekan der Technischen Fakultät, der sich über den neuen Partner SAP freut. Mit der neuen Software „Cure live“, die der Hersteller mit den Studenten entwickelt hat, können alle Daten des Autos, von der Geschwindigkeit über die Beschleunigung bis zum Akkustand ausgewertet werden. Auch der Puls des Fahrers, der über einen Herzfrequenzsensor gemessen wird, sowie Aufnahmen von Cockpit und der Strecke werden live übertragen.

Damit könnte das Team den Sprung zum Beinah-Formel-1-Auto schaffen. 2018 waren sie in Italien daran gescheitert, alle Vorab-Tests zu bestehen, um auf der 22 km langen Rennstrecke an den Start gehen zu dürfen. Für die neue Saison drückt Georg Nagler, Rektor der DHBW Mannheim, dem Rennteam die Daumen: „Für mich sind sie schon heute Sieger!“

© Mannheimer Morgen, Donnerstag, 13.06.2019

Die vollständige Berichterstattung im MM (morgenweb)

 

Nachlese zum Rollout und nächste Schritte

Max Hafner, Teamleiter Sponsoring von CURE Mannheim e. V. (DHBW Mannheim), bedankt sich und weist auf den nächsten Schritt, "die Dynamic Events beim TT Circuit in Assen" am 10. Juli 2019 hin.

03.07.2019: Heute vor 21 Tagen haben wir bei unserem Rollout in Walldorf bei SAP unser neustes Meisterwerk „Carmen“ präsentiert. Noch einmal möchten wir uns bei Ihnen für Ihre anhaltende Unterstützung, bis und auch nach diesem Meilenstein, bedanken!

Das Rollout

Egal ob wir Sie als Gast begrüßen durften, oder ob es Ihnen nicht möglich war anwesend zu sein, möchten wir mit Ihnen kurz dieses Event Revue passieren lassen. Carmen knüpft an die Erfahrungen der letzten Jahre an und führt eine logische Folge von Weiterentwicklungen fort. Fertigungsverfahren sollten beherrscht und perfektioniert werden und Anpassungen sollten allem voran sinnvoll sein.
So konnten wir beispielsweise das Gesamtgewicht von Carmen im Vergleich zu Gudrun aus dem Vorjahr, um knapp 70kg verringern! Dies ist eines der vielen Resultate unserer harten Arbeit und der immer wichtiger werdenden Unterstützung von Ihnen!

Wie geht es weiter?

Darüberhinaus waren wir nach dem Rollout nicht weniger aktiv: Selbstverständlich sind auch die letzten drei Wochen unzählige Stunden in der Werkstatt in Carmen investiert worden. So konnten wir zum Beispiel am vergangenen Freitag unser Vehicle Status Video (VSV) Richtliniengerecht für die Events einreichen.
Ohne das Einhalten dieser Deadline des VSV - welches zeigt, dass das Fahrzeug selbstständig und sicher fahren kann - drohen bereits erste Strafpunkte oder gar der Ausschluss von den einzelnen Events. Ich freue mich auch dieses Video mit Ihnen über folgenden Link zu teilen!

Nun ist es bald soweit. Am Montag den 08. Juli 2017 beginnt das Formula Student Event in den Niederlanden. Noch fünf Tage bis die diesjährige Eventsaison beginnt und wir Carmen endlich auf die Strecke bringen. Am Mittwoch - 10. Juli - werden am TT Circuit in Assen die Dynamic Events über den gesamten Tag verteilt stattfinden. Einen genaueren Zeitplan werden wir leider erst vor Ort in Erfahrung bringen können. Sobald wir jedoch unsere Zeitslots mitgeteilt bekommen, werden wir Ihnen idealerweise unsere am Rollout vorgestellte Plattform „CURE Live“ zugänglich machen, sodass Sie in Ihrer Mittagspause Live mitverfolgen können mit welcher Geschwindigkeit Carmen durch die Kurve fährt, wie sich dabei die Temperatur des Akkus verändert und vor allem, wie sich all das auf die Herzfrequenz des Fahrers auswirkt!
Weitere Informationen zu „CURE Live“ werden in einer separaten, späteren Information folgen.

Wir freuen uns darauf und hoffen Sie sind ebenso gespannt!

Eine Veranstaltung mit Apollo 16 Moonwalker Charlie Duke

VDI-Mitglieder nehmen im Technikmuseum Speyer zu Sonderkonditionen teil!

Das Jahr 2019 steht ganz im Zeichen der ersten bemannten Mondlandung. Seit 2017 laufen dafür die Vorbereitungen im VDI Nordbaden-Pfalz. Der Höhepunkt ist die Jubiläumsveranstaltung im Technikmuseum Speyer, an dem VDI-Mitglieder zu Sonderkonditionen teilnehmen können. In ausführlicher Dokumentation berichteten wir hierzu; u.a. in der Ausgabe vom 

technikforum 2018_02
 

„50 Jahre Mondlandung“ mit Apollo-Astronaut gefeiert - VDI Nordbaden-Pfalz war mit dabei

Besonderer Ehrengast war Apollo 16-Astronaut und „Moonwalker“ Charles „Charlie“ Duke.

Am 29. und 30. Mai 2019 fanden vor großem Publikum die Feierlichkeiten des 50jährigen Jubiläums der ersten bemannten Mondlandung in einzigartiger Kulisse im Technikmuseum Speyer statt.


Die Deutsche Gesellschaft für Luft- und Raumfahrt (DGLR) veranstaltete am 29.05.2019 ein ganztägiges Fachsymposium im Technikmuseum Speyer mit dem Titel „First Moon Landing“

in der beeindruckenden Kulisse Europas größter Raumfahrtausstellung „Apollo and Beyond“. 250 Fachbesucher nahmen an der „hochkarätig“ besetzten Fachveranstaltung teil. Die Referenten kamen aus den verschiedensten Bereichen der deutschen, europäischen, russischen und amerikanischen Raumfahrt. Gäste waren u. a. die deutschen ESA-Astronauten Reinhold Ewald, Ulf Merbold, Ernst Messerschmid und Matthias Maurer. Der besondere Ehrengast war der 83 Jahre junggebliebene US-Astronaut „Charlie Duke“, der als so genannter „CapCom“ (Capsule Communicator) bei der ersten Mondlandung von Apollo 11 fungierte und später selbst als 10. und jüngster Mensch auf dem Mond landete.

Das Programm des Symposiums war aufgeteilt in vier thematische Blöcke:

  • Historie der Mondlandungen
  • Die Technik hinter und die Mondlandungen selbst
  • Wissenschaftliche Ergebnisse
  • Zukünftige Monderforschungen.

Anerkannte Wissenschaftler und Repräsentanten aus der Raumfahrtbranche referierten profund, spannend und kurzweilig zu diesen Themen. Selbst der deutsche ESA-Generaldirektor, Prof. Johann Dietrich Wörner, ließ es sich nicht nehmen, über die zukünftigen Raumfahrt-Explorationspläne der Europäer zu berichten, wobei eine ständige Besiedlung des Mondes, das so genannte „Moon Village“ im Fokus steht.

Am folgenden Tag, 30.05.2019, fand der öffentliche „Raumfahrt-Aktionstag“ zum Mondlande-Jubiläum statt

Hier war das besondere Highlight des Tages der Vortrag von Charlie Duke „First Lunar Landing & My Adventures with Apollo 16“. Erfrischend lebendig, und so als ob es erst gestern gewesen wäre, berichtete er vor über 1.000 Teilnehmern über seine Aufgabe als Verbindungssprecher (CapCom) bei der ersten Mondlande-Mission von Apollo 11 und über seine aufregenden Erlebnisse als „Moonwalker“ mit Apollo 16.

Daran anschließend referierte der neu ins ESA-Astronautenteam berufene deutsche ESA-Astronaut, Matthias Mauer, über die „zukünftige Mondexploration“ und die Rolle Europas. In diesem Rahmen berichtete er auch über den sich im Bau befindlichen Mondsimulator der ESA am Europäischen Astronauten Zentrum EAC in Köln, wo zukünftige europäische „Moonwalker“ auf ihre Reise und den Aufenthalt auf dem Mond trainiert und vorbereitet werden. Matthias Maurer ist ein potenzieller Kandidat, der als erster deutscher und europäischer Astronaut den Mond betreten wird.

Die beiden Veranstaltungstage waren rundherum gelungen, was auf die professionelle und erfahrene Vorbereitung des Organisationsteams bestehend aus DGLR und Technikmuseum Speyer – stellvertretend seien hier genannt der DGLR-Vizepräsident Dr. Rolf Janovsky und der Direktor der Raumfahrtausstellung im Technikmuseum Speyer Gerhard Daum – zurückzuführen ist.

„Diese Veranstaltung war die größte und einzige öffentliche Feier zum 50jährigen Mondlande-Jubiläum in Deutschland“

berichtete Herr Daum und der VDI Nordbaden-Pfalz war als Sponsor-Partner mit dabei.

Autoren: Dr. Helmut Warth (VDI/DGLR), Dr. Rainer Kuntz (VDI)

Alle Bilder vdi-np ©warth, kuntz

technikforum mit unserem "Moonwalker" auf dem Weg in die USA

Im Gespräch mit unserem Mitglied Dr. Helmut Warth zeigte sich Astronaut Charles „Charlie“ Duke beeindruckt von den Leistungen des VDI

Bei der Veranstaltung in Speyer hatte Dr. Helmut Warth, VDI Nordbaden-Pfalz, Gelegenheit, mit dem Apollo 16 Astronauten Charles „Charlie“ Duke ein Gespräch zu führen. Hier ging man auch auf die Rolle des VDI in Deutschland ein. Dr. Helmut Warth konne "Charlie" die beiden jüngsten Ausgaben unseres Mitgliedermagazins  technikforum überreichen. Besonderer Schwerpunkt war dabei natürlich die in der Ausgabe technikforum 2/2018 veröffentlichte Berrichterstattung zum Raumfahrt- Jubiläum.

Den VDI in Deutschland, dessen Mitgliederzahl und seine Bedeutung als größte Ingenieurvereinigung in Deutschland und Europa hatte unser Ehrengast so noch gar nicht wahrgenommen. Als „ehemaliger Mitarbeiter der KSB in Frankenthal in unserer Region“ konnte das Dr. Helmuth Warth noch mit dem Hinweis auf den Artikel „KSB und die Raumfahrt“ fachkundig ergänzen.  Die Entwicklung und Bedeutung der „KSB-Turbopumpe“ für die Raketentechnik und die Raumfahrt sind direkt mit der technischen Kompetenz und Leistungsfähigkeit hier bei uns in der Region Nordbaden-Pfalz verankert.

Charles „Charlie“ Duke war sichtlich beeindruckt; hatte er doch bisher keine Information zu diesen Themen. Er nahm unsere beiden Magazine gerne entgegen.

Zum Nachlesen: das technikforum finden Sie hier

 

Erstes MINT-Forum Rhein-Neckar in Heidelberg

Hier fiel der Startschuss für die biennale Veranstaltung unter unserer Mitwirkung

In einer künftig alle zwei Jahre stattfindenden Veranstaltung setzen wir unser Motto "Digitale Bildung anpacken" um.

Über 120 Lehrkräfte aus 80 Schulen der Region nahmen am 06. Februar 2019 am 1. MINT-Forum Rhein-Neckar in Heidelberg teil.

Auf unserer "Nachwuchs-Seite" berichten wir ausführlich über diesen erfolgreichen Start!

 

Wir unterstützen das Ziel "Entwickeln im Sinne der Natur"

Kongress-Motto: die in BW entwickelte/angewandte Bionik haptisch erfahrbar machen

Mit dem nunmehr vierten Bionik-Kongress in Baden-Württemberg wird die an der Praxis ausgerichtete Veranstaltungsreihe im zweijährigen Rhythmus im JOHN DEERE FORUM Mannheim fortgesetzt. Im Vordergrund aller Überlegungen zu dieser Veranstaltung stand der Gedanke, die in Baden-Württemberg entwickelte und/oder angewandte Bionik den Teilnehmenden haptisch erfahrbar zu machen.

Hintergrundinformationen direkt vom Veranstalter

Zum zweiten Mal haben wir diesen Kongress unterstützt. Unsere Mitglieder profitieren davon auch dadurch, dass sie zu vergünstigten Teilnehmergebühren den Kongress besuchen können.

Alle Vorträge auf youtube verfügbar

Über die Berichterstattung der HS Mannheim haben unsere Mitglieder Zugriff auf die Vorträge des vom VDI Nordbaden-Pfalz unterstützten Kongresses.

Unser Bezirksverein

VDI in Nordbaden-Pfalz

Mit den beiden Landesverbänden VDI Baden-Württemberg und VDI Rheinland-Pfalz sind wir eng verbunden

In Deutschlands Südwesten - in der Metropolregion Rhein-Neckar und darüber hinaus - vertreten wir als einer der großen Bezirksvereine rund 4.500 Mitglieder.

 

Nordbadisch-Pfälzischer Bezirksverein e.V.

Unser Blick in die Presse

Er hilft stets, wo er nur helfen kann

Mannheimer Morgen, 03.06.2023 - Stadtausgabe | von Peter W. Ragge

Dietmar von Hoyningen-Huene wird 80 Jahre

Wird dieser Mann wirklich schon 80? Wer mit ihm spricht, glaubt es kaum, denn nach wie vor zeichnen Dietmar von Hoyningen-Huene eine unglaubliche Schaffenskraft und eine enorme Energie aus, zugleich aber eine große Bescheidenheit. Darüber, was er nach wie vor leistet und was er weiter oft Gutes bewirkt, redet er nicht so gerne öffentlich.

Derzeit muss er sich intensiver um seine Frau kümmern – was er gerne macht, da sie ihm viele Jahrzehnte den Rücken frei gehalten hat. Wenn ihn etwas plagt, dann nimmt er das mit bewunderswerter Leidensfähigkeit und Leichtigkeit hin. Er zeigt ein selten hohes Maß an Disziplin, legt Wert auf hocheffizientes, akribisches Arbeiten sowie wissenschaftliche Gründlichkeit, kann zugleich aber auch andere Menschen überzeugen, ja sie begeistern.

Erfolgreich gekämpft

In Lodz (heute Polen) in einer baltische Adelsfamilie geboren, ist er längst zum Kurpfälzer geworden. Nach dem Studium der Verfahrenstechnik in Karlsruhe ging er 1967 als Projektingenieur zu BASF, dann als Abteilungsleiter einer deutschen Firma in die USA. 1972 wurde er als Professor an die Hochschule Mannheim, in die Fakultät für Verfahrens- und Chemietechnik, für die Fächer Strömungstechnik und Datenverarbeitung berufen. Was er hier als Prorektor (1981-1985) und dann bis 2007 als Rektor bewegte, war gewaltig. Er hat die Zahl der Studenten verdoppelt, Neubauten realisiert – wie den Campus Neckarau –, die städtische Fachhochschule für Gestaltung und die Hochschule für Sozialwesen integriert. Zudem führte er die Rektorenkonferenz aller Fachhochschulen in Baden-Württemberg.

Diese Leistung sorgte für Aufsehen – nach dem Ruhestand war Hoyningen-Huene begehrt. Statt sein Können zu Geld zu machen, stellte er sich in den Dienst der Stadt. Für sie baute er ehrenamtlich in Stuttgart das Kontaktbüro der Stadt bei der Landesregierung auf und leitete es neun Jahre lang. Keiner hat so erfolgreich wie er für Mannheim bei Ministerien „Klinken geputzt“, Türen geöffnet und still, aber erfolgreich für die Stadt gekämpft. So ist die Etablierung eines Fraunhofer-Instituts ihm zu verdanken, und auch für das Forum Deutsche Sprache hat er wichtige Wege geebnet.

Nicht nur da erwies und erwiest sich Hoyningen-Huene als Netzwerker par excellence. Das Bundesverdienstkreuz 1. Klasse hat er unter anderem auch für seine Verdienste bei der Neustrukturierung der Hochschullandschaft in den neuen Bundesländern sowie für sein kulturpolitisches Engagement erhalten.

So leitet er den Kuratoriumsverein der Abendakademie, der er viele Impulse gibt, und hat schon mehr als einmal als Vorsitzender des Trägervereins des Kurpfälzischen Kammerorchesters dessen Existenz gerettet. Zudem nutzt er seine Kontakte, dass Behindertenwerkstätten Aufträge aus der Wirtschaft bekommen. Unverändert ist seine Erfahrung in Hochschulräten und im wissenschaftlichen Beirat der Corporate University von MLP gefragt. Er hilft stets, wo immer er kann. Das muss nicht jeder mitbekommen.

© Redaktion Chefreporter

Den Bericht lesen Sie im Mannheimer Morgen

Am 4. Juni 2023 feiert Prof. Dr. Dietmar von Hoyningen-Huene, unser Ehrenvorsitzender vom Nordbadisch-Pfälzischen Bezirksverein e.V., seinen 80sten Geburtstag.

Auch an dieser Stelle gratuieren wir ihm von ganzem Herzen und wünschen ihm alles Gute für die Zukunft, an erster Stelle Gesundheit, Glück und Zuversicht. Für seine langjährige Unterstützung, Förderung und seine für uns sehr wertvollen Ratschläge sagen wir herzlichen Dank!

Vorstand und Mitglieder vom VDI in Nordbaden-Pfalz
Nodbadisch-Pfälzisher Bezirksverein e.V.

Julius-Hatry-Str. 1, 68163 Mannheim | Bau B .Ebene 1 .Bereich 2 .Raum 4
Die Koordinaten unserer Geschäftsstelle im MAFINEX Technologiezentrum

Julius-Hatry-Str. 1, 68163 Mannheim | Bau B .Ebene 1 .Bereich 2 .Raum 4

VDI Nordbaden-Pfalz führt eine gemeinsame Geschäftsstelle mit dem VDE Kurpfalz

Alexa Heinzmann

Leiterin Geschäftsstelle

Francine Smetan

Assistenz Geschäftsstelle

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Die Stärke eines Landes wird oft an Wirtschaftszahlen oder der Qualität der Sozial- und Gesundheitsversorgung festgemacht. Auch wenn diese Faktoren in der Tat hohe Aussagekraft über den Zustand eines Landes haben, wird ein elementarer Baustein bei dieser Betrachtung oft nicht ausreichend berücksichtigt: das freiwillige Engagement der Bürgerinnen und Bürger. Die Möglichkeiten des freiwilligen Engagements in Deutschland sind breit gefächert und in nahezu allen Lebensbereichen möglich.
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